Temmuz 23, 2021

Das Wiedersehen Teil II

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Das Wiedersehen Teil IIAls sie am nächsten Morgen erwachte, weil sie auf Arbeit musste, schlich sie sich ins Schlafzimmer. In ihrem großen Fellbett lag Michael noch immer und schlief ganz fest. Dabei ragte sein Po unter der warmen weichen Decke raus und sein Schwanz, der sichtbar hart war, lag auf den weichen Fellen unter ihm. Rosalie genoss diesen Anblick sehr. Es erinnerte sie aber auch ein wenig an früher, als sie Michael gerade kennengelernt hatte und in ihren Fetisch eingeweiht hatte. Leider blieb der aber dann auch im Laufe der Beziehung ein wenig auf der Strecke. Das machte sie für den Moment traurig. Dann aber holte sie tief Luft, küsste Michael kurz, aber leidenschaftlich zwischen seine Pobacken, der dabei leise aufstöhnte, und machte sich dann fertig für die Arbeit.Bevor Rosalie ihre Wohnung verließ, ließ sich Michael noch eine Botschaft zurück, mit der Bitte die Wohnung abzuschließen und den Schlüssel anschließend in ihren Briefkasten zu werfen.Mittlerweile arbeitete Rosalie bei einem Rechtsanwalt im Büro. Ihr machte die Arbeit auch Spaß und mit Paul, dem Rechtsanwalt selbst, kam sie auch sehr gut klar, zumal beide in der Zwischenzeit eine tiefe Freundschaft verband. Als Rosalie an diesem Morgen in die Kanzlei kam, war Paul nicht da. Sie fand nur einen Zettel mit Anweisungen. Das kannte sie schon. Hin und wieder traf er sich auch mit Mandanten oder war den ganzen Tag bei Gericht. Sie waren ein recht gut eingespieltes Team in der Zwischenzeit geworden. Auch mit Pauls Freundin Julia verstand sie sich recht gut. Hin und wieder kam sie ins Büro, um ihn zu besuchen. Dann wusste Rosalie genau, dass sie nicht zu stören hatte.Heute sah sie Paul den ganzen Tag nicht. Aber sie hatte trotzdem viel zu tun. Immer wieder riefen Mandanten an, Kollegen oder auch das Gericht usw. Hin und wieder kam auch mal jemand und zusätzlich musste sie sich durch die Akten und den Schriftverkehr kämpfen. Aber das störte sie nicht! Sie liebte den Job und dabei dachte sie auch nicht mehr an Michael.Rosalie wollte gerade Feierabend machen, als noch ein Anruf von Paul kam, der sich erstmal dafür entschuldigte, dass er den ganzen Tag nicht da war und dann vorschlug, dass sie sich am nächsten Morgen in ihrem Lieblingscafe‘ zum Frühstück treffen könnten. Natürlich willigte sie ein.Zu Hause angekommen, öffnete sie den Briefkasten. Zuerst kam ihr ihr Wohnungsschlüssel entgegen. MICHAEL! An den hatte sie jetzt gar nicht mehr gedacht, den ganzen Tag nicht! Wie auch! Es war ja genug Stress! In der Wohnung fand sie dann auf dem Küchentisch einen Zettel:„Vielen Dank für letzte Nacht! Verzeih mir, dass ich nicht so gesprächig war! Liebe Grüße Michael“Sie nahm den Zettel und roch ganz spontan daran. Hmmmmm …. Ja, so roch Michael! Sie kannte den Duft genau. Aber was sollte sie jetzt tun? Eigentlich hatte doch das alles nichts zu bedeuten, dass sie es ihm letzte Nacht gemacht hatte. Eigentlich hatte sie ihm nur einen runtergeholt, um ihn fürs Taschen tragen zu danken und um ihn für einen Moment aus seiner Gedankenwelt zu holen, in die sie nicht durchdringen konnte. Mehr nicht! Trotzdem dachte sie jetzt wieder an ihn.Sie setzte sich auf ihr Sofa, nachdem sie sich die restliche Flasche Wein vom Abend zuvor geholt hatte und dachte immer wieder nach. Aber eigentlich wollte sie gar nicht nachdenken, nicht darüber. Sie hatte ein perfektes Leben: Toller Job, tolle Freunde, tolle Wohnung und Paul, ihr Chef war sowie so was ganz besonders Tolles. Und jetzt kam auf einmal wieder Michael! Michael, den sie einmal sehr geliebt hatte und für den sie ihr Fetisch fast an den Nagel gehangen hatte, nur um ihm zu zeigen, wie sehr sie ihn liebte und um ihn ein liebes, braves Mädchen zu sein. Das ging alles so lange gut, bis sie ausbrechen musste, obwohl sie ihn liebte. Sie brach aus und fing an, ihr Leben zu leben, als Single, unabhängig. Sie hatte damals immer wieder mit Michael deswegen gestritten, was sie sehr traurig machte. Aber sie konnte sich nun mal nicht verändern. Sie wollte glücklich sein und nicht unglücklich gefangen in der Lust und der Liebe! Sie hatten sich dann irgendwann doch einvernehmlich getrennt, auch wenn es weh tat.Und jetzt war er wieder da! Aber sie tat es jetzt als Zufall ab und mit diesem Gedanken, ging sie dann auch zu Bett.Am nächsten Morgen traf sie sich mit Paul, der nicht nur ihr Chef war, sondern auch einer ihren besten Freunde. Mit ihm sprach sie über alles. Paul war anders und sein Anderssein zeigte er auch an diesem Morgen im Cafe‘, denn er wusste, dass er bei Rosalie das sein durfte. An diesem Morgen im Cafe‘ stand eine Frau vor Rosalie, wunderschöne Beine in Strapsen und langen Schafftstiefeln aus rotem Lack mit Absätzen, ein langer Pelzmantel aus Silberfuchs, eine moderne Bobfrisur in schwarz und elegant geschminkt. Sie kam auf Rosalie zu und küsste sie leidenschaftlich, wobei sie