Temmuz 11, 2021

Zelten

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ZeltenZelten 01Ich war mit Julia und Johanna zum Zelten gefahren. Dass Beide zugesagt hatten, hatte mich sehr gefreut, ich hätte nicht gedacht, dass wir noch einmal die Gelegenheit bekämen. Eigentlich verwunderte es mich sogar sehr, denn wir hatten nie viel miteinander zu tun gehabt. Wir besuchten dieselbe Schule ja, ich machte dieses Jahr Abitur, die beiden Mädchen waren eine Stufe unter mir. Ich hatte es eher als Scherz gemeint, als ich die Beiden nach ihren Plänen für Pfingsten fragte, und dann hinzufügte, ich wolle Zelten gehen. Spontan hatten Beide gefragt, ob ich Begleitung wünschte. Da sagte ich natürlich nicht nein. Eigentlich hatte ich meinen besten Freund mitnehmen wollen, aber ich hatte ihn noch nicht darauf angesprochen und es dann nicht mehr gewollt.Es war herrliches Sommerwetter. Die Sonne schien von einem strahlend blauen Himmel und ließ die Wiese und den Teich, an dem wir unser Zelt aufschlugen, glitzern und funkeln. Um uns herum war viel Graß und in einer etwas größeren Entfernung umstanden Bäume unseren Platz. Wir waren von einem kleinen Waldweg aus gekommen, unser Auto hatten wir am anderen Ende des Weges abgestellt und waren hierher gelaufen. Schon während des kurzen Fußmarsches konnte ich nicht umhin, meine beiden Begleiterinnen immer wieder verstohlen zu beobachten. Johannas lange, schlanke Beine, die von den Knien abwärts aus einem geblümten Rock hervorschauten. Ich hätte mich etwas bücken können und wahrscheinlich direkt ihren Slip sehen können, doch ich traute mich nicht, wollte nicht, dass sich die Mädchen wegen einer solchen Geste um entschieden und wieder gingen. Bei Julia war die Sache etwas anders. Sie war sehr klein, mit kurzen Gliedmaßen. Rundungen waren im Übermaß vorhanden, doch war sie keinesfalls dick. Bei einer größeren Frau hätte es vielleicht so gewirkt, doch Julia wurde durch ihre Rundungen eher positiv betont. Was sie an Größe nicht bieten konnte, machte sie durch Knackigkeit wieder wett. Von ihren Beinen war mehr zu sehen, denn sie hatte lediglich hautenge Hotpants aus Jeansstoff an. Hier konnte ich zwar nirgends drunter schauen, aber ihre Pobacken wurden so angenehm betont, dass das gar nicht nötig war.Dererlei Gedanken schossen mir durch den Kopf, als wir unseren Platz erreichten. Doch zunächst musste ich mich zusammenreißen und baute mit den Beiden das Zelt auf. Da ich selbst keines hatte, hatte sich Julia bereit erklärt, ein großes Fünf-Mann-Zelt mitzubringen. Wir müssten ja nicht aufeinander liegen, hatte sie lachend gesagt. Auch wenn ich nichts dagegen gehabt hätte, deutete ich es als gutes Zeichen, dass sie nicht auf die Trennwand aus Stoff bestanden, die mit diesem Zelt mitgekommen war. So richtete ich es mir auf der rechten, Johanna in der Mitte und Julia auf der linken Seite ein. Wir legten uns zur Probe schon mal in unsere Schlafsäcke, was wir aber aufgrund der enormen Temperaturen dann auch schnell wieder sein ließen, sie zumindest wieder öffneten. Weich waren sie jedenfalls. Das würden angenehme Nächte. Von unten konnte man durch das blaue Zeltdach schauen. Das Licht tanzte wunderschön darauf und malte Muster an unsere Decke. Verträumt ließ ich meinen Blick an der Decke entlang schweifen und folgte den Mustern, die wohl dadurch entstanden, dass wir unser Zelt in der Nähe der Bäume aufgeschlagen hatten und die Blätter ihre Schatten warfen.Als Julia sagte, sie wolle hinaus auf die Wiese und dort ein wenig lesen, erwachte ich aus meinem Tagtraum. Johanna ging mit und ich blieb allein liegen und genoss die Wärme, die meinen Körper umgab. Bei jeder noch so kleinen Bewegung wäre mir der Schweiß ausgebrochen, aber so wie ich dalag, war es gerade noch möglich, nicht zu schwitzen. Von draußen hörte ich die Mädchen herumwerkeln und die Grillen zirpen. Warum nur hatten Julia und Johanna mich gefragt, ob sie mitkommen könnten? Beide waren intelligent, nett und von sehr lebensfroher Einstellung, soviel hatte ich aus den verschiedensten Quellen mitbekommen. Insofern würden wir ein nettes Trio abgeben. Ich fand sie sympathisch, sie mich scheinbar auch, also warum sollten wir es uns nicht einfach gut gehen lassen? Warum immer denken? Ich wurde von meinem Tagtraum gefangen.Darin kamen Julia und Johanna wieder ins Zelt und begannen sich vor meinen Augen auszuziehen. Ich verschlang ihre schönen Körper mit meinen Blicken, jedoch unbemerkt von ihnen. Dann, als sie sich schon bis auf die Unterwäsche ausgezogen hatten, sah Julia zu mir herüber und ließ ihre Blicke über meinem Körper wandern. Johanna bemerkte das und schaute sich ebenfalls meinen Körper an. Offenbar glaubten Beide, dass ich schliefe. Unverhohlen fixierten sie meinen wohlgeformten Oberkörper. Dann sagte Julia zu Johanna: „Ich würde ihm so gerne einen blasen”. Johanna lachte und meinte, sie könne es ruhig versuchen, mal schauen wann ich wach würde. Julia kniete sich flink neben mich, öffnete meine Hose, befreite meinen kleinen Freund aus seinem Stoffgefängnis und besah ihn sich genauer. „Noch nie einen Schwanz gesehen?” fragte Johanna kess. Julia schüttelte den Kopf. Dann beugte sie sich herab und nahm mein ganzes Gemächt auf einmal in den Mund. Ein paar Sekunden später entlud ich mich in ihrem Rachen.Und wachte auf. Keine Johanna, keine Julia im Zelt. Doch das Abspritzen hatte ich nicht geträumt. Meine Hose klebte und ich meinte ziemlich genau zu wissen, weshalb. Schnell packte ich eine frische Boxershorts unter mein T-Shirt und ging zum Teich Draußen wäre ich fast über Julia gestolpert. Ich entschuldigte mich und erklärte, dass ich mich kurz abkühlen wolle. „Ja mach ruhig” kam es von Julia, ohne auch nur den Blick von ihrem Buch genommen zu haben. Dafür hatte ihr Hintern meinen Blick gefangen genommen. Ein Glück, dass sie nicht aufschaute, denn ich hatte Mühe, ihn wieder von ihr zu nehmen. Das Bild, wie sie dalag, sich die Beine bräunen ließ und ihren Po der Sonne entgegenreckte, wollte nicht aus meinem Kopf verschwinden. Und ich wollte es auch gar nicht. Spontan legte ich mich neben sie. Johanna lag neben mir auf meiner anderen Seite . Ihr Bauch und auch ihre mächtigen Brüste hoben und senkten sich gleichmäßig. Wie gebannt starrte ich sie an. Sie hatte sehr kurze Hotpants und ein knappes Top an. Das, was ich von ihrer Haut sehen konnte, brachte mich schon um den Verstand. Julia sah nicht minder wahnsinnig aus. Ihr braun gebrannter Rücken ragte in die Sonne. Johanna lag – wie ich – auf dem Rücken. Sie hatte die Augen geschlossen. Ich für meinen Teil fand meine Boxershorts eher lästig. Sie wurden heftig gedehnt und eine große Beule war schon wiederdeutlich zu sehen. Ich war froh, dass die Mädchen nicht allzu häufig herüber sahen. Wir fläzten uns in der warmen Sonne. Ich kam mir ein wenig wie in einem Traum vor, einem sehr schönen Traum. Die Mädchen zu meinen Seiten sahen herrlich aus. Julia war gut gebräunt und hatte auch sonst eine Figur, die gut auf einen Strand oder auch vor allem in knappe Unterwäsche passte. Sie wirkte sehr, sehr knackig. Ihre Haare gingen bis in ihren Nacken. Johanna stand dem um nichts nach. Sie war von eher hellerer Haut, hatte längere Haare und war auch etwas kräftiger gebaut als Julia. Ihre Rundungen waren wunderbar ausgeprägt. Zwischen den Beiden wurde mir sehr schnell sehr warm, und das nicht nur wegen der Sonne.Verstohlen sah ich immer wieder zu Julia hinüber. Sie war nur von so wenig Stoff bedeckt und dieser Stoff war dünn. Wie zufällig legte ich meinen Arm so hin, dass ich ihren Slip berührte und auch einen Teil ihres Bauches. Sie bemerkte das, drehte sich zu mir und lächelte. Ermutigt, streichelte ich sanft an ihrem Bauch entlang. Ich konnte spüren, wie er sich beim Atmen dehnte. Statt bisher eines Fingers nahm ich jetzt die ganze Handfläche. Da Julia sich nicht wegdrehte, genoss ich dieses Gefühl in vollen Zügen. Sie war heiß, richtig heiß. Immer wieder berührte ich auch ihren Slip. Da tippte mich Johanna an der Schulter an. Ich drehte mich um. Sie grinste und deutete auf meine Hand. Etwas unsicher grinste ich zurück. In ihren Augen stand ein vergnügtes Funkeln, fast schon koboldhaft. Dann stand sie auf, ging zu Julia, flüsterte ihr etwas ins Ohr und meinte dann: „Julia und ich müssen mal gehen und was erledigen“. „Soll ich euch helfen?“ fragte ich etwas lahm. „Nein, nein ist ok“. Und sie waren aufgestanden und weggegangen. Verwirrt ging ich zum See.Erst das klare, kühle Wasser brachte mich wieder auf andere Gedanken. Es war, als würde meinem Geschlecht die Hitze genommen. Doch es war angenehm und ich konnte mich entspannen. In meinem Kopf kehrte wieder Ruhe ein.Julia hatte es mir schon immer angetan. Ihr kleiner Körper, so unglaublich prall und knackig. Wenn ich mir dann vorstellte, wie sie sich einen Finger in ihr Poloch steckte und ihn genüsslich ableckte, dann war es um mich geschehen. Doch nicht nur in sexueller Hinsicht fand ich Julia extrem anziehend. Sie gehörte zu den intelligentesten Menschen, die ich kannte, gleichzeitig zu den beliebtesten und nettesten. Wir hatten schon einige Male per Mail philosophische Gedanken ausgetauscht, festgestellt, dass wir uns ähnlich waren, dass wir teilweise die gleichen Hobbies hatten. Doch bisher war es zu keinem weiteren Kontakt gekommen. Johanna galt in der ganzen Schule als Sexbombe. Mit ihren langen Beinen, den großen Brüsten, ihrem unendlich scharfen Hintern und dem bildhübschen Gesicht konnte sie diesem Anspruch mühelos gerecht werden. Es hieß auch, dass sie gerne mit ihrer Wirkung spielte und mit den Jungs, die dieser erlegen waren. Doch zu einer festen Beziehung war es trotz vielen heftigen Rummachens nicht gekommen. Eigentlich unverständlich, denn Johanna war sehr nett. Leider hatte sie den Ruf der Sexsüchtigen weg, und den Urhebern dieser Gerüchte konnte man nicht ganz widersprechen. Von Julia wusste ich in dieser Hinsicht noch weniger, lediglich, dass sie im Gegenteil zu Johanna — ohne dieser zu nahe treten zu wollen — sehr wählerisch war, was ihre „Partner” betraf. So war es bis jetzt, soweit ich wusste, ebenfalls noch zu keiner Beziehung gekommen.Julia und Johanna waren sehr gute Freundinnen. Es gab kaum etwas, das sie nicht gemeinsam machten. Ihr großes gemeinsames Hobby waren das Reisen und die Fotografie. Das wusste ich mehr auch nicht. Ihr Lieblingsthema war aber mit Abstand das andere Geschlecht. Johanna erzählte Julia immer gern, dass sie jetzt mit diesem oder jenem Jungen gerne rummachen würde. Man kann sich denken, dass dieses Duo mich schon in so manchen heißen Fantasien begleitet hat. Es ist Montagmorgen. Außer mir sind nur zwei andere Mädchen im Klassenzimmer. Johanna und Julia. Wir kennen uns, wie man sich kennt, wenn man acht Jahre auf dieselbe Schule geht, nicht mehr nicht weniger.Johanna sitzt vor mir auf dem orangenen Plastikstuhl, ich bin direkt hinter ihr und habe einen Arm lässig über ihre Schulter gelegt. Mein Kopf ist nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt, sodass ich ihre Haare riechen kann. Die Körperwärme vermischt sich mit dem Körperduft zu einer sehr angenehmen Komposition. Uns gegenüber sitzt Julia, die sich, noch etwas müde, in ihrem Stuhl räkelt und dabei ihre Kurven zur Schau stellt. Auch ich bin noch müde aber dieser Anblick verfehlt seine Wirkung nicht – auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob Julia das absichtlich provoziert. Für einen Moment fange ich den Blick ihrer goldbraunen Augen auf und bin mir nicht sicher, wie ich ihn deuten soll. Ob Freundschaft oder mehr. Ob Belustigung oder Argwohn. Ob Neugier oder Desinteresse. Es ist schlichtweg nicht möglich. Doch schon sind ihre Augen wieder an die Wand links von uns gerichtet. Ich ziehe Johanna am Stuhl zu mir nach hinten. Kurz schreit sie auf, lässt dann aber ihren Kopf an meine Brust sinken. Das ist ein sehr schönes Gefühl. Ich genieße die Wärme in vollen Zügen und die Schwere ihres Kopfes. Als ich nun beginne, ihre Schultern und ihren Nacken zu massieren, murmelt sie zustimmend und seufzt, ob aus Schmerz oder Zufriedenheit kann ich nicht sagen. Es ist mir aber egal und ich nehme – meinerseits hochzufrieden – ihr Angebot an, ihren Körper zu erkunden. Sie hat ein weites, weißes T-Shirt mit I-Love-Roma an, das sich über ihren mehr als großen Busen spannt. Durch den dünnen Stoff spüre ich intensiver denn je ihre Körperwärme. Ich lege meine Hände noch einmal bestimmt auf ihre Schultern und kneife sie ein wenig. Ihr Körper fasziniert mich, zieht mich an – auch wenn ich ihn und mich gerne ausziehen würde – ist begehrenswert, vollkommen. Ich spüre ihre leicht verspannte Nackenmuskulatur und auch, wie sie sich unter meiner Fingerfertigkeit und –wärme löst. Ich gehe über zu den Schultern und den Oberarmen. Ihre Haut ist wunderbar glatt, kühl, und doch warm, es fühlt sich wie flüssige Seide an. Johanna ist – wie Julia auch – von eher hellerer Haut, doch nicht käsig. Vorsichtig aber neugierig, fast ehrfürchtig, streiche ich immer wieder von den Schultern an den Armen hinab. Dann beugt sie sich unversehens nach hinten, sodass ich ein wahrhaft Bombenpanorama ihrer Brüste zu sehen bekomme. Geistesabwesend mache ich mit den Händen weiter, den Blick aber starr auf das Rund geheftet, das Johannas Brustansatz zeigt. Den Kopf gegen meine Brust gelehnt blickt sie zu mir hinauf. Wenn ich ihren Blick richtig deute, dann macht es ihr überhaupt nichts, dass ich sie mit meinen Blicken verschlinge, im Gegenteil. Sie grinst mich nur an. Ich bin unfähig einen klaren Gedanken zu fassen geschweige denn, irgendwie zu handeln.Johanna kniet sich jetzt auf den Tisch vor mir. Ihr Hintern ist nur Zentimeter von meinem Gesicht entfernt. Gierig lasse ich meine Hände über den dünnen, blauen Stoff ihrer Baumwollhose wandern. Sie ist recht kurz, sodass ich nach wenigem Streicheln schon ihre Schenkel berühre. Ihre nackte Haut. Ich hätte nicht gedacht, dass solch extreme Empfindungen möglich seien. Doch es ist wahnsinnig. Sie ist so heiß und wunderbar zum Anfassen; ich würde sie am liebsten sofort auffressen. Weil das nicht mit meinen moralischen Grundsätzen zu vereinbaren ist, beschränke ich mich darauf, mit meiner Nase und meinen Lippen so viele Sinneseindrücke ihrer Haut wie möglich aufzunehmen. Jeden Geruchspartikel ihres zarten Schweißes – zu dieser frühen Stunde ist davon noch nicht allzu viel vorhanden, doch es ist eben Sommer – sauge ich gierig in mich auf und lecke über jeden Quadratzentimeter ihrer Haut. Ich fahre mit meinem Gesicht auch an ihrer Hose entlang und als ich an ihrer Poritze anlange, nehme ich einen feinen, süßlich-herben Duft wahr, der, auch wenn er fein ist, meine Nase vollkommen beansprucht. Ich stelle mir vor, wie es wohl unter dem Stoff aussieht, schmeckt und riecht. Ich komme zu dem Schluss, dass es gigantisch sein muss, doch im Leben würde ich mich nicht trauen, meine Theorie zu bestätigen. Mir ist nicht ganz bewusst, was ich da tue, als ich meine Nase tief in Johannas Poritze stecke, dorthin, wo ich ihren Hinterausgang vermute. Johanna hat kein Wort gesagt, es völlig ruhig geschehen lassen. Doch jetzt dreht sie sich zu mir um, lächelt und fragt: „Na, gefällt dir das? Willst du meinen Hintern in Natura sehen?“.Es klingelt zur ersten Stunde. Der Traum hörte immer an dieser Stelle auf. Und nun waren Beide mit mir verreist.Zelten 02Ewig konnte und wollte nicht im Wasser bleiben. Ich stand auf und wollte mich gerade wieder anziehen, da fiel mir auf, dass ich mein Handtuch vergessen hatte. Mist! Wenn ich mich jetzt anzog, dann wären alle Sachen nass. Nackt konnte ich aber schlecht zu den Mädchen zurückgehen. Und so legte ich mich bäuchlings ins Gras und ließ mich von der Sonne wärmen. Dann legte ich mich auf den Rücken. Meinem kleinen Freund gefiel es an der frischen Luft und in der Wärme sehr gut, er richtete sich freudig auf. Wenn jetzt die Mädchen kämen… Mir kam in den Sinn, dass ich mir noch keine Gedanken gemacht hatte, was ich von diesem Urlaub erwartete. Ein paar gemütliche Tage wären es mit meinem Kumpel wohl geworden. Doch Julias und Johannas Anwesenheit änderte das. Ich dachte spontan an ein paar heiße Nächte doch kam ich zu dem Schluss, dass sie den ersten Schritt machen sollten. Sie hatten schließlich mitkommen wollen. Als ich zum Zelt zurückkam, war von den Mädchen keine Spur. Also begann ich, uns ein wenig zum Essen herzurichten. Ich ging ins Zelt und kramte in den Kühltaschen nach Brot, Käse, Wurst, Gemüse. Johanna hatte mir gesagt, sie habe in ihrem Rucksack Campinggeschirr. Unschlüssig kniete ich davor. Ich wollte eigentlich nicht einfach darin herumwühlen. Aber dann nahm ich mir ein Herz und suchte. Schnell hatte ich das Gesuchte. Ich wollte gerade hinausgehen, da sah ich etwas Gelbes in ihrer Tasche. Ja Bananen würden auch gut schmecken. Auch wenn sie wahrscheinlich schon etwas angematscht waren… Aber nein, das waren keine Bananen, was ich da herausholte. Das war ein gelber Vibrator. Und was für einer. Mein kleiner Freund sah dagegen wirklich klein aus, auch wenn er sich zu voller Größe aufrichten würde. Johanna wollte also auf kleine Freuden nicht verzichten, auch dann nicht, wenn sie die in der ständigen Möglichkeit der Beobachtung erleben müsste. Dieser Gedanke erregte mich sehr. Ich stellte mir vor, wie Johanna auf dem Rücken lag und sich diese Riesenbanane hinein schob. Aus ihrer blank rasierten Muschi flossen die Säfte, ihre großen Brüste bewegten sich mit. Neugierig nahm ich den Vibrator und schnupperte daran. Nichts. Schade. Johanna und Julia sitzen neben mir. Beide nackt bis auf die Unterwäsche. Beide die gleiche ausgeprägte Figur, dieselbe leicht gebräunte Haut. Johanna ist ein wenig größer als Julia, ihre Brüste und ihr Po füllen ihre Stoffbehältnisse gut aus. Weil Julia ein wenig kleiner ist, sind ihre Rundungen fast noch ausgeprägter. Auf mich hinterlässt das Duo einen bleibenden Eindruck und ich genieße es, die Beiden anzusehen. Sie blicken kess zurück, Julia klimpert mit ihren langen Wimpern. Beinahe zufällig legt sie eine Hand auf meine Boxershorts. Die, ohnehin recht knapp geschnitten, werden nun ungemütlich eng. Sie sieht mir weiter fest in die Augen und reibt an meiner Beule. Ich kann auf nichts anderes schauen als ihre Brüste, die fest sind, so fest, dass sie den Stoff nicht brauchen, und das obwohl sie sehr groß sind. Johanna, die bisher geradezu teilnahmslos dagesessen hat, macht sich nun an Julias Slip zu schaffen. Julia kniet neben mir, während sie meine Hose traktiert; Johanna setzt sich hinter sie und streichelt ihre Flanken, den Hintern, ihren Bauch und haucht auch Küsse hin. Immer wieder gleitet sie mit ihrer Hand auch unter Julias Slip und knetet ihren Hintern, der nicht wabbelig oder unschön ist, sondern schlicht sehr prall. Wie gerne würde ich mit Johanna tauschen, die jetzt mit der Zunge über Julias Rücken tanzt. Wie gerne würde ich einen Blick auf Julias Po werfen, den ich mir bisher in meiner Fantasie als gigantisch vorgestellt habe und wie gerne würde ich ihn streicheln. Doch Johanna kommt mir zuvor; sie reibt ihr Gesicht glücklich schnurrend an Julias Beinen oder auch dem Hintern, drückt sich in die Spalte, saugte tief den Duft von Julia ein. Ihre Zunge tanzt über Julias Schenkel und den Rücken, um ihren Slip herum, doch ich bin mir sicher, dass der weiße Stoff nicht mehr sehr lange Julias Po bedecken wird. Doch da werde ich abgelenkt; Julia schiebt ihre Hand unter meine Boxershorts und dann zieht sie diese schnell nach unten. Ich erschauere, als sie mich mit ihrer weichen, warmen Hand streichelt und liebkose. Sofort nutzt mein Stab seine Freiheit. Er steht wie eine 1. Julia nimmt das mit einer Mischung aus Staunen und Belustigung auf und beginnt nun langsam, daran auf und ab zu reiben. Es ist himmlisch. Sie setzt oben an der Spitze an und lässt ihre Hand bis zu meinen Hoden wandern. Jeder Zentimeter, nein jeder Millimeter ist ein Traum, könnte mein bestes Teil sprechen, dann würde es schreien, vor Lust und Wohlgefühl, die fast schon Schmerz sind. Währenddessen sieht mir Julia in die Augen und sie leuchten in ihrem schönsten Braun. Sie lächelt dabei in einer so entwaffnenden und unschuldigen Weise, dass ich sie am liebsten sofort küssen möchte. Aus dem Augenwinkel nehme ich wahr, wie Johanna ein letztes Mal auf Julias Hintern einen begehrlichen Blick wirft — oh, wie ich sie verstehen kann — und sich dann neben Julia setzt. Sie beginnt Julias Nacken und Haare zu streicheln und zieht sie an sich. Julia erwidert die Geste und im nächsten Moment sind die Beiden in eine innige Umarmung versunken, ich bin völlig vergessen. Doch mein kleiner Freund bleibt weiter stehen und beobachtet mit mir zusammen. Denn es ist ein göttliches Schauspiel, was die beiden Mädchen mir bieten. Sie räkeln sich und strecken sich die Körper entgegen, ich höre immer wieder ein lautes Schmatzen, wenn ihre Lippen sich trennen, nur um sich Sekunden später wieder zu finden. Sie schieben sich die Zungen tief ineinander. Es ist erstaunlich, doch es scheint keine Lust zu sein, die Beide treibt — so, wie ich es eben noch gesehen habe -, sondern tiefe Zärtlichkeit. Sie sehen sich lange einfach nur in die Augen oder streicheln sich die Gesichter. Sie haben beide die Augen geschlossen und geben sich ganz hin. Auch aus mir weicht die Lust langsam und ich bin gebannt. Spucke glänzt auf beiden Gesichtern und verleiht ihnen einen magischen Schimmer. Sie beginnen, jetzt sich eben diese vom Gesicht zu lecken. Neidisch schaue ich zu. Doch dann fallen beider Blicke auf mich; sie lächeln.Nach einigem Suchen schaltete ich ihn ein. Es prickelte ganz nett auf meiner Haut. Von draußen hörte ich Julia und Johanna. Sie kamen schwatzend auf unser Zelt zu. Schnell packte ich den Vibrator weg und ging mit den Tellern und Besteck hinaus. Ich hatte alles schön auf einer Decke platziert. Erst jetzt bemerkte ich, wie groß mein Hunger war. Den Mädchen ging es offenbar ähnlich, denn ohne viele Worte ließen wir uns im warmen Gras nieder und es uns schmecken. Die ganze Zeit lag Julias linkes Bein ganz dicht neben mir. Von ihm ging ein magischer Sog aus, der mich mehr als einmal ins Leere greifen ließ. Johanna bemerkte das amüsiert, sagte jedoch nichts. Na toll, jetzt begann sie also auch noch, mit mir zu spielen. Julia hingegen tat so, als merke sie gar nichts. Na gut, das war mir recht, dann konnte ich mich in aller Ruhe diesem Anblick widmen. Die beiden jungen Damen waren sich ihrer Wirkung auf mich voll und ganz bewusst, so viel war mir klar. Doch wer konnte es ihnen verdenken, ihre Reize ein wenig zur Schau zu stellen. Sie genossen ganz offensichtlich ihre Stellung und wollten an mir testen, wie sie ihr Spiel treiben konnten. Ich hatte nichts dagegen, es freute mich, dass sie sich mich als Objekt ausgesucht hatten und das nicht nur aus sexuellen Gründen. Es war schön mit solch — auf ihre Weise — unschuldigen Mädchen zusammen zu sein. An dieser Stelle soll angefügt sein, dass ich selbst über keine sexuellen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht verfüge. Früher hatte ich mit einem Freund ein paar Mal masturbiert, und dabei schon auch mal Anderes als die Hände verwendet. Doch unser Kontakt hatte sich verlaufen, zumindest in jeder sexuellen Hinsicht, da mich mittlerweile überhaupt nichts mehr an einem Männerkörper reizen konnte. Und trotzdem war es damals schön, ohne jede Liebe, aber voll von Trieben.Nach zehn Minuten war ich voll. Kein Gramm mehr würde mein Magen noch aufnehmen können. Ich nahm meinen Blick von Julias Bein — diese Tatsache hatte sie kommentarlos passieren lassen — und schaute in den Himmel. Das makellose Blau hatte im Westen erste rote Schimmer und Streifen bekommen, die ein wunderschönes Gemälde malten. Ich zeigte den beiden Anderen, was ich meinte. Auch ihnen gefiel die ganze Sache. Eine Weile überlegten wir, was diese Formen darstellen könnten. Von Gurken, Wellen und Schiffen über Bierdosen, Steine, Häuser, Vögel und Bienen bis zu Engeln und Menschen war alles dabei. Anschließend räumten wir die Sachen weg und setzten uns dann wieder vor das Zelt. Die Sonne schien immer noch schön vom Himmel, wenn auch nicht mehr ganz so steil. Im Licht gebadet sahen Julias Haare aus, wie ein Wasserfall aus Schokolade. Sie waren lang, glatt und braun. Sie funkelten, als wären kleine Diamanten darin. Johanna hatte etwas kürzere blonde Haare, die ihr umwerfend schönes Gesicht umrahmten. Honigfarben und ein wenig golden fielen sie auf ihre Haut, die ebenfalls ein wenig honigfarben schimmerte. Ich sagte unumwunden: „Ihr seht echt klasse aus, wenn ihr so da sitzt.” Sichtlich geschmeichelt bedankten sie sich, Johanna mit einem kessen Augenaufschlag, der mich leicht schummrig werden ließ. Ich überlegte, ob ich mich näher zu ihr setzen solle. Nun, warum nicht? Gedacht, getan. Wir saßen nun etwa so, dass sich unsere Schultern berührten. Mich selbst durchfuhren heiße Schauer ob ihrer Berührung. Johanna jedoch blieb völlig unbeeindruckt und fragte: „Wo warst du eigentlich vorhin? Wir haben dich gesucht”. „Am Teich, habe ich doch zu Julia gesagt”. Julia sah mich und Johanna entschuldigend an. „Ja mein Buch war so spannend, da hab ich’s vergessen” so viel zu „Warum Männer nicht zuhören können”… Johanna stand auf „Muss mal pinkeln. Ist man am Teich einigermaßen ungestört?”. „Wenn niemand mitkommt, ja” antwortete ich. „Na dann!” Mit einem rätselhaften Blick verschwand sie hinter den Bäumen. So allein mit Julia zu sitzen war seltsam. Über was sollten wir reden? Was sollten wir überhaupt tun? Das Dumme war, dass ich mich gerade neben Johanna gesetzt hatte und jetzt nicht so einfach mein Fähnchen nach dem Wind drehen und mich zu Julia setzen wollte. So saßen wir eine Weile gut einen Meter entfernt und schwiegen uns an. Julia war das Ganze wohl ebenso nicht wirklich angenehm und schlug sie vor, noch etwas im Teich schwimmen zu gehen. „Johanna wird sich freuen” meinte ich trocken und etwas frustriert. Ich würde sehr gerne mit den Mädchen näheren Kontakt bekommen. Doch sie spielten tatsächlich nur mit mir und neckten mich, wo sie konnten. Auf mein Gespräch und meine Komplimente gingen sie gern ein, waren aber nicht bereit, selbst den nächsten Schritt zu machen. Stattdessen belohnten sie Annäherungsversuche damit, dass sie aufs Klo verabschiedeten. Super. Meine optimistische Stimmung bekam langsam aber sicher einen nicht zu kleinen Dämpfer. „Wenn du wüsstest…!” riss mich Julia aus meinen trübsinnigen Gedanken. „Wie meinst du das?” Mein Gehirn kam allmählich wieder auf Touren. „Nichts, nichts”, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen, dass meine Neugier herausforderte. „Jetzt sag schon” „Gleich, ich bring’ noch schnell die Decke ins Zelt zurück” Gemein war das! Ich begann allmählich an freundlichen Motiven meiner Begleiterinnen zu zweifeln. Johanna war schon weitaus länger weg, als man zum Pinkeln brauchte. Vielleicht war es auch ein größeres Geschäft, doch dafür hatten wir eigentlich ein Chemieklo mitgenommen, das sich allerdings noch im Auto befand. Julia kam wieder heraus. „Komm, lass uns gehen” „Wohin?!” „Na zum See”. Ich sah sie an. „Was habt ihr mit mir vor, Mensch?! Grad’ fragt Johanna, ob sie da in aller Ruhe kacken kann und jetzt kommst du und meinst „Komm, gehen wir sie bespannen” oder wie?” Sie sah mich ebenfalls lange und durchdringend an. Wunderschöne braune Augen, das musste ich gestehen. Hübsches helles Gesichtchen. Was hatte ich eigentlich zu verlieren? Ich stand auf, indem ich Julias helfende Hand nahm. Sie schien irgendwie zufrieden zu sein. Oder glücklich. Inzwischen war es etwas dunkler geworden. In der Dämmerung liefen wir zum Teich hinüber. Die warme Luft umschmeichelte meinen Körper. Auch diese Nacht würde sehr warm bleiben, sehr zu meiner Freude aber wohl auch zu der der Stechmücken, die glücklicherweise trotz des Teiches nicht in Überzahl vorhanden waren.Zelten 03Wie wir so liefen, musste ich mich spontan an eine alte Geschichte erinnern. Bevor ich Julia kennen und schätzen gelernt hatte, stand ein ganz anderes Mädchen auf meiner Hitliste. Elsy. Doch unsere Beziehung hatte nicht lange gehalten. Sie war zu freiheitsbedürftig. Allerdings wusste ich bis heute nicht, ob sie eigentlich den Wunsch hatte, mit mir zusammen zu sein oder nicht. Die Sache hatte einen nicht gewöhnlichen Anfang gehabt.Das Zimmer war etwas abgedunkelt. Draußen war es ein herrlich heißer Sommertag. Schon als ich hineinkam, fiel mir die schwüle Luft darin auf. Erzeugt wurde sie von den vielen laufenden Computern und den vielen Mädchen die da saßen und arbeiteten. Und was für welche… Ich steuerte zielstrebig auf eine Dreiergruppe von ihnen zu. Zwei davon kannte ich ganz gut. Elsy und Jassy, die dritte nur dem Namen nach; Anna. Sie wussten scheinbar nichts mit ihrer Zeit anzufangen und chatteten mit einem Spaßprogramm, dem sie sinnlose Fragen beantworteten oder ihm welche stellten. Für eine Weile war es ganz nett, ihnen zuzusehen und mit ihnen zu lachen. Und gerade als es mir langweilig zu werden drohte, schrieb der Computer: „What do you wear?”