Temmuz 23, 2021

Weg der Unterwerfung (Femdom)

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Weg der Unterwerfung (Femdom)Ich war damals 21 Jahre, zu dem Zeitpunkt noch nicht mal über Bi nachgedacht. Wenn ich mit Freunden zusammen in die Dusche ging, schaute ich eher nach deren Schwänze um ein Vergleich zu meinen ziehen zu können. Die Mädels waren voll mein Ding, und mein Fetisch “lecken” war damals schon voll ausgeprägt. So kam ich wohl zu dieser vier wöchigen Erfahrung. Bewegte Zeit, wenn auch aus heutiger Sicht viel zu kurz.Im Rahmen des Feuerwehrdienstes war ich in der Bewirtung der Getränkebude beim Osterfeuer eingeplant. Das Wetter war kühl aber trocken, so kamen relativ viele Leute zum Osterfeuer. Im laufe des Abends viel mir ein Pärchen auf, das ziemlich lange an meiner Tresenseite lehnte. Sie unterhielten sich sehr leise und schauten häufig zu mir. Ich dachte mir nichts dabei, wollte ja eigentlich nur meinen Dienst verrichten, später die Buden dicht machen und alle Wertsachen ins Feuerwehrhaus verlasten. Sie war geschätzt 25 Jahre, gut 1,70 m gross und normaler Statur. Ihre bräunlichen Haare waren kurz geschnitten, und alles in allem wirkte sie sehr interressant. Er war um die 30, gut 1,90 m gross, und wirkte sehr sportlich.”Hast Du noch ein Bier und ´nen Sekt” hörte ich die weibliche Stimme neben mir. “Gib mir zwei Sekunden” erwiderte ich im freundlichen Ton. Ich stellte die Getränke vor ihnen ab und kassierte. “Darfst Du auch was trinken, oder dürft ihr nicht” fragte sie. “Doch, wir dürfen schon. Da vorne steht mein Bierchen. Sollten aber schon irgendwie dienstfähig bleiben.” “Sechs Bier, zwei Obstler, vier Waldmeister und eine Cola” rief jemand von der Seite. ” Kommt” erwiderte ich und entschuldigte mich bei dem Pärchen das ich weiter arbeiten müsste. Immer wieder orderten die beiden ein Bier und ein Sekt. Langsam wurde es etwas übersichtlicher, die Gäste mit kleinen Kindern waren inzwischen zu Hause, viele Senioren oder früh abgeschossene waren auch schon weg. “Hast Du noch ein Bier, ein Sekt und drei Waldmeister” hörte ich jetzt ihn rufen. “kommt gleich” rufe ich und machte ihre Getränke fertig. “Der dritte ist Deiner. Ich bin Jenny” kam aus ihrem freundlichen aber inzwischen angeheiterten Mund. “Viktor” sagte er und erhob das Schnapsglas. Ich nahm das dritte Glas “Micha, ist mir eine Ehre”. Nach dem Jenny das Glas geleert hatte, gab sie Viktor ihre Tasche “Ich bin mal kurz für Mädels”. Während sie zur Toilette ging oderte Viktor noch eine weitere Runde “Lass noch ein bisschen Alkohol sprudeln, sonst will sie heute noch geleckt werden” sagte er.Ich war ein bisschen amüsiert “Also wenn dieser scharfe Engel mein Schatz wäre, würde ich sie mit freuden lecken”Viktor lächelte “Ficken wäre kein Thema, 3.. 2.. 1.. fertig. Aber lecken dauert immer.””Ah, jetzt macht es Sinn. Die Verbindung fehlte mir gerade.” erwiderte ich. Die Bestellungen der übrigen Besucher kamen inzwischen spärlicher bahis firmaları rein, so konnte ich mich mit Viktor nebenbei weiter unterhalten. Irgendwann kam Jenny wieder dazu, zog ihren Sekt leer und kommentierte dies mit ” … so langsam habe ich schon gut ein drin”. Ich schenkte noch eine Runde Waldmeister auf meine Kosten aus, da ich ja nun nicht gern die Runden von Viktor unbeantwortet lassen kann. Als ich bei den beiden stand und die Schnapsgläser abstellte, nahm Viktor seine Jenny seitlich in den Arm und sagte” Mäuschen, Micha möchte Dich mal lecken”.Ich war sprachlos. Habe ich das gerade richtig gehört?Jenny´s Augen funkelten. “Ok, das lässt sich einrichten. Wann hast Du Frei?” Ich war immernoch bisschen wortkarg “ähm. Etwa noch zwei Stunden Dienst habe ich. Aber …”Sie lehnte sich leicht über den Tresen “Vielleicht will ich nicht nur geleckt werden, vielleicht wollen wir auch weitere Spielchen. Bist Du experimentierfreudig?”Ich merkte das mich ihre