sie an sich zog. Vorsichtig drang sie in ihren Mund ein mit ihrer Zunge und spielte dort für einen Moment mit der ihren. Dieser Augenblick schien ewig zu dauern. Aber die Frau löste sich langsam von diesem Kuss und nahm Rosalie an die Hand, um mit ihr an den Tisch zu gehen.Aber diese Frau war nicht etwa die lesbische Freundin von Rosalie, sondern diese Frau war Paul oder in diesem Falle Paula. Paul fühlte sich auch als Frau sehr wohl in schicken Stiefeln, Strapsen mit Perücke und allem was so dazugehörte, um wie eine Frau auszusehen. Erst durch einen Zufall erfuhr Rosalie davon: Eines Abends war Rosalie noch im Büro geblieben, weil sie noch etwas fertig bekommen musste. Zu dieser Zeit war sie mit Paul schon befreundet. Der kam aber auf einmal als Paula aus seinem Büro, weil er dachte, dass sie schon weg sei. Rosalie erinnerte sich immer wieder gern, dass sie erstmal tief Luft holen musste. Und was tat Paula in diesem Moment? Sie ging auf Rosalie zu und küsste sie einfach. Rosalie war erschrocken und wisch erst zurück, aber dann ließ sie es geschehen und erwiderte den Kuss.„Hast Du heute schon war vor?“ wollte Paula damals wissen.Rosalie schüttelte mit dem Kopf und Paula lud sie in ihr Nachtleben ein, wobei sie ihr dann alles erklären wollte.„Zieh Dich heiß an! Wer weiß, was heute noch passiert!? Schließlich bist Du Single!“ forderte Paula und sie machten eine Zeit und einen Ort aus, wo sie sich treffen wollten. Zu diesem Zeitpunkt konnte damals noch keiner ahnen, dass ….Schnell ging Rosalie nach Hause und machte sie zurecht. Ja, eigentlich soweit zurecht, dass sie einen One-Night-Stand haben wollte. Dann traf sie sich mit Paula, bei der man wirklich nicht erkennen konnte, dass sie eine Frau war. Sie nahm Rosalie an die Hand und sie gingen als zwei Frauen zusammen in einen Club. Bei einem Getränk erzählte Paula ihr alles: Das sie schon lange diesen Knall hatte und auch ihre Freundin davon wusste. Diese würde sich aber damit abfinden, auch das Paula dann mit anderen schlief. Sie hatten die Vereinbarung getroffen, dass sich dafür Julia hin und wieder mit Frauen treffen würde. So kam es dann auch dazu, dass sie sich auch mal eine Frau teilten, aber nur, wenn Paul als Paula auftrat. Während sie damals so miteinander sprachen, merkte Rosalie nicht, dass Paula ihr immer näher gekommen war. Erst als sie ihre Hände an ihren Schenkeln spürte, schrak sie auf.„Komm! Lass uns ein lesbisches Paar spielen!“ flüsterte Paula lüstern und zog sie auf die Tanzfläche. Dort fing sie an, Rosalie leidenschaftlich zu küssen, wobei sie im Rhythmus der Musik mit den Händen unter ihren Rock ging. „Wow! Du hast ein tolles Höschen an! Pelz auch an der Muschi! Das gefällt mir!“ flüsterte Paula weiter und drückte nun ihre Lenden, gegen die von Rosalie. Dabei fing sie an, sich an ihr im Takt zu reiben und küsste sie weiter intensiv. Rosalie stöhnte leise auf und spürte, dass sie dem, was gerade passierte nicht mehr ausweichen konnte. Sie spürte, wie es sie erregte und wie sie Lust auf Paula bekam. Darum griff sie spontan unter ihr Röckchen und griff nach Paulas prallem Mädchenschwanz, der schon ganz groß war. Sie streichelte ihn nur kurz und dann war sie es, die jetzt Paula an der Hand nahm und flüsterte: „Komm und fick mich!“ Paula hatte nichts dagegen einzuwenden und schlug vor, dass sie zu Rosalie gingen. Sie willigte ein und schnell machten sich die zwei auf den Weg zu ihr. Dabei drückte Paula Rosalie immer wieder an eine Hauswand, um sie fest zu küssen.Endlich bei Rosalie angekommen, staunte Paula nicht schlecht über die vielen Felle im Schlafzimmer. Aber eigentlich hatte sie gar keine Lust, dass Schlafzimmer zu bestaunen, sondern sie wollten nur Sex. Paula warf Rosalie auf das kuschlige, große Bett und griff ihr sofort in den Schritt, um ihre nasse Muschi zu massieren. Schnell merkte sie, dass das Höschen einen Schlitz hatte. Sie kniete sich vor sie und fing an, Rosalie durch den Pelzslip zu fingern und zu lecken. Rosalie stöhnte immer wieder laut auf. Paula konnte sich aber nicht lange zurück halten und es dauerte nicht lange, und sie warf sich auf Rosalie, wobei ihr praller Mädchenschwanz durch den pelzigen Slip in Rosalies nasser Muschi verschwand. Paula ritt Rosalie wie wild und ihre Stöße wurden heftig und schnell. Beide stöhnten immer lauter. Kurz bevor Paula kam, zog sie ihren Schwanz raus und schob ihn Rosalie in den Mund.„Komm! Trink mein Mädchen!“ forderte sie Rosalie auf, die jetzt heftig am Schwanz leckte und saugte und dabei die prallen Eier knete. Sie spürte die Erregung von Paula und diese wippte genussvoll auf Rosalie. Dann war es soweit und Paula ergoss sich unter lautem Stöhnen in Rosalies Mund, die versuchte alles aufzunehmen. Brav schluckte Rosalie alles runter und versuchte keinen Tropfen des heißen Saftes daneben gehen zu lassen. Als sie fertig war, legte sich Paula an ihre Seite und fing an, sie erneut leidenschaftlich zu küssen. Dabei nahm sie ein Stück Pelz und streichelte damit Rosalies Muschi. Erst war sie bahis firmaları ganz sanft und dann immer heftiger. Dabei stöhnte Rosalie auf.