. Aus irgendeinem Grund ließ mir die Frage einen kalten und heißen Schauer über den Rücken laufen, was sich auch in meiner vorgeschlagenen Antwort zeigte: „Nothing.” Es gab allgemeines Gelächter.Um besser in den Monitor schauen zu können, hatte ich mich seitwärts neben Elsy gestellt. Immer mehr begannen meine Blicke vom Monitor weg sich auf ihren Rücken zu heften. Unter ihrem lila Top war nämlich nicht alle Haut bedeckt und diese Haut war sehr schön anzusehen. Eine kräftige Bräune, der übermäßigen Sonnenscheindauer der letzten Tage geschuldet, ein paar kleine Leberflecke. Sie selbst bemerkte nichts von meinen Blicken und unterhielt sich mit den beiden anderen; der PC war immer noch recht interessant. So bekam ich die Gelegenheit mein Gesicht etwas näher an Elsys Rücken zu bewegen. Nun konnte ich schon ihre Körperwärme spüren, vielfach verstärkt durch die Tatsache, dass sie bei den herrschenden Temperaturen auch einiges an Wärme abzugeben hatte. So kam mir mit der Wärme auch ihr Geruch entgegen. Und es war einfach herrlich, sie roch frisch und gesund ein wenig nach Deo und, weil das auch irgendwann der Hitze unterlegen war, ein wenig nach Schweiß. Doch gerade so viel, dass der Geruch nicht penetrant war, sondern sanft meine Nase umspielte. Ich wäre ihr so gerne noch näher gekommen, doch ich traute mich nicht.So wie mein Kopf gerade lag, konnte ich auch die beiden anderen Mädchen gut sehen. Jassy war extrem zierlich gebaut und hatte kaum weibliche Rundungen, dafür aber wunderschöne blaue Augen, wobei ihre Farbe eigentlich nicht zu beschreiben war. Anna hatte ein hübsches Gesicht und rabenschwarzes gewelltes Haar. Sie sah noch sehr kindlich aus, jedoch nicht minder schön und hinter ihrer schwarz gerahmten Brille hatte sie braune Augen und umwerfend lange Wimpern. Hätte sie sich geschminkt, dann hätte sie nicht mehr so kindlich gewirkt. Aber eigentlich war sie genau so schön, wie sie eben war.Hinter uns legte sich Marie demonstrativ auf einen der grauen Plastiktische. „Ich schlaf jetzt, ist mir doch zu blöd.” Marie war ein kleines Mädchen, mit großen Brüsten und einem ausladenden Po. Ihre kurzen roten Haare standen ihr ausgezeichnet. Wie sie sich hingelegt hatte, sah man ihren Hintern in voller Pracht, natürlich von Jeansstoff verhüllt. Immer wieder warf ich einen vorsichtigen Blick herüber. Doch wurde meine Aufmerksamkeit von den drei Damen neben mir gefesselt. Wie zufällig legte ich meine Hand auf Elsys Rücken und begann sie zu streicheln. Dabei tat ich so, als sei das Chatten das Interessanteste auf der Welt. Irgendwann beschloss Elsy, mich nicht länger zu ignorieren. „Hab ich da was?” Doch die Frage war in einem so unschuldigen Tonfall gestellt, dass ich gar nicht anders konnte, als zu glauben, sie habe nur einen Aufhänger zur Kommunikation gesucht, und nicht, dass sie mich abweisen wollte. Also verneinte ich, ließ meine Hand aber wo sie war. Es war unbeschreiblich schön. Ich musste zugeben, dass ich Elsy sehr toll fand. Alle anderen Mädchen im Raum natürlich ebenfalls, doch hätte mir bei ihnen ein wenig Sex schon gereicht, während ich mit Elsy dann lieber ein paar Jahre verbracht hätte. Ich war so glücklich gerade, dass ich nicht bemerkte, wie sich meine Hand verselbstständigte und sanft unter Elsys Top glitt. Sie ließ sich kaum etwas anmerken, doch spürte ich, dass sie sich ein klein wenig versteifte. Mein Bewegungsradius war ziemlich eingeschränkt, da nur etwa fünf Zentimeter ihres Tops über die Stuhllehne hinaus ragten. Dann widmete ich mich diesem Teil eben intensiver. Als mir bewusst wurde, was ich da tat, breitete sich ein großes Gefühl von Stolz und Zufriedenheit in mir aus. Auch Elsy schien zufrieden, denn sie beugte sich ein wenig nach vorne, sodass ich nun ihren gesamten Rücken berühren konnte. Freudig und innerlich vor Glück platzend nahm ich das Angebot an Vorsichtig ließ ich meine Hand nach unten wandern. Mit jedem Millimeter wurde es wärmer und feuchter. Ihre Haut war glatt und man konnte deutlich die einzelnen Wirbel spüren. Leider machte nun die Dehnbarkeit des Stoffes mir einen Strich durch die Rechnung. Ich zog meine Hand wieder zurück und legte sie auf die rechte Schulter Elsys, die andere auf die linke, und begann, sie ganz sanft zu massieren und zu kneten. Nach einer kleinen Weile entspannten sich ihre Muskeln und ich konnte in vollen Zügen ihre heiße, weiche Haut genießen. Elsy lehnte sich entspannt zurück, ihr Haar war jetzt nicht mehr als eine Handbreit von mir entfernt. Es schimmerte ganz leicht blau und glänzte im Licht. Ich schwebte nun weit weg von hier in einem Ort mit wunderschöner Musik und den bezauberndsten Düften.Doch ich wurde auch schnell wieder von Wolke 7 zurückgeholt. „Massierst du mich auch mal?” Das war Jassy. Innerlich aufstöhnend, nahm ich die Hände von Elsys Schultern. Aber ich wollte ja nicht so sein. Diese Entscheidung bereute ich nicht, denn sie bescherte mir einen Blick von Elsy, der mich weich werden ließ, als würde ich auf offener Flamme geröstet, der voller Glut war, der mir sehr deutlich sagte, dass Elsy Feuer gefangen hatte und sich schon jetzt nach der Hitze meiner Hände sehnte. Dies machte mir die Entscheidung einerseits leichter, aber andererseits kam mir das nun Folgende wie reine Zeitverschwendung vor. Jassy war wie erwartet deutlich knochiger. Trotzdem freute es mich, dass auch sie sich schnell fallen lassen konnte. So, wie meine Hände ihren Rücken bearbeiteten, rutschte ihr das ein oder andere Seufzen heraus. Anna und Elsy saßen da und schauten mir zu. Zuerst war das für mich ein wenig komisch, doch mit der Zeit gefielen mir die Blicke der Beiden immer mehr, die mich verträumt anstarrten. Es war Anna, die vorschlug, dass sie mich nun auch massieren könne. Da sagte ich natürlich nicht nein. Durch den dünnen Stoff meines T-Shirts spürte ich schnell ihre warmen Hände. Es war extrem angenehm. Kleine Wellen der Lust und Ekstase gingen von ihren Händen aus. Ich schloss genüsslich die Augen. Ich hörte ihr sanftes Atmen, das ich sogar über das Surren der vielen angeschalteten PCs vernehmen konnte. Ihre Hände wurden nun kräftiger. Sie versenkte sie im Rücken und nun spürte ich ihre Haut ganz direkt auf mir. Nur noch mechanisch, aber scheinbar goldrichtig, massierte ich Jassy weiter. Es war so herrlich, dass ich mich entspannt zurücklehnte, doch ein „Au” brachte mich auf den Gedanken, dass ich gerade Annas Hände eingeklemmt hatte. Ruckartig ging ich wieder nach vorne. Es gab ein kurzes Ratschen und am Hals war ein Riss in meinem T-Shirt zu sehen. Meine linke Schulter lag nun etwas freier da. „Oh Mist, sorry, das wollte ich nicht, echt…!”, stammelte Anna. So schlimm war es dann auch wieder nicht und außerdem: Das hatte man davon, wenn man immer die T-Shirts anzog, die man sehr günstig auf irgendeinem südländischem Markt erworben hatte und die die gefühlte Reißfestigkeit von Taschentüchern hatten. „Ja passt schon, kein Stress, ich hab noch ein paar mehr im Schrank und außerdem bin ja ich vor gegangen.” „Das sieht aber scheiße aus” meinte Jassy „zieh’s doch einfach aus, ist doch eh zu heiß hier” Einigermaßen perplex meinte ich „Ich hab aber nichts drunter” „Also ich hab damit kein Problem” sagte Anna mit echter Unschuldsmine. „Ihr?” Die beiden anderen schüttelten bestimmt die Köpfe. Also gut, dann hatte ich damit auch kein Problem und hob den Stoff über meine Schulter. Meine Aktion erregte allgemeines Aufsehen. Ich war sehr froh, dass ich mich regelmäßig an Brust und Bauch rasierte, denn so sah man lediglich die braune Haut. Ich war schon immer sehr schnell braun geworden, ohne Sonnenbrand und ohne Creme. Die Damen schauten interessiert herüber und die vereinzelten Herren eher neidisch. Keck fragte Anna, ob sie weitermachen solle. Was für eine Frage! Es war mehr als angenehm, was sie da tat. Als ich mich diesmal zurücklehnte, beließ sie ihre Hände auf meinen Schultern. Doch nicht lange und sie wanderten an meiner Brust hinunter. Das Gefühl, meine Haut verbrenne war eigentlich nicht mal so unangenehm. An meinen Brustwarzen gab es kleine Feuer, die sich in meinem ganzen Körper ausbreiteten. Derart zufrieden wurde nun ich ebenfalls bei Jassy mutiger. Ich streichelte ihre Arme, ihren Rücken und ihren Hals. Sie schnurrte zufrieden. Die Computer und unser Chatprogramm waren längst vergessen. Doch so schön das alles war, tief in mir sehnte ich mich nach Elsy. Ihre Haut, ihre Wärme, ihr Duft, ihr Körper. Sie saß links neben mir und beobachtete uns. Sie sah lange meinen nackten Oberkörper an und meinte dann, dass ihr auch zu heiß sei. Mir gefror das Blut in den Adern; man konnte es nur als Schock bezeichnen, was da mit mir passierte. Keine Drohung oder Verlockung der Welt hätten mich jetzt noch daran hindern können, ihren Körper zu verschlingen. Unter dem Top war ihre Haut zwar ein ganzes Stück heller, doch nicht weniger makellos, wenn man von vereinzelten Leberflecken absah. Sie trug einen blauen BH, der nicht kaschieren konnte, dass ihre Oberweite nicht allzu ausgeprägt war. Leider sah ich sie gerade nur von hinten, doch schon dieser Anblick genügte, um jeden Gedanken auf Eis zu legen. Ich hatte Jassy völlig vergessen und starrte entgeistert Elsy an, als hätte ich noch nie ein Mädchen gesehen. Tatsächlich hatte ich noch nie so ein Mädchen gesehen. Elsy war sich meiner Blicke bewusst, das wurde mir spätestens dann klar, als sie mich anschaute. Wir hatten wahrscheinlich so ziemlich denselben Gedanken. „Kannst du jetzt wieder mich verwöhnen?” Allein das letzte Wort dieses Satzes klang nach dem Paradies. Jassy hatte offenbar begriffen, was hier vor sich ging und setzte sich dezent einige Zentimeter weg. Nun hatte ich Elsy wieder, so nah wie nie zuvor. Vor Glück schwebend brachte ich meine Hände wieder an Ort und Stelle. Wieder ließ mich das Erfühlen ihrer nackten Haut beinahe verbrennen, doch so angenehm hatte ich mich noch nie verbrannt. Jetzt da sie nicht mehr ganz angezogen war, konnte ich auch viel mehr von ihrem Duft abbekommen. Er machte mich wahnsinnig, ich hätte sie am liebsten sofort ganz ausgezogen und dann den ganzen Körper mit meinen Händen, den Lippen und meiner Zunge liebkost, dieser Duft war unbeschreiblich… Doch ich beherrschte mich. Vorerst musste ich mich damit zufrieden geben, ihren Rücken mit den Händen zu erfahren. Man mag anmerken, dass sich normale Haut an jeder Stelle gleich langweilig oder glatt anfühlt; das stimmt zwar, aber jeder einzelne Teil ist spannend, neu und einzigartig. Meine Hände flogen über ihre Haut und ich genoss jede neue Berührung.Ohne mir darüber bewusst zu sein, kam ich auch mit dem Gesicht immer näher an Elsys Rücken heran. Je näher ich war, desto überwältigender breitete sich ihr Duft und Anblick und das Erfühlen ihres Körpers in meinem Kopf aus, bis er ganz ausgefüllt war und ich alles um mich herum vergessen hatte. All diese Eindrücke wurden zu einer traumhaften Melodie. Dann lagen meine Lippen plötzlich in ihrem Nacken. Und wenn BBC anwesend gewesen wäre, hätte ich nichts anders gemacht, oder auch nur bemerkt, dass noch andere Menschen auf der Erde waren. Die Melodie wurde zu einem übermächtigen Rauschen in meinem Kopf. Ich schlang meine Arme um Elsys Hals. Sie schmiegte sich nach hinten an mich. Das war zu viel für mich.„Soso, ist jetzt das große Kuscheln ausgebrochen?!” Dieser Kommentar, der aus der anderen Ecke des Raumes in mein Bewusstsein zu dringen versuchte, hatte Erfolg. Die Melodie erstarb, meine Lippen schossen zurück, ihr Rücken nach vorne und mein Gesicht wurde heißer als alles, was ich von Elsy soweit gespürt hatte. Es hatte ungefähr die Röte von Tomaten angenommen. Soweit ich es merkte, ging es Elsy nicht anders. Peinliches Schweigen. „Na, ihr könnt ruhig weiter machen”. Das war die Stimme von vorhin und sie gehörte zu Johannes, der eben in der anderen Ecke saß. Mir wurde klar, dass wir wahrscheinlich schon seit geraumer Zeit die Attraktion des Tages waren. Dieser dumme Sack mit seinem Mopsgesicht! Und dann auch noch notgeil… Ich wusste nicht, was mir lieber gewesen wäre: Ihm eine rein zu hauen, weil er diesen Moment zerstört hatte oder mit Elsy im Boden zu versinken, einmal aus Scham, und dann auch, weil ich sie dort unten vermutlich ganz allein für mich gehabt hätte.Jassy sprang mir bei, weil ich zu nichts Produktivem mehr in der Lage war: „Du wärst doch eh zu feige, so was zu machen” Damit hatte sie definitiv gelogen, so gut kannte ich Johannes. „Ach ja, dann komm her, und ich küss dich!” „Du kannst mich küssen. Aber am Arsch!” „Ja dann los!” Er zwinkerte in die Runde. Damit hatte sie nicht gerechnet. Doch nach kurzem Ringen siegte ihr Kampfgeist über ihr Schamgefühl. Die Blicke Aller gingen teils erregt, teils neugierig, teils angewidert zwischen den Beiden hin und her. Johannes ging langsam auf sie zu. Für einen kurzen Moment schien es, als wolle Jassy fluchtartig den Raum verlassen. Sie drehte sich zur Tür. Doch nur um sich dann an einem Tisch abzustützen. Ihren Hintern streckte sie demonstrativ von sich. Johannes hatte jetzt ziemlich viel Ansehen zu verlieren, wenn er diese Wette ausschlug, das wusste er. Also kniete er sich zügig hinter Jassy und drückte seinen Mund für eine Sekunde dorthin, wo ihr PO Spalt lag. Danach stand er auf. Ein zufriedenes Grinsen lag auf seinem Gesicht. Jassy hatte sich auch wieder aufgerichtet und sah ihn belustigt und deutlich interessiert an. Die Stimmung im Raum war nun entschieden entspannter und das Thermometer zeigte sicher ein paar Grad mehr.In dieser Atmosphäre konnte ich auch beruhigt einen Arm um Elsy legen. Ich spürte nun auch sehr deutlich, wie durch ihre Adern Lust floss. Ein sehr angenehmes Gefühl. „Wir wär’s denn, wenn ihr euch küsst?”, fragte Julia unschuldig, doch mit einem eindeutigen Unterton. In Elsys Augen konnte ich lesen, dass sie sich nicht darum scherte, wenn sie beim Küssen beobachtet würde. Auch ich hatte damit kein Problem; es wussten ja sowieso schon alle und würden es in der nächsten Zeit erfahren, dass sich da gerade ein neues Pärchen gefunden hatte. Doch ganz umsonst wollte ich nicht zur Unterhaltung meiner Mitschüler herhalten: „Was haben wir davon?” „Was wollt ihr denn?” schoss sie zurück. Ich persönlich hätte Julia am liebsten aufgefordert, sich ebenfalls ihres Oberteils zu entledigen. Sie hatte so ziemlich die knackigsten und heißesten Brüste, die man sich vorstellen konnte. Doch ich war mir nicht sicher, was Elsy von dererlei Lustbekundungen hielt. Später konnte man ja mal darüber reden, aber eine so hohe Toleranz einfach vorauszusetzen, war nicht ganz ohne Risiko. Und so setzte ich erst mal eine Stufe tiefer an und sagte: „Elsy und ich werden nachher von euch massiert. Ich von dir und Elsy von Jeremy.” Jeremy hatte halbdunkle Haut kurze braune Haare und ein verdammt hübsches Gesicht, das musste ich zugeben. „Ok, Elsy?”, fragte Julia. Diese nickte und ich beglückwünschte mich in doppelter Hinsicht, mir dieses Mädchen geangelt zu haben. „So dann aber los” forderte Julia uns auf und unter allgemeinem Beifall machten wir uns ans Werk. Und der Tatsache zum Trotz, dass uns gerade ca. 15 Leute beobachteten, kam ich mir vor, als wäre ich mit Elsy allein in einem unendlich großen Raum. Die Anderen verschwammen, doch ihr Gesicht, dass sie jetzt mir zugewandt hatte, erschien klar und deutlich strahlend vor mir. Ich konnte jede einzelne ihrer kleinen Sommersprossen auf ihrer Nase sehen, ihre vollen Lippen bewundern. Was mich aber am meisten faszinierte, waren ihre Augen. Sie waren strahlend weiß, die Iris dunkelbraun wie Kaffee mit einem winzigen Schuss Milch und die Pupille ein unendliches Schwarzes Meer, in dem man sich verlor, wenn man nicht seine gesamte Willenskraft aufbot. Ich versuchte das erst gar nicht. Man sagt ja, man solle die Augen beim Küssen schließen, doch ich zog es vor, keine Sekunde länger als nötig auf Elsys Anblick zu verzichten. Sie war scheinbar zum gegenteiligen Ergebnis gekommen.Also legten wir die Arme umeinander und kamen langsam näher; ich konnte ihren warmen Atem auf meiner Haut spüren. Undenklich lange zog sich die Zeit. Und als sich dann endlich unsere Lippen berührten, da war es, als wären wir nicht mehr in dieser Welt, sondern würden in einer anderen über den Wellen schweben. Es war gigantisch. Diese Hitze und das Fühlen ihrer Haut. Sie öffnete ihren Mund, drehte den Kopf leicht zur Seite und schenkte mir ihr Innerstes. Ich nahm ihre Zunge in mich auf und erwiderte ihr Geschenk. Tausende Augenblicke lang tauschten wir Speichel und noch viel mehr aus. Zum Gruppensex war es nicht gekommen. Aber seit diesem Augenblick waren Elsy und ich zusammen. Leider hatte sie sich ausgerechnet in Jeremy verguckt, nach eineinhalb Jahren. Auch jetzt noch träumte ich manchmal von dieser Szene im Computerraum unserer Schule, mit mal mehr oder weniger „Darstellern”. Seit ich mit Elsy Schluss gemacht hatte, kristallisierte sich auch immer Julia heraus.Julia. Elsy. Johanna. Die drei Mädchen stehen mir zugewandt und sehen mich an. Eine umwerfender als die andere. Julia ist die Kleinste. Mit ihren langen braunen Haaren, die ihr über die Schultern fallen und im Sonnenlicht glänzen und, ihrer Größe geschuldet, den durchaus ausgeprägten Formen. Große dunkelbraune Augen. Auch unter Elsys Trikot und dem kurzen weißen Rock kann ich einen tollen Körper erahnen. Sie ist weniger prall, aber ihr Gesicht lässt erahnen, dass ihr Körper makellos ist. Ihre langen Beine, die in weißen Strümpfen stecken, halten mich für einige Augenblicke gefangen. Johanna ist die größte und hat sehr ausgeprägte Rundungen. Bei ihr muss ich mir nicht mal mehr so viel vorstellen, denn sie trägt nur weiße Unterwäsche. Die gesprengt zu werden scheint. Mein Mund ist trocken und ich spüre ein Drücken in meiner Hose.Johanna funkelt mich aus ihren hellgrünen Augen an und lächelt. Mir wird ganz anders. Sie kommt auf mich zu. Umarmt mich. Ich kann ihren heißen Körper spüren. Spüren, wie mein Stab gegen den Stoff drückt, gegen ihren Slip. Sie ist unglaublich heiß. Ich rieche sie, während ich sie fühle. Und das macht mich wahnsinnig. Ich lasse vorsichtig, später fordernder, meine Hände über ihren Hintern wandern. Der dünne Stoff stört mich. Gerade als ich meine Hände darunter schieben will, geht sie in die Knie und schiebt ihrerseits die Hand unter meine Boxershorts. Mir werden die Knie weich und ich muss mich an dem Tisch hinter mir abstützen. Johanna leckt von meiner haarlosen Brust abwärts über meinen Bauch. Mein Herz pocht in der Gegend meines Adamsapfels. Johanna sieht zu mir auf und blinzelt kokett. Ihre weiche Hand massiert unter dem Stoff mein Geschlecht. Mit einer flotten Handbewegung zieht sie meine Boxershorts herunter. Ich sehe eine Weile meinem eigenen Stab beim Wippen zu. Ich beginne fast zu zittern. Johanna sieht sich mein Teil einfach nur an. Ich fühle ihren warmen Atem. Er kitzelt mich. Ein sehr angenehmes Kitzeln. Und dann nimmt Johanna meinen Freund in den Mund. Es ist gigantisch. Ich merke, wie ihr warmer Speichel an meinen Hoden herunter läuft. Ich liege nun fast. Sie kann sehr gut agieren. Tief in den Rachen schiebt sie ihn sich. Ich habe schon Angst, sie würde ersticken. Doch das tut sie nicht. Im Gegenteil, es scheint ihr außerordentlich zu gefallen. Mir auch. Doch gerade, als mich das Gefühl des Kontrollverlusts überkommt, lässt sie von mir ab. Sie stellt sich zurück zu den anderen. Die sehen ganz unbeteiligt in meine Richtung und lassen sich nicht anmerken, was sie über das Geschehen denken. Ich hätte mir sehr gerne zwischen die Beine gefasst. Doch ich reiße mich zusammen. Ich besehe mir die Mädchen genauer und stelle fest, dass Julia in ihren knappen Hotpants extrem heiß aussieht, von Elsys Beinen ganz zu schweigen. Perfekt rasiert, beide. Hätten sie doch nur nichts mehr an. Mir wird bewusst, dass ich von uns Vieren der einzig Nackte bin. Und als könnten sie Gedanken lesen, sehen Elsy und Julia auf mein Geschlecht, sie verschlingen es geradezu mit Blicken.Da lässt sich Elsy auf die weiße Matratze hinter sich fallen. Julia tut es ihr nach. Johanna kniet sich zwischen Elsys Beine und streichelt ihr mit einer Hand über den Bauch. Ich sehe ihnen von Weitem zu und ärgere mich ein wenig, dass ich nicht mitmachen kann. Der Anblick dieser drei Göttinnen hätte allerdings gereicht, hunderte glücklich zu machen. Meine Hand wandert gefährlich nahe an meinen Stab, doch ich kann mich noch einmal beherrschen. Inzwischen hat Elsy ihr Trikot ein wenig nach oben geschoben und ich kann ihren flachen Bauch sehen. Meine Güte, ist das schön. Johanna ist zu sanftem Küssen übergegangen. Sie nähert sich immer wieder dem Bund von Elsys Röckchen. Julia steht auf und kommt auf mich zu. Ihr weites, weißes Oberteil verbirgt ihren Oberkörper. Doch ihre Beine sind nackt. Und so herrlich. Sie trägt keine Socken und ich habe ein wenig Zeit, sie genau zu betrachten. Ihre Beine sind himmlisch, auch wenn sie nicht lang sind; sie sind knackig und prall wie alles an Julia. Oh, wie gerne hätte ich sie dort geleckt, und erst diese wunderschönen Füße… Ich bin mir nicht sicher, ob sich Julia ihrer Wirkung bewusst ist. Wenn, dann foltert sie mich gerade. Aufreizend langsam kommt sie näher, die Augen auf mich gerichtet, lächelnd. Und endlich setzt sie sich zu mir, ihre Beine direkt neben meinem Gesicht. Mir fällt auf, wie perfekt glatt sie waren. Vorsichtig taste ich mich an ihnen entlang, fast traue ich mich nicht. Es ist herrlich. Julia lässt sich nichts anmerken. Ich nehme meine Nase zu Hilfe, um ihre Haut näher zu erkunden. Erst rieche ich nichts, doch je näher ich ihren Füßen komme, desto mehr macht sich ein zarter Geruch breit. Sie musste vorher Socken getragen haben und ihre Füße nicht gewaschen haben. Doch mich stört das nicht. Im Gegenteil, ich finde das Ganze betörend. Denn es ist mehr als die penetrante Note von Schweiß. Es riecht nach ihrer ganz persönlichen Note. Salzig und süß zugleich. Ich sauge ihn tief ein. Ich nehme auch meine Zunge. Julia scheint nicht kitzlig zu sein. Die weiche Haut ihrer Fußsohlen, die Zwischenräume ihrer Zehen, oh wie herrlich. Ich lutsche an jeder Zehe und versuche, jeden Tropfen dieses göttlichen Saftes abzubekommen. Mir wird auch bewusst, wie nahe ich Julia bin und wie sie mir Stellen ihres Körpers schenkt.Irgendwann ist auch der letzte Tropfen ihres Schweißes abgeleckt an beiden Füßen. Ich sehe zu Julia auf. Sie sieht mich an mit einem Blick, der mich fragt: Willst du mehr? Natürlich will ich! Während ich noch überlege, wie sie das anstellen wollte, hat sie Elsy und Johanna zu uns gerufen. Sie kommen und legen sich neben uns. Johanna schmiegt sich eng an meinen kleinen Freund und drückt ihren Hintern dagegen. Sofort bewegt der sich wieder. Doch der Stoff macht der Bewegungsfreiheit ein jähes Ende. Dafür kann ich nun Johannas Körper mit meinen Händen kennen lernen.Zelten 04Dass die Zeit nicht stehen geblieben, sondern sogar ziemlich rasch fortgeschritten war, merkte ich, als ich einen Blick über Julias Schulter wagte. Die Sonne war beinahe untergegangen. Ich ging einen kleinen Schritt zurück, betrachtete Julia und konnte nicht umhin, zu sagen: „Julia, ich liebe dich!” Eigentlich leicht überflüssig, wurde mir im selben Moment klar. Julia sah das offenbar ähnlich, verkniff sich aber einen Kommentar. Stattdessen sagte sie, mich ansehend, als wäre ich nicht von dieser Welt: „Ich wusste nicht, dass es so etwas gibt” „Was, Männer?” „Nein”, sie lachte. „Aber Männer, die mir so den Kopf verdrehen können. Eigentlich wollten Johanna und ich dich bumsen und fertig” „Wieso wollt ihr mich einfach bumsen…?!”Julia grinste unsicherer. „Ich hatte mit Johanna eine Wette am Laufen: Ich krieg’ dich während unseres Spaziergangs so scharf, dass du nackt zu Johanna zurückläufst, wenn ich dir verspräche, ich würde dich dann am Teich vernaschen” Leere, platzende Leere und schreiende Stille. Dann war das alles nur Farce gewesen?! Nie gekannte Wut und Trauer stiegen in mir auf. Was bildeten sich diese Idiotinnen eigentlich ein? Hatte dann auch das Küssen zum „Scharfmachen” gehört? Ich wollte mich auf dem Absatz umdrehen und gehen, das Auto war meines. Mein Sexualtrieb in allen Ehren, aber unter solchen Bedingungen hatte dieser nichts mehr zu sagen.„Aber ich habe die Wette verloren”, hielt mich Julia zurück, ihr Grinsen war vollständig verschwunden „ich habe mich von dir verführen lassen. Was Johanna nicht weiß, ist, dass ich dich nicht aus Wettgründen vernaschen will. Ich liebe dich!” „Aber warum hast du es mir dann nicht einfach gesagt? Wir haben uns doch oft genug gesehen oder hin- und geschrieben. Du hättest auf meine Frage nach Treffen eingehen können und dir den ganzen Zirkus hier ersparen können” Noch immer loderte Wut in mir, doch der hitzige Zorn war verraucht. Dafür machte sich eine gewisse Fassungslosigkeit und Überforderung in mir breit. Julia schaute mich verschämt an und ihre Stimme wurde leiser: „Naja, Johanna hatte auf dich schon länger ein Auge geworfen” Widerwillig wurde mein Gehirn langsamer und die Beule in meiner Hose größer „Sie würde dich gerne flach legen, sagte sie mal zu mir und werde wohl mal mit dir sich treffen. Das Ganze war vor zwei Wochen.” Stille. Ich sagte nichts. Ich wollte nichts sagen. Auch wenn ich Julia nicht mehr böse war, sollte sie diese Suppe allein auslöffeln, bildete ich mir ein. Der wahre Grund meines Schweigens aber war der, dass ein gewisses Körperteil die Kontrolle über mein Gehirn übernehmen wollte, und gegen den Gedanken ankämpfte, dass ich mich nicht als Wetteinsatz flach legen lassen wollte. Julia rang offenbar ebenfalls mit sich. Dann sprach sie sehr schnell — und ich war froh, dass ich trotz meines inneren Kampfes noch fähig war, ihr zuzuhören: „Johanna war, glaube ich, nicht wirklich in dich verliebt, sie wollte dich tatsächlich nur bumsen. Als ich das hörte, wurde mir klar, dass ich dich wirklich wollte, und zwar nicht nur sexuell” Eine weitere Pause entstand, in der Julia mich fest ansah, jedoch größte Schwierigkeiten zu haben schien, das Nächste zu formulieren: „Dann, als die Idee mit dem Zelten aufkam, wurde mir langsam bewusst, dass ich wirklich handeln müsste, wenn ich dich nicht Johanna überlassen wollte. Zuvor war ich ehrlich gesagt — und ich schäme mich sehr für dieses Verhalten und hasse diese Gedanken mittlerweile — immer zu arrogant, mich mit dir einzulassen. Deine Annäherungsversuche hab’ ich sehr wohl registriert, doch ich habe es genossen, dich zappeln zu lassen… auch wenn ich einer Beziehung nie abgeneigt war” Ein neuer Stein, der verdaut werden musste, und das würde hoffentlich gut funktionieren, sonst würde nachher nicht nur mein Kopf platzen ob dieser Information. Julia hatte sich aber anscheinend überwunden, denn noch während ich über das Gehörte nachdachte, sagte sie „…wurde mir immer bewusster, dass ich dich eigentlich nicht veräppeln wollte und durfte. Ich wollte dich haben, wirklich. Ich war immer zu stolz gewesen, auf dein Bitten einzugehen, mir meine eigene Liebe einzugestehen” Ich empfand nicht mehr nur Wut, sondern auch Mitleid für eine dermaßen gespaltene Person. „Also musste ich Johanna irgendwie davon abhalten, dich zu bekommen. Johanna wusste nichts von meiner Liebe zu dir. Vielleicht hätte ich es ihr einfach sagen können und dann hätte das alles nicht passieren müssen. Ich weiß nicht warum, aber ich habe es nicht getan. Wie du ja weißt, hat dich Johanna dann vor ca. einer Woche gefragt, ob wir zelten gehen sollten. Ich bin mit, weil ich es bis zum Zeltangebot nicht wirklich ernst genommen habe, Johanna sagt so was ja öfter. Doch da war für mich dann klar, dass ich wirklich handeln musste. Sie dachte wohl, ich hätte nichts dagegen, ein bisschen beim Flachlegen mitzumachen. Habe ich ja auch nicht… Aber ich bin mitgegangen, weil ich verhindern wollte, dass Johanna dich bekommt. Auf die Wette bin ich eingegangen, weil ich dich dann für mich allein haben würde und Johanna nicht einfach loslegen könnte. Drüben am Teich hätte nach den Wettregeln erst ich dich vernascht und dann wäre Johanna über dich hergefallen. Doch das alles ist für mich viel mehr als so eine dumme Wette. Du bist viel mehr für mich als ein Objekt zum Flachlegen!”Ich sah sie an und glaubte ihr. Auch wenn die Geschichte momentan für mich selbst noch nicht wirklich logisch schien, so hatte ich das Gefühl, dass Julia nicht log. „Kann es sein, dass deine angeblich so stolze Haltung daher kommt, dass du ein etwas schüchterner Mensch bist? Sonst hättest du ja auch einfach irgendwann letzte Woche zu mir sagen können, dass du mehr von mir willst, als nur zelten und hättest dich nicht auf die Wette einlassen müssen.” Ich hatte ins Schwarze getroffen, das merkte ich sofort. Sie sah mich mit einem Blick an, der mich traf wie die Julisonne das Himbeereis und sagte: „Ich denke schon, ja. Das war wahrscheinlich die Grundmotivation für meine überheblichen Gedanken. Ich habe meine Schüchternheit noch nie gemocht. Seitdem sich Jungs für mich interessieren oder ich mich für sie, habe ich mir irgendwann eingebildet, ich sei einfach nichts für sie und sie nichts für mich. Es ist Beides drin, Schüchternheit und tatsächliche Arroganz. Ein bisschen so nach dem Motto: wenn ich die Jungs nicht kriege, die ich will, dann sollen die mich auch nicht haben”Nicht alles von dem, was sie gesagt hatte, konnte ich nachvollziehen oder gar für gut befinden, doch ich verstand, was sie mir mitteilen wollte. Ich hatte es ja schon immer gewusst, dass Julia spannender war, als man es auf den ersten Blick vermutete. Ich kam wieder auf sie zu und umarmte sie. Diesmal verspannte sie kein bisschen, sondern wurde wie Wachs in meinen Händen und presste sich an mich. Ein großer Stein schien ihr vom Herzen gefallen zu sein. Nun war sie auch mutiger und ließ ihre Hände über meinen Körper gleiten. Das nahm ich als Aufforderung, es ihr gleich zu tun. Durch ihr Top spürte ich ihre kleinen, doch im Verhältnis zu ihrem Körper, großen Brüste. Ihre Warzen waren steil aufgerichtet. Ich drückte sie sanft. Julia, die wohl ahnte, in welche Richtung sich das Geschehen entwickeln würde, legte sich langsam aufs Gras.Zelten 05Ich tat es ihr nach. Über uns strahlten schon die ersten Sterne. Der Boden war erstaunlich weich. Ich konnte die Wärme ihres Körpers spüren, so nah war sie mir. Und diese Wärme, die ich durch ihr Top spüren konnte, machte mich innerlich bewegungs- und denkunfähig, während ich gleichsam dahin schmolz, innerlich natürlich. Doch außer der Wärme war da auch noch etwas anderes. Lust. Ich brannte innerlich vor Glück bei dem bloßen Gedanken, an diesen Körper, der sich unter dem feinen Stoff verbarg. Ich sah in ihre Augen. So braun wie Haselnüsse und doch noch dunkler. Eine unglaubliche Tiefe. Und die Augen sahen mich. Und genau in diesem Augenblick wurde uns beiden klar, was wir wollten. Vor Glück schloss ich die Augen. Mit der Wärme, die ihr Körper verströmte, war da auch ein Duft, ihr Duft, der Duft ihrer Haut und der Duft ihrer Seele. Dieser Duft ließ mich alles andere vergessen. Noch immer waren meine Augen geschlossen. Man könnte diesen Duft vielleicht am ehesten so beschreiben: Haare, Haut ein wenig Parfüm und noch weniger Schweiß. Aber die Göttlichkeit dieses Duftes lässt sich nicht in Worte fassen. Da spürte ich, dass sie sich bewegte. Sie legte ihre Hand auf meinen Kopf. Die Wärme und Glückseligkeit, die mich durchströmten, erreichten eine fast schon schmerzhafte und doch gleichzeitig wunderbare Intensität. Ich öffnete meine Augen. Ihr Gesicht lag nun direkt neben mir. Hätte ich es nicht besser gewusst, hätte ich sie als einen Engel bezeichnet. Auch ich legte meine Hand auf ihren Kopf, ihre braunen Haare waren weich und doch angenehm kühl und glatt. Ich sah, dass auch sie ihre Augen geschlossen hatte. Hatte mich gerade noch Lust durchströmt, so wich diese jetzt einer grenzenlosen Ehrfurcht und Achtung. Nicht einmal mehr berühren wollte ich diesen Körper, so etwas Heiliges wollte ich nicht berühren. Doch sie schien das zu spüren, nahm meine Hand und legte sie an ihre Lippen. Das gleiche machte ich mit ihrer Hand. Sie ließ es völlig ruhig geschehen, dass ich meine Zunge langsam über ihre Handfläche und ihre Finger wandern ließ. Sie beugte sich herüber und begann nun, mein Gesicht mit ihren Lippen zu bedecken. Der Himmel konnte nicht mehr weit sein. Der Duft wurde nun zu einem Dröhnen in meinem Kopf. Wieder schlossen wir unsere Augen und blieben bewegungslos liegen. Diesmal begann ich wieder, mich zu bewegen. Meine Hände wanderten ganz langsam über ihr Gesicht, über den Hals, an ihren Schultern entlang, dem Bauch und die Hüften. Dort wo die sehr kurze Hose endete, konnte ich jetzt wieder ihre Haut spüren. Weich wie Seide. Wieder schloss ich die Augen, wieder ließ mich das Erfühlen ihrer nackten Haut beinahe verbrennen. Ihre Beine ging ich nur sehr langsam entlang, ich wollte jeden Millimeter ihrer Haut genießen. Als ich schon bei den Fesseln angelangt war, da begann auch sie sich wieder zu bewegen. Mit ihren Händen strich sie über den Stoff meines Hemdes. Langsam öffnete sie die Knöpfe und betastete jede Stelle meines Oberkörpers. Dann machte sie das Gleiche mit ihrer Nase. Sie schien mich nicht nur fassbar, sondern auch riechbar in Erinnerung behalten zu wollen. Mittlerweile war ich bei ihren Socken angekommen. Ich zog sie aus. Und übernahm ihre Art, den Körper des Anderen zu erkunden. An ihren Füßen war der Geruch besonders intensiv und es war die pure Wonne. Neben meiner Nase kam nun auch meine Zunge ins Spiel. Es war kein wenig eklig, im Gegenteil. Stellen ihres Körpers zu erkunden, die man normalerweise nicht der Öffentlichkeit zeigt, erfüllte mich mit Stolz. Doch wusste ich nicht, was mich noch erwartete. Als ich aufschaute, sah ich wieder in ihre Augen. Und daraus strahlte mich die pure Lust an. Julia hatte es augenscheinlich so gut gefallen, dass sie mehr wollte. Nun, diesen Gefallen wollte ich ihr gerne tun. Langsam und genüsslich lutschte ich weiter an ihren Zehen. Ihr Fußschweiß schmeckte angenehm salzig und würzig, kein bisschen unangenehm, sondern einfach göttlich, einfach nach ihr. Als auch der letzte Teil bearbeitet war, begab ich mich mit meiner Zunge weiter nach oben. Über ihre glatten Oberschenkel glitt ich im Eiltempo, nicht jedoch, ohne jeden einzelnen Zentimeter zu genießen. Ich war etwa bei den Knien angelangt, da bat Julia mich, kurz zu warten. Widerwillig hörte ich auf. Julia zog sich derweil ihre Hotpants aus. Augenblicklich waren ihre Oberschenkel nicht mehr interessant, alles was ich wollte, war das, was von einem weißen Stück Stoff verdeckt war. In meiner Hose meldete sich etwas zu Wort. Doch ich zwang mich dazu, langsam weiter zu arbeiten. Von Julia hörte ich gar nichts, nicht mal ein leises Atmen. Ihr Heiligtum war in ein paar Minuten sicher noch immer genauso schön und erregend… Also ließ ich meine Zunge auch noch an ihren Außenseiten ihrer Schenkel entlang wandern. Sog jeden Duft-, Gefühls- und Geschmackspartikel auf. Nie würde ich das vergessen. Je weiter ich nach oben kam, desto intensiver und nachhaltiger breitete sich der Duft und damit die Vorfreude auf Julias Geschlecht in mir aus. Kam ich mir vorhin noch denkunfähig vor, so beherrschten jetzt mich meine Gedanken und mir wurde ganz anders, wenn ich zwischen ihren Schenkeln wieder ihren weißen Slip sehen konnte, sobald ich an der Innenseite zu Gange war. Ich konnte neben Schweiß jetzt vor allem die Note ihres Liebessaftes riechen. Im fahlen Licht der Dämmerung und auch des Mondes konnte ich nicht allzu viel sehen, doch ich bemerkte sehr wohl den Fleck auf Julias Slip. Am liebsten hätte ich ihn zerrissen und meinen kleinen Freund hinein geschoben. Doch den Gefallen wollte ich uns nicht gönnen. Auch wusste ich nicht genau, wie ich es dort drinnen dann anstellen sollte, ob jetzt mit der Zunge, den Fingern oder meinem besten Teil. Ich hatte zwar schon öfter auf Bildern oder in Filmen das weibliche Geschlecht gesehen, doch war ich dort nicht der Handelnde gewesen. Durfte ich sie überhaupt schon so intim berühren? Wahrscheinlich war es am besten, wenn ich erst noch wartete. Julia und mein kleiner Freund waren allerdings nicht ganz meiner Meinung: „Wenn du nicht sofort loslegst, dann explodier’ ich! Zieh’ den Stoff weg und dann: los geht’s!” Schicksalsergeben und hoffend, alles richtig zu machen, zog ich ihr den Slip aus. Einen Moment lang schaute ich auf ihre Scham, feucht glänzend und weit geöffnet standen ihre Schamlippen da. „Ach was soll’s, sie kann ja sagen, wenn’s ihr nicht passt. Schade, dass der Mond nicht mehr hergibt”. Doch meine Nase reichte als Reizempfänger völlig aus. Ich versenkte mein Gesicht in ihr gelocktes Dreieck. Nachdem der kleine Wald durchdrungen war, spürte ich ihren harten Kitzler, zumindest nahm ich an, dass ich ihn gefunden hatte. Ich brauchte nur zwei, drei Mal sachte mit der Zunge daran stupsen und Julias ganzes Becken begann zu zucken und zu zittern. Ihr Nektar floss in Strömen. Gierig versuchte ich, alles aufzufangen, doch weit mehr als die Hälfte versickerten im Gras. Ich bohrte meine Zunge ein letztes Mal tief in sie hinein, und Julia schrie auf. Eine große Ladung ihres Schleims schoss mir in den Mund. Ich ließ ihn langsam auf meiner Zunge zergehen. In diesem Moment spürte ich zum zweiten Mal, dass ich mich in meine Hose ergoss, ohne auch nur im Mindesten meinen kleinen Freund berührt zu haben. Ich streichelte noch einmal sanft mit meiner Zunge über Julias Schamhügel und genoss den Dampf und die Wärme, die aus ihrer Höhle noch immer aufstiegen. Ihr Bauch hob und senkte sich langsam. Fast, als würde sie schlafen.Allmählich erwachte ich aus meiner Trance. Ein angenehm warmer Wind umstrich meinen Körper und erfrischte meine Haut. Meine Lebensgeister entfalteten sich wieder zu ihrer vollen Größe. Ich rutschte nach oben und legte meines neben Julias Gesicht. „Gleich noch mal?” schoss es mir durch den Kopf. Julia konnte scheinbar Gedanken lesen. „Sofort, wenn du willst, aber nicht mehr hier. Aber dann bist du dran, du müsstest ja auch schon ganz eingesaut sein oder?” fragte sie schelmisch. Sogleich fühlte ich ein schwaches, zustimmendes Pochen unter meiner Hose. Die Frau war sensationell! Ein bisschen unangenehm war es schon, wenn die eigene Soße zwischen den Eiern klebte, aber diesen Preis nahm ich gerne in Kauf. Ich gab Julia einen Kuss auf die Stirn und wollte ihr ganz galant ihre Bekleidung wieder geben, da fiel mir auf, dass ich die im Rausch der Gefühle wohl von mir geschleudert haben musste. Und so begann eine kurze Suche, bei der Julia und ich im Graß robbten. Immer wieder sah ich Julias blanken Hintern im Mondlicht leuchten. Leider war die Suche schnell vorbei. Julia befand, dass wir gehen sollten. Da kam mir etwas in den Sinn: „Johanna wartet doch noch am Teich, oder?” „Ja, sollte sie” „Wie war das mit eurer Wette? Erst du und dann Johanna?” „Ja und?” Julia schien leicht unangenehm berührt zu sein: „Das war eine dumme Wette, willst du das wirklich? Nachher ist Johanna noch sauer!” „Wenn sie mich wirklich vernaschen will, dann darf sie das sehr gerne tun. Solange es dich nicht stört?!” „Solange ich zuschauen darf?”