fordernde Art anmacht “Ja, im Grunde ….”Sie erhob den Zeigefinger in meine Richtung und tuschelte mit Viktor.Jenny schaute wieder in meine Richtung “Zwei Stunden ist mir zu lang, und wenn ich noch zwei Stunden hier trinke, ist mit mir auch nicht mehr viel los. Komm morgen um Punkt 16.00 Uhr zum Forst Rundshorn, wenn Du von Berkhof in den Wald fährst, am Trimmdichpfad vorbei und am Ende der Strasse links. Fahre etwa 50 Meter und suche Dir eine Parkfläche wo der Wagen eine Stunde stehen kann.” Sie trank jetzt auch ihren letzten Sekt aus. Viktor grinste. Jenny stellte ihr Sektglas ab und lehnte sich wieder in meine Richtung “Ich freu mich auf morgen.” Viktor hatte auch sein Glas geleert, stellte es lächelnd auf den Tresen und beide gingen Richtung Festplatzausgang.Ich war total verunsichert. Was war denn das? Den ganzen Abend musste ich über die beiden nachdenken. Werde ich hinfahren? Lass ich es bleiben? Sie hatte schon eine sehr faszinierende Art. Und hat mich sehr Geil gemacht.Am nächsten Tag bin ich zur abgesprochenen Stelle gefahren. Ich war 10 Minuten vorher da, stellte mein Auto ab, und wartete. 16 Uhr war durch, und es war noch niemand zu sehen. Zwei oder drei Auto´s fuhren vorbei, in keinem war das Pärchen vom Vorabend zu sehen. Dann fuhr etwas später ein VW-Bus langsam vorbei und hielt paar Meter weiter. Am Steuer war Viktor, der Ausstieg und mir entgegenkam.Viktor “Schön Dich zu sehen, bist Du bereit für ein Spielchen?”Ich “Wenn Du kein Problem damit hast, ich freu mich auf´s lecken.” Viktor “Sind Dir Begriffe wie Lecksklave geläufig?”Ich “Ja, paar Pornoseiten haben mir das schon mal nahe gebracht”Viktor grinste wieder “Dann komm mal mit” und ging zur Seitentür. Während er sie öffnete sagte er gleich “es ist kalt draussen, steig ein, Knie Dich vorne hin und warte.”Als ich Einstieg sah ich Jenny auf der hinteren Bank, die vordere Bank war ausgebaut. kaçak iddaa Jenny hatte eine Decke über ihren Körper liegen. Ich vermutete das sie nicht viel drunter hatte. Zwei Kisten standen an der Aussenwand, ein Holzbrett als Abtrennung zum Fahrerbereich. Es war schön warm im Bus, und meine Aufregung war auch sehr hoch.Jenny “Ich freu mich das Du gekommen bist”Ich “Wie konnte ich so eine Einladung ablehnen.”Jenny “Möchtest Du mich einmalig lecken und dann ist gut, oder möchtest Du eine … etwas tiefergehende Rolle spielen?”Hinter mir klappte die Fahrertür. Viktor war wieder auf dem Fahrersitz, startete den Motor und fuhr weiter in den Wald hinein.Ich “Ich bin ein wenig verunsichert. Ich bin total scharf auf Dich. Aber ich weiß nicht was hinter der Rolle steckt”Jenny “Also Viktor und ich benötigen einen Sklaven, der mich leckt, uns bedient und mir für Spielchen zur Verfügung steht. Schön wäre es wenn Du Bi bist und Viktor auch mal einen lutscht oder Dich ihm hingibst.”Ich scheine ab der Stelle mit Bi ablehnende Mimik gegeben zu haben. “Du bist nicht Bi? Oder was lehnst Du ab?”Sage ich jetzt das falsche, bin ich möglicherweise mitten im Wald ausgesetzt. Ausserdem bin ich schon bis hier gekommen und Jenny würde ich schon gerne mit der Zunge berühren. Schwänze finde ich jetzt auch nicht eklig, aber die Option hatte ich vorher nie groß bedacht, und somit kam das jetzt sehr plötzlich.Ich stammelte “Also ich bin nicht Bi,… weil es sich bisher nicht ergeben hat. Ich hätte schon Angst das mir das A…Loch reisst. Oder ich mich übergeben muss wenn da so ein Teil im Hals anklopft. Ich bin da….”Jenny lächelte und hob ihre Hand “Wir können das alles sehr langsam angehen. Langsam eine Grenze nach der nächsten abbauen. Viktor wird sich nur ein bisschen um Dich kümmern. Also bist Du bereit mein Toyboy zu sein?”Ich “Ja, ich …”Jenny´s Augen strahlten wieder “Sehr schön. Halte deine Antworten bitte kurz und knapp. In der Öffentlichkeit nicken wir uns freundlich zu wie gute Bekannte. Viktor bevorzugt ein Ja Meister oder nein