„Komm für mich, meine kleine Pelzmuschi!“ forderte Paula sie auf.„Ja! Gleich!“ stöhnte Rosalie.„Hmm, meine kleine Pelzmuschi!“ flüsterte Paula erneut und spürte dabei, wie erregend das Rosalie fand.„Ja!“ stöhnte sie wieder und lauter.Paula rieb die Muschi immer heftiger und presste dabei das Fell tief ins sie rein. Kurz bevor Rosalie kam, nahm sie den Pelz weg und stieß mit ihrem harten Mädchenschwanz zu. Sie stieß einfach in Rosalies nasse Muschi.„Oh wie schön das ist, Pelzmuschi!“ stöhnte Paula und fing an, Rosalie zu ficken. Sie konnte sich nicht mehr lange zurückhalten.„Gleich!“ stöhnte sie auf.„Ich auch!“ stöhnte Paula und stieß immer heftiger zu. Ihr Mädchenschwanz ging immer tiefer in die kleine Pelzmuschi. Rosalie spürte jeden Zentimeter des prachtvollen Schwanzes und genoss diesen auch. „Ich komme!“ schrie Rosalie plötzlich laut auf und ihr Körper fing an zu zittern. Aber sie merkte, wie auch Paula erneut kam. Ihre Muschi wurde vom warmen Sperma durchströmt und es fühlte sich so gut an.„Leck mir meine Schwanzmuschi sauber kleine Pelzmuschi!“ forderte Paula. Rosalie ging dem Wunsch nach und leckte alles ab. „Willst Du gehen?“ wollte Rosalie jetzt wissen, während sie Paula küsste.„Nein! Wenn Du willst, bleib ich gern hier!“ flüsterte Paula.So kuschelten sie sich zusammen in die Felle auf Rosalies Bett und schliefen unter zärtlichen Küssen ein, nachdem Paula ihre Perücke vom Kopf gelöst hatte.So erfuhr Rosalie von Pauls Geheimnis und sie gingen seitdem oftmals als lesbisches Paar aus, was sich in der Öffentlichkeit küsste und streichelte. Sie gingen auch zusammen Damenbekleidung kaufen. Aber auch Pauls Freundin hatte ihren Spaß daran und es kam das eine oder andere Mal zu einem Dreier zwischen ihnen.Doch an jenem Morgen im Cafe‘ war Julia nicht dabei und so plauderten sie in erster Linie über geschäftliche Dinge. Nebenbei fuhr Paula Rosalie immer wieder unter den Rock und streichelte sie. Rosalie lächelte sanft.Gerade als Paula Rosalie küssen wollte, hörten sie auf einmal eine Männerstimme von hinten: „Guten Morgen, Rosalie!“Paula zuckte zurück und Rosalie ging es durch Mark und Bein. Sie saß plötzlich wie versteinert da. Doch ohne sich umzudrehen, grüßte sie höflich zurück. Dann holte sie tief Luft und wartete auf das, was kommen würde. Aber sie spürte, wie die Person weiterging. „Wer war das?“ wollte Paula wissen.„DAS war Michael!“ flüsterte Rosalie.„Michael? Der Michael?“ bohrte Paula weiter.„Ja, der Michael!“„So schlimm?“„Naja, ich hab ihn vorgestern zufällig getroffen!“„Und ihr seid zusammen in der Kiste gelandet?“ nahm Paula ihr vorweg.„Ja, so ungefähr! Er hatte Liebeskummer und ich hab ihm versucht, davon abzulenken, mit Oralverkehr und bisschen runterholen. Er ist dann eingeschlafen. Aber ich hab auf dem Sofa gepennt.“„Und nun weiß die kleine Pelzmuschi nicht, was sie machen soll?! Stimmts!“„Wir hatten noch nicht mal richtigen Sex! Also was solls!“ protestierte Rosalie.„Lass uns zu Dir gehen und wir reden weiter drüber! Das Büro kann heute warten! Aber ich nicht, kleine Pelzmuschi!“ forderte jetzt Paula.Rosalie spürte, dass sie geil war und gerade das konnte sie jetzt gebrauchen, um sich von Michael abzulenken. Sie zog Paula an sich ran und küsste sie leidenschaftlich. Dabei konnte sie sehen, dass sie von Michael, der sich noch immer im Cafe‘ befand, beobachtet wurden. Aber sie wandte sich von ihm ab und ging mit Paula Hand in Hand raus und sie gingen zu ihr.Aber sie hatten nicht gleich Sex.„Dein Pelzfetisch ist schon heiß! Wie stand Michael dazu?“ wollte Paula wissen.„Das weiß ich nicht! Er ist ja mehr für BDSM!“„Gehorchen tust Du ja immer noch fein und soweit ich weiß, hast Du auch einige Sachen in Deinem Schlafzimmer versteckt, die in die Richtung gehen!“ Lächelte Paula.„So, so! So genau hast Du also schon hingesehen.“„Hingesehen schon, aber noch nie mit Dir ausprobiert! Obwohl ich Dir schon gern mal einen Klaps mit der Fellpeitsche geben würde, oder dich mal auf diesen pelzbespannten Bock binden und ficken würde, vielleicht auch mit einem anderen Schwanz zusammen.“ lächelte Paula lüstern und fing an, sich mit einer Fellstola über den Muschischwanz zu reiben. Dabei machte sie ihre Beine weit auseinander. Rosalie konnte genau sehen, was sie da machte.„Warte einen Moment!“ stoppte Rosalie kurz das Spiel und verschwand. Als sie wiederkam, hatte sie ihre roten, hohen Lackstiefel an, einen langen Silberfuchsmantel und darunter ihren BH und Slip ebenfalls aus Pelz. Außerdem hatte sie sich ihre dicken Pelzhandschuhe angelegt, einen Schal und eine Mütze auf dem Kopf.„Kann das Büro wirklich warten?“ wollte sie jetzt nochmal wissen.„Jetzt erst recht, Pelzmuschi!