. Da sagte ich natürlich nicht nein.Ihr habt bestimmt bemerkt, dass ich Teile der Geschichte “Anna” eingefügt habe. Ich fand, das passte da einfach rein. Was meint ihr? Bitte kommentiert auch die anderen Teile!Zelten 06Also gingen wir los Richtung See, diesmal war ich fast noch eine Spur aufgeregter. Ich hatte meine Traumfrau bekommen und sie zeigte keine Abneigung, mir beim Sex mit einer Freundin zuzusehen. Während wir liefen, hatte ich meinen Arm um Julia gelegt. Ich spürte, wie sie sich sanft an mich schmiegte. Ich ließ mich ein klein wenig hinter Julia fallen. So konnte ich im Gehen sie viel besser beobachten. Ihre Haare wogten auf und ab, kleine Ästchen und Grashalme hatten sich darin verfangen. Meine Hand hatte ich weiterhin auf ihrer Schulter liegen. Dort, wo sie nicht von den Trägern ihres Tops bedeckt war, konnte ich ihre heiße Haut fühlen. Immer wieder ging mein Blick selbstständig auf Wanderschaft und kam bei ihrem Hintern ans Ziel. Ihre sich im engen Stoff aneinander reibenden Pobacken… Ich hätte sie gerne berührt, verfluchte mich, warum ich es nicht vorhin gemacht hatte. Aber ich würde ja hoffentlich noch einige Gelegenheiten bekommen. In meiner Hose bewegte sich etwas. Doch war diese Bewegung nicht so stark wie das Gefühl der Verflüssigung, das sich meines Gehirns bemächtigt hatte. Wie schön die Welt doch war!Julia blieb stehen. Etwas unsanft wurde ich aus den Gedanken gerissen, was mich jetzt wohl erwartete. „Ein Problem gibt es aber noch”. „Was noch eins?!” Das sagte ich nicht laut zu mir, sondern in meinen Gedanken. Am liebsten hätte ich Julia jetzt einfach zu mir in den Schlafsack gesteckt und — gerne auch mit ihr — geschlafen. Als nette Zugabe hätte sich Johanna von mir aus dann noch Bananen zwischen die Schenkel schieben können. Ich war ehrlich gesagt etwas müde. Die Aussicht, Johanna würde mich vernaschen, gefiel mir nach wie vor sehr, in der Praxis würde es diesmal aber lange dauern und ich danach tot umfallen. Jetzt eine Mütze Schlaf und dann morgens gleich im Zelt ein wenig Bunga-Bunga mit den Beiden. Ich hatte genügend tief greifende Gedanken gewälzt, genug erlebt und gespritzt heute Abend.„Deine Latte ist doch schmutzig”, meinte Julia, und baute sich vor mir auf — was bei ihrer Größe zugegebener Maßen nicht sonderlich beeindruckend war. Doch das Erfühlen ihrer kurzen Arme, die sie mir um den Hals geworfen hatte, und den süßen Bergen auf ihrer Brust mit ihren harten Spitzen durchaus. Vor allem ließ es mich meine Einstellung zu meiner Müdigkeit überdenken. „Bei aller Liebe, aber das will ich Johanna nicht zumuten” Sie ging vor mir ein wenig in die Hocke. Ich ahnte, in welche Richtung sich das bewegen würde. Das würde der Leistungsfähigkeit meines Kameraden im Verlauf dieser Nacht nicht unbedingt zuträglich sein, doch andererseits käme er dann nicht aus der Übung. Julia nestelte bereits an meinem Hosenknopf und dem Reisverschluss. Ich warf meine Müdigkeit und die Gedanken an eine kuschelige Nacht über Bord. Und musste mich beherrschen, nicht zu zappeln. Das Fallen meiner Hose erleichterte den Druck enorm und eine deutliche Beule trat zutage. „Zieh deine Schuhe aus” Das war keine Bitte, sondern ein Befehl. Ich tat, wie mir geheißen. „Und die Socken bitte” Nachdem ich fertig war, hob Julia meine Beine aus meiner Hose. Und legte alles fein säuberlich neben uns. Ihre Gründlichkeit ließ mich zerspringen. Gott sei Dank war diese Nacht recht warm. Wobei — wenn ich mir es recht überlegte, wäre mir sowieso nicht kalt geworden. Sanft klopfte Julia auf meine Beule. „Na dann wollen mir mal”. Sie zog meine Boxershorts herunter und begann ohne Umschweife, mich zu reinigen. Das aber sehr gründlich. So gründlich, dass ich nach zwei Minuten nicht nur blitzblank, sondern auch erregt bis in die Schamhaarspitzen war. Julia war dazu übergegangen, meinen Stab zu lutschen, und auch die letzten Reste meines Saftes zu entfernen, was schwierig war, denn auf meiner Eichel sammelte sich ständig Nachschub, den Julia gewissenhaft ableckte. Während der ganzen Zeit sah sie mich immer wieder mit einer Unschuldsmiene an, die mehr Erregung produzierte, als alle Pornozeitschriftencover der Welt zusammen. Meine Beine begannen zu zittern. Noch ein paar Augenblicke und ich würde mich in Julia ergießen.„Also, lass uns gehen”, sagte Julia, als habe sie gerade ihre Nägel lackiert. „Was!? Das kann doch jetzt nicht dein Ernst sein?! Ich explodiere gleich!” Meine Hand wanderte automatisch nach unten. „Lass doch! Johanna wartet doch noch auf dich und du willst sie doch nicht enttäuschen”. Ihr Blick war unschlagbar. Ein schelmisches Grinsen breitete sich auf ihrem Gesicht aus „Was meinst du, gehst du nackt rüber?” Etwas regte sich in mir, doch ein Blick in ihre braunen Augen brachte es zum Erliegen, noch bevor ich begriffen hatte, was es war. Sie zwickte mich in meinen nackten Hintern „Deine Sachen holen wir morgen. Die wirst du heute nicht mehr brauchen, bis wir mit dir fertig sind; dann willst du nur noch schlafen!”Einige Zeit später waren wir am Teich. Mein kleiner Freund wippte freudig in der lauen Sommernacht. Um uns herum standen einige Schilfbüschel. Der Mond beleuchtete die kleinen Steine und das saftige Gras. Auch wenn es kein Tageslicht war, schimmerte und funkelte es. Ich hob meinen Blick und sah in die unendlichen Weiten des Alls. Tausende Sterne leuchteten, keine noch so kleine Wolke verdeckte den Himmel. Ich sah weiter nach vorne und betrachtete die Bäume, die jetzt schwarz waren. Doch sie schienen nicht bedrohlich, sondern eher wie eine Mauer, die unser kleines Geheimnis für sich behalten würde. Obwohl es windstill und drückend war, hörte man ein sanftes Rauschen, als ob die Bäume selbst ebenfalls aufgeregt und voller Vorfreude warteten. Wohl, um mich bei Laune halten, hatte Julia eine Hand auf meinen Hintern gelegt. Von Johanna war nichts zu sehen. Als könnte sie Gedanken lesen, zeigte Julia auf einen Punkt der etwa links von uns lag. Johanna saß mit angezogenen Knien da und schaute in ihren Schoß. Julia stupste mich in die Seite. Ein letzter unsicherer Blick von mir und ein aufmunternder von Julia und ich ging los. Ich raschelte gebührend laut im Gras aber Johanna rührte sich nicht. Auch als ich neben ihr stand und ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter legte, kam keine Reaktion. Nun, wenn sie schlief, war das nicht unbedingt ein Nachteil. Ich kniete mich hinter sie und begann, ihr sanft den Rücken und die Schultern zu massieren. Durch den dünnen Stoff ihres Sommerkleides spürte ich ihre warme weiche Haut und jeden einzelnen ihrer Wirbel. Dann richtete sich Johanna auf. Scheinbar war sie doch aufgewacht. Ich stützte sie mit meinen Händen, damit sie nicht nach hinten umfiel. „Hei Johanna!”. Jetzt fiel sie tatsächlich. Ich ließ sie sanft auf dem Gras nieder. „Aufgewacht?” „Ja geht so, freut mich aber, dass du her gekommen bist” Sprachs und ich hatte das Gefühl, als seien die Zeilen von Mörikes Gedicht “An die Geliebte” extra für mich geschrieben worden.Wenn ich, von deinem Anschauen tief gestillt,Mich stumm an deinem heiligen Wert vergnüge,dann hör ich recht die leisen AtemzügeDes Engels, welcher sich in dir verhüllt.Und ein erstaunt, ein fragend Lächeln quilltAuf meinen Mund, ob mich kein Traum betrüge,Dass nun in dir, zu ewiger Genüge,Mein kühnster Wunsch, mein einziger, sich erfüllt?Von Tiefe dann zu Tiefen stürzt mein Sinn,Ich höre aus der Gottheit nächtiger FerneDie Quellen des Geschicks melodisch rauschen.Betäubt kehr ich den Blick nach oben hin,Zum Himmel auf – da lächeln alle Sterne;Ich kniee, ihrem Lichtgesang zu lauschen.Tatsächlich kniete ich neben Johanna. An ihrem Gesicht konnte ich mich aber keineswegs satt sehen. Und bevor ich wahnsinnig wurde, tat ich das Einzige, wozu ich noch fähig war, ich schloss die Augen. Die Tatsachen, dass mein kleiner Freund gerade bis zum Äußersten gereizt worden war, ich die Liebe meines Lebens gefunden hatte und jetzt neben einem schläfrigen Mädchen saß, wie es kaum eine schärfere und begehrenswertere im Universum gab, gaben meinem Verstand den Rest. Ich lauschte weiter dem Lichtgesang und dem Rauschen der Quellen. So hätte es von mir aus für immer bleiben können.Dann spürte ich plötzlich eine Hand an meinem besten Teil, die sich langsam auf und ab bewegte. Das Rauschen der Quellen wurde leiser, dafür verstärkte es sich in meinen Ohren; mein Herz hatte begonnen, wie wild Blut durch meine Ohren — und zwischen meine Beine — zu pumpen. Johanna kommentierte das mit einem Kichern. „Ich liebe einfach Schwänze” hauchte sie auf meinen selben. In diesem kurzen Luftzug richtete er sich zu voller Größe auf. „Wie viele hast du denn schon gesehen?” erdreistete ich mich neugierig zu fragen. „Ach so einige. Ich liebe es, nackte Jungs anzuschauen. Ich liebe es, Jungs beim Wichsen zuzuschauen. Und ihr seid dann immer so wehrlos” Ich vermutete, dass sie befriedigt grinste. Ich selbst konnte mich ihrer Wirkung kein Stück entziehen, obwohl ich sie nicht einmal sehen, nur spüren und hören konnte. Eigentlich war Johannas Stimme nicht erotischer als die irgendeines anderen Menschen. Doch im Moment schien sie für mich das Schönste und Erregendste, was die Welt zu bieten hatte. „Aber das ist das erste Mal, dass ich einen selber berühre” „Und gefällt’s dir?” versuchte ich mit lässiger und ruhiger Stimme zu fragen, versagte aber kläglich. „Ach ja, ganz nett” meinte Johanna. Sie hatte aufgehört, mich zu verwöhnen. Fast wurde ich wahnsinnig, das zweite Mal, dass ich kurz vor der Erlösung im Stich gelassen wurde. Ich öffnete die Augen und sah, dass Johanna frech grinste, zehn Zentimeter von meiner glänzenden, feuchten Eichel entfernt. Also stand ich auf und besorgte es mir selber. Johanna setzte sich johlend auf. „Julia, komm her”. Gierig und erwartungsvoll sah sie mir zu, wie ich mich selbst in immer höhere Sphären der Lust schraubte, kam mir jedoch nicht mehr zur Hilfe, was mich einerseits verärgerte, aber auch unglaublich anspornte. Ich war heute schon zwei Mal gekommen und das war mein Glück. Ich hätte mich sonst keine Sekunde beherrschen können. So aber konnte ich mich an Johannas Engelsgesicht — oder war es nicht das eines Teufels, der sich ins Fäustchen lachte? — ergötzen und mir vorstellen, wie sie wohl unter ihrem Kleid aussah. Ihr Dekolleté bot genug Anschauungsmaterial. Ein Blick darunter würde sich zweifelsohne lohnen.Während ich sie in Gedanken schon schamlos entblättert hatte, kam Julia und setzte sich neben Johanna, den Blick auf meine Hände und das darin Befindliche gerichtet. Kurz kam mir der Gedanke, was Julia wohl davon hielt, dass Johanna ihren neuen Freund so offen anstarrte, doch dann war es jetzt sowieso zu spät. Langsam spürte ich ein altbekanntes und geschätztes Ziehen in meinen Hoden, die Säfte begannen sich allmählich zu sammeln. In meinem Kopf sah ich, wie Johanna Julias Brüste knetete und wie sie sich gegenseitig Finger in den Hintern schoben. Sie stöhnten und leckten sich am ganzen Körper. Julias Hintern entwich ein langer Hauch, den Johanna gierig mit der Nase aufsog… Ich legte eine kurze Pause ein und sah die Mädchen an; sie sahen noch bezaubernder aus als in meinen Gedanken und das, obwohl sie noch vollständig angezogen waren. Sie schienen meine Unterbrechung gar nicht registriert zu haben. Wie verzaubert blickten sie mich an und rührten sich nicht von der Stelle. Ihre Brüste hoben und senkten sich rasch und sie schienen angespannt zu warten. Das gab den Anstoß, die Pause zu beenden. „Ich komme” rief ich zwanzig Sekunden später und explodierte. Ich konnte nicht mehr sehen, wohin die Spritzer landeten, konnte auch die Mädchen nicht mehr klar erkennen oder hören. Alles in mir zog sich zusammen und mit unglaublicher Wucht schossen meine Ladungen in den Nachthimmel. Mein Herz setzte aus. Mein Hirn quittierte endgültig den Dienst. Ich bestand nur noch aus diesem Orgasmus, die Erregung schoss mir in die Finger-, Zehen- und Haarspitzen. Wie der Schlag eines großen Gongs vibrierte die Lust in meinem Körper.Dann nahm mein Kreislauf wieder seinen Dienst auf. Mit dem frischen Blut, das durch mich floss, war da auch eine Riesenmenge Glückshormone und Erschöpfung. Ich atmete schwer und bald füllte sich meine Lunge mit großen Mengen Sauerstoff. Ich fühlte trotz der körperlichen Erschöpfung eine unbekannte Energie und Freude aufsteigen. Erst jetzt merkte ich, dass ich überströmt von Schweiß war. Er rann mir die Beine hinab, über die Brust, in mein Hemd, durch meinen Hintern und über die Arme: Zitternd setzte ich mich ins Gras, das mich angenehm piekst und mein Lusterlebnis vervollkommnete — ich fühlte mich wie ein junger Gott, dem man soeben gestattet hatte, für immer in den Olymp aufzusteigen.Mir fiel ein, dass Johanna und Julia noch immer bei mir saßen. Ich blickte sie an. Einige Spritzer meines Liebessaftes waren vor ihren Füßen gelandet. Johanna hatte einen weißen, schleimigen Strich auf ihrer Wange. Julias Augen waren riesengroß und auf meinen schon wieder schrumpfenden Kameraden gerichtet. Beide schienen ebenso versteinert wie ich. Johanna fasste sich an die Wange und schob sich mein Sekret in den Mund. Ich konnte sie schlucken hören. Sie sah mir fest ins Gesicht und sagte „Ich will mehr davon!” Das hätte ich ihr gerne gegeben doch war ich im Moment zu nichts mehr in der Lage. „Sorry Mädels, aber ich bin fertig für heute” „Ja und was ist mit uns?! Wie oft bist du heute schon gekommen?”, fragte Johanna. „Dreimal” „Na also, dann sorg’ dafür, dass es Julia und mir auch so geht!” Auch wenn ich mich platt wie ein alter Reifen fühlte, gefiel mir der Gedanke, diese Göttinnen zu verwöhnen. Julia dachte scheinbar ähnlich wie Johanna. Sie ließ einen Träger ihres Tops fallen. „Na los!”Auch wenn meiner gefühlten Göttlichkeit nun physische Grenzen gesetzt waren, wagte ich es, zu reizen: „Also los, dann zeigt mir eure Bälle!” Johanna und Julia sahen sich an. „Du sollst es uns besorgen, das ist keine Strip-Einlage!” Dieses Machtspielchen machte Spaß „Erstens wollt ihr es ja von mir besorgt bekommen und zweitens macht es durch die Kleidung nicht viel Sinn, oder?” Ich hatte gewonnen. Julia und Johanna schälten sich aus ihren Kleidern. Mir gingen die Augen über angesichts so viel nackter Haut. Johanna hatte ein Kleid an und darunter weiße Unterwäsche, das hieß, ich bekam ziemlich viel auf einmal zu sehen. Die Unterwäsche schien ihr ein paar Größen zu klein, denn besonders ihr BH quoll über. So konnte ich mir den Kommentar nicht verkneifen: „Deine Glocken haben doch kaum Platz, gönn’ ihnen doch ein wenig frische Luft” Das tat sie und ich könnte schwören, dass sich ihr Busen tatsächlich ausdehnte. Ihre tuzla escort Brustwarzen standen steil ab. Sie waren zartrosa, zumindest sahen sie im Mondlicht recht blass aus, was mich ungemein erregte. Johanna sah mich an. „Ja los mach schon, vom Gucken werde ich nicht geiler” Ich ging auf sie zu und legte dann kniend meine Hände auf diese riesigen heißen, weichen, knackigen Kugeln. Johanna schloss die Augen und streichelte über meinen verschwitzen Rücken. Heiße Schauer durchfuhren mich und wie ferngesteuert knetete ich ihre Brüste. Erst langsam, zart und vorsichtig, dann immer kräftiger, ich walkte sie richtig. Ihre Spitzen zwirbelte ich mit Daumen und Zeigefinger. Johanna gefiel offenbar sehr gut, was ich tat, ihr Atem ging schneller, ihre Hügel drängten sich mir verlangend entgegen. Ich schlang die Arme um ihren Hals und zog sie an mich. Widerstandslos kam sie mir nun näher, ihre harten Brustwarzen pressten sich an meine Brust und ihre Kugeln wurden ganz platt an mich gedrückt. Es war unbeschreiblich; diese Hitze und Erregung, die meinen Körper angefallen hatten, brachten meinen kleinen Freund schneller auf Hochtouren, als Johanna nach ihm griff und an ihren flachen Bauch legte. Sie rieb wie von Sinnen die Vorhaut hin und her. Fast wäre es schmerzhaft gewesen, doch Lust überlagerte jede andere Empfindung. Unkontrolliert warf ich mich auf sie, sodass sie beinahe umkippte, und leckte über ihren Hals. Wie ein Tier, gierig und hastig ließ ich meine Zunge wandern und biss sie ein wenig in den Hals. Johanna krallte ihre Hände in meinen Rücken. Der Schmerz ließ mich noch erregter werden. Meine Hände gingen auf die Such an ihrem Rücken. Und hatten schließlich ihren Slip gefunden. Meine Zunge hatte Johannas Mund gefunden und wollte sofort ihren Speichel schmecken. Stöhnend vor Glück und Ekstase schob mir Johanna ihre Zunge in den Rachen. Mein Herz und mein kleiner Freund pochten im Gleichtakt. Ich konnte Johannas feuchten Slip erfühlen und mein kleiner Freund schwoll zu nie gekannter Größe an. Mit den Händen knetete ich unter dem Stoff ihre Hinterbacken.Zelten 07Sie waren heiß und knackig und mit jedem Kneten atmete Johanna etwas schneller. Ihre Beine hatte sie längst um mich geschlungen und mich an sich gepresst wie in einem Schraubstock. Ungestüm begann sie mein Gesicht zu lecken und alles mit Küssen zu überhäufen. Die Lust drohte mich zu überwältigen und mir wurde beinahe schwarz vor Augen. Da spürte ich, wie Julias Hände — Johannas konnten es nicht sein, sie war noch an meinem Rücken beschäftigt — über meinen Hintern glitten. Wahnsinnig vor Lust drehte ich mich um — und hatte ihre Bälle direkt vor meinem Gesicht. Sie waren zwar nicht so groß wie Johannas, doch wie sie da vor mir leicht schaukelten, konnte ich nicht widerstehen und musste sie mit der Zunge verwöhnen. Julia stöhnte beinahe gequält auf. Ihre Hand bewegte sich immer näher an ihre Scham. Gierig beobachtete ich sie. Dann und wann schob sie ein paar Finger hinein und ließ sie ihren Kitzler umkreisen. Wenn sie sie wieder herauszog, tropften sie und waren dick überzogen von einem weißlichen Schleim. Ich erinnerte mich, wie gut das vorhin geschmeckt hatte und sah Julia mit einem neidischen, flehenden, gierigem Blick an. Obwohl ich an ihren Augen deutlich sehen konnte, dass sie mich verstanden hatte, tat sie etwas völlig anderes. Ihre Zunge schoss vor und in meinen Mund hinein. So ineinander verhakt spielte nun ich in Julias Liebeshöhle, indem ich Mittel- und Zeigefinger hineinschob und mit meinem Daumen ihren Kitzler massierte. Sie hatte die Augen geschlossen und spielte ganz sachte mit meinen Hoden. Doch gerade die Zartheit und Flüchtigkeit ihrer Berührung ließen alles in mir brennen und Jucken. Hätte mein bestes Teil einen Mund gehabt, dann hätte es lauter gestöhnt als Julia, Johanna und ich zusammen.Apropos Johanna, ich hatte schon seit geraumer Zeit zwei nasse Hände an meinen Hinterbacken und an meinem PO Spalt gespürt. Doch so wie ich saß, war der zusammen gedrückt. „Beug dich mal nach vorne” Ich tat wie mir geheißen. Julia stand auf und kam ebenfalls zu Johanna nach hinten. Ich stützte mich mit den Unterarmen auf dem Graß ab und wartete. Nach einer Ewigkeit des Wartens spürte ich, wie zwei Hände meine Pobacken auseinanderzogen. „Ich hoffe, du hast eine Darmspülung vorgenommen” sagte Johanna todernst. Das hatte ich zwar nicht, aber ich hatte die Beiden auch zu nichts aufgefordert. Außerdem war ich seit meinem letzten Geschäft im Teich gewesen.Ich hörte hinter mir ein leises Schmatzen. Mein Gesicht hatte ich auf meine Unterarme gelegt, sodass ich nichts sah, nur hörte und spürte. Etwas umkreiste meine Rosette. Etwas Feuchtes und Warmes. Ganz allmählich entspannte sich mein Schließmuskel. Sofort als das bemerkt wurde, drückte sich ein Finger — es konnte eigentlich nur ein Finger sein — hinein. Meine Rosette wollte sich wieder zusammen ziehen, doch das war nicht mehr möglich. Also entspannte ich mich und mein Hintereingang öffnete sich weiter. Das Gefühl des stoßenden Fingers war mehr als angenehm. Ich seufzte lustvoll in meine Arme. „So ihm gefällt das wohl” meinte Johanna. Ich grunzte zustimmend „Ja dann machen wir weiter, oder?” fragte Julia als fiele ihr die Entscheidung gerade überhaupt nicht leicht „Und du da vorne bist still und lässt uns machen” Ok. Ein zweiter Finger gesellte sich zum ersten dazu und die beiden begannen systematisch, meinen Hinterausgang zu weiten. Einer drückte leicht nach links, der andere nach rechts. Kurz darauf der dritte. Es war zwar immer noch klasse, doch so langsam machte ich mir ernstlich Sorgen um die zukünftige Funktionstüchtigkeit meines Schließmuskels. Der vierte Finger verwandelte das lustvolle Prickeln in ein deutliches Ziehen und Brennen. Das war zu viel. Doch unbeirrt allen Widerstandes meines Anus’ schoben sich die Finger immer tiefer in meinen Darm, bis ich schließlich sogar die Schwimmhäute der Hände an meinem Hintern spürte. Bis zu einem gewissen Grad kann Schmerz erregen. Doch dieser Grad war nun definitiv überschritten. „He, ihr zerreißt mich!” Ich nahm meinen Kopf nach oben. Sofort zogen sich die Finger wieder zurück. Das Leeregefühl war seltsam. „Also gut, mit einem Finger könnt ihr ja weitermachen, von mir aus auch zwei” „Ja Moment, jetzt sind wir dran” „Und was soll ich machen?” „Meinen Allerwertesten und meine Mumu massieren vielleicht?” meinte Johanna, ich drehte mich um. Und staunte nicht schlecht:Vielleicht eine Elle entfernt war Johannas Geschlecht — komplett rasiert. So süß ich Julias Wäldchen gefunden hatte, das hier war einfach der Hammer. Absolut haarlos und glatt stellte ich fest, als ich ganz ehrfürchtig über Johannas Schamlippen streichelte. Das fühlte sich einfach schön an — nicht nur für mich, zumindest deutete ich so Johannas Verhalten, als sie zischend Luft holte. Sie war sehr feucht zwischen den Beinen und so konnte es kaum verhindert werden, dass meine Finger auch von ihren Schamlippen in die Höhle ihren Weg fand. Johanna verkrampfte sich ein wenig und schloss die Augen.Julia war lautlos hinter sie getreten und streichelte jetzt über ihren Rücken — nicht ohne vorher die Hände mit ihrem Nektar eingeschmiert zu haben. Während ich mittlerweile konstant zwei Finger an, oder besser in Johannas Lusthöhle spielen ließ — zwischendurch malte ich Muster mit ihrem Liebessaft auf ihren süßen Bauch, die getrocknet bestimmt im Mondlicht schimmern würden — tat Julia sich an Johannas göttlichem Hintern gütlich. Soweit ich das sehen konnte, saß Johanna jetzt so gut wie auf Julias Gesicht. Julias Nase und Mund verschwanden in ihrer Ritze. Johannas Mund entkam ein kleines Seufzen, als ihre Freundin ihr den Hinterausgang mit der Zunge massierte. Langsam wurde Julias Gesicht nasser, Johannas Anus sonderte seinen Saft ab. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, welche Wonnen Julia erlebte. Johannas verschwitzte Haut zu sehen, quälte mich schon genug. Sie griff nun ihrerseits nach vorne und begann, Julias Lusthöhle zu befingern. Die Finger flutschten nur so hinein und hinaus. Waren sie feucht genug, rieb sie damit ihre oder Julias Brüste ein. Beide begannen sich nun zu winden und zu stöhnen. Und sie wurden immer glitschiger, einmal vor Schweiß, vom Speichel und den Sekreten, die aus Julia flossen. Und dann hob Johanna ihr Hinterteil ein wenig an, wartete und ließ etwas von ihrem Darmgas auf Julias Gesicht strömen. Julia, scheinbar nun absolut im 7. Himmel, streckte ihre Zunge noch weiter heraus und begann wie wild, Johannas Rosette zu lecken. Ich konnte gut sehen, wie sie sich unter der Massage ein wenig weitete. Sofort rückte Julias Zunge nach. Nach einer Weile steckte sie bestimmt einen halben Zentimeter in Johanna.Auch wenn das alles mehr Vermutungen waren, als dass ich es wirklich sah, war ich doch soweit gelähmt von Lust, dass ich aufgehört hatte, sie zu fingern. Damit machte ich jetzt jedoch schleunigst weiter. Julia leckte weiter in ihrer Ritze. Johanna keuchte nur noch. Ich legte mich jetzt ebenfalls unter Johanna, allerdings von der anderen Seite kommend, um mein Werk mit der Zunge zu vollenden. Meine eigene Lust war auch wieder an einem neuen Hochpunkt angelangt und während mir Johannas Säfte in die Kehle rannen, packte ich ihre prallen, glatten, verschwitzten Oberschenkel mit den Händen. Diese Berührung war offenbar der Funke gewesen, der zur Explosion führte. Jedoch völlig lautlos. Johanna war wie erstarrt für ein paar Sekunden. Dann sackte sie stöhnend zusammen. Sie lag neben mir und Julia im Gras. Völlig neben sich spielte sie immer wieder an ihren geröteten Schamlippen, so als sei ihr Orgasmus noch lange nicht vorbei. Ihr Körper glänzte vor Schweiß und ihren eigenen Säften, die Julia und ich großzügig auf ihr verteilt hatten. Zufrieden und voller fantastischer neuer Ideen legte ich mich neben Johanna auf den Rücken und spielte an meinem besten Teil.Doch für Julia war das nur das Zeichen für ein weiteres Lustkommando. Johannas Ritzen dampften. Und da hinein fuhr Julia mit ihren Fingern. Zwischzeitlich leckte sie ihre Finger und versenkte sie dann wieder in Johanna. Ihre zweite Hand hatte den Weg zu ihrem Hinterausgang gefunden, mit den Lippen bearbeitete sie die Innenseiten von Johannas Oberschenkeln. Ich stand auf und setzte mich neben Johannas Gesicht. Dann, ohne Vorwarnung, küsste ich ihren ganzen Oberkörper. Keinen Zentimeter ließ ich aus. Meine Lippen flogen über Johannas Augen. Die Nase. Die Ohren. Denn Mund. Dort verharrten sie eine kleine Weile, doch ging es gleich weiter an ihrem Hals entlang über die Schulten. Ich bat sie, ihre Arme zu strecken. Ihre Achselhöhlen waren extrem feucht und bedurften einer Reinigung. Da der Schweiß jedoch sehr frisch war, roch es nicht, wie mir auffiel. Es schmeckte salzig, war die zweite Feststellung. Ich ließ mir viel Zeit beim Erkunden dieser glatten Höhlen; was Viele wohl als abartig und abstoßend bezeichnen, war für mich vor allem auch Zeichen meiner tiefen Verbundenheit zu Johanna. Sie genoss unsere Anstrengungen in vollen Zügen, machte jedoch keinen Laut, bewegte sich nicht. Ganz sanft atmete sie und niemand wäre auf den Gedanken gekommen, dass soeben ihre intimsten Zonen liebkost wurden. Von den Achseln wagte ich mich weiter hinunter, an ihrer Seite entlang. Über den Bauch nach oben zu ihren Kugeln. Ihre Spitzen waren wider Erwarten weich. Ich hielt mich auch nicht sonderlich lange an ihnen auf, es gab noch so viele interessante Stellen an Johanna zu entdecken. Da ich den Oberkörper bearbeitet hatte und Julia in der Mitte ihren Dienst versah, widmete ich mich ihren Armen und den Händen. Ich merkte, wie sich die Härchen an Johannas Armen aufrichteten und sanft meine Lippen kitzelten. Jede neue Berührung war wunderbar vertraut und doch überraschend neu. Ich hatte einen ganzen Zelturlaub Zeit. Entsprechend akribisch machte ich mich ans Werk. Und jetzt ging ich über zu ihren Oberschenkeln. Das gleiche Spiel, das gleiche Wohlgefallen auf beiden Seiten. Meine Zunge begann zu jucken. Kurze Zeit später machte ich eine Pause. Doch Johanna teilte mir durch ein unwilliges Brummen mit, was sie davon hielt. Ich setzte also bei ihren Knien an. Bei den Füßen angekommen, liebkoste ich ihre weichen Sohlen, lutschte an den Zehen und ließ meine Zunge über die Oberseite tanzen. Ich arbeitete mich wieder nach oben.Unendlich lange konnte Johanna nicht so tun, als würden sich nicht zwei Menschen darum bemühen, sie in einen weiteren Rausch zu schicken. Ganz sachte begannen ihre Schenkel zu beben. Alarmiert durch dieses Zeichen fragte ich Julia: „Brauchst du Hilfe?” „Na du könntest mal deine Zauberzunge spielen lassen” Sie lächelte mich vielsagend an. „Ich pass so lange auf diesen Knackarsch auf! „Wir geboten Johanna, aufzustehen und sich auf alle Viere zu begeben. Sie tat, wie geheißen. Als ich unter ihr lag und Julia ihren Allerwertesten tätschelte, kam mir eine Duftwolke entgegen, wie ich schöner noch keine erlebt hatte. Dicke Schwaden umhüllten heiß und salzig und lustvoll und schwer meinen Kopf. Ich musste gar nichts machen, ihr Saft tropfte von selbst in mein Gesicht. Ich teilte Julia mein Erlebnis mit. „Du wirst es nicht glauben, aber ihr Hintern ist genauso.” Das beflügelte mich, keine Sekunde mehr zu zögern ich schob Johanna meine Zunge tief in ihre Scham. Unter unserer Massage dauerte es dann nicht mehr lange. Die Säfte flossen allenthalben in Strömen. Ich wollte nichts von diesem Nektar vergeuden, doch nicht alles konnte ich retten. Johannas Beine zitterten jetzt richtiggehend. Julia war inzwischen zu leichten Klapsen auf Johannas zarten Po übergegangen. Ich probierte die Technik auch vorsichtig an ihrem Geschlecht. Mit Erfolg. Diesmal schrie Johanna ihre Lust dem Graß zu. Ihre Höhle zuckte, ihr ganzer Körper wand sich. Doch wir hörten nicht auf, im Gegenteil, immer schneller und heftiger wurden unsere Berührungen. Auch den letzten Funken der Lust nahmen wir mit. Johanna wimmerte nur noch. Gerade rechtzeitig konnte ich fliehen, bevor Johanna japsend und keuchend auf dem Bauch landete. Dann umfing uns Stille. Vollkommene Stille. Bis ich sie durchbrach und sagte: „Mensch, mit euch ist es schon ganz nett” „Ganz nett jaja” meinte Julia sarkastisch. Johanna war noch zu nichts in der Lage. Wir lauschten weiter in die Nacht hinein und ich ließ hochzufrieden und glückselig meine Blicke über den Nachthimmel, das Schilf, das Wasser und die Steine und selbstverständlich auch über die Mädchen wandern.Julias Augen fielen jetzt auf mich. Zwei wunderschöne braune Augen. Blendend weiße Zähne. Sie kam auf allen Vieren auf mich