Meister. Mir reicht ja oder nein ohne langes Gerede. Es ist Zeit das ich mein Toyboy begutachten darf. Zieh Dich aus.” Während sie das sagte, merkte ich das Viktor den VW-Bus zum halten brachte. Ich stand aus der knieenden Haltung auf und zog schon mal die Jacke aus. “Wie weit soll …..” Jenny fiel mir ins Wort “Alles Schätzelein, ich will alles sehen.” Viktor kam durch die Seitentür und setzte sich neben Jenny. Die Situation ist ja nun nicht gerade alltäglich für mich, daher war es mir ein bisschen unbehaglich. Während ich gerade dabei war die Hose nach unten zu schieben, mischte sich Viktor wieder ins Geschehen. “Wenn Du alles ausgezogen hast, gehst Du wieder auf die Knie, Oberkörper an die Platte gelehnt, die Knie etwa eine Handbreit auseinander.” Gedanklich war ich noch nicht ganz in kaçak bahis der Rolle und gab mit einem “ok” zu verstehen das ich ihn Verstanden habe. “Ja Herr meinst Du, oder” fragte Viktor. “Ja Herr” bestätigte ich ihn.Ich war jetzt auf Knien und nackt in einem VW-Bus vor zwei Menschen die ich genau genommen keine 24 Stunden kannte. Geilheit oder Wahnsinn, liegen manchmal nah bei einander. Das Spielchen oder die Vorfreude auf Jenny hat mein Schwanz schon länger hart werden lassen. Viktor und Jenny schauten mir die ganze Zeit zu.Jenny “Ich sehe der Schwanz ist rasiert, neuen Sachen bist Du auch aufgeschlossen, kannst das umsetzen was man Dir sagt…. Ich möchte von Dir ein Safeword hören, und Dinge die Du auf keinen Fall machst.”Viktor ” Überlege gut, und so lange kannst Du aus dem Korb rechts von Dir schon mal zwei Sekt einschenken und uns geben.”Ich öffnete die Flasche und schenkte die Glässer voll. Nachdem ich die Glässer weiterreichte und mich wieder auf mein Platz an der Holzplatte lehnte äusserte ich, das mir es sehr wichtig ist, das es andere nicht mitbekommen und mein Wort Eiche sein soll. Auf was für ein Wort soll man wohl im Wald kommen. Jenny nickte und schaute zu Viktor. “Schatz, hast Du noch was?” Viktor sah mich an, nahm ein Schluck aus dem Glass. “Ich denke das wichtigste ist geklärt, wenn Dir etwas zuviel wird, sage das Safeword. Hast Du was im Mund klopfe auf den Boden, Tisch oder was auch immer. Benutze das Wort nicht zu häufig, wir wollen alle auf unsere Kosten kommen.” Viktor stand auf, und zog seine Hose samt Unterhose aus. Während ich schon lange eine Dauerlatte hatte, hing sein Schwanz auf halber Höhe und war sehr schön anzusehen. Jenny zog die Decke bei Seite, und hatte entgegen meiner Vermutung ein Minirock und ein Tshirt an. Sie zog das Shirt aus und schob den Rock hoch. Kein Slip kein BH. Jetzt hatte ich freie Sicht auf ihre Titten. Viktor stand inzwischen neben mir. “Ich werde Dir die Hände nicht verknoten, jedoch eine lose Schlinge darumlegen. Deine Hände bleiben auf dem Rücken. Rutsch vor zu Jenny”. Während ich noch “Ja Herr” sage, rutsche ich knieend nach vorne. Jenny hob den Zeigefinger in meine Richtung “Warte noch. Viktor bringst Du die Sektflasche mit.” Nachdem Viktor mir die Hände zusammen gebunden hatte, nahm er die Flasche und gab sie Jenny. Jenny öffnete ihre Beine und ich lehnte mich nach vorn. Sie war frisch rasiert, gut riechend und schon sehr feucht. Ich leckte und saugte, meine Zunge schob ich in ihr heiligstes. Viktor ging auf der Sitzbank auf die Knie. Jenny nahm seinen Schwanz in die Hand und massierte ihn fliessend vor und zurück. Ihre andere Hand war wechselnd in meinen Haaren, oder druckgebend an meinen Hinterkopf. Ich hätte ihr am liebsten an die Titten gefasst oder einen Finger in eines der beiden Löcher geschoben. Aber die lose Schlinge war fest genug, das ich nicht vergaß, wo meine Hände bleiben sollten. Ende von Teil 1. Ich muss jetzt leider zur Arbeit. Vielleicht schaffe ich morgen den nächsten Teil.Habt ein schönen Tag und habt oder gebt jemanden einen Orgasmus.

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