“ antwortete Paula lüstern.Sie nahm Paula an die Hand und führte sie ins Schlafzimmer. Dort staunte Paula nicht schlecht. Was sie jetzt sah, hätte sie nicht erwartet:Da stand tatsächlich dieser mit weichen Fellen bespannte Bock zum Festbinden. Auch ein Andreaskreuz hatte sich hinter einem Vorhang aufgetan und auch eine Liebesschaukel mit Pelzen hing auf einmal runter. Auch ein paar Dildos, zum Teil mit Fellen überzogen und entsprechende Peitschen lagen da.„Wow! Wo hast Du das alles her und was hattest Du damit vor?“ wollte Paula jetzt wissen.„Einige Sachen hab ich mir damals mitgenommen als ich mich von Michael getrennt und andere dazu gekauft, weil ich sie damals einfach heiß fand! Man kann ja nie wissen.“ antwortete sie und ging dabei auf die Knie.Wie sie es damals bei Michael gelernt hatte, wollte sie sich jetzt um Paula kümmern und rieb ihr zunächst die Stiefel glänzend und dann streichelte sie ihr über ihre Strapse, als wäre es ganz selbstverständlich. Sie spürte, dass Paula das erregte, denn sie stöhnte leise auf.„Mach weiter, kleine Pelzmuschi!“Jetzt küsste Rosalie den Mädchenschwanz, der einfach so unter dem Kleidchen, nur mit einem Ring aus Fell bekleidet, herunterring. Sie küsste ihn, ohne ihn zu blasen. Sie küsste die prallen Eier und auch das Poloch. Immer wieder stöhnte Paula auf.„Du bist jetzt brav, meine kleine Muschi! Aber ich muss Dich trotzdem bestrafen! Du hast es mit einem anderen Schwanz gemacht!“ stöhnte sie und zog Rosalie zu sich. Sie küsste Rosalie kurz, streichelte ihr dabei über ihren Busen und nahm sie dann an die Hand, um sie an den Bock zu führen. Dort sollte sie sich mit dem Bauch nach unten legen. Sie bat Rosalie fest und ging hinter sie. Rosalie spürte, wie Paula ihr den Mantel hob und das Höschen nach unten zog. Erst küsste Paula ihr kurz das Poloch und schob dabei sogar ihre Zunge rein, dass Rosalie kurz aufstöhnen musste. Doch dann spürte sie einen Hieb mit der Peitsche und zuckte kurz zusammen. Und noch ein Hieb und noch einer und noch einer … Insgesamt zehn an der Zahl. Rosalie biss sich auf die Lippen erst vor Schmerz und dann vor Lust, denn unter sich spürte sie das weiche Fell.„Das ist die Strafe, weil Du einen anderen Schwanz geküsst hast, ohne meine Erlaubnis!“ stöhnte Paula und schob dann das Ende der Peitsche in Rosalies Poloch. Erst war da nur Schmerz. Aber desto mehr sie sich damit in ihrem Poloch bewegte, desto geiler wurde sie und stöhnte immer weiter auf. Als Paula das merkte, hörte sie auf und ging nach vor und schob ihr ihren Mädchenschwanz in den Mund. Dabei presste sie Rosalies Kopf nach unten weit auf ihren Schwanz und fing an, sie in den Mund zu stoßen. Erst war sie nur ganz langsam und dann wurden ihre Stöße schneller und tiefer.„Saug, Pelzmuschi!“ stöhnte sie jetzt laut und Rosalie gehorchte. Sie saugte fest an Paulas Schwanz, der einfach nur nach Lust schmeckte.So dauerte es nicht lang und Paula kam das erste Mal. Sie ergoss sich in Rosalies Mund, die versuchte alles zu schlucken. Dabei stöhnte Paula ganz laut und presste noch immer ihren Kopf nach unten. Dann zog sie ihren Schwanz raus und band Rosalie los. Dann nahm Paula sie und führte sie zur Liebesschaukel. „Und jetzt fick ich Dich hier noch durch!“ lachte sie lüstern und half Rosalie dabei, es sich bequem zu machen. Zunächst war die Schaukel noch fixiert. Also nutzte das Paula, um Rosalie für sich so zurecht zu machen, wie sie es wollte. Zunächst fixierte sie dabei die Beine von ihr und auch die Arme. Dann nahm sie ein paar Felldecken vom Bett und legte sie auf Rosalie. Nur der Kopf und der Schritt waren noch frei.Paula fand den Anblick so geil, dass sie sich kurz auf Rosalie legte und sie küsste, wobei sie über den Pelzen ihre Brüste massierte. „Geiles Luder!“ stöhnte Paula. Und auch Rosalie musste kurz aufstöhnen.Dann ging sie von Rosalie runter und fing an, ihr die Muschi zunächst mit dem Pelz zu reiben. Hin und wieder ging sie dabei auch an das Poloch, in welches sie irgendwann einfach ein Stück Fell reinschob. Sie leckte und küsste Rosalies Muschi und erst als diese langsam anfing zu laufen, schob Paula ihren geilen Mädchenschwanz rein und fing an, Rosalie zu ficken, die bereits laut am Stöhnen war. Neben den Stößen, massierte Paula ihr den Venushügel mit dem Pelz, was Rosalie noch geiler machte. Vor lauter Lust schrie sie auf einmal: „Oh Paula, ich liebe Dich so!“ Das wiederum animierte Paula dazu, noch heftiger und schneller zu werden. Sie nahm Rosalie einfach fest durch und stieß mit ihrem Schwanz immer derber zu. Dabei presste sie ihren Unterleib fest gegen den von Rosalie und es dauerte nicht lange, bis beide kamen. Paula verweilte noch eine Weile in Rosalie und ließ sich dann auf ihr fallen. Dabei streichelte sie ihr die Felle die auf ihren Körper lagen und Rosalie stöhnte noch immer ein wenig. Sie genoss es sehr von Paula über das weiche Fell gestreichelt zu werden. Das gab ihr ein wenig Geborgenheit.Dabei flüsterte sie leise: „Verzeih mir, was ich vorhin gesagt habe!“„Ich hab nix gehört, kleine Pelzmuschi!