zu. Ihre Brüste hingen ein wenig hinunter, doch waren und blieben sie schön knackig und fest. Ich drehte mich von der Seite auf den Rücken. Sie kam näher. Ich konnte auf ihrer makellosen Haut Schweiß und zwischen den Beinen einen ganz anderen Saft sehen. Als sie mit ihrem Gesicht direkt über meinem war, ließ sie sich auf mich sinken. Ihre Zunge versenkte sie in meinem Mund. Das Schönste aber war die Wärme, die von ihrem Körper auf mich abstrahlte. Es war nicht nur Lust dabei, sondern auch Zärtlichkeit. Eine unendliche Ruhe und Glückseligkeit, die nicht von dieser Welt sein konnten, überfielen mich, ich fühlte mich geborgen und hätte ewig in den Armen dieser Gestalt gewordenen Liebe liegen können.Plötzlich spürte ich an meinen Shorts eine Hand. Julias konnte es nicht sein, ihre Arme hatte sie über meinem Kopf zusammengelegt. Das war Johannas Hand, die da meine Hoden kraulte. Mein bestes Teil selbst konnte sie nicht erreichen, weil Julias Becken auf ihm ruhte. Es selbst drückte schmerzhaft gegen sein feuchtes Gefängnis, feucht, weil Julia sehr feucht war an besagter Stelle. Sie stemmte sich wieder hoch und drehte sich. Ihr Geschlecht war über meinem Gesicht und umgekehrt. Es brachte mich einfach nur um, dieser Anblick, die Wärme und die Gerüche, die daraus hinaus quollen. Julias Duft war nicht so überwältig wie Johannas, aber dafür feiner, raffinierter, zarter. Gierig sog ich ein, was ich bekommen konnte. Immer mehr kam der Duft auf mich zu und umfing mich ganz, füllte mein Denken.Ganz gerade und steif stand mein bestes Stück da. Für einen Augenblick konnte ich noch sehen, dass meine Eichel ein wenig hervorspitzte. Dann senkte sich Julias Mund darauf und auch ihr Geschlecht presste sich auf mein Gesicht. Wie ein Wahnsinniger begann ich zu lecken, erst ganz langsam und vorsichtig tastend, dann immer schneller und kräftiger. Immer tiefer. Julia stöhnte wohlig. Zumindest so, wie sie in der Lage war, denn ihr Mund war nicht ganz leer. Es war mir ein rechtes Rätsel, wie sie es schaffte, ihren Kopf zu bewegen. Aber sie schaffte es. Und es war einfach unbeschreiblich: Wie an einem Megalolly lutschte Julia. Sie schob ihn sich tief in den Rachen, saugte nur die Spitze und fuhr mit der Zunge auf und ab. Mein bestes Teil begann vor Lust zu jucken und zu brennen. Hätte es einen Mund, dann hätte es geschrien. So ging das ein paar Minuten, auf und ab, auf und ab, während mein Gesicht immer nasser und ihre Lusthöhle immer weiter geöffnet wurde. Ich konnte ihre Erregung daran spüren, dass sie mir ihr Becken immer fester ins Gesicht presste, zitterte. Jetzt wurde es Johanna langweilig oder sie eifersüchtig. Sie nahm meine Hoden in den Mund, und saugte kräftig daran. Julia brachte es mittlerweile fertig, mit der Nase um einen oder zwei Zentimeter meinen Bauch zu berühren. Meine Eichel musste quasi in ihrem Hals sein. Ich spürte, wie ich allmählich die Kontrolle verlor. Nur noch wenige Sekunden und ich würde mich in Julias Mund ergießen. Doch Julia stand auf. Johanna auch. Beide gingen sie um mich herum und setzten sich dann auf mich. Jetzt hatte ich Johannas Rosette auf meiner Nase sitzen. Der Duft war alles andere als eklig. Es war einfach nur perfekt. Julias Hintern wurde dagegen von meinem kleinen Freund gespalten. Irgendwie waren alle Körperöffnungen Julias sehr dehnbar, denn sie ließ sich einfach sinken und ihre Pobacken berührten mein Becken. Andererseits war mein bestes Stück noch ordentlich nass von ihrer Mundakrobatik. Mit allem hätte ich jetzt gerechnet, aber nicht, dass Afterschweiß genauso lecker schmeckte wie Scheidensekrete. Aber es war in der Tat so, wenn nicht sogar noch besser. Auf ein neuerliches, von mir nicht bemerktes Kommando, entließen jetzt Beide alle Luft aus ihrem Darm. Der Geruch auf meinem Gesicht war würzig und zart zugleich. Ein Traum. Und für meinen Freund fühlte es sich im doppelten Sinn einfach heiß an. Ich würde mich nicht mehr lange zurückhalten können. Und so rief ich Johannas Anus zu: „Ich komme”. Wie erwartet, taten die Damen nichts, außer sich vollends genüsslich auf mich zu setzen und mich all ihr Gewicht spüren zu lassen. Die Enge von Julias Loch und das Gefühl von Johannas frischem Anal Saft auf meinen Lippen steigerten meine Lust ins Unermessliche. Als ich spürte, dass ich gleich explodieren würde, konzentrierte ich mich und versuchte den Punkt des Ergusses zu verzögern; ich schaffte es gerade mal zwei Sekunden. Während dieser Zeit war ich gefangen in einem Vulkan, dessen Lava bis knapp unter die Ränder reichte. Einen Augenblick hielt die Wand dem Druck noch stand. Es war fast schon schmerzhaft, doch die erlösende Eruption folgte auf dem Fuße. Heiße Lava floss in eine heiße Öffnung, nein sie schoss tief in Julias Darm. Ich leckte weiter geflissentlich Johannas Rosette, die immer wieder kleinere Explosionen mit gasigen Dämpfen erschütterten. Sie hatte nichts von meiner Eruption bemerkt und drückte mir ihren Hintern immer fester ins Gesicht und rieb ihn an meinem Gesicht.Julia hatte sehr wohl die heiße, zähe Flüssigkeit in sich bemerkt. Sie stand auf, stellte sich vor Johanna, reckte ihr ihren süßen Po mit dem noch leicht geöffneten Loch direkt ins Gesicht und presste. Laut vernehmlich blubberte es. Johanna schob gierig einen Finger in Julias Hinterausgang, bohrte darin herum. Dann schob sie sich die Mischung aus Anal- und Liebessaft genüsslich in den Mund. Sie schluckte nicht. Sie knetete wie besessen Julias Hintern. Der gefiel das Spiel wohl sehr gut, ihre Äußerungen und Ausrufe sprachen eine eindeutige Sprache, ihre Hand hatte sich in ihrem Liebesnest vergraben. Es brauchte Sekunden und sie wurde von einem Höhepunkt überrollt, wie ich ihn mir selten vorgestellt hatte und ich konnte ja nicht einmal mitfühlen. Sie atmete tief ein und aus und mit ihrem Bauch senkte sich auch ihr Becken, bis sie ganz auf mir lag. Wieder ließ ich meine Zunge spielen und bereitete Julia damit eine Art Nachorgasmus. Johannas Hände waren immer noch mit ihrem Allerwertesten beschäftigt. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie Johanna den Inhalt ihres Mundes auf Julias Pobacken tropfen ließ. Zäh hingen die Fäden zwischen ihr und Julia. Dann rieb sie über Julias Rosette. Julias Orgasmus wurde dadurch nur noch verstärkt und lustvoll nahm sie meinen kleinen Freund in die Hände und rieb mit ihrer von ihren Säften triefenden Rechten daran. Doch schnell wurden ihre Bewegungen wieder langsamer. Endgültig glätteten sich die Wellenkämme ihres Höhepunktes. Sie drehte sich und küsste mich lange auf den Mund. Ihren heißen, jugendlichen, weichen, feuchten Körper an mir zu spüren, war mindestens so schön, wie das Verwöhnt werden meines Kameraden. Ich erwiderte ihren Kuss und sog regelrecht an ihrem Mund. Meine Arme lagen regungslos neben mir. Ich merkte, wie ihr Herz langsam wieder ruhiger wurde. Allmählich wich alle Lust aus mir. Nicht einmal die Tatsache, dass ihre Leibeshöhle direkt auf meinem Geschlecht lag, konnte mich in Erregung oder Aufregung versetzen. Ich staunte immer noch, wie sich es anfühlen konnte, einen Menschen so nah bei sich zu haben. Pure Wonne und Glück strahlten auf mich ab. Liebe. Zärtlichkeit. Sehnsucht. Erfüllung. Meine Augen wurden schwer. Ich nahm noch wahr, dass Johanna sich neben uns gelegt hatte, sah ihre majestätischen Brüste sich heben und senken, registrierte, dass Julia sich auf meine andere Seite legte und dann war ich hinübergeglitten in das Reich der Träume. Die Sterne stürzten jetzt tatsächlich herab und ich versank in wohltuende Dunkelheit.Zelten 08Als ich wieder die Augen aufschlug, schien mir die Sonne ins Gesicht. Es war wohl schon etwas später, denn sie wärmte mich ordentlich. Meine Haut berührte sie zärtlich, man mochte fast sagen, liebevoll. Ich schloss die Augen wieder. Ob des vielen Lichts sah ich nun bunte Punkte im Schwarz meiner Lider. Regenbogenfarben tanzten die schönsten Farbreihen vor mir, von gelb über orange, rot, lila, rosa, aber auch blau, weiß, und grün. Mein Rücken lag auf dem feuchten Gras. Der Kontrast der Wärme von oben und der Kühle von unten war sehr angenehm. Ich begann, meinem Herz zu lauschen „Bumm-bumm”. Es war eine leises, zartes Klopfen. Ich spürte es mehr, als das ich es hörte. Es vibrierte durch meinen ganzen Körper. Die Farben an meinen Liedern verwandelten sich in Wirbel. Die Sonnenstrahlen waren wie kleine, ganz feine Nadeln auf meiner Haut.Ganz langsam kamen die Wellen, die mein Herz aussandte, auch in meinem Gehirn an. Es füllte sich mit Leben, besser gesagt mit Gedanken: Zugegebener Maßen waren die nicht von beeindruckender Tiefe: „Durst! Pinkeln! Hunger! Schön ist’s gerade hier! Wo bin ich? Ist das Gras an meinem Hintern? Und wo ist meine Decke? Du hast keine! Nicht mal eine Unterhose?! Nein! Du bist im Freien!”In diesem Moment tauchten vor meinem geistigen Auge zwei Gesichter auf. Angenehme Schauer jagten durch meinen Körper. Doch erst nach kurzem Zögern gab mein Gehirn mir auch den Grund für die wohligen Empfindungen preis: „Julia, Johanna, heute Nacht… krasser Traum!” War das wirklich passiert? Es würde zumindest erklären, wieso ich splitterfasernackt auf einer Wiese lag. Ich öffnete meine Augen. Doch ich hatte die Rechnung ohne die Sonne gemacht. Fluchend kniff ich die Augen zusammen und rollte mich auf die Seite. Nach einem kurzen Moment der Erholung blinzelte ich vorsichtig. Gras. Gras. Und noch mal Gras. Von soweit unten sah ich nur die Baumstämme. In unendlicher Ferne. Verdutzt setze ich mich auf. Auf meiner anderen Seite war unser Zelt. Doch ansonsten war ich alleine. Naja, wenn das so war, dann konnte ich ja auch erst mal eine Runde baden. Mittlerweile war mir auch wieder eingefallen, dass ich seit gestern mit Julia zusammen war. Auch nicht schlecht. Und wenn es stimmte, was mir mein Gehirn mit den faszinierendsten Bildfetzen erzählte, dann hatte ich nicht nur Julia geküsst heute Nacht. Mein Herz flatterte glücklich, das Geschehene übertraf all meine Träume.So frei war mein kleiner Freund nicht oft an der frischen Luft und die Bilder, die mir durch den Kopf waberten, taten ihr Übriges. Nach kurzer Zeit gab meine Vorhaut unter dem Druck auch die Eichel frei, was ich an dem heftigen Prickeln spürte. Ich sah nach unten. Meine Eichel glänzte. Oh ja, da musste Einiges los gewesen sein heute Nacht. Ganz verschwommen und doch scharf rasten die Bilder durch meinen Kopf. Brüste, Hintern, Geschlechter, Gesichter, Haare Haut, Augen Münder, Beine, Füße, Hände und noch viel mehr. Ein einziger Strom.Im kühlen Wasser wurde der Strom etwas langsamer, doch noch immer kamen unwirkliche Bilder in mein Bewusstsein. Unwillkürlich glitt meine Hand zwischen meine Beine. Nach wenigen Augenblicken stand mein kleiner Freund wie eine Eins. Ich hätte sofort abspritzen können doch erstens fand ich es bei näherer Betrachtung nicht sonderlich lecker, in einem Gewässer zu baden, in dem ich meinen Saft verschleudert hatte, und zweitens hatte ich mehr davon, wenn die Mädchen dabei waren. Gegen kleine Spielchen hatten sie ja nichts, wie ich heute Nacht gemerkt hatte. So sauber, wie das Wasser im Moment war, taugte es in jedem Fall, mich zu säubern. Für größere Reinigungsaktionen konnten wir immer noch die Duschen der Schwimmbäder der Umgebung nutzen. Ich tauchte kurz mit dem Kopf unter. Die Temperatur des Wassers war sehr angenehm. Eine Runde Kraulen versuchte ich auch, doch dazu war der Teich zu klein.Also stieg ich wieder hinaus. Ein wenig seltsam war es schon, als ich nichts zum Anziehen hatte, doch eigentlich gefiel mir die Situation. Die Sachen hatte Julia gestern unter einem Baum auf der ganz anderen Seite der Wiese abgelegt. Die konnte ich sowieso nicht mehr nehmen. Ich fand es mit jedem Schritt, den ich auf unser Zelt zu tat, erregender. Hart spürte ich meinen kleinen Freund an meinem Bauch, meine Hoden schaukelten gemütlich. Da drinnen schliefen wahrscheinlich die zwei süßesten Schnecken des Universums. Ein wenig wunderte es mich schon, dass sie mich hatten draußen liegen lassen. Mich störte es zwar nicht direkt, aber ich hätte auch nichts dagegen gehabt, Julias süßen Busen an mir zu spüren oder mein Gesicht von ihren Haaren umwehen zu lassen. Oh Mann war das herrlich! Ich war mit meiner Flamme und einem absolut heißen Gerät zelten. Julia hatte sich zu einer Beziehung bereit erklärt, was ja an sich schon das höchste der Gefühle war und dann hatte sie zum Überfluss auch noch nichts dagegen, mich mit ihrer Freundin zu teilen, die mehr als scharf auf mich war… Und das war erst die erste Nacht gewesen… Während ich über das Erlebte nachdachte, machten sich die Bilder von Johannas Körper wieder in meinem Kopf breit und verdeckten Julia. Sicher, ich liebte Julia mehr als alles andere, aber Johanna war einfach noch ein Quäntchen attraktiver, um es vorsichtig auszudrücken. Überglücklich und mit weichen Knien und flatterndem Herz stand ich vor dem Zelteingang. Ich lauschte. Drinnen war ein sanftes Atmen. Eines. Eine von Beiden war wohl schon aufgestanden. Na, würde ich ja gleich sehen, welche.Vorsichtig zog ich den Reißverschluss nach oben. Das Ratschen hörte sich unnatürlich laut an. Ängstlich sah ich mich um. Mir war klar, dass ich verrückt sein musste, aber ich hatte plötzlich keine Ahnung mehr, wie ich mich drinnen verhalten sollte: Wir hatten uns alle gegenseitig Zungen und Finger in alle erdenklichen Körperöffnungen geschoben (nicht zu vergessen meinen elften Finger zwischen den Beinen) und da hatte ich jetzt Hemmungen?! Ich konnte ja schlecht reingehen und so tun, als würde ich nur zufällig mit einer Latte ins Zelt kommen und einen guten Morgen wünschen. Andererseits war es auch nicht risikoarm, Julia oder Johanna einfach gleich noch mal zu besteigen. Hin- und her gerissen stand ich da. War sie nackt und ich würde mit ihrer Oberweite konfrontiert werden. Sollte ich was von heute Nacht sagen? Oder mich einfach kommentarlos anziehen? Oder einfach einen guten Morgen wünschen und wieder herausgehen? Oder mich einfach dazu — in meinen Schlafsack oder gleich neben sie — legen? Ich wollte keinen Fehler machen, das war mir klar. Doch was ich dann jetzt tun sollte das nicht. Bei Julia war die Sache ja noch verhältnismäßig einfach, aber bei Johanna? Jetzt hätte ich gerne eine Schritt-für-Schritt- Anleitung gehabt. Da ich keine hatte, war es wohl das Beste, einfach mal loszulegen, ich wollte mir nicht die Beine in den Bauch stehen.Im Zelt lag nur Julia, mir fiel ein kleines Gebirge vom Herzen. Sie schlief und atmete ganz ruhig. Die Luft im Zelt war sehr warm, weshalb sie ihren Schlafsack geöffnet und im Nachthemd auf der Seite lag, den Rücken mir zugewandt. Ich wollte mir schnell ein paar Sachen schnappen und leise wieder verschwinden — dass mir diese Idee nicht schon vorhin gekommen war! -, doch etwas hielt mich zurück; unverwandt starrte ich auf Julias Nacken. Einer inneren Stimme folgend kniete ich mich neben sie und betrachtete sie stumm. Sie sah wunderschön aus, wie ein kleiner Engel. Sachte strich ich ihr über ihre langen glatten Haare, die vom Liegen etwas durcheinander geraten waren. Sie bewegte sich nicht. Einen Moment lang verharrte ich. Spürte die Kühle und Weichheit ihrer Haare. Ich beugte mich nach vorn und sog den Duft ihres Haares ein. Ich war ihr völlig erlegen. Schob geistesabwesend ihre Haare zurück und schnupperte an ihrem Ohr. Ich streichelte mit dem Finger darüber. Sie bewegte sich noch immer nicht auch nur einen Zentimeter. Ich ließ mich ganz neben sie fallen und zog sie an mich. Sie murmelte etwas Unverständliches. Durch den dünnen Stoff ihre Nachthemdes konnte ich spüren, dass sie nichts anhatte, keinen BH. Ich überprüfte es zwischen ihren Beinen. Tatsächlich hatte sie auch dort nichts weiter als das Nachthemd an. Meine Hände wanderten über ihren ganzen Körper. Ihre Hitze kroch durch den Stoff und ließ mich erschauern vor Wonne beim Gedanken an das, was ich wohl darunter finden würde. Hatte ich sie wirklich am Hintern geleckt heute Nacht? Das kam mir so unwirklich vor. So eine Schönheit und so versaut? Ich war im Himmel und das da vor mir war der Engel in Person. Unmöglich, dass sie meinen kleinen Freund gelutscht haben sollte… Ihre Lustgrotte hatte aber so gut geschmeckt, das musste wirklich sein. Nur ein Millimeter dünnen Stoffes trennte unsere Körper. Ich knetete ganz sachte Julias Brüste. Ihre Brustwarzen richteten sich auf. Ihr Atem wurde etwas unregelmäßiger. Sonst passierte nichts. Doch es brachte mich auf eine Idee: Ob ich Julia wohl im Schlaf einen Orgasmus bescheren konnte? Auf einen Versuch kam es allemal an. Nur wie machte man das? Ich hatte es von gestern Nacht nicht mehr in Erinnerung. Alles war in einem einzigen Rauch passiert, ohne mein wirkliches Zutun. Es kam mir trotz aller Unwahrscheinlichkeit vor, wie ein wahnsinnig erregender Traum. Das Lecken, als ich mit Julia alleine gewesen war, hatte ich gestern eher spontan gemacht und ich glaubte, Julia war sowieso schon kurz vor dem Platzen gewesen. Diesmal wollte ich es mit den Fingern machen. Aber einfach in ihre Spalte schieben? Sie musste bestimmt erst feucht sein? Außerdem hatte ich kürzlich im Netz gelesen, dass Frauen das Rein-Raus sowieso viel weniger bringt, als die Stimulation ihres Kitzlers. Ich hatte ihn gestern gefunden, da war ich mir sicher, am oberen Ende ihrer Liebeshöhle. Ich legte mich zwischen Julias Beine und schob ihr Nachthemd nach oben. Mir wurde bei dem Anblick ganz anders. Gestern hatte ich nicht wirklich viel gesehen. Und auch wenn hier die Zeltwand das Licht etwas dämpfte, sah ich immer noch weit mehr als genug. Ich hatte mich nicht geirrt, Julia hatte tatsächlich nichts an. Gerade wollte ich meinen mit Spucke benetzten Finger an ihre Schamlippen legen, als ich es mir anders überlegte. Sollte ich mir — und ihr — den Orgasmus nicht bis zum Schluss aufheben? Ich hatte die einmalige Gelegenheit, ihren Körper unter guten Lichtverhältnissen zu erkunden. Vorsichtig zog ich ihr Nachthemd über den Kopf. Doch nicht vorsichtig genug. Verwirrt und erschrocken blinzelte sie mich an: „Was machst du?” Naja was wohl?! „Ich dachte mir, ich würde dich gerne mal bei ordentlichem Licht genauer anschauen. Heute Nacht war das eher ein Ratespiel”. Das war ein wenig kess gewesen. Julia sah mich perplex an. Ich spürte wie ich rot wurde.„Sag mal, weißt du eigentlich, wie spät es ist?, ” fragte sie mich ein paar Sekunden später halb belustigt, halb verschlafen. „Nein” „Halb zwei” sagte sie mit einem kurzen Blick auf ihr Handy. „Was?! So lang hab ich geschlafen? Und wo ist eigentlich Johanna?” „Einkaufen, ist aber erst vor 20 Minuten weg” Vielsagend sah sie mich an. Mit meinem Auto, soso. Für den Schlüssel hatte sie wahrscheinlich in meinem Rucksack gekramt. Mich belustigte die Vorstellung, dass sie dabei wahrscheinlich auf meine Packung Gummis gestoßen war, die ich — reine Vorsichtsmaßnahme — immer dabei hatte. Nun, ich wusste ja auch von ihrem Vibrator. „Was ist denn los” unterbrach Julia meinen Gedankenfluss. Ich musste wohl etwas verträumt in die Gegend geschaut haben, aber Johanna, die sich die Riesenbanane zwischen die Schenkel schob, war auch ein lohnender Gedanke. Ich erzählte Julia kurz davon — nicht von meinem Kopfkino. „Na dann sind wir ja bestens gerüstet” Ich wusste zwar nicht, ob sie den Vibrator meinte oder die Gummis, aber das war mir auch egal. Unschuldig fragte ich zurück, mich neben sie auf den Ellenbogen gestützt hinlegend: „Gerüstet wofür?” „Um dort weiterzumachen, wo wir gestern aufhören mussten”, flüsterte sie. Ich ließ meine Hand in ihrem Nacken ruhen.So himmlisch hatte ich noch nie gefühlt. Zweifelsohne war das alles heute Nacht mehr als toll gewesen, doch mir wurde bewusst, dass ich nichts weiter getan hatte, als meinen tiefsten Trieben zu folgen. Schön, aber so richtig erlebt hatte ich Julias Körper nicht. Doch das wollte ich jetzt nachholen. Ich zog sie wieder an mich und küsste sie sachte auf den Mund. Sie tat gar nichts, sondern ließ es über sich kommen. Unsere Lippen lagen aufeinander, genau wie der Rest unserer Körper. Ich genoss das Gefühl und auch, dass wir einiges an Zeit hatten. Julia ging es offenbar ähnlich, dass sie in der Nacht einfach nur Lust ausleben wollte und sich jetzt meiner und ihrer Gegenwart bewusst wurde. Sie schlang ihren Arm ebenfalls um meinen Nacken. Vor allem sahen wir jetzt etwas. Julia begab sich nun mit ihrer anderen Hand auf Wanderschaft, mich durchschossen Blitze des Wohlbefindens. Ich wollte nicht tatenlos bleiben, also ließ ich meine Hände ebenfalls an ihrem Rücken hinabwandern. Ihre weiche Haut war ein Gedicht an meine Finger, ihr naher Anblick ein Bild für die Götter. Mir fiel auf, wie wunderschön ihr Gesicht wirklich war. Umrahmt von braunen glatten Haaren, insgesamt eher klein. Von heller Haut und zwei wunderschönen, mandelförmigen Augen, die grün-braun schimmerten. Eine kleine Nase und volle rote Lippen machten es perfekt, unterstützt noch von den süßen Öhrchen. Eine Weile sah ich sie einfach nur an. Ich glaubte in ihrem Blick so etwas wie Stolz und Freude wahrzunehmen, was mehr als berechtigt war. Sie hatte sich ein wenig von mir entfernt, musterte mich, und ihr Gesichtsausdruck sagte eindeutig, dass ich nicht der Einzige war, der sich benebelt und verzaubert fühlte. Vor Glück schloss ich die Augen, während meine Hand über ihr Gesicht glitt. Jede Berührung und Kontur wollte ich mir merken.Dann merkte ich, wie Julia über meine Finger lecken wollte. Erst zögernd, doch dann mit immer mehr Lust, ließ ich meine Hand an ihrem Mund, und genoss ihre warme Zunge, ihren Speichel. Ich machte das Gleiche mit ihrer Hand. Dann zog sie sie nach einer Weile unvermittelt zurück. Ich öffnete meine Augen. Vor mir waren nun ihre prallen Kugeln. Dieses Angebot nahm ich gerne an; vorsichtig, als wäre es das erste Mal, fing ich an „Kannst ruhig fester”. Also gut… Immer abwechselnd hielt ich die eine in der Hand und zwirbelte an der Warze, die andere bekam es mit meiner Zunge zu tun. Ihr Busen roch gut, frisch und sauber. Die Haut war so weich und doch waren ihre Hügel fest. Vor Wonne steckte ich meinen Kopf tief hinein und sog diesen Duft auf. Mein Kopf wurde ganz benommen, doch es war wunderschön. Mit meiner Zunge fuhr ich im Tal ihrer Brüste entlang. Julia entkam ein langes leises Stöhnen. Ich wertete das als Zustimmung und machte erst einmal eine Weile weiter. Julia war nicht untätig geblieben in der Zwischenzeit und streichelte über meinen Oberkörper. Wenn sie dazu in der Lage gewesen wären, dann hätten sich meine Brustwarzen aufgestellt. Das war nicht weiter tragisch, ein anderes Körperteil konnte das sich-Aufstellen bestens übernehmen. Es drückte gegen Julias Schenkel. Sie schien davon keinerlei Notiz zu nehmen. Ihre Lippen waren nun über meinem Hals auf meinem Gesicht angekommen. Mein kleiner Freund versuchte sich tapfer zu halten, doch er geriet in Vergessenheit, mein Gehirn war damit befasst, die Eindrücke Julias Zunge auf meinem Gesicht zu verarbeiten. Keine noch so kleine Hautpartie ließ sie aus. Ich merkte, dass ich mich heute noch nicht rasiert hatte, es war ein seltsames Gefühl. Doch Julia störte das wenig. Sie machte keine Pause, scheute sich auch nicht, meine Nase mit ihren Lippen zu umschließen oder mir sanft ins Kinn zu beißen, was ein sehr angenehmes Prickeln auslöste. Da mein Gesicht jetzt anderweitig beschäftigt war, hatte ich meine Hände zu Hilfe genommen, um ihren kleinen aber doch mehr als ansehnlichen Busen zu beglücken. Von da aus begab ich mich nach unten an Julias Bauch. Ich kitzelte sie, was ihr ein helles Lachen entlockte — hatte ich bereits erwähnt, dass ich einen Engel vor mir liegen hatte? — und ihr das Startsignal gab, sich ebenfalls mit den Händen an meinem Bauch zu schaffen zu machen. Unsere Münder waren schon längst wieder aufeinander gepresst, unsere Zungen waren wie zwei Schlangen beim Liebesspiel. Speichel war aber nicht das Einzige, was wir austauschten. Ich hatte das Gefühl, dass man über das Küssen viel schneller seine Botschaften an den Mann — oder passender an die Frau — weitergeben konnte. Meine Arme waren lang, länger als Julias Oberkörper und so konnte ich an ihrer Scham spielen. Julia kommentierte das mit einigen Seufzern in meinem Mund und einer sich öffnenden Liebeshöhle. Es war, als würde ich meine Finger in ein warmes, feuchtes Handtuch schieben. Doch dieser Vergleich hinkte, denn die Säfte flossen in großen Mengen und es war einfach nur heiß. Nach dieser kleinen Kostprobe zog ich die Finger wieder heraus. Julia machte nichts, doch ich konnte förmlich spüren, wie enttäuscht sie war. Ich verschmierte ihre Säfte auf ihrem Bauch und ganz besonders in und um den Nabel herum, was sie wieder veranlasste, sich ein wenig zu krümmen. Ich bearbeitete flugs weiter ihre Schamlippen. Doch ich blieb gemein und ließ meine Finger nur darauf liegen. Auch ihren Kitzler sparte ich geflissentlich aus. Irgendwann wurde es Julia zu dumm. Sie nahm mein bestes Stück in die Hand und rieb daran auf- und ab. Nicht lange und ich spürte, wie in mir die Samen eine wilde Party feierten. Doch genau da hörte Julia auf — sie war gerade dazu übergegangen, meine Eichel mit den Fingern zu betupfen; ein Gefühl, das mich wahnsinnig machte. Das Ganze wiederholte sie in gesteigerten Varianten. Irgendwann sah ich ein, dass ich verloren hatte. Zufrieden drängte sie mir ihr Becken entgegen. Nichts lieber hätte ich jetzt gewollt, als mich in ihrer Lusthöhle zu versenken, wenn schon nicht mit meinem ganzen Körper, dann doch wenigstens für meinen Kameraden ein wenig Freude. Er pochte auch schon ganz aufgeregt. Doch Julia, wusste, dass sie jetzt alles mit mir machen konnte: „Massier mich doch bitte, in meiner Tasche ist so eine tolle Hautcreme, die braucht mein Rücken ganz dringend” Stöhnend stand ich auf. Ich würde mich nie mehr auf einen Kampf mit ihr einlassen. Da ich schon mal die Creme suchen musste, konnte ich mich auch gleich um die Gummis bemühen. Julia sah die Packung belustigt an. Die brauchst du sicher nicht so schnell, sagte ihr Blick. Schicksalsergeben setzte ich mich hin und bat Julia, sich vor mich hinzulegen. Das tat sie und ein paar Augenblicke später saß ich auf ihrem prallen Hintern. Ich fand die Position sehr nett und begann dementsprechend optimistisch mit der Massage. Es glitschte richtig und meine Hände flitzten über ihren Rücken, als ich die Creme verteilte. Dann begann die eigentliche Massage. Mir wurde klar, dass Julia um einiges weniger schüchtern war, als man das auf den ersten Blick vermutete. Ich fand das gut, dann passierte auch was, ich wäre an manchen Stellen selbst wahrscheinlich zu vorsichtig gewesen.Kräftig griff ich in ihre Schultern und den Nacken. Das entlockte ihr zwar ein zischendes Einatmen, doch es sei nicht schlimm, ich solle nicht aufhören solle, meinte sie. Die Schulterblätter leicht gedehnt, an der Wirbelsäule entlang. Ich ertappte mich dabei, wie ich immer schneller Richtung Steißbein glitt. Ihr Hintern war zu fantastisch. Doch zunächst massierte ich auch noch die Reste der Creme in ihren unteren Rücken. Sie atmete tief und lange ein, sodass sich meine Hände hoben. Ich nahm ihr gesamtes Gebaren als Kompliment. Nach getaner Arbeit wollte ich jetzt zu ihrem Prachthintern vorschreiten, Creme war noch genug da. Großzügig verteilte ich sie auf den knackigen Pobacken. Es war einfach nur genial, wie sich das leicht wackelnde Fleisch anfühlte, ich hätte ewig weitermachen können. Doch andererseits wollte ich mich dringend der Innenseite ihrer PO hälften widmen. Julia stöhnte ergeben, gequält und lustvoll zugleich auf. Jetzt hatte ich sie. Durch die Creme glitt mein Finger auch problemlos hinein, was Julia wimmern ließ. Ich zog das alles noch ein wenig in die Länge, dann bat ich sie, sich hinzuknien.Ich setzte mich hinter ihr auf die Unterschenkel. Mein Kollege war schon gut dabei, konnte man behaupten. Ich legte ihn auf Julias Rücken. Sie stöhnte leise auf. Auch wenn ich am liebsten sofort losgelegt hätte, wollte ich noch ein wenig spielen. Alles an Julia glänzte und glitschte. Ich zog sie ganz nah an mich heran, umschlang ihre Hüfte von oben und ließ meine Finger an ihrer Höhle spielen. Sie war weit geöffnet. Problemlos flutschten meine Finger hinein. „Ich will mehr” hauchte sie. „ich will meinen Nektar essen” Na gut, das sollte sie bekommen. Noch einmal griff ich tief in ihre Höhle. Als ich meine Finger nach einigem Hin- und Herbewegen herausnahm waren sie dick überzogen von Julias Schleim. Sie drehte sich zu mir um und begann hingebungsvoll, meine Finger zu lecken. Irgendwie war ich neidisch. Ihr Nektar war verboten gut. Als sie fertig war, tat sie etwas, was ich mir besser nicht vorstellen können: Sie küsste mich lange auf den Mund. Ich schmeckte ihren Saft in all seiner Pracht, Julia hatte nicht geschluckt. Gierig sog ich ihre Zunge ein. Vermischt mit ihrem Liebessaft schmeckte ihr Speichel ungleich besser. Während wir uns küssten, drängten sich unsere Körper aneinander. Ihre Brüste drückten herausfordernd an meine Brust, die Spitzen drängten dagegen. Unsere Hände wanderten gierig über unsere heißen Körper. Ihre überaus feuchte Liebeshöhle lud meinen Freund geradezu ein, sich darin zu versenken. Ich wollte gerade nach einem Gummi greifen, als sie sich wegdrehte, und mir dann wieder ihren verschmierten, glänzenden Allerwertesten gegen die Beine drückte. „Das war so gut vorhin, mach erst da weiter.” Naja, damit hatte ich dann auch kein Problem. „Aber langsam” Mich wunderte es nicht zum ersten Mal, wie selbstsicher Julia mit dem Thema umging. Das Mädchen hatte in ihrem Leben noch keinen Sex gehabt? Andererseits war die heutige Nacht Sex pur gewesen. Scheinbar hatten die Mädchen kein Problem damit, alles möglichst schnell heraus zu finden… Mit den Fingern dehnte ich ihr Poloch vor. Durch die viele Creme waren schnell drei verschwunden. Julia ächzte wonnig. Ich ließ mich von ihrem Rücken hinab zwischen die Pobacken gleiten, die Eichel im direkten Kontakt zu ihrer seidenen Haut. Es war fast schon unangenehm. Und trotzdem konnte ich nicht aufhören, auch wenn ich es gewollt hätte. Ich durchfuhr langsam ihre Spalte. An ihrer Rosette angekommen, drückte ich sanft mit meiner Spitze dagegen. Ich spürte, wie sie sich anspannte. Ich streichelte ihr über den Rücken und ihr langes Haar. Umspielte ihre Brüste, küsste sie im Nacken. „Soll ich aufhören?” flüsterte ich Julia ins Ohr. Warum es in der Nacht keinerlei Verspannung von Julia gegeben hatte, war mir ebenfalls ein Rätsel. Sie sah mich an „Nein, ich bin nur aus Vorfreude so verspannt”. Ich will nicht behaupten, dass ich an dieser Stelle nicht verunsichert war. War das vielleicht doch alles ein verrückter Traum gewesen? Wenn nicht, dann waren wir alle in einem rauschartigen Zustand gewesen, hatten keinerlei Empfindungen gehabt.Ich streichelte ihr wieder über ihren Rücken. Genoss abermals die weiche Haut. Ich spürte sogar ihr Herz. Es raste. Ich nahm wieder meine Finger zu Hilfe und schob sie in ihr kleines Loch. Es war zwar immer noch eng, aber für die drei Finger war es kein Problem Für meinen kleinen Freund war das Alles mehr als anregend. Von meiner Eichel tropfte bereits Saft herab auf Julias Beine. Die merkte davon aber nichts, denn die Beine waren ohnehin schon glitschig von ihrem Schweiß, den Ausscheidungen ihrer Liebeshöhle und den Resten der Creme. Ich rieb meinen kleinen Freund an ihrem Bein und an den Hinterbacken, was für mich sehr angenehm — um nicht zu sagen, überirdisch — war, Julia jedoch in keinster Weise befriedigte. „Probier’s noch einmal”, bat sie mich. Das tat ich, doch ich merkte, dass ihre Rosette — so aufnahmefreudig sie bei Fingern war — nicht nachgeben wollte. Da ich Julia keine Schmerzen zufügen wollte, ließ ich es dann auch sein. Sie schien sichtlich enttäuscht und frustriert; ich konnte sie verstehen, doch auf der anderen Seite war ich verwirrt, weil sie es heute Nacht so mühelos geschafft hatte. Ich erklärte ihr, was ich meinte; sie drehte sich um und sah mich verblüfft an. „Heute Nacht?” Mich beschlich ein unguter Verdacht. „Naja, als wir am See waren… da hab ich ihn dir doch auch in den Hintern geschoben.” Mein ungutes Gefühl verstärkte sich zusehends. Sie sah mich mit dem gleichen Blick an wie vorhin. „Was soll heute Nacht am See gewesen sein?” „Wir haben uns am ganzen Körper geleckt – du, ich und Johanna. Kannst es auch Hardcore-Petting nennen, wenn du willst.” Etwas hilflos schob ich hinterher: „Verarschen kann ich mich selber, das war aber so ziemlich das Geilste, was ich je erlebt habe” Julias Augen wurden immer größer. Und mir klar, dass sie nicht Vorfreude und Entrückung, sondern Verwirrung und Verblüffung zeigten. „Wir haben nicht gepoppt, Junge! Du hast dir vor Johanna und mir einen runtergeholt und bist dann eingeschlafen” Mein Mund wurde trocken. Einerseits bestätigten Julias Worte meine Vermutung, andererseits passte das nicht so ganz in meinen Kopf. Scheinbar schaute ich jetzt verwirrt, denn Julia nahm mein Kinn in die Hand und sagte lächelnd: „Du hast dich hingehockt und meintest dann, wir sollten dich mal eine Weile in Ruhe lassen. Also haben wir deine Klamotten geholt. Als wir dann wieder kamen, hast du selig gepennt Ich glaube, du hast heute Nacht sehr gut geträumt” „Könnte schon sein…” erwiderte ich lahm. Mir wurde mit einigem Schrecken bewusst, dass ich gerade unter anderem bekannt gegeben hatte, auf Johanna zu stehen. „Es war ja nur ein Traum…! Entschuldige, das war nicht so gemeint, natürlich steh ich eigentlich auf dich. Aber Johanna…” Ich brach ab. Instinktiv wich ich ein wenig vor ihr zurück. Lange sah sie mich an. Ich verging fast unter ihrem ausdruckslosen Blick. Nach einer schier unendlichen Zeit traute ich mich zu fragen: „Und jetzt?!”