“ gab ihr Paula mit einem kaçak iddaa Augenzwinkern zurück und streichelte sie noch ein wenig weiter.Dann half sie ihr auf und zog sie ins Bett. „Komm, lass uns hier einfach noch ein wenig kuscheln, kleine Pelzmuschi!“ flüsterte Paula und machte dort weiter, wo sie gerade aufgehört hatte. Sie bedeckte Rosalie wieder mit einigen Fellen und streichelte damit ihren Körper mit ein wenig Druck. Immer wieder küssten sich die beiden. Mal ganz zaghaft, mal leidenschaftlich.„Liebst Du Michael noch?“ wollte Paula jetzt wissen. Aber sie streichelte Rosalie weiter.„Nein! Das ist vorbei! Er tut mir nur so leid und ich muss an ihn denken! Ich weiß aber nicht, was ich machen soll.“ sagte sie leise.„Mach doch das Gleiche, wie wir es zusammen machen. Sei ihm die gute Freundin, die er vielleicht jetzt gerade braucht. Sei lieb zu ihm! Aber erzähl mir davon, wenn Du es bist! Aber sei so lieb zu ihm, wie Du es willst. Zeig ihm das hier alles. Warte ab, was weiter passiert.“„Und was wird aus unserer Freundschaft?“ wollte Rosalie traurig wissen.„Mich wirst Du nicht los, meine kleine Pelzmuschi!“ lachte Paula. „Ganz im Gegenteil! Du wirst mir immer alles erzählen, wenn ihr es getan habt, auch wenn Du ihm nur einen geblasen hast!“Gerade als Rosalie sich nochmal zu Paula drehen wollte, um sie zu küssen, klingelte es an der Tür. Sie wollte nicht öffnen, denn sie wollte noch ein wenig mit Paula kuscheln und vielleicht auch noch mehr. Sie sah Paula an und sagte: „Wenn Paul uns heute schon freigegeben hat, sollten wir das auch nutzen!“„Das hatte ich auch vor! Zumal Julia später noch vorbei kommt!“ lachte Paula.Leider klingelte es erneut. Rosalie war genervt.„Wirf Dir schnell was über und sieh nach! Vielleicht ist es wichtig. Ich warte hier auf Dich!“ sagte Paula und Rosalie warf sich schnell einen Morgenmantel über, um an die Tür zu gehen.Sie staunte nicht schlecht, als sie die Tür öffnete. Michael stand davor. „Oh Michael! Was machst Du hier?“ wollte sie ganz erstaunt wissen.„Ich bin gerade hier draußen vorbei gelaufen und musste an Dich spontan denken. Darum hab ich es einfach probiert.“„Hör zu! Es passt gerade gar nicht! Ich habe heute meinen freien Tag und wollte eigentlich ein wenig meine Ruhe haben. Ruf mich an und wir machen mal was aus!“ versuchte sie verlegen Michael abzuwimmeln.„Kein Problem, Rosalie!“Er wollte gerade gehen, als sie ihm spontan hinterher rief: „Oder lass uns morgen Abend was Essen gehen!“„Ja, gern!“ antwortete er.„Holst Du mich von Arbeit ab?“„Wenn Du willst!“Schnell schrieb sie ihm die Adresse auf und eine Uhrzeit. Dann ging er auch schon und Rosalie ging zurück ins Schlafzimmer. Im Schlafzimmer fand sie Paula, die unter all den Felldecken vergraben war. Nur ihr Mädchenschwanz schaute raus.„Das war Michael!“ sagte sie leise, wobei sie schon auf die Knie ging. „Wir werden morgen Abend zusammen Essen gehen!“ fuhr sie fort und stülpte jetzt ihren Mund über Paulas harten Mädchenschwanz.„Dann sollten wir dann mit Julia shoppen gehen!“ stöhnte Paula leise, denn Rosalie bearbeitete ihren Schwanz mit ihrem Mund ganz tief. „Schließlich musst Du ihm oben und unten gefallen!“Aber Rosalie hörte gar nicht weiter zu, sondern widmete sich in vollen Zügen dem Mädchenschwanz von Paula. Sie nahm ihn immer tiefer. Dann nahm sie einen Analdildo und schob ihn ihr vorsichtig in den Hintern. Paula stöhnte laut auf. „Oh jaaaaa, Pelzmuschi!“ Jetzt stieß Rosalie immer heftiger mit dem Dildo in ihren Po, während sie noch immer den Schwanz lutschte. Sie konnte spüren, wie erregt Paula war. Sie stöhnte und streckte sich ihr entgegen vor Lust. Schon bald konnte sie sich nicht mehr halten und spritzte alles unter lautem Stöhnen in ihren Mund, wo sie erneut einen Moment verweilte.Als Rosalie Paulas Schwanz sauber geleckt hatte, stand diese auf. „Wir sollten mal duschen gehen!“ lachte Paula.„Geh Du zuerst! Ich mach uns einen Kaffee!“ antwortete Rosalie.Während also Paula zuerst unter der Dusche war, kochte Rosalie Kaffee und machte das Bett. Sie überlegte, ob sie vielleicht alles stehen lassen sollte und nur ein wenig herrichten. Schließlich konnte man ja nie wissen, was morgen Abend passieren würde. Endlich kam auch Paula wieder, die sich jetzt ankleiden wollte. So konnte Rosalie nun auch unter die Dusche gehen. Aber kaum stand sie unter der Dusche, klingelte es wieder an der Tür. Zum Glück reagierte Paula, die sich jetzt in Paul verwandelt hatte. Für diesen Fall hatte sie immer ein paar Wechselsachen bei Rosalie eingelagert. „Es ist nur Julia!“ schrie er jetzt.Rosalie machte sich schnell fertig und ging zu den beiden. Rosalie und Julia begrüßten sich mit einem innigen Zungenkuss, wobei Julia Rosalie an den Hintern fasste.„Paul hat gesagt, dass wir shoppen gehen müssen! Du hast morgen ein Date!“ lachte sie.a„Ich hab schon eine Idee! Auch ein Pelzgeschäft, aber eines mit Erotikwaren.“ Fuhr Julia fort.Schnell zog sich Rosalie fertig an und sie liefen alle drei Hand in Hand durch die verschneite Winterstadt. So recht wusste aber Rosalie noch nicht, wohin es gehen sollte. Sie liefen eine ganze Weile. Endlich bog Julia in ein Geschäft, was nach außen recht unscheinbar wirkte.„Hallo Bea!“ begrüßte Julia die junge Frau. „Darf ich Dir Rosalie und Paul, meinen Freund, vorstellen!“„Bea ist eine Kundin von mir und kommt regelmäßig zu mir!“ erklärte sie Rosalie und Paul. Julia war selbständige Physiothe****utin mit einer kleinen Praxis. Gerade die Damenwelt ging sehr gern zu ihr. Auch Rosalie wusste ihre Vorzüge zu schätzen.„Stimmt! Ich bin regelmäßig bei Julia in Behandlung, weil ich immer so verspannt bin.“ lächelte Bea, denn scheinbar kannte sie auch die gewissen Vorzüge von Julia.„Aber was kann ich für Euch tun?“ wollte sie jetzt wissen.„Wir suchen etwas Besonderes, natürlich Pelziges für die junge Frau für einen Abend mit unbekannten Ausgang.“ erklärte Julia. „Vielleicht solltest Du auch abschließen. Dann sind wir ungestört!“ Bea ging zur Tür und schloss ab. Dann stellte sie sich vor Rosalie und musterte sie langsam von oben bis unten. Währenddessen nahmen Julia und Paul auf dem kuschligen Sofa in der Ecke Platz.„Was hast Du vor, Julia?“ wollte Paul neugierig wissen.„Sieh Dich um, wo wir sind! Bea hat sich auf Erotik mit Pelzen spezialisiert. Alles was damit zu tun hat. Kleidung, Kissen, Deko und Spielzeug. Bea ist eine tolle Frau und glaub mir, es wird sicherlich sehr geil werden!“ erklärte sie und küsste Paul.In der Zwischenzeit hatte Bea darum gebeten, dass sich Rosalie ausziehen sollte, um sich so ein besseres Bild von ihr machen zu können. Wieder schaute sie Rosalie von oben bis unten an, die in der Zwischenzeit ein wenig zitterte vor Angst, aber auch, weil ihr ein wenig kalt geworden war.„Es wird Dir gleich warm!“ sagte Bea, die es bemerkt hatte.„Nicht warm! Sicher auch heiß!“ fügte Julia hinzu.Bea hatte sich nun von Rosalie abgewandt und holte verschiedene Sachen zusammen. Bea hatte eigentlich immer einen guten Geschmack und ein gutes Auge für die Menschen, denen sie etwas verkaufen wollte. So hatte sie auch eine gewisse Auswahl dabei, als sie wieder kam.„Zuerst solltest Du dieses Set für unten drunter probieren.“ Dabei hielt Bea einen roten Fellbh mit zugehörigem Höschen für ihre Nase.Rosalie zog es sich an und Bea kam ihr ganz nah und für drüber. Erst ganz langsam über ihre Brüste, wobei sich zeigte, dass Schlitze vorn waren, wo die Brustwarzen raus konnten. Und dann über das Höschen, welches die gleiche Rafinese hatte. Ein Schlitz im Schritt. Rosalie spürte den Atem von Bea, die nun aus Versehen in den Slip gerutscht war und kurz über ihre Muschi fuhr. Rosalie zuckte kurz, aber ließ sich nichts weiter anmerken.Aber scheinbar war Bea nicht zufrieden mit dem, was sie da Rosalie anziehen lassen hatte. Auch Julia und Paul schüttelten den Kopf. Also gab Bea ihr das nächste Teil: Ein schwarzes Korsett aus Pelz mit dazugehörigen Höschen. Da es hinten zum Schnüren war, half Bea ihr. Dann wurde sie wieder gemustert. Wieder fuhr Bea dabei über ihren Körper, erst oben rum und dann über den Schritt. Spontan zog ihr Bea das Höschen wieder aus und fuhr ihr über ihre Muschi. „Du hast schon einen schönen Flaum hier. Den braucht man nicht zu bedecken!“ sagte sie als Begründung.Dann gab sie Rosalie einen Rock, der auch aus Pelz war, aber das Muster eines Leoparden hatte. Er war nicht sonderlich lang, aber weich und sexy anzusehen. Dazu für drüber eine schwarze durchsichtige Bluse unter der man das pelzige Korsett sehen konnte. Bea half ihr dabei, dieses zuzuknöpfen. Dabei sah sie kurz zu Rosalie auf und strahlte sie an. Dann half sie ihr den Rock noch ein wenig zurecht zu rücken.Danach nahm sie Rosalie an die Hand und führte sie zu Julia und Paul, um ihnen ihr erstes Ergebnis zu zeigen. Sie hob auch Rosalies Rock dabei an, um ihnen zu zeigen, dass sie kein Höschen trug. Dabei fuhr sie Rosalie auch über den Flaum ihrer Muschi, nicht nur einmal und meinte, dass es schade wäre, diesen zu verdecken. Sie ließ den Rock wieder runter und wartete auf das Urteil von Julia und Paul, der das Schauspiel argwöhnig beobachtete.Julia klatschte begeistert in die Hände und Paul wollte wissen, was Rosalie noch darüber anziehen sollte. Schließlich war es Winter und kalt. Schuhwerk fehlte auch noch. „Keine Angst! Das hab ich alles schon zur Seite getan!“ antwortete Bea und nahm Rosalie wieder zur Seite. Dann zog sie ihr einen Rotfuchsmantel über. Er war lang und schloss oben am Hals optimal ab. Außerdem passte er gut zum Rock. Wieder half sie ihr beim Schließen des Mantels und fuhr dabei zärtlich über den Busen von Rosalie. Durch die vielen liebevollen Berührungen von Bea im Vorfeld stöhnte jetzt Rosalie leise auf. Bea merkte das und lächelte. Schnell band sie ihr noch einen passenden Schal um und setzte ihr die passende Mütze auf. Dabei sah sie ihr tief in die Augen und drückte ihr jetzt einen kaçak bahis Kuss auf. Rosalie konnte nicht anders und erwiderte diesen.Bea ging zurück und bat Rosalie darum, sich hinzusetzen. Sie hatte ein paar schwarze Overkneestiefel geholt und zog sie ihr über. Für den besonderen Kick am oberen Ende dieser stülpte sie ihr noch auf jeder Seite ein breites Band aus warmen, weichen, schwarzen Pelz über. Diese Bänder waren herrlich warm und weich. Dabei musste Rosalie ihre Beine ein wenig auseinander stellen, damit Bea besser handtieren konnte. So war es aber Bea auch möglich, einen Blick auf Rosalies Muschis zu werfen. Jetzt konnte Bea nicht anders und ging mit ihrer Hand unter den Rock und streichelte sanft den Flaum ihrer Muschi. Rosalie stöhnte auf. Diesmal aber so, dass auch Julia und Paul es hören konnten.Julia sah Paul an. „Bea ist durch und durch eine Lesbe und steht total auf Frauen im Pelz!