. Mein Hochgefühl vom Morgen war verschwunden. In meinem Magen breitete sich ein großes Loch aus. „Ja, was soll sein?” Wollte sie mich foltern?! Mit zitternder Stimme antwortete ich: „Ja was hältst du davon, dass ich mir vorstelle, es mit deiner besten Freundin und mit dir zu treiben?”. Sie sah mich immer noch unverwandt an. In das Loch in meinem Magen fielen Ziegelsteine. Dann begann sie, sich auf mich zuzubewegen. „Ich finde diese Idee nicht mal so schlecht. Und ich weiß gar nicht, was du hast, ich habe dir gestern erklärt, dass ich gerne zuschauen würde, wenn du es mit ihr machst. Unsere Wette, weißt du nicht mehr?” Und nach einer Pause kamen von ihren Lippen die drei magischen Worte: „Ich liebe dich!” mit dem Zusatz „ohne oder mit Johanna”.Ich wankte trunken auf sie zu. Noch nie hatte ich sie dermaßen begehrt. Ich hatte sie berührt, als wären wir schon erfahrene Bettgefährten… doch ich machte mir unnütz Sorgen. Wie ein Tier schlang ich meine Arme um sie und presste sie an mich. Ich knabberte an ihrem Ohr, sie hatte die Zähne leicht in meine Schulter gegraben. Mein Herz schlug in einem freudigen, wenn auch nicht ganz regelmäßigen Takt. Julias heiße Haut, machte mich wahnsinnig, ihre Nähe brachte mich um den Verstand. Ich war so glücklich, dass ich keinen zusammenhängenden Gedanken mehr fassen konnte. Zum Glück übernahm Julia das Steuer. „Sollen wir baden gehen? Hier drin ist die Luft zum Schneiden.” Womit sie wahrscheinlich recht hatte, doch ich registrierte das gar nicht. Ich krabbelte aus dem Zelt, Julia auf den Fersen. Draußen war es direkt kalt, doch im Vergleich zu dem eben verlassenen Zelt war das auch kein Wunder. Julia hatte sich neben mich gestellt. Da sie einen guten Kopf kleiner war als ich, starrte ich sie unverhohlen von oben an. „Was ist los? Festgewachsen” „Du schaust geil aus” Wie sie so im Sonnenlicht gebadet da stand, traute ich mich nicht mehr, sie zu berühren. Sie hatte etwas Sphärisches, etwas Mystisches an sich. Mein Gehirn hatte ich wohl im Zelt liegen lassen. Ich gaffte immer noch. „Du siehst auch ganz passabel aus” Sie beugte sich ein wenig nach hinten, was ihre Brüste optisch deutlich vergrößerte. Sie wollte mich reizen. Ich zog sie an mich und drückte ihren Kopf mit dem meinen in den Nacken. Mit der Hand hielt ich ihren Hinterkopf. Sie stöhnte und schmatzte ergeben. Steinhart drückte mein kleiner Freund gegen ihren Bauch, ein kleines Stück oberhalb der Scham. Dieses Gefühl beflügelte mich und ich bohrte meine Zunge jetzt regelrecht in ihren Rachen, sie schmeckte so gut… Ich ließ meine Zunge jetzt über ihr ganzes Gesicht tanzen. Noch immer stand sie mit nach hinten gelegtem Kopf da. Sie hatte die Augen geschlossen. Auch darüber leckte ich vorsichtig. Ihre Stirn wurde von meinen Küssen überhäuft. Ihre Wangen von meiner Zunge liebkost, die Nase mit den Zähnen sanft gezwickt. Ich hauchte vorsichtig über ihre Ohren, kitzelte ihre Ohrläppchen mit der Zunge. Von dort begab ich mich in den Nacken. Ich spürte das Blut durch ihre Halsschlagader pulsieren als ich mich vor ihr bückte, um ihren Hals zu liebkosen. Sie richtete den Kopf wieder auf. Noch immer hatte sie die Augen geschlossen. Weiter abwärts auf die Schultern. Hunderte Küsse verteilte ich auf ihren Armen. Jeden Finger nahm ich in den Mund, ließ meine Zunge über die Innenseite ihrer Hand kreisen und küsste den Handrücken. Anschließend leckte ich mich in ganzer Länge an ihren Armen entlang. Ihre Haut war weich und samtig. Ein leichter Film bedeckte sie. Er schmeckte salzig, doch es war ungemein gut. Je weiter ich nach oben kam, desto intensiver wurden der Geschmack und der Geruch. Ich fand es überhaupt nicht eklig, noch nie hatte ich einen Menschen so intensiv gespürt, geschmeckt, gerochen, gesehen, mit allen Sinnen erfahren, noch nie einen Menschen so nahe bei mir gehabt. Ich erschauerte. Als nächstes waren ihre Brüste an der Reihe. Staunend sah sich sie eine Weile an. „Mach weiter”, forderte mich Julia weggetreten auf. Ich massierte sie zunächst sanft mit den Händen. Ihre Brustwarzen blieben weich und biegsam. Insgeheim bewunderte ich Julia. Ich an ihrer Stelle hätte das nicht so einfach über mich ergehen lassen können. Doch Julia wurde eher immer entspannter, je länger ich nun meine Zunge um ihre Spitzen wandern ließ. Ich drückte meine Lippen daran und sog an ihnen. Nun konnte sich Julia nicht mehr dagegen wehren. Ihre Brustwarzen wurden hart. Ich hörte sie zustimmend murmeln. Sie drängte mir ihre Brüste entgegen. Diese Einladung nahm ich gerne an. Ich versuchte, soviel wie möglich von ihren Kugeln in meinen Mund zu nehmen. Es schmeckte herrlich. Und wie sie roch. Bald hatte ich meine Nase wieder im Tal ihrer Brüste versenkt, tauchte tief darin ein. Ich fuhr von oben nach unten und wieder zurück. Julia bekam eine leichte Gänsehaut. Dann erkundete ich das Tal noch mal mit meiner Zunge. Sie schnurrte zufrieden und streichelte mir über den Kopf.Ich widmete mich nun ihrem Bauch. Er war dünn und flach und doch wunderbar weich; ich massierte ihn mit meinem Gesicht. Ich legte ein Ohr darauf und lauschte. Er war so warm. Es war eine wahre Freude, ich fühlte mich wohl und geborgen. Ich ließ mich aus einer kitschigen Laune heraus hinreißen, mit meiner Zunge ein Herz auf ihren Bauch zu malen. Sie nahm keine Notiz davon. In ihrem Bauchnabel war es besonders warm und feucht, wieder kein wenig ekelig. Ausgiebig leckte ich darin. Zum Schluss bedeckte ich ihren ganzen Oberkörper noch mal mit Küssen. Ich sah nach oben und merkte, dass Julia ihren Kopf in den Nacken gelegt hatte und offenbar stumm ihre Wonne genoss.Dann sollte sie jetzt etwas erleben! Ohne Vorwarnung steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ganz spurlos waren meine Bemühungen, Julia zu erregen, nicht geblieben — auch wenn man es ihr absolut nicht angemerkt hatte. Es war schon ordentlich feucht, ihr kleiner Wald tropfte schon fast. Zunächst fuhr ich mit den Fingern in weiten Kreisen um ihre Scham. Die ließ ich immer enger werden, bis ich schließlich über ihre Schamlippen und den Kitzler am oberen Ende wanderte. Ich war in die Hocke gegangen und sah Julias Liebeshöhle von unten, bemerkte, wie sie sich ganz langsam einen kleinen Spalt breit öffnete. Liebend gerne wäre ich auch dieser Aufforderung sofort nachgekommen, doch ich wollte sie ein wenig zappeln lassen — und mir selbst die Vorfreude verlängern. Ich blieb bei meinen kreisenden Bewegungen. Über mir hob und senkte sich ihr Bauch langsam und doch meinte ich verhaltene und zugleich gierige Neugier wahrzunehmen. Erneut kam meine Zunge zum Einsatz. Als sie ganz zart über ihren Kitzler glitt, hielt Julia die Luft an. Ob aus Schmerz oder Erregung wusste ich nicht, wahrscheinlich eine Mischung aus beidem. Ich hielt inne, doch sie drängte meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel. Ganz allmählich beschränkte ich den Radius immer mehr auf ihre Perle und die feuchte Spalte darunter. Mir fiel auf, dass schon seit etlichen Minuten — oder doch eher Stunden? — kein Wort gefallen war. Mir gefiel das so sehr gut, denn ich konnte mir alles ganz genau ansehen und in mich aufnehmen. Julie ging es scheinbar ähnlich zumindest an der Menge ihrer Säfte gemessen, die ihr inzwischen an den Schenkelinnenseiten herunter liefen.Also begann ich diesen nassen und unheimlichen duftenden Spuren nachzujagen. Ihre Haut war weich wie frisch rasiert oder auch gezupft. Ich schoss beinahe hinunter. Auch wenn ich mich dabei verrenken musste, war es wunderbar. Hatte ich eine der Schlangen eingeholt, dann nahm ich sie auf. Der herbe, salzige und doch unendlich süße Geschmack erfüllte bald meinen ganzen Mund und es war absolut herrlich. Als ich — nachdem ich nach einem Umweg über ihr Liebeszentrum auch am anderen Bein wieder hinunter geglitten war — ihre Fesseln liebkoste, spürte ich ihre Hand auf meinem Rücken, die langsam und bedächtig auf Erkundungsreise war. Es prickelte ungeheuerlich. Wenn ich so darüber nachdachte, dann war mein Traum — und irgendwie war ich froh darüber, dass es ein Traum war — zwar Lust pur gewesen, doch das hier war eine eigene Welt. Frei von Lust, getragen von Zärtlichkeit. Oder besser: Die Lust war unterschwellig aufgestaut und wartete darauf, an die Oberfläche zu kommen.Ich bedeckte noch ihre Füße und Zehen mit küssen und leckte über die Oberseiten, dann begab ich mich hinter Julia und wieder an ihren Beinen hinauf. Hier hatte ich es mit ihrer reinen Haut zu tun, ungetrübt irgendwelcher Sekrete und Haare. Bedächtig glitt ich nach oben, näherte mich ihrem Hintern von zwei Seiten. Dann dehnte ich mit den Händen ihre Pobacken — nicht ohne sie vorher mit tausend Küssen bedeckt zu haben — und ließ meine Zunge sich durch Julias Ritze pflügen. Ich küsste ausgiebig ihre Rosette, bevor ich weiter oben, an ihrem Rücken zu arbeiten begann. Hinten hörte ich jetzt sehr deutlich ihr Herz, wie es ruhig schlug. Ich hörte eine Weile verzückt zu, dann löste ich mich endgültig von Julia.Sie drehte sich um und nahm mich in die Arme. Standen wir beide aufrecht, dann ging sie mir gerade mal bis zum Hals. Noch immer fassungslos starrte ich auf diesen kleinen Körper. Klein und doch so magisch anziehend. Ich hatte sie gerade an allen denkbaren — und auch an den anderen — Stellen liebkost und hatte doch noch lange nicht genug von ihr. Dass ich sie zur Freundin bekommen hatte, war ein Geschenk, wurde mir bewusst; nicht durch irgendwelche Leistungen oder besonders gutes Aussehen war das mir passiert, sondern einfach nur, weil sie mich liebte. Ich drückte sie sanft an mich. Sie schien meine Gedanken zu lesen, denn sie sagte leise: „Ich find’s toll, dass wir zusammen sind.” Auch wenn das nicht eigentlich eine neue Information für mich war, machte mein Herz einen extragroßen Glückssprung. Ich beugte mich ein wenig hinunter und erwiderte ebenso leise: „Ich auch. Ich liebe dich, Julia” Und nach einer kurzen Pause fügte ich an, was mir schon eine Weile auf dem Herzen lag: „Ich liebe dich auch dafür, dass du mir es nicht übel nimmst, wenn ich Johanna attraktiv finde. Ich finde dich natürlich mehr als scharf, aber Johanna einfach auch.” Sie zwinkerte mir zu „Wenn du wüsstest, von wem ich schon so alles geträumt habe” Einerseits freute mich dieser Freispruch, andererseits versetzte es mir einen kleinen Stich, das musste ich zugeben. Umso mehr bewunderte ich Julia für ihre offene Haltung. „Und jetzt komm, lass uns baden gehen”, sagte sie. „Du hast mich so heiß gemacht, ich brauche dringend eine Abkühlung”Zelten 09Wir wollten uns gerade auf den Weg machen, da hörte ich von Drinnen ein Klingeln. „Deins?” fragte ich Julia. Sie lief hinein. Mir fiel auf, dass ich erst wieder Herr meiner Augen war, als sie im Zelt verschwunden war. Bis dahin waren sie gefesselt von Julias Körper gewesen. Doch schon war sie wieder da. „Eine SMS von Johanna. Wir sollen ihr nachher beim Tragen helfen. Sie ist in einer Viertelstunde da.” „Passt, und was machen wir so lange?” Insgeheim hoffte ich, dass Julia mir noch einmal ihren Schoß anbot. „Du kriegst eine kleine Revanche.” Der Blick war unablässig auf meinen selben gerichtet. Ihre Hand langte nach meinem kleinen Freund. Das fand ich zwar mehr als genial, doch mir schwebte eine ausgetüftelter Variante vor. „Was hältst du von 69? Ich will dich so gerne weiterlecken. Du schmeckst so gut!” Das war für mich überhaupt die sexuelle Praktik schlechthin, zumindest in meinen Vorstellungen. Säfte im Gesicht, einen heißen Körper auf meinem Gesicht und ein Gesicht an meinem Kollegen. An Julias Augen las ich eine leichte Skepsis. „Komm. Lass es uns probieren, wir können immer noch aufhören”. Für mich gab es keinen erkennbaren Grund, das nicht göttlich zu finden, aber die Geschmäcker sind verschieden. Julia sagte auch nichts, sondern zog mich wortlos nach unten. Ich legte mich hin, bereit, ihren Schoß in Empfang zu nehmen. Und der kam dann auch. Es schmeckte herrlich, wenn mir ihre Lusttropfen die Zunge kitzelten. Sie war so feucht und heiß, ihre Höhle extrem geöffnet, was durch das leichte Abwinkeln ihrer Beine verstärkt wurde. Ich steckte meine Zunge, so tief ich konnte, in sie hinein. Sie begann ihr Becken leicht zu bewegen und zu stöhnen. Da fiel mir auf, dass sie sich gar nicht um mein bestes Stück kümmerte. Und da wurde mir klar: Sie war einfach zu klein für 69! Schade zwar, aber dann mussten wir das irgendwie kompensieren. Sie zu lecken und gleichzeitig ihren Körper auf mir zu spüren, war aber ein geniales Gefühl, das mich mühelos darüber hinwegtröstete, nicht ebenfalls befriedigt zu werden. Ich drückte Julia auf mich und schon nach wenigen Sekunden intensiven Zungenspiels wand sie sich auf mir. Wenn sie mich mit dem Mund schon nicht erreichen konnte, dann tat sie es doch wenigstens mit den Händen. Auch bei mir bahnte sich eine Explosion den Weg. Als Julias Höhepunkt abgeflaut war, erinnerte ich mich aber wieder an Johanna. Ich hatte keine Ahnung, wie lange das hier gedauert hatte, lange genug. Ich schob Julia von mir herunter. Verdutzt sah sie mich an. „Johanna” sagte ich nur. Wir gingen schnell ins Zelt und zogen uns notdürftig etwas über. Julia verzichtete auf einen BH, wie ich sah. Das trug nicht gerade dazu bei, den Druck in meinem Rohr zu mindern, der verstärkt wurde durch die enge Hose. Aber so sah man wenigstens nicht sofort, dass mir zum Platzen zumute war. Schnell ein T-Shirt angezogen, was wiederum Julia einen enttäuschten Blick entlockte. Kurze Hosen und Sandalen und wir waren fertig. Julia klopfte noch einmal aufmunternd auf meine Hose. „Du kommst schon noch auf deine Kosten”. Ich hätte sie ohrfeigen können, denn das Ziehen wurde sehr unangenehm.Bis zum Auto waren es ca. 10 Minuten zu Fuß, davon gut die Hälfte durch Wald. Die Luft hier war erfrischend kühl und doch schwer. Schwer vom Duft des Bodens und der Bäume. Harzig-süß drang er in meine Nase. Ich sog ihn tief ein. Die Vögel zwitscherten laut und hier und da sah man irgendein Tier zwischen oder auf den Bäumen huschen. Ab und an blitzte die Sonne durch das Blattwerk und malte goldene Flecken auf den braunen Boden. Außer uns waren keine Menschen in dem Wäldchen. Unter unseren Füßen knisterte das Laub.Julia hatte ihre Hand in meine gelegt. Entweder war sie naiv oder gemein, denn das erinnerte mich schlagartig wieder daran, dass ich den ganzen Morgen schon so gerne meinen Druck abbauen wollte. Nichtsdestotrotz drückte ich sie. Es war schön, ihre Wärme und die weiche Haut zu fühlen. Keiner von uns sagte ein Wort. Mir kam die Idee, wie es wohl wäre hier im Wald mit Julia zu schlafen. Der Boden war vielleicht nicht umwerfend, aber die gesamte Atmosphäre durchaus. Ich beschloss, diesen Gedanken im Hinterkopf zu behalten. Am liebsten hätte ich meinen Plan sofort umgesetzt, ich dachte an Julias nackte Brüste. Doch ich ließ diesen Gedanken lieber bleiben, denn in meiner Hose war es empfindlich eng. Wir waren am Auto angekommen. Johanna lehnte lässig an der Fahrertür. „Ihr wart wohl noch beschäftigt?” Ich spürte, wie eine leichte Röte meinen Kopf emporstieg. „Allerdings” sagte ich, hin- und hergerissen von ihrem Anblick und meiner Scham. Johanna hatte ein grünes Top an, was ihre Brüste voll zur Geltung kommen ließ. Ein weißer Minirock gab mir den Rest. Sie ging nach hinten, um den Kofferraum zu öffnen. Meine Augen klebten auf ihrem Rücken. Julia knuffte mich in die Seite „Sieht schon heiß aus, nicht?” Mir stockte der Atem. Das hätte ich nicht erwartet. Dass sie mich gewähren ließ, wenn ich auf Johanna stand, war eine Sache; dass sie es ebenfalls tat, eine ganz andere. Und eine andere Deutung ließ ihr Tonfall nicht zu. Ich sah sie mit großen Augen an. „Du auch?!”, war das einzige, was mir einfiel. Sie sah zu Johanna. Die war immer noch damit beschäftigt, die Sachen in die Tüten zu packen. „Klar, was meinst du denn, woher ich weiß, wie man halbwegs passabel küsst?” Sie grinste mich an. Okay. Das änderte und erklärte so einiges. Und es war durchaus in Ordnung, was ich da erfuhr. Meine Hose allerdings nicht mehr lange. „Lass uns gehen”! stöhnte ich zu Julia. Sie grinste mich immer noch an. Ich ging zum Wagen und schnappte mir die zwei Wasserpacks, links und rechts acht Kilo. Johanna zog anerkennend die Brauen hoch. Sie ahnte nicht, dass ich meine Kraft und Gedanken einfach nur umlenken wollte. Julia und sie nahmen die anderen Tüten und wir gingen zurück.Nach kurzer Zeit merkte ich doch das Gewicht an meinen Armen. Ich kam mir vor wie ein Gorilla. Bei den Temperaturen war das alles andere als spaßig. Der Schweiß lief mir in Strömen den Rücken hinunter. Wie würde das erst auf der Wiese werden, wo die Sonne erbarmungslos brannte! Eine Minute später war es soweit. Ich musste mich setzen. Ich fühlte mich wie ein Schwamm in der Wüste. Ich ließ mich an einen Baum sinken und zerrte an den Wasserflaschen. Wie ein Kamel soff ich die ersten eineinhalb Liter zur Hälfte leer, mir wurde erst jetzt klar, dass ich seit gestern Abend nichts mehr getrunken hatte. Und das bei der Hitze. Das Wasser strömte in mich hinein und erfüllte mich. Erst jetzt spürte ich den großen Durst. Ich trank in großen Schlucken, das Wasser tropfte mir sogar das Kinn herab, so gierig war ich. Als die Flasche leer war, kam ich mir erlöst vor, doch kurz danach gesellten sich massive Bauchschmerzen dazu. Ich schaute auf. Johanna und Julia starrten mich an. „Was ist?” fragte ich verwirrt. „Du hast eineinhalb Liter geext”, sagte Johanna. Na und, aber ich wusste, ich konnte tatsächlich schneller und mehr trinken, als die meisten anderen Leute. „Lasst uns kurz Pause machen” schlug ich vor. Mein Magen war zu voll und hier war es schön. Also würden meine Beine keinen Befehl befolgen, der mit Bewegung zu tun hatte.Umständlich räumte ich die Tüten aus. Johanna hatte in der Hauptsache Lebensmittel gekauft. Ich legte sie unter einige Baumwurzeln, wo es verhältnismäßig kühl war. Ich schnappte mir die Tüte und setzte mich darauf. Die Mädchen standen unschlüssig herum. Dann räumte Julia die andere Tüte aus. Die Schokolade machte die erste Runde. Julia setzte sich auf die Tüte neben mich. Sie legte ihren Arm um meine Schulter. Johanna, die sich gerade ein Stück von der Schokolade in den Mund schob, — sogar das sah erotisch bei ihr aus — sah uns etwas verlegen an. Das wunderte mich bei ihr, eigentlich, sie war eine mehr als offene Person. „Komm, setz dich zu uns”, sagte ich aufmunternd. Sie sah noch verlegener drein. „Ist doch nichts da zum Draufsitzen” Da hatte sie recht. Ausgerechnet mit ihrem weißen Röcklein. „Dann tauschen wir eben immer mal wieder” meinte Julia. Sie sah mich dabei verstohlen an. Mir kam eine andere Lösung logischer vor. „Wir können auch an den Teich gehen und die Sachen ins Zelt bringen.” Für Johanna unsichtbar zwickte mich Julia in den Rücken. „Oh ne, hier ists so schön, ich bin zu faul zum Laufen!”. Ich verstand immer noch nichts, außer, dass Julia um jeden Preis hier bleiben wollte. Also blieb ich noch eine Weile sitzen. Wir schwiegen. Nach einiger Zeit allerdings meldete sich meine Blase massiv. Ich stand auf, Johanna nahm meinen Platz ein. Ich ging gerade um den Baum herum, als Julia rief: „Was machst du?” „Pinkeln” Ich war keine zwei Schritte gelaufen, da hörte ich Johanna rufen: „Darf ich zuschauen?” Irritiert drehte ich mich um „Du willst was?” Johannas Kopf wurde knallrot. Also hatte ich richtig gehört. „Wenn du willst…” Ich ließ an Ort und Stelle meine Hose runter und zielte an einen Baum gegenüber. „Halt, so sehe ich ja nichts!”, sagte Johanna und setzte sich seitlich neben mich. Na dann. Ich musste zugeben, dass ich es sehr erregend fand, wenn sie mich beobachtete. In der kurzen Zeit hatte sich ordentlich Druck aufgebaut. Es plätscherte richtig in dem kleinen Grasbüschel, das ich mir als Opfer ausgesucht hatte. Dann war ich fertig und zog meine Hose nach oben. Doch etwas hinderte mich daran. Ich sah nach unten und sah Julias Hand in meiner Hose „Lass mal stecken, ist viel schöner so”. Auch wenn ich etwas langsam im Kopf war im Moment, gefiel mir die Sache immer besser. Ich drehte mich um. Julia sah mich an und es war pure Lust, die mir entgegenstrahle „Kriegst noch deine Revanche. Johanna hilf mir mal!” Mit allem hätte ich gerechnet aber nicht damit.Sekunden später tobten sich Beide an mir aus. Julia rieb mein stahlhartes Teil. Johanna stand zunächst noch daneben und schaute interessiert und neidisch zu. Ich hätte sie sehr gerne eingeladen, mitzumachen, aber das fand ich etwas dreist. Doch Julia kam mir zu Hilfe: „Willst du auch mal?”, sie hielt ihr meinen kleinen Freund entgegen. Johanna nickte zaghaft und kam auf uns zu. Sie kniete sich vor mich hin. Meine Güte, ihr Gesicht war verboten hübsch, ich hätte gerne mal meine Zunge auf Erkundungsreise gehen lassen. Vorsichtig fasste sie an meinen Stab. Ich wäre fast gestorben. „Der ist geil, ich hab mich schon den ganzen Tag darauf gefreut, ihn wieder berühren zu können” „Wieder?!”, presste ich unter Qualen heraus. „Ja gestern Nacht hab ich ihn doch schon mal ein wenig gewichst” Ach ja, richtig. Jetzt erinnerte ich mich wieder. Heute Nacht war ich nicht wirklich auf der Höhe gewesen. Johanna machte gemächlich weiter. „Mädel, bitte mach, oder soll ich sterben?!”. Mir war das bitterernst. In diesem Moment spürte ich Julias Arme, die unter meinem T-Shirt meinen Rücken emporkrochen. Das war zu viel. Ich war nicht mal mehr in der Lage, Johanna zu warnen. Mein Saft klatschte ihr mit aller Wucht ins Gesicht. Ein paar kleinere Spritzer gingen auf den Waldboden, doch das allermeiste landete auf ihrem Gesicht und Hals. Ich sah sie geschockt an. Das hatte ich nicht gewollt. „’Tschuldigung” murmelte ich undeutlich zu Johanna hinunter, die mich mit großen Augen ansah. Ich streichelte ihr über den Kopf. „Das wollte ich nicht, sorry”. Sie schob sich mit dem Finger eine große Menge von meinem Saft in den Mund. Ein wenig war er schon angetrocknet. Ich schüttelte mich. Ich hatte schon mehrfach meine Soße probiert und fand es, um ehrlich zu sein, ziemlich abstoßend. Johanna schob es eine Weile im Mund hin und her. Dann meinte sie: „Es gibt besseres, aber ich könnte mich daran gewöhnen. Willst du auch mal probieren Julia?” Sie sagte das so unschuldig, als hätte sie eine neue Kaugummisorte getestet, doch ihre Augen funkelten. Julia setzte sich neben sie. Ich hatte erwartet, dass sie einen Finger voll nehmen würde, aber nein, sie streckte ihre Zunge heraus und leckte Johannas Gesicht sauber. Die war offenbar nicht minder überrascht als ich. Doch nachdem sie den kleinen Schreck überwunden hatte, gefiel es ihr immer mehr. Ich war vergessen, während die Beiden sich atemlos die Kleider vom Körper rissen. Geküsst hatten sich auf jeden Fall schon einmal, aber so wild wie sie jetzt aufeinander waren, hatten sie auch schon ganz andere Dinge miteinander gemacht. Dann standen sie Beide vor mir und sahen mich an. Ich war froh, dass wir vom Wegesrand weiter in den Wald hineingegangen waren, wir befanden uns jetzt auf einer kleinen Lichtung. Der Boden war angenehm weich, wenn auch erdig. Wieder stieg mir der Duft in die Nase. Ich kam mir schon wieder vor, wie in einem Traum, doch ein heftiges Zwicken ließ mich nicht mehr einen Augenblick an der Realität von Julia und Johanna zweifeln.Johanna hatte weiße Unterwäsche an. Ihr Körper war prall und einfach nur himmlisch anzusehen. Ihre Pobacken und ihre Brüste quollen beinahe aus ihren Stoffbehältnissen. Vollkommen makellos war ihre Haut. Ein ähnliches Bild bot Julia: Genauso drall wie Johanna nur war sie im Gegenteil zu ihr klein und weniger stämmig. Doch auch unter ihrer Unterwäsche konnte man Verheißungsvolles erahnen. Ihre braunen Haare fielen ihr auf ihre Schultern und es war die reinste Wonne, diese beiden Schönheiten anzusehen. Lange standen sie da, schauten mich an und aus ihren Blicken sprach die pure Lust. Ich schaute zurück. Mein Mund wurde trocken und zwischen meinen Beinen regte sich etwas. Unter dem einfallenden Licht der Sonne sahen die beiden Mädchen noch gigantischer aus. Wie zwei Göttinnen. Und in die beiden Göttinnen kam Bewegung. Julia nahm Johanna an der Hand. Und ging mit ihr auf die andere Seite der Lichtung. Dabei konnte ich von unten — ich hatte mich an einen Baumstamm gesetzt — die Beine der Beiden genau anschauen. Absolut glatt rasiert, und die Füße, einfach herrlich. Man konnte einen leichten Film auf Johannas Beinen sehen, war es Schweiß oder etwas Anderes? Die beiden folterten mich geradezu, wahrscheinlich wussten sie das, ich hätte sofort Hand anlegen können aber ich beherrschte mich. Sie waren nun auf der anderen Seite und Johanna schob ihre Hand unter Julias Slip. Völlig ruhig standen sie da. Nach einer Weile zog sie die Hand wieder heraus, sie glänzte — Johanna hatte ihre Hand nicht bewegt soweit ich das hatte sehen können. Sie führte die Hand an ihre Nase und roch an dem Sekret, dass sie Julia entlockt hatte. Sie schloss die Augen. Julia dagegen lehnte immer noch an dem Baum, völlige Ruhe strahlte von ihr und nichts ließ erahnen, dass ihr Geschlecht soeben vor Erregung feucht geworden war. Noch einmal hielt Johanna ihre Hand an ihr Gesicht, ein wenig war das Sekret schon getrocknet. Doch diesmal kam ihre Zunge ins Spiel. Langsam und ganz genüsslich leckte sie ihren Handrücken. Mir wurde dabei ganz anders. Johanna sah nun in Julias Augen und ein geheimes Zeichen schien ihre Sehnsucht zu erfüllen. Sie kniete sich vor Julia und begann ihren Slip auszuziehen. Als Julia ihre Füße daraus heraushob — meine Güte, die Füße hätte ich am liebsten geleckt und dann verschluckt, zumindest diesen herrlichen zarten Schweiß — hatte Johanna ihren Kopf schon zwischen Julias Beine gesteckt. Schmatzende Geräusche von Johanna, stöhnende von Julia, was hätte es Angenehmeres geben können? Das Gemeine an der Sache war, dass Johannas Hintern höchstens drei Meter von mir entfernt war. Zu weit, um ihn berühren zu können. Aber schon der pure Anblick, die Geräuschkulisse und die Vorfreude hätten ausgereicht, um eine ganze Kompanie zu erfreuen. Von dem zarten Gerüchen von Schweiß und den Ausflüssen Julias Geschlechts, die ihr inzwischen schon die Beine hinabwanderten und sanft zu mir herüberwehten, ganz zu schweigen. So ging das eine ganze Zeit lang. Beide Mädchen glänzten nun vor Schweiß. Und dann hörte Johanna plötzlich auf, Julia zu verwöhnen. Ich konnte jetzt wieder ihr Gesicht sehen; es war weißlich und glänzte wie ihre Hand vorhin. Wie gerne hätte ich jetzt ihr Gesicht geleckt… Doch Julia kam mir zuvor: Sie ging ebenfalls auf die Knie, schaute Johanna einen Moment lang an und begann dann, ihre Zunge über Johannas Gesicht gleiten zu lassen. Gleiten war gar kein Ausdruck. Eher war es ein wilder und doch zärtlicher Tanz einer Zunge auf einem Gesicht. Natürlich waren Johannas Lippen besonders befeuchtet und so schenkte Julia ihnen extra große Aufmerksamkeit Sogar die Nasenlöcher leckte sie ganz zart und die Augenlider. Da, als wäre für Johanna der Kuss von Julias Schamlippen noch nicht genug gewesen, öffnete sie ihren Mund und umschlang mit ihrer Zunge Julias selbige. Julia ließ es sichtlich genüsslich über sich kommen. Immer tiefer drangen die beiden mit ihren Zungen ineinander ein, tauschten Speichel und andere Säfte aus, wurden dabei wie eins. Es war eine verzückende Ewigkeit. Nicht nur für die Mädchen… Doch ich sollte noch eine ganze Weile warten müssen. Julia und Johanna waren mehr als zwei Freundinnen, das war mir spätestens jetzt klar. Sie mochten wohl noch keine Erfahrung mit Jungs gemacht haben, aber sehr wohl miteinander; ich hegte so meine Zweifel, dass sie sich erst jetzt gegenseitig entdeckten. Auch wenn ich ohne Probleme hätte zu ihnen hinübergehen können, wartete ich wie gebannt, was als nächstes passierte. Ich kam mir vor, als würde ich einen Porno sehen, nur war ich live dabei. Außerdem war das, so spürte ich sehr deutlich, für sie allein bestimmt.Julia legte sich auf den Rücken. Sie winkelte ihre Beine an und ließ sie auseinander fallen. Ihre äußeren Schamlippen blieben noch einen Moment lang aneinander haften, dann öffneten sie sich und gaben ein Geschlecht von atemberaubender Schönheit frei. Rötlich dick, prall gefüllt, extrem feucht. Absolut himmlisch zeigte ihre Lusthöhle genau auf mich, doch wieder war ich zu weit entfernt. Und jetzt wurde ich mit meiner Zurückhaltung auf eine harte Probe gestellt. Johanna zog sich vollständig aus. Die reine Haut ohne Piercings oder Tätowierungen oder sonstigen Schmuck ließ einen Mann doch als hässliches Wesen erscheinen. Sie kam nahe an mich heran und ich konnte ihren Körper genauestens betrachten. Ein wunderschönes Gesicht mit weißen Zähnen, grünen Augen und blondem Haar. Das Gesicht eines Engels. Johanna lächelte. In mir kam jedes sexuelle Begehren zum Erliegen, ich wollte einfach nur dieses Mädchen berühren und ihr meine unendlich tiefe Liebe gestehen. Diese Idee blieb zwar auch weiter bestehen, wurde aber etwas relativiert, als ich ihre Brüste sehen konnte. Zwei perfekte Kugeln mit roten Spitzen obenauf. Sie mussten sich herrlich anfühlen. Richtig steil standen die Brustwarzen nach oben. Und gerade als ich mir ihren Bauch etwas näher ansehen wollte, kam sie ganz nahe auf mich zu.„Leck mich bitte” Das riss mich aus meiner Trance. Johanna stand keine zwanzig Zentimeter von mir entfernt. So direkt aufgefordert, fühlte ich mich ein wenig überfordert. Vor allem weil ich feststellen musste, dass Johanna heute noch tausendfach schöner war, als in meinem Traum. Um mir ein wenig Zeit zum Nachdenken zu verschaffen, ging ich noch mal an den nächsten Baum pinkeln. Dann kehrte ich entspannt und aufgeregt zugleich zu Johanna zurück und besah mir unverhohlen ihre Liebesgrotte, indem mich so vor sie setzte, dass ich sie von unten sehen konnte. Sie war sehr feucht und ihre glatten Schamlippen glänzten. Mit einem kleinen Seitenblick auf Julia, die aber lässig mir gegenüber an einem Baum lehnte und mit dem Daumen nach oben zeigte, streichelte ich über Johannas Schamhügel. Es war einfach perfekt, wie sich das anfühlte. So weich, so glatt, so warm. Zaghaft schob ich Mittel- und Zeigefinger in ihre Spalte. Johanna stöhnte verhalten. Ich zog meine Finger wieder hinaus. Und kostete ihren Saft schon mal vor. Er war mehr als gut. Also gleich noch mal hinein, diesmal etwas schneller. Johanna kam mir mit ihrem Becken entgegen. Langsam steigerte ich das Tempo und erhöhte die Anzahl meiner Finger auf drei. Es machte jedes Mal richtige Spritzgeräusche.Julia war nicht so schüchtern wie ich vorhin und ging hinter Johanna. Während sie auf meinen Fingern ritt, wurde sie von Julia unter den Achseln ein wenig gestützt und ihre Brüste von ihr gekitzelt. Ich spürte, wie meine Finger immer tiefer in sie hineinglitten. Plötzlich kam mir die Frage in den Sinn, ob Johanna noch Jungfrau war. Experimenteller Weise stieß ich meine Finger so tief hinein wie ich konnte. Johanna quiekte zwar ein wenig, doch es klang eher angenehm überrascht als schmerzvoll. Ich sah mir meine Finger an. Kein Blut. Also doch unwahrscheinlich. Mir fiel ihr gelber Vibrator ein, der wohl definitiv schon seine Arbeit getan hatte. Da ich gemerkt hatte, wie sehr Johanna meine Tieftauchtechnik gefiel, glitt ich erneut bis zum Anschlag in sie hinein. „Oh, jetzt bitte leck mich endlich mal, Julia meinte, du wärst fantastisch”. Die Beiden hatten also tatsächlich überhaupt keine Geheimnisse voreinander.