“ erklärte Julia ihm. „Ich hatte eigentlich schon länger vor, die beiden bekannt zu machen! Ich denke, dass sie ein gutes Team wären!“ fuhr sie fort.Paul sah sie erschrocken an. Aber er holte nur schnell Luft und sah nach vorn, denn Bea brachte jetzt die fertige Rosalie. Dabei stellte sie sich hinter sie und fuhr von hinten über ihren Busen auf dem weichen Mantel entlang. Auch über den Hintern ging sie leicht und öffnete leicht den Mantel im Schritt, so dass Rosalie ihre Beine zeigen musste. Jetzt kam Bea nach vorn über streichelte zärtlich über ihre Schenkel und die breiten, weichen Bänder.Paul und Julia waren begeistert davon. Julia war dann der Meinung, das Date einmal durchspielen. Dabei sollte Bea in die Rolle von Michael steigen. Julia und Paula wollten dabei heute in dieser Funktion die Begleiter spielen.Bea fand die Idee toll und sie sponnen alles gedanklich durch. Julia und Paul richteten eine Ecke im Laden her, die schon sehr wie ein Tisch im Restaurant aussah. In der Zwischenzeit holte Bea einen schwarzen Herrenmantel und eine kleine Schachtel.„Wenn er Dich abholt, bittest Du ihn höflich, diesen Mantel anzuziehen und gibst ihm diese Schachtel. Es ist für seinen kleinen Freund!“ lachte sie lüstern. Bea selbst war nun auch in einem Pelz gekleidet und sah wunderschön aus. Allerdings wusste Rosalie nicht, was Bea darunter verbarg.Dann nahm sie ihr die Sachen ab und ging mit ihr zu dem Tisch, den die beiden vorbereitet hatten. Sie war jetzt in der Rolle von Michael, wollte aber Rosalie ein wenig anleiten. Angekommen am Tisch, zog sie Rosalie an sich ganz dicht ran, sah ihr tief in die Augen und fuhr ihr auf dem Mantel über deren Brüste, bevor sie ihr aus dem Mantel half. „Wow! Du bist schön!“ sagte sie und küsste sie leicht.Sie nahmen Platz und blendeten alles aus. „Du siehst so heiß aus!“ flüsterte Bea jetzt und streichelte dabei sanft über Rosalies Rock. Schließlich wusste sie genau, dass sie nix drunter hatte. Rosalie spürte, dass es kein Spiel mehr war, sondern Bea mehr von ihr wollte. Aber Rosalie wollte auch mehr von Bea. Also nahm sie deren Hand und legte sie auf ihr Bein. Schnell streichelte Bea es und ging dabei höher. Zärtlich streichelte sie Rosalies Muschihaare, die schon leicht nass waren. Rosalie stöhnte auf.„Ich will mit Dir schlafen!“ sagte Bea jetzt ganz direkt. „Du bist so schön und machst mich irre!“Erst jetzt bemerkten sie, dass eigentlich noch die anderen beiden da waren. Die verabschiedeten sich aber von sich aus, und Bea schloss den Laden hinter ihnen wieder zu. Sie wollte jetzt einfach Rosalie für sich. Aber sie wollte auch nicht so schnell sein, sondern sie wollte mit ihr ein wenig spielen. Also zog sie Rosalie den Rotfuchsmantel wieder an und machte ihn ihr zu. Wieder küsste sie dabei die sanften Lippen von Rosalie und wieder streichelte sie dabei über den Mantel Rosalies Brust. Sie spürte, wie sehr ihr das gefiel.„Rosalie, Du bist so schön!“ himmelte Bea sie regelrecht an.Rosalie wurde rot und Bea nahm sie an die Hand und führte sie durch ihren Laden, der voller pelziger Erotik für SIE, IHN und SHEMALS war. Überall hingen diverse pelzige Dessous, einfache Kleidungsstücke und Extras. Selbst Schmuck mit Pelz fand sie. Den machte Bea selbst, wie sie ihr erklärte. Ansonsten fand sie auch alltägliche Dinge, wie Kissen, Decken, diverse Dekorationen, Bastelmaterial, einfaches Kunstfell mit dem man auch selbst was anfertigen konnte. Die ganze Zeit hatte dabei Bea den Arm um Rosalie gelegt und streichelte sie dabei.Dann kamen sie in eine besondere Ecke mit einem Tisch und einem Sessel auf dem ein weiches Fell lag. Bea bat Rosalie darum, sich hinzusetzen. Jetzt brachte sie ihr diverses Sexspielzeug. Dildos mit Pelzbesatz, Massagehandschuhe aus Pelz, Analketten mit Pelzbesätzen, Halsbänder, Peitschen, Handschellen, Masken usw. Rosalie staunte nicht schlecht als sie das alles sah und schaute sich alles ganz genau an. Es war der Hammer! Während sie sich alles so ansah, setzte sich Bea nun neben sie und streichelte wieder über den Mantel. Rosalie ließ es sich gefallen. Noch nie wurde sie so liebevoll und zärtlich berührt. Langsam ging sie immer tiefer, öffnete aber den Mantel nicht, sondern fuhr einfach zwischen Rosalies Schenkel. Dort streichelte sie immer weiter nach oben und spielte wieder mit dem Flaum auf Rosalies Muschi. „Versprich mir, den nicht wegzumachen! Ich liebe es!“ flüsterte Bea. Stumm nickte Rosalie, die jetzt etwas ganz Besonderes entdeckt hatte.„Das ist ein Dildo mit Fellüberzug. Ein Kunde wollte das für seine Frau haben und sie damit ein wenig glücklich machen. Aber als es fertig war, wollte er es nicht mehr! Er hat es mir dann dagelassen.“ erklärte Bea ihr.Dann zog Bea sie zu sich ran und küsste sie leidenschaftlich, wobei sie sich wieder intensiv über ihre Pelze streichelten. Bea half Rosalie aus dem Mantel und zog ihr die Bluse aus und auch die Korsage. Immer wieder küssten sie sich dabei. „Lass den Rock an und den Mantel zieh auch wieder drüber. Das macht mich total an.“ stöhnte Bea. Dabei fuhr sie auf dem pelzigen Rock mit ihrer Hand lang und drückte ihn leicht in Rosalies Muschi, die nun wieder aufstöhnte.Bea ging auf die Knie unter Rosalies Rock und ließ nun ihren Mund wandern. Sie küsste ihren Venushügel und ihre Schamlippen, knapperte leicht an Rosalies Klitoris und leckte sie dann tief mit ihrer Zunge. Rosalie stöhnte immer wieder laut auf. So sehr gefiel ihr das. Sie genoss es sehr. Zwischendurch stieß Bea ihr auch einen Finger in ihre nasse Muschi und fingerte sie.„Bea, zeigst Du mir, wie Du schmeckst?“ wollte Rosalie nun ihrer Lust wissen.„Oh gern meine Süße!“ freute sich Bea sichtlich und nahm Rosalie an die Hand, um sie auf das pelzbedeckte Sofa zu ziehen. Bea setzte sich hin und machte ihre Beine auseinander. Rosalie ging auf die Knie und schob Beas Mantel zur Seite. Jetzt erst konnte sie sehen, dass Bea völlig nackt darunter war. Aber das störte sie nicht, sondern sie wollte nun auch endlich wissen, wie Bea schmeckte und küsste ihr leidenschaftlich ihre behaarte Muschi. Ihre Zunge drang immer tiefer in Bea ein und Bea genoss es. „Oh Süße!“ stöhnte sie auf. Rosalies Verlangen wurde immer größer und leckte sie Bea immer heftiger. Hin und wieder küsste sie auch ihren Po, was ihr scheinbar auch gefiel.„Komm leg Dich zu mir!“ stöhnte Bea. „Ich will Dich ficken.“ Sie nahm nun einen Pelzschal und legte ihn auf Rosalies Muschi. Dann setzte sie sich mit ihrer Muschi drauf und fing an, sich daran zu reiben. Dadurch wurde die andere Seite an Rosalies Muschi gerieben. Das machte die zwei ganz wild. Bea legte sich nun ganz auf Rosalie und nahm zunächst dabei den Pelz wieder weg und schob stattdessen einen Doppelschwanzdildo erst in ihre nasse Muschi und dann in die von Rosalie. Während sie sich nun gegenseitig leidenschaftlich küssten, fickten sie sich mit dem Schwanz ganz wild und heftig. Zwischendurch saugten sie sich an ihren Brüsten oder leckten an ihren Fingern. Als sie nicht mehr konnten und kurz vom Höhepunkt waren, setzte sich Bea auf und ritt Rosalie heftig. Sie stöhnten immer lauter und irgendwann war es soweit und sie kamen beide. Ihre Körper zuckten und sie hielten sich aneinander fest. Bea legte sich auf Rosalie und küsste sie wieder wild, während ihre Muschis noch immer vor Geilheit pumpten.Bea zog den Dildo raus und sie kuschelte sich an Rosalie. Immer wieder küssten sie sich, sahen sich tief in die Augen und streichelten sich über ihre Pelzmäntel. Rosalie hatte in der Zwischenzeit den Rock ausgezogen und auch die Stiefel. Es war so bequemer und sie konnte sich so mehr um Beas Beine krallen. Bea strich ihr die Haare aus dem Gesicht und küsste sie wieder. „Würdest Du heute bei mir bleiben, Rosalie?“ wollte Bea vorsichtig wissen.„Warum möchtest Du das?“ wollte sie wissen und erwartete eine ehrliche Antwort.„Ich glaube, ich verliebe mich gerade in Dich und ich würde mich freuen, wenn wir noch ein wenig zusammen kuscheln könnten und zusammen aufwachen.“ gestand ihr Bea.Rosalie wurde ganz rot. Eine Liebeserklärung von einer Frau! Noch dazu von einer, die so toll war, wie Bea und Pelze liebte. Jetzt küsste sie Bea und sagte: „Ich bleibe solange Du willst!“„Und was machst Du morgen mit Deinem Michael?“ wollte Bea neugierig wissen.„Ich werde mich mit ihm treffen und mit ihm ein letztes Mal ficken! Zum Abschied!“ sagte Rosalie ganz selbstsicher.„Und dann?“ „Dann hoffe ich, dass ich Dich wieder sehen werde.“ schmunzelte Rosalie.Für den Rest des Tages hatte Bea den Laden geschlossen und immer liebten sie sich in allen Ecken, auch oben in Beas Wohnung, die genauso pelzverrückt eingerichtet war, wie die von Rosalie. Irgendwann abends schliefen zusammen in Beas großem Bett ein. Am nächsten Tag ging Rosalie gleich von dort aus zur Arbeit mit den Sachen für das Date im Gepäck. Paul wollte auf Arbeit wissen, wie der restliche Tag noch war. „Gut!“ antwortete Rosalie mit einem Grinsen im Gesicht, was noch größer wurde, als ein Bote mittags ein kleines Päckchen brachte. Vorsichtig öffnete Rosalie es und es war der Dildo mit dem Pelzbesatz mit dem Hinweis: „Den probieren wir bald!“ Rosalie wusste woher es kam, aber schwieg, als Paul neugierig nachfragte.

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