„Wie hättest du es denn gerne?” So langsam verlor ich all meine Scheu. Das alles hier war Wahnsinn, noch viel besser als mein Traum. „Also”, sagte Johanna, als ob sie das zum zigsten Mal machte. „Ich lege mich auf den Rücken und spreize meine Beine. Julia setzt sich auf mich und hält meine Beine.” Während sie sprach, war ihre Stimme immer schneller geworden. „In Ordnung”, sagte ich und konnte mein Glück nicht fassen. „Na los!” kam es von Julia. Johanna konnte es gar nicht abwarten und ließ sich auf die Erde fallen. Julia setzte sich bequem auf Johannas Brust, stützte sich aber mit den Armen ab, um ihr nicht die Luft abzudrücken. Es sah schon extrem gut aus, wie Johannas große Kugeln und Julias Po aneinander rieben. Auch ich ließ mich zu Boden fallen, er war angenehm warm und schön an meiner Haut zu spüren. Julia zog jetzt Johannas langen Beine nach hinten. Jetzt lag ihr PO schlitz vor meinem Gesicht. Der Eingang war schön zu sehen, Johanna hatte offensichtlich große Sorgfalt bei ihrer Intimrasur an den Tag gelegt. Auch das hier sah verlockend aus, ich musste schon sagen. Wie ihr kleiner Knopf vor meinem Gesicht schwebte. Gerade wollte ich ihn ein wenig kitzeln, als Johanna mich zur Ordnung rief. Ich musste auf alle Viere gehen. Hoffentlich beeilte sich Johanna. Doch dann erstarrte ich. Ich sah ihre gedehnte, weit offene Liebesspalte direkt vor mir. Sie sah aus wie ein kleines, schwarzes Loch. Ganz langsam schob ich meine Zunge hinein. Es war, als hätte ich sie in einen Becher mit ihrem Liebessaft getaucht. Ich schlabberte ihn genüsslich heraus. Johanna stöhnte langsam immer lauter. Da der Nektar aber nie versiegte, war ich eine Weile beschäftigt. Ich sah nach oben Julia grinste mich an. Ich verstand, was sie wollte. Ich nahm so viel Soße in meinen Mund wie ich konnte, dann küsste ich Julia, wir stöhnten wonnig. Das wiederholten wir ein paar Mal. Zum Glück konnte Johanna so viel Saft produzieren. Zwischen unseren Mündern tropfte er mit unserem Speichel vermischt heraus. Er sammelte sich auf Johannas Bauch.„Was macht ihr da?” kam es von ihr. Wir sahen uns an und sagten erst einmal nichts. Stumm widmete ich jetzt ihrer Höhle meine Aufmerksamkeit. Bald war mein ganzes Gesicht verschmiert. Doch die Mühen hatten sich gelohnt, Johanna war schon lange zu kleinen Schreien übergegangen. Ich schob meine Zunge soweit ich konnte in sie hinein. Wieder. Immer wieder. Mein Körper lastete schwer auf meinen Armen, vor allem, weil ich den Kopf immer so tief nach unten bewegen musste. Johanna begann zu röcheln. Noch einmal mobilisierte ich all meine Kräfte. Und dann begann sie, wie wild zu zucken. Ihr Geschlecht massierte meine Zunge regelrecht. Ich machte weiter und versenkte mich immer wieder tief in sie hinein. Dann, nach einer halben Ewigkeit, ebbten unsere Bewegungen ab. Ich ließ mich erschöpft zwischen ihren Beinen zu Boden sinken, meine Arme — und meine Zunge — schmerzten. In tiefen Zügen sog ich den Duft ihrer Spalte ein. Gerne hätte ich jetzt mein Gesicht abgetrocknet, aber außer Erde und tuzla escort bayan verschwitzter Haut gab es nicht sonderlich viel.Johanna setzte sich auf. „Hey, danke ihr beiden, das war toll!” „Gerne wieder” kam es von uns zurück. Ich hoffte allerdings, Johanna würde auf keine allzu rasche Wiederholung bestehen. Ich war einfach nur fertig. Schwerfällig ging ich hinüber zu den Tüten. Schnell hatte ich gefunden, was ich suchte: Brot. Der Belag dazu war im Zelt. Jetzt brauchte ich Kalorien und zwar möglichst viel; sonst würde ich hier noch echte Potenzprobleme bekommen — und das im doppeltem Wortsinn — und auch eine Abkühlung. Ich unterbreitete meinen Vorschlag. Er wurde allgemein angenommen. „Wir kommen nach” meinte Julia. „Aber dann tragt auch was”. „Jaja, wir müssen noch was machen”. Ich ahnte schon in welche Richtung das gehen würde, doch ich war hier offenbar nicht erwünscht. Ich schnappte mir die beiden Wasserpacks — zum Glück hatten wir zwischenzeitlich noch eine weitere Flasche geleert — und lief los. An einer kleinen Biegung drehte ich mich um. Julia und Johanna saßen da, unterhielten sich und kicherten. Ich würde wohl noch früh genug erfahren, was los war. Gerade als die Bäume endeten, hörte ich hinter mir Schritte. Zunächst ging ich einfach weiter. Dann drang Julias Rufen an meine Ohren. „Hey, warte auf uns!” Gehorsam verlangsamte ich meine Schritte. Sekunden später hatten die Mädchen mich eingeholt. Sie grinsten mich beide an wie Honigkuchenpferde. Sie waren wieder vollständig angezogen, was ich einerseits bedauerte andererseits auch Kreislauf schonend fand. Auch wenn es mich selbst sehr danach verlangte, tat ich ihnen nicht den Gefallen, sie zu fragen, was denn jetzt los sei. Also liefen wir eine Weile schweigend nebeneinander her. In meiner Hose spürte ich ein altbekanntes Ziehen, was nicht gerade weniger wurde, als Johannas Arm dauernd an meiner Seite war. Ihre Wärme und ihre Haut elektrisierten mich. Kurze Zeit später spürte ich Julia auf meiner anderen Seite. Was ging da vor? Die beiden nahmen mich in die Zange, ließen sich aber ansonsten nichts anmerken.Zelten 10Kurze Zeit später marschierten wir Richtung See. Nichts zu essen… resigniert ließ ich mich von den Beiden mitschleifen. Johanna hatte meine Gedanken offenbar erraten, denn grinsend sagte sie: „Du kriegst schon noch Nahrung, und vor erst kannst du ja uns vernaschen”. Ich staunte nicht schlecht. Mittlerweile bekam ich immer mehr den Verdacht, dass Johanna die Unschuldige vorhin im Wald gespielt hatte — das aber ziemlich gut, musste man ihr lassen. Und es war auch anregend gewesen, ja. Die Aussicht auf ein weiteres Abenteuer ließ die eine Hälfte von mir jubilieren, die andere aber war für den Rest des Tages sexuell gesättigt. Das Gemeine war ja, dass die Mädchen sich immer abwechseln konnten, ich dagegen war quasi immer gezwungen, mit zu machen. Es sei denn, sie starteten eine von ihren homo-erotischen Aktionen. Allein dieses Wort jagte mir einen Schauer über den Rücken und in die Unterhose. Homo-erotisch, lesbisch klang dagegen richtig schwach Die Bilder waren noch sehr frisch und ich musste zugeben, dass definitiv noch Energie da war, und sei es nur, um den Beiden zuzuschauen. Trotz allem war das Libido der Beiden beeindruckend. Ich hatte ja nicht wirklich einen Vergleich, sah man von mir selbst ab. Ich hatte lediglich gewusst, dass sich mehr Frauen als Männer über die ständige Sex Lust ihrer Partner beschwerten. Meine Gedanken schweiften ab, in eine Richtung, die mir so gar nicht behagte. Seit mehreren Jahren hatte ich immer wieder Phasen, in denen ich regelmäßig Pornos sah. Es begann immer damit, dass eine Stimme in meinem Kopf sagte: „Ach komm, was soll denn daran so schlimm sein?” Meine pornographischen Vorlieben waren jetzt auch nicht unbedingt von der Art, die man gemeinhin als abartig bezeichnen würde: Ein wenig Lesben, ein wenig Selbstbefriedigung. Filme mit Männern fand ich nicht sonderlich ansprechend. Vor allem weil dort dann doch immer die Männer die Glücklichen waren, die Frauen waren vielleicht nicht gerade unglücklich, doch ich hatte noch keinen Porno gesehen, in dem eine Frau verwöhnt worden wäre, es sei denn, sie stand in Domina-Schwarz gekleidet. Tat sie das nicht, musste sie ihre Körperöffnungen zur Verfügung stellen. Ich habe noch keinen Kerl eine Liebesgrotte lecken sehen, außer beim Vorspiel.Jedenfalls merkte ich dann immer, dass es eigentlich echt nichts brachte, sich die Dinger anzutun. Das Dumme an der Sache war, dass ich trotz dieser Ablehnung, einmal angefangen, nicht mehr davon lassen konnte. Es gab dann einen Orgasmus ohne den Film, wenn ich Glück hatte, aber dann kam wieder die Lust auf einen. Ich konnte dann mehrmals täglich spritzen, aber keinerlei Befriedigung empfinden. Trotzdem wollte ich mehr Material. Ich wusste nicht, was mich eigentlich am Cybersex reizte, aber Tatsache war, dass ich immer wieder auf diese Stimme in meinem Kopf hereinfiel. Ich würde mich nicht eigentlich als süchtig bezeichnen, ich schaffte es ja auch immer wieder, aus diesen Phasen heraus zu kommen und ihr Anteil war mindestens zehn Mal so groß, wie die der Sucht. Immer wieder schaffte es der Reiz. Und mich ganz diesem Kram hinzugeben, hatte ich auch schon ausprobiert, mit dem Ergebnis, den ganzen Tag lustlos und doch unter Strom in den Bildschirm zu schauen.Dagegen half dann nur, einfach nur noch abends im Bett zu onanieren. Ich hatte den Kopf frei, und vor allem konnte ich auch wieder Reize aus meiner Umwelt aufnehmen. Eine harte Prozedur, aber sie half. Das Ironische an der Sache war, dass immer, wenn ich die Sucht überwunden glaubte, die Stimme sagte: „Ah, wer weiß, vielleicht kannst du ja jetzt gucken, ohne wieder süchtig zu werden. Nur einmal” Naiv wie ich war, fiel ich nach einigem Drängen darauf herein, ich hatte noch nie einfach einen Porno und dann bewusst, also auch wenn ich Zeit hatte, die Finger davon zu lassen. Vor allem fragte ich mich in den Suchtphasen auch, ob ich nicht eigentlich zufrieden gewesen war. Und kam zu dem Schluss, dass das so war. Aber man hat doch immer Angst etwas zu verpassen. Die Geschichte beeinträchtigte mich nicht wirklich, aber sie war ein nervendes Ding.An dieser Stelle wurde mir auch klar, warum es mir mit den Beiden hier so gut gefiel — abgesehen davon, davon, dass der Sex mit ihnen real war und sie echt scharf. Es war diese Nähe, die erlebten, eine Nähe in Zärtlichkeit, Freundschaft. Es ging schlicht um mehr als Befriedigung — meiner — Lust, es ging um uns als Personen, unser Bedürfnis, nach menschlichem Kontakt auf primitiver aber auch intensiver Ebene. Die eigene Befriedigung stand weit hinter dem Wunsch, dem anderen angenehme Empfindungen zu bereitem. Es ging auch überhaupt nicht um den Orgasmus, wenn ich genauer darüber nachdachte, sondern um das davor. Getreu nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel. Und hier fiel mir dann noch etwas auf: Bei einem Porno gab es gar kein Davor, denn man konnte ja nichts anderes tun, als zu gucken und die Bilder in sich und nicht Kontakt zur Person aufzunehmen. Der Weg war einfach nicht interessant. Und das war wahrscheinlich gleichzeitig der Reiz wie auch der Fluch dabei. Ich hatte das Bedürfnis, mit jemandem darüber zu reden. Am besten wohl Julia.Zunächst jedoch brachte die mich auf ganz andere Gedanken. Noch geistesabwesend stand ich am Teich und wollte meine Sandalen ausziehen, da warf sich Julia auf mich und ich flog mit ihr ins Nass. Glücklicherweise war das Wasser tief. Prustend und um mich schlagend, landete ich mit dem Gesicht voran. Da ich nicht wirklich damit gerechnet hatte, waren meine Lungen leer. Und die eben noch als Glück empfundene Tiefe, versetzte mich in Schrecken, denn ich konnte auch nirgends stehen. Die nasse Kleidung tat ihr Übriges. Doch ein paar Sekunden später hatte Julia begriffen und sich von mir herunter gerollt. Japsend schoss ich mit dem Kopf durch die Wasseroberfläche. Ich war nicht wirklich wütend, aber heimzahlen würde ich es ihr gerne, vor allem, weil meine Kleider mich bedächtig in die Tiefe ziehen wollten. Doch gerade, als ich meinen Plan in die Tat umsetzen wollte, kam ein weiterer Kopf durch das Wasser. Es war Julia. Etwa zwei Meter von mir entfernt, erhob sie sich langsam aus dem Wasser. Ich fühlte mich auf einmal wie in Zeitlupe.Zuerst nur ein brauner Vorhang. Mir war, als käme eine Säule aus dem Wasser gestiegen. Es lief an ihr in Kaskaden hinab. Ich sah nun etwas genauer hin. Was sich da aus den Wellen empor schraubte, aus dem Saphir des Wassers mit seinen kleinen, weißen Schaumkronen in das Azur des Himmels hinein, wurde größer und höher wanderte der Sonne zu. Nein, das war keine Säule, das war eine Statue. Aphrodite, die Schaumgeborene. Und die Statue begann sich zu bewegen, noch weiter nach oben zu streben. Die Tropfen funkelten im Licht der Sonne, es wurde gar in ihnen gebrochen und ein magischer Glanz umstrahlte die Statue. Schultern kamen aus dem Wasser gebrochen, schneeweiße und reine Haut. Das Wasser vereinigte sich zu Sturzbächen, Stück für Stück kam mehr von der Statue zum Vorschein. Nun erkannte ich auch endlich, dass sie mir mit dem Gesicht zugewandt war, denn diese Hügel, die jetzt erschienen, konnten nur Brüste sein. Perfekte Brüste. Brüste, wie ich sie noch nie gesehen hatte, perfekt in der Größe und in Proportion zum Rest des Körper. Perfekt in Form. Und die Brustwarzen waren wie glänzende Rubine auf diesen perfekten Kugeln. Ihr Gesicht war noch immer von ihren Haaren verhangen.Mit einem großen Schwung warf die Statue ihre Haare nach hinten, eine Wasserfontäne, wie eine Mondsichel geformt war für wenige Augenblicke zu sehen, dann verschmolz sie mit dem Teich. Das Gesicht der Statue war in Freude entrückt. Es war der Inbegriff der Schönheit. Die Augen, die Zähne, ihr Lächeln strahlten um die Wette. Dann öffnete sie ihren Mund ein wenig und ließ einen Jauchzer hören. Er schallte weit über das Wasser und riss mich aus meiner Zeitlupe. Dieses beinahe überirdische Wesen war Julia, wurde mir mit aller Deutlichkeit klar. Sie war mittlerweile bis zu den Knien aus dem Wasser gewachsen. Dass sie nackt war, fiel mir gar nicht weiter auf. Ich starrte noch immer wie gebannt auf das Wasser, das über ihren Bauch, zwischen ihre Schenkel und an ihren Beinen herunter strömte. Dann wurde mir klar, was ich da sah. Endgültig befreite ich mich von meiner Trance und rief: „Sag mal, wie kannst du soweit aus dem Wasser heraus?” „Ja, das wüsstest du jetzt wohl gerne. Ich hab bei Jesus Unterricht genommen. Ne, Spaß, hier ist ein Stein oder so, da kann man ganz gut stehen.”. Ich kam auf sie zu. „Oh meine Göttin, darf ich auf mit auf deinen Thron steigen?”, scherzte ich. „Nun denn, besteige er meinen Thron!”, kam es zurück „Aber passe er auf, es ist ein schmaler Stein”. Ich kam zu ihr hochgeklettert. Das hier war eine Verlängerung des Ufers, stellte ich nach einigen Testgängen fest. Zu den Seiten ging es flach bergab, vorne aber fast senkrecht. An dieser Stelle des Teiches war ich noch nicht gewesen und mir wurde auch klar, warum das so seltsam geformt war. Wir standen sozusagen in einer flachen Bucht. Uns umstand dichtes, hohes Schilf. Das Wasser war hier ein wenig wärmer als im tiefen Teil. Ein paar Seerosen trieben auf dem Wasser. Fast kitschig, aber trotzdem schön.Ich hielt Julias Hände. Wir beobachteten die Vögel am Himmel. In der gleißenden Sonne waren unsere Körper schnell getrocknet — bei mir schob sich das beim Oberteil und den Boxershorts etwas hin. Dann sah Julia mich an. Sie streichelte mein Gesicht. „Möchtest du dich nicht ausziehen?” „Hier!?” „Na klar, ich bin’s doch auch”. Sie hatte nicht verstanden. „Ich will meine Sachen ungern in den See werfen”, konterte ich. „Ich trag sie dir sie auch ans Ufer”, bot sie mir an. So war es jetzt auch wieder nicht gemeint. „Ich mach’s schon ist ok”. Ich sah sie verschmitzt an und fügte nach einem kleinen Moment, in dem sie mich erwartungsvoll angesehen hatte und ich fast verrückt geworden war, hinzu: „Aber du ziehst sie mir aus.” „Nichts lieber als lieber als das” Sie schob ihre Hände unter mein noch feuchtes T-Shirt und ließ sie an den Seiten empor kriechen, bis unter die Achselhöhlen. „He, ich bin kitzlig!”. Doch das interessierte sie nicht. Ihre Fingerspitzen trippelten weiter auf meiner Brust, meinem Bauch und auch meinem Hals, wobei sie dazu in die Hocke gehen musste. Ich musste meine ganze Willenskraft aufbringen, um mich nicht zu krümmen und dann wieder ins Wasser zu fallen. Ich sah ihr fest in die Augen und krächzte: „Du bringst mich um”. Sie blickte ebenso fest und eiskalt aus ihren sanften grün-braunen Augen, die Kombination war mir erst jetzt aufgefallen, und murmelte: „Naja, als Leiche kann ich dann mit dir machen, was ich will… war schon immer etwas nekrophil veranlagt” Mich durchliefen eiskalte Schauer. Ich musste unwillkürlich schlucken. Julias schauspielerisches Talent war so gut, dass es kaum noch als solches zu erkennen war. Doch dann breitete sich wieder ein Lächeln auf ihrem Gesicht aus. „Ach was, als Leiche wärst du mir zu kurz frisch” Wie aufmunternd. ich musste schon sagen. Und sie konnte mit mir auch im lebendigen Zustand machen, was sie wollte.Sie schob mir das Oberteil über den Kopf und schmiegte dabei ihren Körper an mich. Aufgeheizt von der Sonne, war es unglaublich heiß. Und dann kam noch Tatsache dazu, dass sie nackt war. Oh Mann, wieder diese Schauer, doch diesmal heiß. Betont langsam schob sie sich an mir nach oben. Und wieder brachte sie mich beinahe um. Das Erfühlen ihrer glatten Haut, wie Feuer. Dann war es endlich geschafft. Doch das Schlimmste stand mir noch bevor. Julia kniete sich vor mich und schob ihre Hände an den Seiten in meine Shorts. Ihr Gesicht war nur Zentimeter von der beachtlichen Beule entfernt. „Oh, was haben wir denn da?” Als ob sie das nicht wusste. Doch immerhin hatte ich jetzt den Beweis, dass ich mir um meine Libido ebenso nicht allzu große Sorgen machen musste. „Das ist gemein! Bei uns Männern sieht man das sofort” „Ja, ist doch alles genau richtig, so wissen wir immer, ob ihr auf uns steht und wir können euch zappeln lassen” „Na ganz toll”. Sie zog meine Hose nach unten. „Nimm’s nicht so schwer, dafür musst du auch niemandem sagen, wenn du Sex willst, ich kann das an deiner Unterhose ablesen. In den Augen ist das viel schwerer. Ich kenne deinen Wunsch also schon, bevor er dir bewusst wird, ist das nichts?” Doch, das war gar nicht mal so schlecht, wenn ich es mir recht überlegte.Doch anstatt meinem Wusch nachzukommen, ging Julia zum Ufer und legte meine Sachen ab. Als sie wieder bei mir war, stellte sich neben mich und legte einen Arm um meine Taille. Ich machte es ihr nach. Wir standen im kühlen, knietiefen Wasser und sahen auf den Teich. Mein Herz schlug Purzelbäume, doch nicht nur vor Glück. Jetzt wäre ein günstiger Augenblick, um Julia von der Pornosache und meinen Erfahrungen und Gedanken über unseren Urlaub zu reden. Doch gerade als mich überwunden hatte, hörte ich ein Rufen: „So, hübsch schaut ihr aus! Adamskostüm, steht euch, ich muss schon sagen”. Ich blinzelte. Etwa zehn Meter entfernt schwamm Johanna. Meine Güte, sie hatte ich jetzt komplett vergessen. Ausgerechnet jetzt. Mein Herzschlag beschleunigte noch einmal kurz. „Springt doch mal rein, ich schau mal, ob das Wasser hier tief genug ist” Sie schwamm herüber. Ich konnte durch das Wasser sehen, dass auch sie nackt war. Ihr Hintern schimmerte aufreizend und wurde durch das Wasser auf die verrücktesten Arten reflektiert. Dann tauchte sie ab. Für einen kleinen Augenblick schauten ihre Beine noch hervor, dann war sie verschwunden. Nach erstaunlich langer Zeit kam sie wieder nach oben. „Kommt, hier ist’s mindestens drei Meter tief!”Julia und ich nahmen uns an den Händen und sprangen. Sicherlich romantisch, doch auch schmerzhaft, denn ich traf mit dem Hintern zuerst auf. Zum Glück war das Wasser schön kalt und tat seinen Dienst. Doch mein Herz reagierte zuerst mit einem kurzen, beleidigten Stillstand, um dann umso schneller weiter zu arbeiten. Dann zog ich Julia an mich und küsste sie lange auf den Mund. Sie kniff mich immer wieder begeistert in den Hintern. Meine Begeisterung war nicht weniger groß. Ich schlang meine Beine um ihr Becken und schob mich ganz dicht an sie heran. Im Wasser waren unsere Bewegungen langsam oder wie auf einem Kissen aus Gleitgel. Es war angenehm kühl und strömte um meine doch recht behaarten Beine. Auch wenn mein kleiner Freund in der Kälte etwas geschrumpft war, wuchs er jetzt doch wieder zu einer stattlichen Größe, als er durch den Druck von Julias Schenkel so gereizt wurde. Sie veränderte ein wenig die Position und ehe ich’s mich versah, hatte sie sich auf meinen großen kleinen Freund gesetzt. Ich konnte es nicht fassen. Ich steckte in ihrer Lustgrotte. So tief. Sie ließ sich auf mich sinken. Ich spürte kurz einen Widerstand. Julia verzog das Gesicht und ich begriff erst ein paar Augenblicke, dass ich sie entjungfert hatte. Auch wenn es nicht so schlimm sein konnte, Julia lächelte nur noch selig, streichelte ich ihr — auf einmal schüchtern — über die Wange. Wohl auch etwas unbeholfen, Hatte sie das bewusst gemacht? Oder war ich voreilig gewesen? Doch andererseits sprach ihr Gesicht Bände. Sie umklammerte mich regelrecht und ließ sich noch ein Stück weiter auf mir hinab gleiten. Es war unverschämt gut. Da drinnen war es warm und unglaublicher Weise noch feuchter. Und so herrlich eng. Ich zog mich ein wenig aus ihr zurück und dann wieder tief hinein. Das war so gut, dass ich vor Wonne beinahe ersoffen wäre. Ohne festen Grund unter den Füßen war das der reinste Balanceakt und dann auch noch bewegend. Zitternd vor Lust und Schrecken klammerte ich mich an Julia. Ihr ging es offenbar nicht großartig anders. Das Aufbrechen ihres Siegels schien ihr keine größeren Schmerzen bereitet zu haben, worüber ich doch sehr erleichtert war. Was ich da schon alles gelesen hatte… Apropos Lesen: Wir taten genau das, was in jeder Dr. Sommer-Ausgabe gefragt wurde: Kann ich beim Baden mit meinem Freund schwanger werden? Wir badeten. Was aber bedenklicher war: Wir befanden uns in der Situation, in der sich Geschlechtszellen am liebsten begegneten, um zu Nachwuchs zu verschmelzen. Ich war einer Familie nicht abgeneigt, doch so spontan? Ein Hoch auf Gummi.Ich löste mich ruckartig von Julia. Erst sah sie mich irritiert an, doch dann dämmerte es auch ihr. Ein kurzes enttäuschtes Blinzeln. Wir setzen uns auf den Felsen. Mein kleiner Freund schaute interessiert aus dem Wasser. Johanna ebenfalls ein paar Meter entfernt. Hatte sie das mitbekommen? Wenn ja, dann ließ sie sich absolut nichts anmerken. Nun, es war mir eigentlich auch egal, auch wenn es sehr intim gewesen war. Ich hatte überhaupt keine Ahnung, wie lange Julia und ich im Wasser buchstäblich aufeinander gesessen waren „Was ist los? Lasst uns wett schwimmen!” Das war gut. Ich schwamm nicht allzu schlecht. „Bis wohin?” „Zu dem Baum da hinten”. Johanna zeigte in die Ferne. „Was?!” Das waren gut und gerne fünfzig Meter, einmal über den Teich, der, wie ich jetzt fand, eher die Bezeichnung See tragen sollte. „Stell dich nicht so an, Julia, komm schon!” Wir ließen uns in Wasser gleiten. Und dann ging es los, ich war ein Fan von Brustschwimmen, Julia bevorzugte Kraulen, doch Johanna machte es mir nach. Zunächst schien es ein sehr ausgeglichener Wettkampf zu sein. Aber es zog sich in die Länge. Nach ungefähr dreißig Metern spürte ich meine Arme und Beine und urplötzlich überfiel mich auch wieder der Hunger. Ich konnte auf den letzten zehn Metern nicht mehr mit den Mädchen mithalten, derart vom Hunger gelähmt.Die standen schon am Ufer und winkten mich heraus. Wir waren an der Stelle, die ich normalerweise als Eingang zum Teich genommen hatte; hier stand das Schilf nicht sonderlich dicht, das Gras reichte beinahe an das Ufer. „Na, was war los?”, fragte Julia grinsend, sie war mit etwa drei Metern Vorsprung angekommen. „Ich hab Hunger”, bekannte ich frei heraus. „Ach du Armer” stichelte Johanna weiter „aber gut, gehen wir, hier sind wir näher am Zelt” Da gab es ein Problem. „Die Sachen sind aber noch drüben, wenn sie nicht schon vergammelt sind.” „Ja dann müssen wir wohl noch mal zurück schwimmen” meinte Johanna. „Ja gut, dann geh es holen, du willst ja so gerne schwimmen, sagte ich leicht genervt. Johanna hatte bestimmt ordentlich gefrühstückt und dann beim Einkaufen was genascht. Als könnte sie meine Gedanken lesen, sagte sie: „Komm mit, sonst ist dir nur langweilig beim Zelt. Und dann blas ich dir einen” Ich hatte ja schon so Einiges mit den Beiden erlebt, aber das haute mich dann doch um. Das war ein lohnender Einsatz. Doch vor meinem geistigen Auge tauchte noch ein ganz anderes Bild auf. Johannas rasierte Spalte, ihr Poloch. Mmhhh, das würde ich gerne mal massieren, vielleicht auch mit der Zunge… Es mag am Hunger gelegen haben, aber mir lief das Wasser im Mund zusammen.„Abgemacht”. Ich traute mich nicht, Johanna meine Analfantasien zu offenbaren, noch nicht. „Aber wir schwimmen zuerst rüber.” Also stürzten wir uns los. Angetrieben durch dieses Versprechen gewann ich sogar. Es war schon ein wenig deprimierend, auf welche primitive Weise man Männer — oder zumindest mich — lenken konnte. Aber was sollte es? Ich stellte mich hin und sah den Mädchen beim Aussteigen zu. Erst jetzt fiel mir wieder auf, wie scharf sie waren. Beiden standen die Brustwarzen deutlich ab. Die nassen Haare lagen in den Gesichtern, bei Julia auch auf ihren Brüsten. Das Wasser lief ihnen am Körper herunter. Ihre Venushügel glänzen, und das nicht nur vom Wasser, da war ich mir sicher. Mein Kamerad erreichte seine volle Größe und ich musste mich daran hindern, zu sabbern. Ohne Umschweife kniete Johanna vor mir. Ich wollte mich hinlegen, doch sie war dagegen. Na gut. Stoßweiße atmend begann sie an einem Oberkörper hinab zu gleiten. Ohne ihr zu nahe treten zu wollen: Johanna machte das so gut, dass man leicht auf den Gedanken kommen könnte, sie mache das professionell. Meine Haut brannte, mein kleiner Freund noch viel mehr. Doch ich hütete mich, sie nach unten zu drücken. Eine der Sachen, die ich an Pornos verabscheute. Johanna ging aber von selbst weiter. Bei ihr wirkte das ganze Gebaren aber kein bisschen künstlich und es erregte enorm. Schon war sie an meinem Bauch und mein Teil drückte erwartungsvoll an ihrem Kinn. Sie fackelte nicht lange und schob ihn sich in den Rachen. Und das war wörtlich gemeint. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass das quasi Johannas erster Fellatio war, aber ebenso wenig, warum Johanna mich hätte anlügen sollen. Trotzdem war die Fertigkeit ihrer Zunge und Lippen überirdisch. Lange hielt ich es so nicht aus. Johanna merkte das und machte noch intensiver weiter. Sie leckte an meinem Eichelkranz entlang. Und saugte an der Eichel. Jeder Lusttropfen wurde gewissenhaft geschluckt. Ich wand mich. Johanna nahm ihn noch einmal tief in den Mund. „Ich komme”. Johanna nahm jetzt die Eichel zwischen die Lippen. Ich spritzte den ganzen Spaß in ihren Mund. Sie schluckte alles und leckte dann noch ein paar Mal darüber „Gute Vorspeise”. Wir beschlossen, Salat zu machen, ansonsten hätte das Gemüse nicht mehr überlebt. Also alles in eine große Schale und Öl und Essig darüber geleert. Aus Gründen der Bequemlichkeit verzichteten wir auf Teller. Das Ganze schmeckte fantastisch. Bald begannen wir mit unseren Gabeln kleine Kämpfe in der Schüssel. Ich fühlte mich mit den beiden Mädchen pudelwohl. Nicht nur, dass der Sex mit ihnen einfach klasse war, sondern auch die unbeschwerte Atmosphäre war herrlich. Wir konnten tun und lassen, was wir wollten, uns frei und nackt bewegen. Als Kind war ich gerne nackt gewesen. Wozu die vielen Kleider, die einen doch nur in der Bewegungsfreiheit einschränkten? Je älter ich wurde, desto mehr lernte ich natürlich, dass sich das so gehörte und man sich auch nicht mehr immer und überall nackt zeigen wollte. Und deshalb gefiel es mir hier so gut. So freizügig, wie zuletzt als kleine Kinder. Ich beschloss, den Beiden einmal nahe zu legen, ganz auf Kleider zu verzichten. Der Sex und die immerwährende unterschwellige Lust gaben der Atmosphäre schließlich noch den perfekten Schliff. Übermütig nahm ich eine Tomate und schob sie Johanna in den Mund. Zuerst war sie ein wenig verwirrt und verdutzt, doch dann ging sie mit Freuden meinem Angebot nach. Dann schob sie mir die Gabeln in den Mund. Dabei legte sie ein ordentliches Tempo vor; ich hatte Mühe, mitzuhalten. Doch es machte einen Riesenspaß. Immer wieder glitten uns Dinge aus und landeten auf meinem T-Shirt. Mir fiel die Sache mit den Pornos ein. Ich würde heute Nacht mit Julia reden.Zelten 11Johanna fütterte mich unentwegt weiter. Ich hätte weitergemacht, auch wenn ich noch so satt gewesen wäre. Es war einfach nur zu schön. Johannas Knie berührte meines und wenn sie sich nach vorne beugte, konnte ich ihre Brüste hervor lugen sehen. Ihr war das sehr schnell aufgefallen und sogleich machte sie ein neues Spiel daraus. Ich wurde noch eine Weile gemästet, dann lehnte sich Johanna zurück. „Jetzt bin ich wieder dran” Allzu viel war nicht mehr da. Ich warf einen Seitenblick auf Julia. Sie saß da und knetete mit den Händen die Haut ihrer Knie. „Willst du noch was?”. „Ne passt schon, esst ihr auf”, sagte sie und blickte versonnen in den beginnenden Sonnenuntergang. Johannas grüne Augen zeigten mir eindeutig, auf was sie aus war. Ich begann ihr das Essen in den Mund zu geben. Sie machte ihn brav jedes Mal auf. Doch dann passierte es. Ein großes, öliges Stück Tomate fiel, zusammen mit einer Olive, von meiner Gabel. Ich war mir nicht ganz sicher, aber ich meinte doch, dass Johanna ihren Mund absichtlich zu schnell geschlossen hatte. Es rutschte langsam in ihr Dekolleté. Dort leuchteten jetzt auf der zart gebräunten Haut etwas Rotes und ein kleiner schwarzer Punkt. Nachdem von ihr nichts zu hören war, schnappte ich mir die beiden Stücke und schob sie in meinen Mund. Das Wissen, dass sie zuvor zwischen Johannas Kugeln gelegen hatten, ließ sie himmlisch schmecken. Ich beschloss jetzt öfter etwas fallen zu lassen. Als die Schüssel leer war, sah mich Johanna fast traurig an. „Mach weiter” Ihr Kinn, der Hals und der Oberkörper glänzten vom Öl. Ich konnte mich nicht beherrschen und legte meine Hand dorthin. Es war super glitschig. Johanna zuckte zusammen, als meine Hand über sie flitzte. Ich langte ihr in den Ausschnitt und wurde sogleich von den warmen, weichen Kugeln umfangen. Sie hatte keinen BH an und so konnte ich nach Herzenslust auf Entdeckungsreise gehen und diese Region war wirklich immer eine Reise wert. Johanna hatte ihre Augen geschlossen und ließ sich gehen. Ich begann ihr Gesicht abzulecken. Sie schnurrte wie eine dicke Katze, mehr als zufrieden. Ich ging zu Küssen über. In meiner Hose pochte es gewaltig. Johanna musste schon aufpassen, dass sie nicht nach hinten umfiel. Sie stützte sich mit den Händen im Gras ab und hatte sich nach hinten gelehnt. Da bemerkte ich, wie Johannas Rechte sich unter ihren Schoß geschlichen hatte. Da mir diese Situation doch sehr unangenehm zum Sitzen erschien, bot ich ihr an, sie von hinten zu halten. Johanna willigte ein. Ich konnte zwar nicht sehen, was sie da unten mit ihren Fingern an Kunststücken machte, aber ich spürte, wie ihr Körper zitterte, ihr das Blut durch den Körper jagte, sah feinen Schweiß auf ihrer Stirn. Behutsam strich ihr die Haare aus dem Gesicht und stütze sie mit meinen Oberschenkeln. Ihr Kopf lag auf meinem Schritt und begann nun, unkontrolliert von einer Seite auf die andere zu fallen. Fasziniert beobachtete ich sie. Meinen Kollegen hatte ich vollkommen vergessen. Und dann kam Johanna. Sie lag für einen Moment stocksteif da, alles verspannt, ihr Kopf in meine Schenkel und gegen meinen Bauch gedrückt. Dann erschlaffte sie ein wenig und begann, wieder zu atmen. Gierig sog sie Luft in ihre Lungenflügel. Ich legte meine Hand auf ihre linke Brust und spürte ihr hämmerndes Herz und auch ihre wieder weiche Brustwarze. Sie öffnete die Augen und sah mich verträumt an. „Das war Wahnsinn!” Ich hatte zwar nicht wirklich etwas getan, aber trotzdem war es auch für mich spannend, ihr bei der Selbstbefriedigung zuzuschauen, wobei ich ja recht wenig gesehen hatte.„So, bereit für die nächste Runde?!” Ich erschrak und hätte beinahe Johanna von mir geschleudert. Julia stand da in ihrer Unterwäsche, bewaffnet mit der Flasche Öl in der einen und dem gelben Vibrator in der anderen Hand. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass sie ins Zelt verschwunden war. Johanna war erstaunlich schnell wieder munter. Sie sprang auf und zog sich splitterfasernackt aus. Auch wenn ich es jetzt schon ein paar Mal gesehen hatte; ihr Körper war atemberaubend. „Also meine Mumu ist gerade erst warm gelaufen.” Ich sah zwischen dem Vibrator und Johanna hin und her. Das war schon ein dickes Ding, was Julia da hielt. Ich war gespannt, wie viel davon Johanna in sich aufnehmen könnte. Umstandslos warf sie sich ins Gras, streckte ihre langen Beine in die Luft und zeigte uns ihren Prachthintern. Ich konnte nicht anders, ich musste ihn einfach begaffen. Diese runden großen Pobacken und der akkurate Schlitz in der Mitte… Johanna sah mich von unten an. Ich merkte, wie ich unwillkürlich errötete. Mehr oder weniger nebenbei nahm sie ihre linke Brust in die Hand und schaukelte sie ein wenig. Dabei sah sie mich immerzu an. Ihre grünen Augen sprühten. „Möchtest du meinen Arsch massieren?” Mögen?! Sofort ging ich in Stellung.Mir wurde ganz anders, als ihr Allerwertester nur einige Zentimeter von mir entfernt dalag. Er leuchtete und sah zum Anbeißen aus, Massieren wäre zu wenig gewesen. Ich legte auf jede ihrer Backen eine Hand. Sie waren heiß und zart. Begeistert streichelte ich diese Haut. Als ob ich über Samt glitt. Ich ging auch an ihren Oberschenkeln herauf und den Hüften, doch mich zog es immer wieder zurück zu diesen Kugeln. Besonders das Tal dazwischen war magisch. Ganz langsam wagte ich mich auch da hinein. Es war noch viel heißer als der Rest. Und auch ein wenig feucht. Ich konnte schon ihre Rosette fühlen. „So gut?”, fragte ich nach oben. „Gar nicht schlecht”, kam es zurück „aber du könntest ein wenig Öl nehmen” Das würde ich. Aber zuvor schnupperte ich an meinen Fingern. Das war ein durchweg guter Geruch. Ein bisschen herb, aber mehr als angenehm. Ich dehnte ihre Pobacken nun weit auseinander und ging mit dem Gesicht ganz nahe an ihre Ritze. Ich hätte es mir nicht träumen lassen — oder doch, wenn ich an meinen Traum heute Nacht zurück dachte -, dass das so gut war. Ich sah Johannas Rosette jetzt ganz dicht vor mir. Und dann drückte ich auf einmal mit meiner Zunge dagegen. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, ich wusste nur, dass ich das klasse fand. Immer wieder ließ ich meine Zunge über dieses kleine Loch gleiten und registrierte diesen unbeschreiblichen Geschmack. „Mhm, das ist geil, mach weiter”. Nichts lieber als das.Ich nahm die Flasche mit dem Öl. Verrieb eine großzügige Menge auf Johannas Hintern und fing erneut an, sie zu streicheln. Das Lusterlebnis musste jetzt noch viel intensiver sein, Johanna atmete schnell. Ich war wieder an ihrem Anus angekommen. Als ich mit dem Daumen dagegen drückte entspannte er sich und ich konnte passieren. Drinnen war es eng. Und heiß. Und das war so ziemlich das Beste, was ich gefühlt hatte. Ich wartete eine Weile und zog meinen Daumen unter Schmatzen wieder heraus. Fasziniert beobachtete ich, wie Johannas Loch noch einige Sekunden leicht geöffnet dalag, bevor sich der Schließmuskel zusammen zog. Ich schob meinen Daumen abermals hinein, doch diesmal zog ich ihn sofort wieder heraus, und kam dann mit dem Zeigefinger dazu wieder hinein. Sie hatte sich wohl schon an den Druck gewöhnt, das Öl tat das Übrige. Ich bewegte meine beiden Finger sanft in ihr, massierte fast ein wenig ihre Darminnenwände. Johanna dankte es mit leichtem Stöhnen. So intensiv war ich einem Menschen noch nie intim nahe gekommen. Es war ein schönes Gefühl, dass Johanna mir so sehr vertraute, dass ich in ihrem Hinterausgang mit meinen Fingern fuhrwerken durfte. Als ich meine Finger aus Johanna heraus zog, blieb ihr Loch auch weiterhin geöffnet. Am Rand noch gerötet, doch in der Mitte schwarz starrte es mich an. Verlockend. Ich beugte mich noch einmal nach unten und schob meine Zunge hinein. Schlagartig erinnerte ich mich an meinen Traum. Ein wenig abartig war es schon, was ich da tat; verrückt, aber es machte einfach Spaß, erregte und Johanna hatte auch nichts dagegen. Und ich musste sagen, dass es noch viel köstlicher schmeckte, diese Mischung aus Analsäften, Schweiß und Öl, als in meinem Traum. Vor allem viel intensiver. Soweit ich konnte, streckte ich meine Zunge in sie hinein. Ihr Schließmuskel umschloss sie. Von Johanna bekam ich gar nichts mehr mit.Da fiel mir der Vibrator ins Auge. Noch einmal nahm ich eine gute Ladung Öl und verteilte sie über das ganze Gerät. Dann setzte ich ihn an dem nun recht weit geöffneten Loch an. Das würde eng. „Sag, wenn ich aufhören soll!” „Was hast du vor?”. Ein klein wenig Furcht konnte ich heraus hören. „Ich will was testen. Keine Angst, ich bin vorsichtig. Und ich hör sofort auf, wenn du es sagst” Ich merkte, dass Julia sich Johannas Brüsten angenommen hatte. Sie nuckelte wie ein kleines Kind an den Brustwarzen. Ihren Po hatte in die Luft gestreckt. Darum würde ich mich später kümmern. Ganz sachte schob ich die Spitze des Plastiks in Johannas Hinterausgang hinein. Sie war recht flach und hatte einen Durchmesser von mindestens sechs Zentimetern — gar nicht einmal so viel, aber sie war hart und gab an keiner Stelle nach. Johanna stockte der Atem. Ich nahm den Druck weg. Noch nicht einmal die Hälfte des Durchmessers war eingedrungen. „Mach weiter”, sagte Johanna, „Es ist eigentlich ein schönes Gefühl, aber ich hab Angst vor dem ganzen Ding”. Ihre Stimme war belegt, fast so als schäme sie sich. Ich setzte mich auf und sah ihr fest in die Augen. „Du musst hier niemandem was beweisen. Ich lass es auch einfach bleiben oder schieb ihn nur einen Zentimeter rein. Du bist Chef und sagst, was du wann an dir machen lassen willst.” Das klang altklug und das war mir auch bewusst doch wie hätte ich es sonst ausdrücken sollen? Ich fühlte mich auf einmal nicht sehr souverän, machtlos. Doch Johannas Antwort erleichterte mich: „Mach erst mal mit den Fingern weiter, ich probiere das mit dem Prügel mal alleine”.Apropos Prügel. Zwischen meinen Beinen war da auch noch etwas. Genau eine Zwischengröße. Ich erläuterte Johanna meine Idee. Sie war sofort einverstanden und ließ es sich nicht nehmen, meinen Stab ebenfalls noch einmal mit Öl einzureiben. Sie kraulte meine Hoden und nach einer Sekunde war ich schussbereit. Gerade noch rechtzeitig schnellte ich zurück. Ich stand kurz vor der Explosion. Doch Johanna wollte mich genau dazu bringen. Sie nahm meinen kleinen Freund in die Hand und machte an meiner Eichel Drehbewegungen Sie war freigelegt und so war es wahnsinnig intensiv. Fast schmerzhaft. Doch nach einem Augenblick spritzte ich in Johannas Gesicht. Einen solch intensiven Orgasmus hatte ich noch nie erlebt. Und jetzt trat Julia wieder auf den Plan, ging vor Johannas Gesicht auf die Knie, um sie abzulecken und ihre göttliche Haut zu liebkosen. Doch ich wollte mir die Chance nicht schon wieder nehmen lassen. Und so teilten wir uns Johannas Gesicht, an dem mein Saft, vermischt mit Öl, klebte. Das Öl war ein hochwertiges Olivenöl, intensiv und mild zugleich. Es schmeckte sehr gut. Die Mischung ließ mich sogar den Geschmack meiner eigenen Sahne schätzen. Dazu kamen der Untergrund von Johannas Gesicht und die Küsse, die wir gemeinsam austauschten. Jeder mit Jedem. Das hatte etwas Besonderes und gleichzeitig Erregendes an sich. Aber auch etwas fast Heiliges. Wir sprachen kein Wort, doch minutenlang schoben wir unsere Zungen ineinander und verschlangen unsere Gesichter.Dann war es auf einmal vorbei. Als wäre nichts gewesen, setzte sich Johanna auf alle Viere und streckte mir ihren Hintern hin. Na also, dann los. Ich kniete mich hinter sie und umschlang ihren Bauch. Mit den Fingern fuhr ich noch ein paar Mal durch ihre Ritze. Sie war völlig entspannt. Mein kleiner Freund war schon längst wieder hart, der Orgasmus vorhin so schnell gegangen, als habe er gar nicht stattgefunden. Julia kam herüber und goss Öl über Johannas Hintern, ihren Rücken, meinen Bauch und Stab. Dann ging es endgültig los. Nachdem die ersten zwei Zentimeter geschafft waren — Johanna stöhnte a****lisch, aber durchaus zufrieden, vielleicht auch gerade wegen der leichten Dehnung und des Schmerzes — begann ich für meinen Teil zu verstehen, was das Interessante daran war, einfach mal zu rammeln. Doch das konnte ich immer noch machen. Bedächtig arbeitete ich mich vor. Diese Enge brachte mich noch um. Ich wollte einfach loslegen und abspritzen und dann meinen Saft aus Johannas Loch lecken. Ich riss mich zusammen. Mit meinen Fingern spielte ich ein wenig an ihrer Höhle. Unnötig zu erwähnen, dass sie so nass wie ein Ozean war, und das nicht nur wegen des Öls. Ich steckte bis zum Anschlag in Johanna, meine Hoden drückten an ihre geschwollenen Schamlippen. Das war einfach göttlich. „Geht’s noch?” „Ja, ist schön, lass ihn einfach mal so tief drin”. Das nahm ich mit gemischten Gefühlen hin. Es war schon ein gutes Gefühl, aber wie man so schön sagte, machte die Dosis das Gift und in diesem Moment hatte ich ja nichts anderes zu tun als zu fühlen. Es fühlte sich ein wenig wie ein Dauerorgasmus an.Abgesehen davon, dass ich noch keinen Dauerorgasmus gehabt hatte — und wahrscheinlich auch keinen haben würde -, wurde das Gefühl schnell langweilig, von Göttlichkeit war keine Spur mehr, ich harrte dem Fortgang, der Erlösung. Ich wagte es jetzt einfach und zog mich ein wenig aus Johanna zurück. Da sie nichts verlauten ließ, begann ich nun mit leichten Stößen. Sekunden später wurde mir klar, warum Johanna so ruhig war, oder zumindest, warum sie nichts sagte. Sie machte es mir nach und leckte Julias Po. Ich überlegte: Wenn mir ein Kumpel erzähle, er besuche mit seinem kleinen Freund ein heißes Mädchen in den Allerwertesten, während eben dieses seiner Freundin den Allerwertesten ausschleckte, würde ich ihn wahrscheinlich für einen notgeilen Spinner halten. Und hier war ich genau in dieser Situation. Wohl ein Traum vieler Männer und ich musste zugeben, dass es gar nicht mal schlecht war. Ich korrigierte mich sofort. Es war ein Traum, göttlich, unbeschreiblich, toll, klasse, genial. Diese Gedanken hatten mich eine Weile von meinem Freund in seinem Loch abgehalten, es vergessen lassen, doch jetzt kam das mit aller Macht zurück. Es war, als melke mich Johanna. Nicht mehr lange und ich würde mich in Johanna entladen. Ich konnte nicht mehr an mich halten und bearbeitete Johanna ohne Rücksicht auf Verluste. Immerhin schaffte ich noch zu fragen, ob Johanna mit meinem Vorgehen einverstanden sei. Von ihr kam ein zustimmendes Stöhnen, zumindest interpretierte ich es so. Ich hätte mich aber sowieso kaum beherrschen können, wurde mir in diesem Moment ernüchternd klar. Das wiederum führte dazu, dass ich noch einmal innehielt. War ich wirklich ein solch primitives, triebgesteuertes Wesen? Um mir das Gegenteil zu beweisen, zog ich meinen kleinen Freund aus Johanna heraus.Stattdessen sah ich den beiden Mädchen zu. Johanna ließ keinerlei Anzeichen dafür erkennen, dass sie meine Abwesenheit in sich bemerkt hätte, dazu waren sie viel zu beschäftigt. Sie waren Schweiß überströmt, die Sonne hatte noch immer genug Kraft. Johanna zog immer wieder ihre Zunge von unten nach oben durch Julias Ritze, beginnend bei den Schamlippen, über den Damm, ihre Rosette, bis zu ihrem Rücken. Jedes Mal, wenn sie ansetzte, ächzte Julia wonnig. Ich kam mir vor, wie vergessen. Es war sehr nett anzuschauen, was sie da machten. Ich setzte mich ins Gras, lehnte mich an eine unserer Kühlboxen und genoss die Vorstellung. Johannas Hintern wippte verlockend etwa einen Meter vor mir. Gedankenverloren nahm ich meinen kleinen Freund in die Hand. Er war überzogen mit einer sehr interessanten Mischung und noch ein wenig feucht. Ich ging mit meiner Hand ein paar Mal daran auf und ab. Es war sehr glitschig und ein sehr gutes Gefühl. Langsam stiegen die Säfte in mir wieder empor. Wie gebannt starrte ich auf Johannas Po. Gerne hätte ich ihn jetzt wieder mit Küssen bedeckt. Doch zuerst musste ich meine Lust loswerden. Ich hatte längst aufgehört, meine Orgasmen zu zählen. Es waren einige und durften noch mehr werden. Johanna drehte sich jetzt zu mir um. „Kannst du mich bitte weiter in den Hintern poppen? Und gib Gas!” Das ließ ich mir keine zwei Mal sagen. Wie unschuldig und harmlos sie das formuliert hatte. Als bitte sie mich um ein Glas Wasser. Ich kniete mich wieder hinter sie. Und ich begriff auch, warum sie mich gebeten hatte, jetzt weiter zu machen. Julia lag unter ihr und fingerte ihre Liebeshöhle, während Johanna weiter vorne Julias selbige mit der Zunge verwöhnte. Es war gar nicht so einfach, Johannas Loch zu treffen, so sehr wand sie sich. Ich schnappte mir noch mal das Öl, das wir achtlos ins Gras gelegt hatten — allerdings mit geschlossenem Deckel. „Halt mal still”. Johanna drehte sich zu mir um, als sei ich von allen guten Geistern verlassen. „Halt du mal still, wenn man dir die Muschi durchleckt”. Ich grinste sie an „Kein Problem”. Johanna begriff: „Ach halt die Klappe, mach einfach, ich hab bald den Orgasmus des Jahrhunderts!” Betont langsam und gemächlich drang ich in ihre Hinterpforte. Ich hatte schon fast wieder vergessen, wie gut das war. Und vorbei war es mit der Beherrschung. Nachdem ich von Johanna eine Vollmacht erhalten hatte, versuchte ich es auch gar nicht. Ich hatte schon fast ein wenig Angst, ich könnte sie aufspießen. Sie teilte diese Angst nicht. Sofern ihr das bei der Beschäftigung ihrer Zunge möglich war, artikulierte sie zustimmende Laute. Also legte ich — ich hätte nicht gedacht, dass das möglich wäre — noch einen Zahn zu. Ich konnte jeden Moment zusammen brechen und es war das beste Gefühl der Welt. Dieses Gefühl bestand außerdem darin, dass mir mein ganzer Körper wie mein Kollege in Johanna vorkam. Ich war sozusagen ganz Schwanz. Am liebsten wäre ich vor Lust explodiert. Das war mir jedoch nicht vergönnt.Denn vor mir, war nun Johanna auf dem Gipfel der Lust angelangt. Sie wand sich und ich fürchtete schon um Julias Leben. Die war aber ebenfalls weggetreten. Ich hatte die einmalige Gelegenheiten, zwei Grazien zu beobachten, die sich im Gras wälzten vor Lust. Sie hatten selbst Hand angelegt und schoben sich die Finger zwischen die Beine, dass es nur so spritzte. Sie warfen ihre Köpfe nach hinten, in ihren Haaren verfing sich Gras. Die Gesichter in höchster Anspannung verzogen. Johanna hatte den Atem angehalten, Julia dagegen atmete stoßweiße, von heiseren Seufzern begleitet. Dieser Anblick reichte aus, um mich endgültig zur Explosion zu bringen. Ich spritzte erneut eine Fontäne in die Luft. Sie flog hoch, hoch über die Mädchen und landete neben Julia im Gras, etwa eine Armeslänge entfernt. Nachdem ich wieder einigermaßen klar denken konnte, sah ich auf die Mädchen. Sie hatten ihre wirren Haare im Gesicht und lagen seitlich zusammengerollt da. Sie erinnerten ein wenig an Embryonen. Allerdings an sehr weibliche Embryonen. Mit ihren Brüsten, den Hintern, den Haaren, den — bei Julia etwas weniger, nichts desto trotz aber schönen — Beinen, sahen sie Göttinnen nicht ganz unähnlich. Wunderschönen, jungen Göttinnen. Julia hatte ihren BH noch anbehalten, das Höschen baumelte an den Fesseln, so eilig hatten sie es vorhin gehabt. Sie lagen so da, wie Gott sie geschaffen hatte, und er hatte sich mächtig ins Zeug gelegt und mit nichts gegeizt. Ungeschminkt, reine Haut. Ein überwältigender Anblick. Das Einzige waren kleine goldene Ohrstecker in Johannas Ohrläppchen, die jetzt in der Sonne blinkten. Sie verstärkten den Glanz, der sie zu umstrahlen schien. Mir fiel auf, dass sie tatsächlich das Einzige waren, was Johanna an Schmuck trug. Keine Schminke betonte das Gesicht. Keine Kette lag um den Hals. Kein Tattoo schmückte den Rücken. Kein Piercing zierte den Bauch. Keine Bändchen umschlossen die Handgelenke. Keine Ringe steckten an den Fingern. Kein Lack ließ die Nägel funkeln. Kein Kettchen war am Fuß. Keine Farbe bedeckte die Nägel. Julia war ganz ähnlich. Sie hatte nicht einmal Ohrenstecker. Dabei wirkten Beide nicht im Mindesten ungepflegt. Das Haar war frei von Spliss und glänzte im Licht. Die Achseln und Beine waren rasiert, bei Johanna auch der Schambereich. Die Nägel sauber gefeilt. Die Haut selbst wies nur wenige Unreinheiten auf, sah man von einigen Leberflecken bei Johanna und einem Pickel an Julias rechtem Schulterblatt ab. Und diese Dinge machten sie menschlich, zu menschlichen Göttinnen. Fasziniert von ihrem Glanz schaute ich meine Göttinnen an, zwei besondere Menschen. Sie schliefen und ich schaute, bis die Sonne beinahe untergegangen war.Ich erwachte aus meiner Starre und wusste nicht recht, wie viel Zeit vergangen war. Der Sonne nach zu urteilen war es vielleicht eine halbe Stunde, mir kam es vor wie eine Ewigkeit und doch war nichts geschehen während dieser Zeit. Ich ging ein paar Schritte zu den Mädchen herüber und rüttelte sie ein wenig. Tatsächlich, sie schliefen. Neben Julia setzte ich mich hin und streichelte über ihren Rücken. Sie war warm und ein wenig klebrig vom Schweiß. Jetzt bewegte sie sich. Ich zog meine Hand zurück. Doch sie hatte sich nur im Schlaf bewegt, wachte nicht auf. Sie war auf den Rücken gerollt. Die Beine waren leicht auseinander gefallen. Ich sah ihre glitzernde Liebeshöhle vor mir. Das brachte mich auf eine Idee. Ganz vorsichtig fuhr ich mit meinem Finger an ihren Schamlippen entlang rund herum, immer wieder. Langsam wurden sie feucht. Julia schmatzte leise. Ich machte weiter — nachdem ich mich vergewissert hatte, dass sie schlief.Ich kraulte ein wenig das Wäldchen, das ihre Höhle umgab. Die Haare waren weich, fast flauschig. Auch ein wenig feucht, was mich allerdings nicht wunderte. Die letzten Ausläufer endeten in einer hübschen Spitze knapp unterhalb des Bauchnabels. Der Waldboden war zart, samtig, weich, glatt, göttlich. Wie würde sie sich wohl rasiert anfühlen? Wahrscheinlich so schön, dass man vor Freude den Verstand verlöre. Ich wagte mich weiter und glitt in diese Höhle hinein. Im Schlaf war sie ganz anders, entspannt weich, nachgiebig. Ich fuhr mit meinem Finger um ihren Kitzler. Auch der war weich. Nicht lange. Julia machte keinen Mucks, aber ihr Geschlecht zeigte eindeutig, dass sie schon wieder erregt war. Ob ich sie im Schlaf befriedigen konnte? Ich verstärkte mein Kreisen. Der andere Finger schlich weiterhin an den Schamlippen entlang. Ich konnte mich nicht zusammen reisen und zog sie auseinander, sodass ich Julias dicke, rote Perle sehen konnte. Sie glänzte, sowie auch der Rest ihres Spalts.Sie begann sachte zu stöhnen, wie jemand, der einen schlechten Traum hat, wirr, durcheinander, leise. Doch ich ahnte, dass Julia nicht gerade die schlimmsten Albträume durchlitt. Ich intensivierte meine Bewegungen noch einmal und dann zuckte Julia. Ein kleiner Sturzbach ihres Saftes ergoss sich auf meine Hand. Schnell ließ ich von ihr ab. Die heiße Flüssigkeit auf meiner Hand fühlte sich sehr gut an. Doch ich wollte es nicht beim Fühlen bleiben lassen. Ich hob die Hand an meine Nase. Ich konnte ihre unterschwellige, unbewusste Erregung förmlich riechen. Und wie gut das roch. Fasziniert steckte ich meine Nase in die Flüssigkeit. Es war himmlisch. Jetzt wollte ich auch probieren. Eigentlich wusste ich ja schon, wies es schmecken würde und roch, aber das hier, war einzigartig. Ich leckte meinen Handrücken blitzsauber. Es war göttlich. „Mehr”, schoss es mir durch den Kopf. Da Julia noch immer schlief, konnte ich diesem Wunsch problemlos nachgehen. Ich tauchte meine Zunge in ihre warme Lustgrotte. Zuerst zügelte ich meinen Appetit und machte langsame Bewegungen, doch dann schob ich meine Zunge wie von Sinnen in dieses feuchte Paradies und betrauerte jeden Zentimeter, den meine Zunge nicht länger sein konnte. Ich hätte am liebsten mein Gesicht in Julia hinein versenkt, doch ich wollte sie nicht zerreißen. Es war so schön, so weich, so warm, so feucht, so gut! Ich konnte ihren Saft auf meinem ganzen Gesicht spüren, der Nase, den Lippen, dem Kinn.„Na schmeckts?”, ich schrak zusammen. „Du bist wach”, war das Einzige, was ich herausbrachte. „Allerdings”. Sie ließ ihre Stimme gespielt verärgert klingen. „Wenn du mich hier malträtierst”. Ich schaute auf. „Schlafen kann man nicht, aber schön ist es trotzdem”. Sie setzte sich auf. Im fahlen Licht der Dämmerung sah ich verschlafenes Gesicht, die Haare hingen ihr wirr im Gesicht. Sie sah unglaublich süß aus, zum Anbeißen. Ich sah in ihre Augen. „Hats dir gefallen? Du schmeckst echt klasse”. Zur Bestätigung leckte ich mir über meine Lippen. Es schmeckte laicht salzig, bitter und süß zugleich. Eigentlich nicht wirklich zu beschreiben. Sie beugte sich vor. „Kleines Leckermaul”, und küsste mich auf den Mund. Ihr Mund und ihre Zunge waren sogar noch viel besser als ihre Liebeshöhle. Fordernd streckte sie ihre Zunge mir entgegen. Ich zog sie ungestüm an mich. Minuten vergingen in dieser Haltung. Dann löste sie sich von mir und sagte: „Na, ich finde meinen Saft jetzt nicht so berauschend” Ich protestierte, doch sie legte einen Finger auf meine Lippen. „Dafür ist deiner umso besser” Und nach einer kurzen Pause: „Ich könnte eine Kostprobe gebrauchen, was meinst du?” „Was soll ich dazu groß meinen?” „Also, dann knie dich auf alle Viere, ich melke dich”„Meine Euter sind auch schon ganz voll. Aber melkt man normalerweise nicht nur die weiblichen Kühe?” Sie grinste mich an. „Ja schon, aber ich finde du hast eine ganz tolle Zitze, da muss ich eine Ausnahme machen. Gesagt getan. Schon während ich kniete, merkte ich, wie mein kleiner Freund an meinen Bauch drückte. Das könnte lustig werden, je nachdem, welche Lage meines besten Teils Julia bevorzugte. Sie legte sich so unter mich, dass ihre Beine weg von mir zeigten. Eigentlich schade, ich hätte gerne ihre Grotte weiter bearbeitet. Doch das was jetzt folgte, war auch nicht schlecht. Sie nahm meinen Stab in die Hand und schob die Vorhaut langsam zurück. „Du sabberst ja schon”. „Wie kannst das sehen, ist doch schon duster?” „Das muss ich nicht sehen, das spüre und rieche ich. Riecht gut. Soll ich mal kosten?” Ich sagte nichts, aber Julia hatte auch so verstanden. Ich zuckte zusammen, als ihre Zungenspitze — zumindest fühlte es sich nach ihrer Zunge an — meine Eichel berührte und stöhnte. „Nicht gut?”, fragte Julia nach oben „Ein bisschen viel vielleicht für den Anfang, aber an sich bist du eine ganz gute Melkerin”. Sie lachte auf: „Melkerin, interessantes Wort!”. „Ja, du weißt, wie Ichs meine, und ja, ich weiß auch, dass man das Neologismus nennt.” Wozu hatte ich Abitur, ein wenig musste man das ja raushängen. „Ich glaub nicht, dass das ein Neologismus ist, eigentlich müsste es das Wort doch geben… aber ich mach mal weiter.” Da war ich sehr dafür.Zelten 12Meiner Bitte Folge leistend, berührte mich Julia mit ihrer Hand. Mein Gott, ihre Haut war so schön weich und warm. Sie streichelte, rubbelte, kitzelte. Der Druck in meinen Eutern wuchs zusehends. Einerseits freute ich mich auf die Erlösung, andererseits war es auch fast schon verboten angenehm und ich hätte so warten können, ihre eine Hand an meinem Stab, die andere an meinen Hoden, ihren heißen Atem an meinem Bauch. Wie ich so kniete, die untergehende Sonne im Rücken und Julias Hand an meinem Geschlecht, hatte es etwas Surreales. Vor allem weil zwei Meter von mir entfernt Johanna schlief. Ich wollte mir gerade Gedanken machen, wie viel Glück ich hier doch hatte, und ob das nicht alles ein riesengroßer Traum war. Diese Gedanken wurden aber sehr schnell verdrängt, als Julia fragte: „Was meinst du, kann man deine Milch direkt aus der Zitze trinken?” „Ja doch, müsste schon gehen. Sie schmeckt am besten ganz frisch, wenn sie noch warm ist” „Ich hab aber keinen Eimer” Ich hätte am liebsten geantwortet, sie solle doch meine Zitze einfach in den Mund nehmen, irgendwie traute ich mich nicht. Doch Julia war schon von selber auf den Gedanken gekommen. Diesmal ließ sie meine Vorhaut vornüber gestülpt — die empfindlichen Nerven registrierten zwar jeden Reiz, aber etwas gemildert, durchaus sehr angenehm. In ihrem Mund war es noch viel wärmer als in ihrer Hand. Julia saugte nur an der Spitze, knapp hinter dem Eichelkranz, so als hätte sie einen Lolli im Mund.Ich fühlte mich wie ein Luftballon kurz vor dem Knall. Die Empfindungen, die über mein Nervensystem in den ganzen Körper geschickt wurden, waren berauschend. Im wahrsten Sinne des Wortes; ich wusste nicht, welche Substanzen mein Gehirn freigegeben hatte, es mussten irgendwelche neuartigen Hormone sein, oder mein Denkorgan hatte sie mir bisher vorenthalten. Und genau in diesen Empfindungen ließ Julia meinen kleinen Freund aus ihrer Mundhöhle gleiten. Ich hätte protestiert, wenn ich denn noch gewusst hätte, wie man formuliert. Doch mein Gehirn war wohl in eine Art Sex-Modus, auch Apathie genannt, gewechselt. Das selbst war zwar nicht gerade unangenehm und doch hatte ich die Hoffnung, dass es sich auch wieder legte. Momentan kannte ich nur ein Gefühl: Lust. Und diese Lust war beinahe schmerzhaft. Wie Feuer jagten die Signale von meinen Lenden in das Hirn und wieder zurück. Gut, eigentlich waren es nur die Reize von meinem Gehirn zu meinem Lustzentrum — konnte man die beiden überhaupt unterscheiden? -, die ich dann spürte, aber für biologische Spitzfindigkeiten war ich gerade nicht in Stimmung. Julia nutzte mein wehrloses Schweigen, um mich wortwörtlich zu fressen. Ihre Zunge strich über meinen Bauch, jede Hautpartie, umkreiste meine Brustwarzen, wobei ich zwei weitere Lustspender entdeckte. Ihr heißer Atem berührte mich sanft wie Federn und ließ mich an besagten Stellen schwitzen, frösteln, entspannen und zittern gleichzeitig. Ihr Luftstrom kitzelte, wärmte liebkoste mich. Tatsächlich hatte sie begonnen, einfach zu pusten. Sehr zart und angenehm, weil minimal und deshalb unendlich erregend. Ich stellte für mich in meinem Hirn — zu diesem Gedanken war wundersamer Weise doch fähig — die Theorie auf, dass Erregung und Intensität bis zu einem gewissen Grad antiproportional abhängig sind. Das würde jedenfalls erklären, warum ich beinahe vor Wonne dahin zu schmelzen drohte, obwohl Julia nichts weiter tat, als sanft Luft durch ihre Lippen zu pressen. Nachher würde mich bei ihr genauso revanchieren. Vielleicht war es auch bloß das Erspüren ihrer Nähe, es war jedenfalls unendlich schön. Die Erregung, die mich jetzt durchflutete, war ganz klein. Es war mehr Zärtlichkeit und pure Liebe. Doch das im Übermaß. Ich schmolz innerlich endgültig, mein Herzschlag beruhigte sich, sank weit unter das Normalmaß. Jetzt hatte Julia sogar das Pusten eingestellt. Ich hatte keinen physischen Beweis mehr für ihre Existenz, und trotzdem war sie mir nah wie selten zuvor. Nicht mal ihre Körperwärme nahm ich noch wahr. Trotzdem wusste ich, fühlte es mehr, als das ich es ahnte: sie war hier. Ich schloss meine Augen. Und nahm das Gefühl gleich um ein Vielfaches intensiver wahr. Mir schien es unwirklich, wie geschärft meine Sinne waren, trotzdem genoss ich es. Fast wagte ich nicht zu atmen — geschweige denn zu sprechen — obwohl ich das jetzt wieder gekonnt hätte. Ich dachte sehr langsam aber doch flüssig. Die Gedanken waren nicht von besonderer Tiefe und doch erstaunlich in der Wahrnehmung für mich. Ich merkte, dass ich mit Julia über reine Gedanken in Kontakt treten konnte. Man spricht immer von der Vereinigung zweier Liebender. Jetzt wusste ich, dass das auch geistig ging. Doch man sollte die körperliche Dimension bei aller geistigen Höchstleistung nicht ignorieren oder gar unterschätzen. Julia hatte sich unter mich geschoben, ihre Arme um meinen Rücken geschlungen und zog mich zu sich herunter. Ich wäre nicht bereitwilliger gesunken, wäre ein Elefant auf meinen Rücken gefallen. Schon spürte ich ihre Wärme, die die Luft zwischen uns vibrieren ließ. Als nächstes spürte ich, wie mein kleiner Freund in ihrem Mund verschwand. Sie drückte sich mein Becken ins Gesicht, ich hatte schon Angst, sie könne ersticken, doch ganz offensichtlich genoss Julia dieses Gefühl in ihrem Mund und auch ich fand es klasse, nicht nur, weil ich sonst nicht in den Genuss dieser Massage gekommen wäre, sondern auch weil es sich einfach toll anfühlte Julia so nah zu sein. Mit ihren Händen streichelte sie meinen Rücken. Ein Kribbeln begann meinen Körper auszufüllen, das nicht nur zwischen meinen Beinen lokalisierbar war, sondern auch an meinem Hintern und dem Rücken. Julias Hände waren wunderbar warm und diese Wärme nahm ich voller Freude entgegen; ich wurde ganz erfüllt davon, zumal von unten ebenfalls eine große Hitze auf mich abstrahlte. Ich wollte mehr davon und ließ mich auf Julia sinken, immer darauf achtend, dass mein kleiner Freund ihr nicht zu tief in den Rachen gedrückt wurde — eine kleine akrobatische Meisterleistung. Julia fand das aber offensichtlich nicht schlimm und zog mich noch näher an sich. Ich war ratlos, wie sie es schaffte, ihn so tief in ihren Mund zu schieben. Das Gefühl ihres Körpers war wahnsinnig intensiv.Wie wir heute Mittag schon festgestellt hatten, war Julia ein wenig zu klein, als dass ich in dieser Position hätte ihre Liebeshöhle lecken können. An die Schenkelinnenseiten kam ich aber mühelos heran. Ich spürte ein Schaudern durch Julia gehen, das sich prickelnd auch auf mich übertrug. Meine Hände hatte ich überall da, wo ich hinkam, den Oberschenkeln, Knien, Unterschenkeln, Po, ihrem Heiligtum, den Flanken, einfach überall und ich konnte nicht genug von ihr bekommen. Die Hitze ihre Körpers war unbeschreiblich. Mich durchflossen Ströme der Wonne. Zusammen mit diesen war da auch die Glückseligkeit, die Julia zu empfinden schien. Sie drückte sich immer fester meinen Körper auf den ihren. Unser Glück schien sich zu potenzieren, wie wir so dalagen. Ich wusste nichts mehr, außer, dass ich und Julia zusammengehörten. Beinahe versank ich in diesem Gefühl und ich wollte auch nie mehr daraus aufwachen, das hier war die einzig wahre Position im Universum.Mitten in diesen Rausch platzte auf einmal mein Erguss. Ich hatte ihn nicht kommen spüren, doch auf einmal war er da. Eigentlich nicht sonderlich spektakulär, musste ich feststellen. Aber dabei gleichzeitig so nah an und in Julia zu sein, das war sehr wohl spektakulär. Der Höhepunkt passte irgendwie einfach hinein, ich bemerkte ihn nicht wirklich heftig, nahm ihn als Sahnehäubchen auf einem gigantischen Eisbecher wahr, und dieser Eisbecher war Julia. Der Vergleich mit der Sahne passte ja auch an anderer Stelle ganz nett fiel mir auf — Julia würde sich bestimmt über die frische Ladung in ihrem Mund freuen. Doch zunächst dachte ich, sie hätte ebenfalls nichts gemerkt, nichts veränderte sich da unten. Ich konnte allerdings hören, wie sie schluckte nach einer Weile; wie in Trance — mein kleiner Freund wurde immer noch in ihrem Mund verwöhnt — streichelte ich weiter ihre Haut; ich war inzwischen an ihrem Heiligtum angekommen. Das nur so tropfte; ich wusste nicht, ob Julia sich ihrer Erregung ebenso wenig bewusst war, wie ich mir der meinen, aber ihre Höhle sprach eine ganz eigene Sprache. Da ich ja mittlerweile Experte in Sachen des weiblichen Geschlechts war — oder zumindest glaubte, zu sein — bemühte sich meine eine Hand um den Kitzler und die andere strich sanft an den Schamlippen entlang; wenn Julia auch nur annähernd tickte wie ich, dann würde das ein langer, aber unglaublich heftiger Höhepunkt werden. Doch das war mir relativ egal, ich wollte nur nie aufhören, diesen Körper zu streicheln und zu lieben. Beide Hände hatte ich jetzt an ihren Schenkeln auf Reisen geschickt. Durch das Erleben meines Höhepunktes war meine Achtsamkeit für ihren Körper eher noch gestiegen. Ich nahm jede einzelne Pore war, die glatte Struktur ihrer Haut, spürte die Sehnen, Muskeln und Knochen. Ich roch den Schweiß und ihr Geschlecht. Ich sah sie erschauern vor — war es Erregung oder Wohlgefallen oder Beides? Beinahe konnte ich das Blut durch ihren Körper fließen hören. Vor allem aber hörte und spürte ich ihr Herz unter mir wie wild pochen und es seinen Lebenssaft durch ihren Körper schicken. Von diesem Lebenssaft ging eine ungeheure Energie aus; das spürte ich an der Wärme, die sie mir schenkte. In stummer Begeisterung und Ehrfurcht betastete ich ihren ganzen Körper, die Welt um mich herum vergessend. Immer wenn ich an ihren erogenen Zonen ankam, zu denen bei ihr interessanterweise das Knie zu zählen schien, merkte ich, wie ihr Herz für einen Moment still stand, um dann zufrieden weiter zu schlagen. Wieder an ihrer Lustgrotte angekommen, verlangsamte ich noch einmal meine Bewegungen. Julia war inzwischen ein Stück nach unten gerutscht, und meinen Kollegen aus dem Mund genommen — worüber ich ehrlich gesagt recht froh war, die dauernde Reizung hätte mich wahrscheinlich einen Nervenzusammenbruch gekostet — und konnte jetzt auch wieder frei atmen wie ich hörte. Dafür war sie auf eine andere Idee gekommen, wie sie mich an den Rand meines Verstandes befördern konnte. Ganz sachte, geradezu aufreizend, fuhr sie mit einem Finger in meinem PO Spalt auf und ab. Das Kribbeln war gemeingefährlich; und übertrug sich sofort auch auf meinen Kollegen, der freudig gegen Julias Brüste drückte. Als ich dann sogar ihre Zunge an meinem Hinterausgang registrierte, war es endgültig um mich geschehen; einen Höhepunkt hatte ich schon gehabt und jetzt verlor ich den Verstand, getragen von einer Mischung aus Lust, Leidenschaft, Liebe. Ohne zu verstehen, was ich da tat, fingerte ich ihr Geschlecht, ich spürte und erlebte nur noch. Ich wusste auch nicht, ob Julia noch ihren Höhepunkt bekam. Nur noch, dass auf einmal nicht mehr unter mir lag, sondern neben mir. Sie zog mich hoch und ging mit mir zum Zelt. Dort umschlangen wir uns noch einmal innig und küssten uns, bevor jeder in einen Schlafsack und ich in einen traumlosen Schlaf fiel:Doch dann wachte ich wieder auf: Johanna kam ins Zelt gekrabbelt. Im fahlen Licht des Mondes konnte ich ihre Brüste schimmern sehen, die leicht herabhingen. Am Schatten an der Zeltwand war das besonders deutlich zu sehen, ein herrlicher Anblick. Sie war splitterfasernackt. Auch wenn ich für den heutigen Tag schon sehr viel Sex gehabt hatte; wie magisch angezogen beobachtete ich Johanna, ergriffen von so viel Ehrfurcht für diesen tollen Körper. Ihre Kurven, vom Gesicht bis zu den Zehen, waren perfekt. Sie war jetzt ganz nah bei mir. Ich hätte meinen Arm nur ein wenig strecken müssen und ich hätte sie berühren können, doch ich wollte nicht diesen Moment zerstören. Sie roch gut. So gut, dass mein vorübergehend in den Ruhemodus gefahrenes Lustempfinden wieder aktiviert wurde. Unabhängig davon machte sich aber die Sehnsucht in mir breit, sie berühren zu können, sie zu lieben und sei es nur im geistigen und geistlichem Sinne. Ja, das erschien mir besser, als Lustgewinnung oder deren Befriedigung. Die Sekunden, in denen sie sich an mir vorbei drückte, dehnten sich zu Minuten. Mir fiel auf, dass Johanna sehr wohl auch den Weg um mein Fußende hätte nehmen können, dort war deutlich mehr Platz als am hinteren Teil des Zeltes. Ich fragte mich, ob dies ihrer Absicht entsprach oder dem Zufall. Als sie schon fast an ihrem Schlafsack angekommen war, streifte ihr linkes Bein meinen Kopf, eine Berührung, die mich frösteln machte. Ich hatte die Augen geschlossen, Johanna sollte denken, ich schliefe; doch ich meinte deutlich zu spüren, wie sie mich anschaute, um herauszufinden, ob ich etwas gemerkt hatte. Keinen Laut hörte ich mehr, sah man von unserem Atem, dem Gezirpe der Grillen und dem sanften Rauschen des Windes ab. Da raschelte es wieder und ich dachte, Johanna habe sich endgültig zum Schlafen entschieden. Doch nein: Eine Sekunde später hatte sie ihre Lippen auf meine Stirn gedrückt. Ich hätte mich auflösen können vor Glück. Etwas Engelhaftes, Göttliches ging von dieser Berührung aus. Lange lag sie sie so über mir, nicht ahnend, — allenfalls hoffend oder fürchtend — dass ich wach war. Ich wollte wissen, was nun passieren würde und zeigte mein Wachsein durch nichts an. Zunächst geschah nichts. Ich genoss es, Johanna tat es. Doch dann entfernten sich ihre Lippen, wehmütig seufzte ich innerlich. Eine Leere schien dort, wo ihre Lippen gelegen hatten. Sie streichelte noch einmal ein wenig über meinen Hals, dann raschelte es wieder. Ich stutzte: Sie bewegte sich in Richtung von Julias Schlafplatz. Jetzt kniete sie zwischen mir und Julia. Ich konnte mich nicht beherrschen und öffnete meine Augen, um Johanna sehen zu können. Keine Sekunde zu früh, denn gerade küsste sie Julia auf die Stirn, blieb bei ihr liegen und streichelte ihr über das Gesicht. Erst dann ging sie zu ihrem Schlafsack, der auf meiner anderen Seite lag. Jetzt wurde mir klar, dass ich eigentlich in Johannas Sack steckte, Julia in meinem und Johanna in Julias Platz finden würde; ich hätte mir liebend gerne meinen mit Johanna oder – am besten und – Julia geteilt, doch das würde warten können. Zufrieden sog ich den Duft des Stoffes ein. In erster Linie war es Waschmittel, doch auch noch etwas Anderes schwang mit. Etwas sehr Gutes. Ich schlief endgültig ein in dieser Nacht.Etwas kitzelte mich zwischen den Beinen. Ich blinzelte. Es war hell um mich her. Ich wusste sofort, wo ich war. Die Sonne strahlte einladend auf das Zeltdach. Vögel zwitscherten. Julia schlief noch neben mir, tief in ihren Schlafsack gekuschelt. Mein Rücken tat etwas weh, die Isomatte war nicht die dickste. Auf Bauchhöhe saß Johanna und hatte eine Hand in meinen Schlafsack geschoben. Das war dann wohl das Kitzeln. Mein Gehirn startete erste Denkversuche. Johanna, dieser Engel, massierte mein bestes Stück und lächelte mich versonnen an. „Morgen” murmelte ich. Johanna strahlte mir aus ihren grünen Augen entgegen und flüsterte: „Komm mit raus, bitte” In meinem Schlafsack war es sehr schön warm „Oah”, war alles, was ich zusammenbrachte. „Ach bitte”. Die Hand umkreiste meine Hoden. Um besser an mich heranzukommen, hatte sich Johanna neben mir auf den Bauch gelegt. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von mir entfernt, ihre Augen funkelten frech. „Was willst du denn?”. Johanna verstärkte das Kreisen. „Das”. Das war Antwort genug. Ich sah ihr nun ebenfalls kess in die Augen. „Komm doch du zu mir rein”. Das war risikoreich. „Der ist doch viel zu eng” „Wir können uns ja ganz eng zusammen kuscheln”. Das war noch risikoreicher. Und nicht möglich. Ich hätte Johanna schon wörtlich vernaschen müssen. Wobei ich — zumindest im übertragenen Sinne — absolut nichts dagegen gehabt hätte. Sie zog ihre Hand aus meinen Boxershorts. „Na komm, da draußen kann ich dich in aller Ruhe bearbeiten und muss mich nicht so verrenken”. Ich stöhnte noch einmal. Liebesspiel versus Dösen. Beides gut. Doch am Ende siegte mein zweites Hirn, das durch die Massage schon wacher war, als die Schaltzentrale. Ich schälte mich langsam aus meinem Stoffkokon. Johanna strahlte mich an und erhob sich. Ganz stehen konnte sie im Zelt natürlich nicht. Die gebückte Haltung gewährte mir beste Einblicke unter ihr Nachthemd. Ich bewegte mich ein wenig schneller.Draußen war es wirklich schon warm, beziehungsweise nicht kälter als im Zelt. Allzu spät konnte es noch nicht sein, man sah noch ein paar rosa Streifen am Horizont. Johanna lehnte an einem Baum und zwinkerte mir zu. „Na was hast du vor?”, fragte ich sie neugierig. Sie ließ sich mit ihrer Antwort Zeit, dann sagte sie zögernd: „Ich hatte dich bisher noch nie für mich alleine”. Das stimmte, ich war mir allerdings unsicher, was Julia davon hielt, wenn ich Johanna für mich alleine hätte. Das sagte ich ihr auch. „Meinst du, dass es sie stört; sie hat sich doch sonst auch nie gekümmert, wenn ich mitgemacht habe”. „Ja schon, aber ich fühle mich irgendwie trotzdem nicht wohl. Wir machen es hinter ihrem Rücken”. Johanna dachte offensichtlich angestrengt und fieberhaft nach. Ich musste zugeben, ich hätte mein Gewissen am liebsten ignoriert und sie hier an Ort und Stelle geliebt. „Schau mal, als wir Beide gewettet hatten, dass wir dich vernaschen, da war Julia doch auch einverstanden, zuzuschauen, oder?”. Das stimmte. „Ja sie wollte es sogar deswegen verhindern, weil sie dachte, du könntest sauer sein”, dachte ich laut. „Lass sie uns doch einfach wecken und mitmachen, du kannst mich ja trotzdem für dich alleine haben, wenn du willst” Ich hatte mir selbst widersprochen, fiel mir auf, als Johanna sagte: „Na siehst du, sie hatte dich ja auch schon ein paar Mal für sich, das will ich auch. Weißt du was? Ich frag sie jetzt einfach”.Gesagt, getan. Sie lief zum Zelt, ich hinterher. Julia war zunächst eher unkommunikativ und nicht besonders umgänglich, doch sie willigte ein, unter der Bedingung, dass wir sie noch mindestens bis neun schlafen ließen. Ich sah auf mein Handy, 6.45. Johanna war verrückt. Auf der anderen Seite fand ich die Aussicht auf die nächsten zwei Stunden sehr gelungen. „Wir wecken dich dann und du kannst für uns noch Frühstück machen, wenn du willst” meinte Johanna grinsend. „Ihr könnt mich mal”. Julia war nicht gerade ein begeisterter Frühaufsteher, wurde mir jetzt endgültig klar. „Hinten oder vorne?” fragte Johanna. „Mir egal”. „Also gut, wir lecken dich dann wach”. Auch wenn ich mich mit einem entschuldigendem Grinsen abwandte, gefiel mir diese Idee Johannas ausgezeichnet. Julia hatte meinen Blick gesehen, verdrehte die Augen und sich zur Zeltwand. Johanna und ich liefen nebeneinander in Unterwäsche. Als sei es das Normalste der Welt. Als seien wir nicht gerade auf der Suche nach einem Platz mit dem Sc***d „Bunga-Bunga bitte hier”. Ich wusste nicht, was genau Johanna vorhatte, doch schon die Aussicht auf sie ließ mich schummrig werden. Bald hatte sie einen Platz gefunden, weit genug vom Zelt entfernt, umgeben von ein paar Büschen. Die Sonne badete unsere Körper in ihren Strahlen und es fühlte sich wunderschön an. Schöner war nur das Gefühl, als Johanna mich umschlang und ihren heißen Körper an mich schmiegte. Ich spürte ihre großen Brüste. Sie zitterte vor Erregung und Lust. Dies wiederum übertrug sich auf mich und die Wärme von ihrem Körper flutete mich geradezu. Ich empfand nicht unbedingt flammende Liebe oder Schwärmerei, aber es war doch eine große Zuneigung und auch Ehrfurcht. Immerhin wusste Johanna genau, dass ich nicht zu ihr, sondern zu Julia gehörte, gehören sollte und gehören wollte. Trotzdem wollte sie mit mir ihren Körper teilen. Und auch meinen. Sie war ein ganzes Stück größer als Julia. Sie hatte lange Beine und lange Arme, sehr große Brüste. Alles an ihr schien riesig, übervoll, überreich. Wunderschön. Julia war klein und hatte entsprechende Kurven, bei Johanna war alles noch größer. Sie war verschwenderisch ausgestattet worden mit Weiblichkeit.Sie hatte mir jetzt den Rücken zugewandt. Ich saß hinter ihr und konnte ihre Rückseite genauestens betrachten. Ihre leicht gebräunte Haut sah sehr weich und fein aus. Man kann anmerken, dass die Haut eines Menschen nichts Spektakuläres an sich ist. Doch das hängt nur davon ab, wie genau und wie lange man sie betrachtet. In meinem Fall waren es etliche Minuten. Zu gerne hätte ich gewusst, was in Johanna vorging. Wusste sie, dass ich sie immerzu ansah? Sie bewegte sich keinen Millimeter. Mir fiel auf, dass ich nicht — wie bei mir sonst durchaus nicht unüblich — ihren Hintern taxierte. Ich genoss die Zeit, die ich sie so genau beobachten konnte und nahm mir fest vor, jedes noch so winzige Detail in mein Gehirn einzubrennen. Als ich meinen Blick über sie schweifen ließ, landete der zwangsläufig auch auf ihrem Hintern, und auch wenn ich gerade noch vor mir geprahlt hatte, er würde mich nicht mehr interessieren als der Rest, so blieb ich doch recht lange daran hängen. Die Pobacken waren absolut perfekt. Wie alles an Johanna drall und fest. Wie es sich wohl anfühlte, ihn zu kneten? Ich wusste das ja eigentlich schon und trotzdem brach mir der kalte Schweiß aus, wenn ich an diese Ritze zwischen jenen perfekten Pobacken dachte. Ich riss mich zusammen und besah mir ihre langen Beine. Ein Gedicht an meine Augen. Wie gerne hätte ich sie gestreichelt, gerochen, geschmeckt, geküsst oder geleckt… doch wollte ich die Magie des Augenblicks nicht zerstören. Ich schloss die Augen und versuchte, mir jedes Detail von Johannas Körper zu merken. Es gelang mir auch ganz gut, ich hatte bald ein wunderschönes Gemälde in meinem Kopf.Als ich die Augen wieder aufschlug, war sie gerade dabei, sich ihren Slip auszuziehen. Ich sah ihn zwischen ihren Beinen baumeln. Johannas wohlgeformte Hinterbacken leuchteten mir entgegen, ich konnte nicht widerstehen. Ich setzte mich hinter sie und umfasste ihre Taille. Meine Hände hatte ich auf ihren Bauch gelegt. Ihre Haut war phänomenal weich, wie Seide. Doch ich wollte es nicht beim Bauch belassen. Als ich ihre Kugeln streichelte, stöhnte Johanna auf; ihren Hintern hatte sie mir auf die Brust gedrückt. Ganz langsam knetete ich ihre Hügel und genoss dieses knackige Etwas in meinen Händen, Johannas Warzen waren steinhart. Ich ließ mich ein wenig nach unten sinken, und hatte ihren Hintern vor meinem Gesicht. Johanna hatte sich ein wenig nach vorne gebeugt und so sah ich ihren PO Spalt in seiner ganzen Pracht, mit dem süßen Loch in der Mitte. Meine Unterhose zerriss geradezu. Ich wollte mich ihrer gerade entledigen, als Johanna sich von mir abwandte und flink wie ein Wiesel zwischen meine Beine griff, sie herunterzog. Atemlos nahm sie meinen kerzengeraden Stab in die Hand und schob sie sanft hin und her. Doch für sanfte Dinge war ich im Moment nicht zu gebrauchen. Guttural seufzend schlang ich meinen Arm um ihren Nacken und zog sie an mich. Wie von Sinnen küsste ich sie auf den Mund, ihre Hand noch immer an meinem kleinen Freund. Johanna war offenbar in einer ähnlichen Ekstase. Sie drängte mit ihrer Zunge geradezu in meinen Rachen und ich hätte alles darum gegeben, sie schlucken zu können. Es schmeckte göttlich. Mit einer Hand revanchierte ich mich an ihrer Liebeshöhle, die tropfnass war, sie war weich wie Samt und ich glitt wie auf Seife hinein. Mit vier Fingern war ich bereits bis zum Anschlag in ihr versenkt; Johanna biss mir in die Schulter. Ich war erstaunt, dass ich es noch schaffte, aber ich fragte, ob ich aufhören solle. Als Antwort begann sie auf meinen Fingern zu reiten. Das machte mich wahnsinnig. Ich zog meine Finger heraus und schob sie mir in den Mund. Ihr Saft schmeckte grandios; zähflüssig, warm, intensiv rann er meine Kehle hinunter. Johanna sah mich verständnislos und entrüstet an. Ich grinste süffisant und leckte jeden einzelnen der Finger sauber. Ich spürte die Hitze ihres Geschlechts, das nur Zentimeter von dem meinen entfernt war. Johanna hatte das offenbar ebenso registriert und ließ ihr Becken auf meines sinken. Es war unbeschreiblich. Vor Lust wäre ich umgefallen, wenn ich denn gekonnt hatte. Sie war so feucht und heiß, dass ich fast vom Schock gestorben wäre. Doch so schnell das Gefühl gekommen war, war es auch wieder vorbei. Johanna hatte sich erhoben und ließ meinen Stab vor sich hin glänzen. Wozu in aller Welt wurden Frauen eigentlich schwanger? Ich hätte heulen können vor Wut. Warum hatte ich nicht an die dämlichen Kondome gedacht!? Johanna dachte ähnlich, das sah ich deutlich, doch sie kam schnell über die Enttäuschung hinweg. Sie sah mich an. Und stürzte sich dann auf mich, legte mich flach auf den Boden und ehe Ichs mich versah, saß sie breitbeinig auf mir und hatte ihre Liebeshöhle direkt auf meinem Gesicht platziert. Das ließ ich mir nicht entgehen. Ich musste nichts tun — sah man davon ab, dass ich gelegentlich Sauerstoff brauchte, der in ihrem Geschlecht nicht vorhanden war; der Rest war perfekt — ihre Sekrete sprudelten regelrecht in mein Gesicht. Trotzdem wollte ich ihr den Gefallen tun, sie ein wenig zu verwöhnen. Johanna begann stoßweise zu atmen, in dem Moment, da meine Zunge die Innenwand ihres Heiligtums kitzelte. Ich hörte das allerdings eher gedämpft, denn außer ihren Schenkeln, der Lusthöhle und ein wenig Graß sah ich nichts, ich war sozusagen gefangen. Dieses Gefängnis war nicht das schlechteste. Sogar ihr Schweiß, der, ununterscheidbar von ihren Scheidensekreten, ihre Beine hinab lief, roch gut. Ich war im reinsten Duftparadies angelangt. Mit der Zeit nahm ich noch eine weitere Duftnote wahr. Spontan tippte ich auf ihren Anus. Es war ein wenig süßlich und herb zu gleich, aber doch sehr appetitlich. Diese Kombination begann mich umzuhauen. Es war nur gut und ich wollte mehr. Gleichzeitig merkte ich, dass mein Hirn so langsam aber sicher Sauerstoff brauchte; ich nahm Johanna bei den Hinterbacken und stemmte sie ein wenig nach oben. Die frische Luft war zwar notwendig, war aber bei weitem nicht so schön und erregend, wie der Duftcocktail Johannas Körpersäfte. Sie hatte bemerkt, was die Ursache für mein Gewichtheben war und lachte: „Du kannst ruhig was sagen, aber weißt du, das fühlt sich gut an, wenn du meinen Hintern so wie grade dehnst” In diesem Moment ließ ich sie auf mich zurücksinken. Diesmal war ihr Hinterausgang auf mein Gesicht gelangt. Der Geruch war ungleich direkter. Ihr Anus war unmittelbar auf meiner Nase. In tiefen Zügen sog ich diese ganze Mischung an Düften in mich hinein. Mit meinen Fingern massierte ich jetzt ihren klasse Hintern, besonders der PO Spalt war gigantisch. Kreisend näherte ich mich dem kleinen Loch. Meine andere Hand machte sich auf der Vorderseite von Johannas Damm zu schaffen. Ich spürte wie sich entspannte, doch glücklich Weise nie vergaß, dass ich unter ihr lag. Durch einen kleinen Spalt in ihren Schenkeln bekam ich etwas Luft. Direkt über mir hingen die tropfenden großen Schamlippen. Ich streichelte über jede einzelne Hautpartie und genoss dieses Mädchen, das sich mir so hingab. Auch wenn ihr bestimmt nicht kalt war, bildete sich eine kleine Gänsehaut an ihren Pobacken und den Schenkelinnenseiten, was sich unglaublich süß anfühlte. Nach einer Weile war Johanna aber wieder vollkommen entspannt. Vielleicht ein bisschen zu sehr, auf einmal spürte ich einen Windhauch, hörte, wie er sich zwischen ihren PO hälften hindurch drängte. Er traf meine Nase direkt und war eher interessant als ekelig. Johanna schien allerdings anderer Meinung zu sein. Mit einem spitzen „Oh mein Gott” sprang sie auf. Sie sah mich mit Scham und Entsetzen an. „Sorry, das wollte ich nicht, ist mir so raus gerutscht” Es kostete mich einige Überwindung zu sagen: „Na ich fands nicht so schlimm, ich liebe deinen Po, und da gehört das halt irgendwie dazu”. Ich grinste sie an; ich sah, wie es in ihrem Gehirn für einige Augenblicke arbeitete, dann breitete sich auf ihrem Gesicht ein Grinsen aus. „Ja dann lass uns doch weiter machen, soll ich bei dir auch mal?” Was war das für eine Frage?! Sollte ich jetzt etwa antworten ‚Ja, bitte leck mein Arschloch, Johanna’? Andererseits war da noch die Erinnerung, wie mir Julia gestern Nacht meinen Hinterausgang bearbeitet hatte.Julia. Das warf ein neues Kapitel auf; sicher sie hatte zugestimmt, aber irgendwie fand ich doch dreist, was Johanna und ich taten. Andererseits konnten wir sie ja nachher in unsere neu entdeckte Spielart einweihen; ja, das sollten wir unbedingt tun. In meinem Gehirn erschien eine Makroaufnahme von Julias Rosette und dieses Bild bescherte mir einen regelrechten Schweißausbruch. Kraft dieser Vorstellung gelang es mir, alle Zweifel zu tilgen. Ich widmete mich wieder Johannas Po. Und der sah umwerfend aus. Sie hatte sich vor mich ins Gras auf alle Viere gesetzt und reckte mir den blanken Hintern verlockend entgegen. „Du zuerst?”, fragte sie. Auf jeden Fall. Mit den Händen zog ich ihre drallen Hinterbacken ein wenig auseinander, was ihr allein schon ein Seufzen entlockte. Dann wollte ich parallel ihr Poloch mit einem — vielleicht auch zwei oder drei — Finger verwöhnen. Dazu hätte ich dann noch eine Hand mehr gebraucht, oder Julia. Ja, das wäre doch ein ganz guter Part für den Dritten im Bunde. „Entspann dich mal ein wenig”, rief ich nach vorne, „dann kann ich besser arbeiten”. „Aber dann muss ich wieder pupsen”. Insgeheim war mir das recht, ich fand diese Gesamtkomposition durchaus an- und erregend, aber das musste sie jetzt wirklich nicht wissen. So lässig wie möglich sagte ich: „Ich werd’s überleben”. Und als dann mein mit Spucke benetzter Zeigefinger durch ihre Ritze fuhr, da hatte sie sämtliche Spannungen gelöst. Ich drückte sanft auf ihren Anus. Mein Finger glitt auch ein ganzes Stück hinein. Es fühlte sich herrlich für mich an. Johannas Wonnen wollte ich mir gar nicht vorstellen. Auf jeden Fall war sie sehr entspannt, denn ohne größeren Widerstand glitt auch der Mittelfinger in die schlüpfrige, heiße Höhle. Johanna seufzte glücklich. Zu gerne hätte ich ihr Gesicht gesehen. Um sie nicht zu überfordern und ihr ein lang anhaltendes Erlebnis zu verschaffen, ließ ich meine Finger einfach eine ganze Weile, wo sie waren. Ich spürte, wie sich Johannas Schließmuskel quäntchenweise weiter lockerte.Um mir die Zeit zu vertreiben, besah ich mir genauestens die Schweißperlen, die sich auf Johannas Rücken bildeten. Sie glitzerten und funkelten. Abwesend verrieb ich sie mit meiner freien Hand auf ihrem Rücken. Einmal mehr staunte ich über ihre makellose Haut, und bewegte mich viel länger und gründlicher als es notwendig gewesen wäre, aber es war viel zu schön. Auch Johanna schnurrte zufrieden. Jetzt glänzte ihr ganzer Rücken. „Angenehm so?”. „In Ordnung, ja, aber jetzt lass mal deine Zauberzunge zaubern”, sagte sie ein wenig verträumt. Das nannte ich mal eine klare Ansage und zögerte nicht, ihr postwendend nachzukommen. Das Geräusch, das entstand, als ich meine Finger herauszog, ließ mich bis in die Haarspitzen erschauern. Das kleine schwarze Löchlein wollte sich schon wieder zusammenziehen, doch ich ließ ihm nicht die Zeit dazu. Nachdem ich einmal kurz an meinen Fingern gerochen hatte und diese für erstaunlich geruchlos feststellte, ging ich ebenfalls auf die Knie und schob meine Zunge zwischen diese beiden akkuraten Hälften. Johanna atmete zischend ein. Ich zog mich wieder zurück und setzte dann meine Zunge direkt an ihrem Löchlein an. Wieder schnappte sie beinahe nach Luft. Das machte ich so oft, bis Johanna am Winseln war. Immer streifte ich sie, reizte sämtliche Nervenenden, aber brach immer wieder rechtzeitig escort tuzla ab. Dieser Geschmack war jedes Mal aufs Neue herrlich und ich hätte auch ihren Po aufessen können. Da wurde es Johanna zu bunt sie sagte: „Jetzt leck endlich richtig, sonst…”. Ich machte mich ans Werk und bearbeitete nun kontinuierlich ihre Rosette. Die hatte eine intensive Geschmacks- und Geruchsnote entwickelt. Je länger ich leckte, desto süchtiger wurde ich, das Ganze war ein ungemein erregender Traum, so schien es mir. Ich hörte kurz auf. Die Rache, die vorhin ausgesprochene Drohung, folgte auf der Stelle. Sie presste ihre Hinterbacken zusammen und ein gewaltiger Schwall Luft entfloh ihrem Darm. Diesmal verteilte sich alles sofort in der gesamten Umgebung, trotzdem war es überwältigend. Vor allem weil ich mit meinem geöffneten Mund direkt über ihrem Anus verharrt war, um ihn erneut zu lecken. Fast wäre ich umgefallen vor Schreck und Ekel, aber irgendwie hatte alles auch eine durchaus erotische Komponente. Johanna schien sich diesmal nicht an ihrem Verhalten zu stoßen. Keck meinte sie: „Du wolltest doch Frischluft und ich hab mal gelesen, dass in einem Pups doch fünfzehn Prozent Sauerstoff drin ist, fast so wie in normaler Atemluft”. Ich sagte nichts. Auch wenn mich ihr Hintern wie magisch anzog, das war dann vielleicht doch etwas zu viel des Guten gewesen. Mit der Luft war jetzt auch die letzte Anspannung aus ihrem Po gewichen, weshalb ich ungestört weiter machen konnte. Damit sich meine Hände die Langeweile vertreiben konnten, rieben sie an Johannas Bauch oder verweilten in ihrer Lustgrotte oder kitzelten auch schon mal ihre großen Brüste. Sie stöhnte immer regelmäßiger. Ich intensivierte mein Bemühen in allen Instanzen und legte mich mächtig ins Zeug. Ich fühlte, dass Johanna nicht mehr lange auf den Höhepunkt warten musste; doch da krabbelte sie von mir weg. Mit einer Stimme, als verachte sie sich selbst, meinte sie: „Du bist dran”. Ich wollte ihr schon anbieten, dass ich erst fertig machen könne, doch sie wollte nichts davon hören. Sie habe ja heute noch Einiges vor und wolle Julia nicht enttäuschen. Und so machte sie sich ans Werk. Es prickelte herrlich und ich verstand sehr bald, was sie erregt und an den Rand eines Nervenzusammenbruchs gebracht hatte, als sie ihre Zunge aufreizend in mich hinein schob. Auch ihr schien es mit der Zeit immer besser zu gefallen. Ich fand ihren Afterschweiß durchaus bekömmlich, hätte mich aber beim Gedanken an meinen eigenen Hintern am liebsten übergeben. Jedem das Seine. Und es fühlte sich auch genial an, wenn sie versuchte, ihre Zunge in meinen Anus zu zwängen. Ich hatte mich auf die Ellenbogen gestützt, weil mir sonst die Arme viel zu sehr zitterten. Doch Johanna nahm nicht nur ihre Zunge, mit – fast – jedem verfügbaren Körperteil berührte und liebkoste sie mich. Meine Haut begann leicht zu jucken. Und als mein Hintern schon fast explodierte, setzte sich Johanna hinter mich, beugte sich über mich und küsste meinen Nacken. Ich spürte ihre heiße Scham an meinem Allerwertesten, ihre schwellenden Brüste und den festen Bauch auf meinem Rücken, ihre Lippen in meinem Nacken. Das war der Himmel. Ihr heißer Atem prickelte auf meiner Haut. Johanna lag fast auf mir, sie hatte ihre Arme um meine Brust geschlungen. Und gerade ihr Gewicht ließ sie mich ungewohnt präsent erfahren. Sie war sehr aufgewärmt durch die Sonne. Durch die Abstrahlung, der Anstrengung und der eigenen Absorption des Sonnenlichts, lief mir Schweiß bald in Strömen am Körper hinab. Trotzdem war es wunderschön.Johanna bemerkte meine Notlage. Sie rollte sich von mir herunter. Und fing an, meinen Körper abzulecken. Einmal rund herum. Ich bekam nicht mehr wirklich mit, was sie tat, aber es war wahnsinnig. Dann bat sie mich, mich auf den Rücken zu legen. Sie begann bei meinem Gesicht. Durch die entspanntere Rückenlage erfasste ich auch wieder einige Details mehr. Meine Hände hatte ich neben den Körper gelegt, die Beine ausgestreckt und genoss es. Es war fast schon zu angenehm, wieder begann meine Haut zu brennen. Johanna war sehr gründlich und keinen Zentimeter ließ sie mit ihrer Zunge aus, die sich fest und doch weich über mein Gesicht schlängelte. Ich hätte sie am liebsten auf der Stelle mit Haut und Haaren gefressen — oder zumindest zu mir heruntergezogen und nie mehr los gelassen. Doch ich beherrschte mich, was mein Glück war, denn Johanna war mittlerweile an meinem Hals beschäftigt. Immer wieder umkreiste ihre Zunge meinen Kehlkopf. Erneut wurde Kein Zentimeter verschont. Ebenso verfuhr sie auf meiner Brust; auf einmal legte sie den Kopf schief und dann ein Ohr auf mein Herz. Zufrieden sah sie mich an und ich lächelte zurück, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Ich kam mir vor, wie ein Fass, das Johanna mit ihrer Zärtlichkeit füllte. Nun war es bis an den Rand voll und ich wäre vor Wonne am liebsten geplatzt. Sie lauschte verzückt dem Rhythmus meines Herzens. Sie begab sich eine Ebene tiefer und massierte meinen Bauch. Mein Nabel schien es ihr angetan zu haben, ich empfand es als angenehmes Kitzeln, als sie mit ihrer Zunge darin herumfuhr. Doch war nichts im Vergleich zum Folgenden: Johannas Lippen stülpten sich über meinen steinharten Stab; es kostete mich eine Menge Konzentration und Willen, nicht laut aufzustöhnen und sie auf mich zu drücken. Stattdessen lag ich immer noch stumm da und genoss es. Vor Erregung blieb mir fast die Luft weg. Es war, als würde Johannas Mund über mein Geschlecht tanzen, federleicht. Ihre eine Hand hatte meine Hoden umfasst und drückte sie zart, gerade noch so, dass es nicht schmerzhaft war aber doch schon extrem erregend. Ihr anderer Finger umkreiste meine Rosette, immer wieder hörte ich wie Johanna ihn sich in den Mund steckte und dann den frisch befeuchteten Finger wahre Explosionen in mir verursachen ließ. Ich spürte ihre Flanken gegen meine Schenkel drücken, heiß, klebrig, erregt, zitternd. Nun nahm sie meinen Stab aus dem Mund und tauschte; ihre Hand rieb auf und ab, ihre Zunge spielte mit meinen Hoden. Mir war schnell klar, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. „Stopp!”, rief ich und Johanna ließ auch sofort von mir ab. Eigentlich war es Suizid, was ich da gerade machte — es hatten Bruchteile von Sekunden zum Höhepunkt gefehlt — aber Johanna hatte recht, wir hatten noch viel zu tun.Zelten 13Als wir am Zelt ankamen und nach Julia riefen, vernahmen wir keine Antwort. Wir standen noch etwa fünfzehn Meter davon entfernt. In der Sonne, unter dem unglaublich blauen Himmel, stand es da, wie ein kleiner Felsen. Etwas weiter standen die Bäume des kleinen Waldes und funkelten im Licht der Sonne, die uns im Rücken stand. „Sieht toll aus, nicht wahr?”, fragte Johanna und sprach das aus, was ich mir dachte. Sie nahm meine Hand und schmiegte sich an mich. Doch da war keine Erotik zwischen uns; keine schlechten Gefühle, sondern einfach Freundschaft und Nähe. Als ob wir ein reinigendes Gespräch gehabt hätten. Dass ich vor ungefähr zehn Minuten noch kurz vor dem Platzen stand, war vergessen. Wir standen da und sahen auf das, was vor uns lag. Im Zelt schlug mir eine große Wärme entgegen. Mein Herz begann zu hüpfen, als ich die schweren moschusartigen Schwaden von Julias Geschlecht wahrnahm. Das war noch in den wenigen Augenblicken, in denen ich nicht sah, dass Julia mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Schlafsack saß und ihr Heiligtum verwöhnte. Ihr Gesicht hatte einen verklärten Ausdruck angenommen. Ihre Schamlippen und die Innenseite ihrer Oberschenkel glänzten feucht. Als ich das registrierte, ließ ich mich neben sie fallen und begann ihr, das Gesicht abzuküssen. Erst jetzt schien Julia zu bemerken, dass sie nicht mehr alleine war. Ich spürte ihren heißen Atem an meinem Gesicht und sah ihren Arm, der sich über ihrem Nachthemd hinab, tief in ihre Scham versenkte. An meinem Rücken spürte ich Julias Hintern und ihren Schenkel als sie sich gegen mich lehnte. Ich war mir gar nicht so sicher, ob sie meine Anwesenheit tatsächlich bemerkt hatte, sie fuhr mit ihrem Werk unermüdlich fort, hatte die Augen bald geschlossen bald auf mich gerichtet, doch nie ließ sie sich etwas anmerken. Was mir die Möglichkeit gab, mich ausführlich mit ihrem Gesicht zu befassen, sie an den Schultern zu massieren, ihr Gesicht mit meinen Fingern zu erkunden, es zu küssen. Ihre freie Hand hatte wie in Trance ihr Nachthemd gepackt und schob es hinauf und hinunter. Ohne ein für mich erkennbares System oder Sinn. Jedenfalls kam so immer wieder Julias Bauch zum Vorschein und der Ansatz ihrer Brüste. Das ziehende Gefühl in meinen Lenden war wieder da.Da fiel mir auch noch auf, dass Johanna sich auf meiner anderen Seite niedergelassen hatte und interessiert das Treiben musterte. Ich wusste gar nicht, wo ich meine Hände Zunge und vor allem meine hätte hin tun sollen Die leicht schummrige Atmosphäre im Zelt sorgte dafür, dass ich mir vorkam wie in einer kleinen Höhle. Und jetzt begann auch noch Johanna, sich zu streicheln, doch sie begann von oben an ihrem Bauch. Während ich Julia weiterhin küsste, sah ich aus den Augenwinkeln, wie sie in ihrem Slip verschwand. Unwillkürlich hielt ich inne und sah zu ihr herüber. Ihre großen Schamlippen zeichneten sich feucht — ob sie noch oder wieder feucht waren, wusste ich nicht — gegen den Stoff ab. Auch ihr Gesichtsausdruck schien seltsam entrückt. Doch Julia nahm jetzt meine ganze Aufmerksamkeit in Beschlag. Sie knabberte an meinem Hals. Das war Zuviel für mich. Aufstöhnend verteilte ich meinen Saft auf Julias Bauch. Geistesgegenwärtig hielt sie die Hand über ihre Scham um zu verhindern, dass mein Lebenselixier zu seinem Bestimmungsort gelangte. Ich dankte dem Himmel dafür und überlegte wie ich den Saft herunter bekommen konnte. Es war nicht allzu viel, und vor allem recht dickflüssig, weil ich solange nichts getrunken hatte. Zäh klebte es an ihrer Haut. Gott sei Dank war auch das Nachthemd unberührt, Julia hatte es kurzerhand ausgezogen.Ein Phänomen überkam mich: Vor dem Abspritzen fand ich es immer erregend, dass auf irgendeinem Körperteil eines Mädchens mein Saft verteilt war. Doch sobald ich dann den Druck abgebaut hatte, fand ich das Ganze nicht mehr in irgendeiner Form appetitlich. So war es auch jetzt. Ich hatte mir nichts besonders vorgestellt — es war ja genug reales Material vorhanden gewesen. Aber das klumpige, schleimige Gebräu war nun wirklich abstoßend. Kurz hatte ich die Hoffnung, Julia würde es sich selbst irgendwie entfernen oder vielleicht auch Johanna ein wenig helfen. Innerlich schallt ich mich einen Idioten überhaupt so etwas zu denken. Abgesehen davon, dass ich Johanna im Moment sowieso nichts hätte fragen können. Sie war längst versunken in ihren eigenen Fantasien. Ob ich oder Julia wohl eine Rolle darin spielten? Es versetzte es mir einen kleinen Stich, wenn ich mir vorstellte, wie Johanna andere Männer in ihre Gedankenspiele mit einwebte. Dann meldete sich mein Verstand und wies mich erneut zurecht, wie eingebildet ich doch sei. Ich hätte zwar einen durchaus ansehnlichen Körper doch erstens nichts Überragendes, zweitens gebe es mehr als genug Männer, die das überträfen und drittens müsse ich nicht unbedingt Johannas Traummann entsprechen. Und außerdem, wie käme ich dazu, Johanna lesbische Gedanken zu unterstellen. An diesem Punkt widersprach ich mir innerlich selbst: Johanna hat zumindest mit Julia schon so Einiges angestellt. Dann erinnerte ich mich an meine eigenen homosexuellen Erlebnisse, damals mit meinem Kumpel. Das war toll gewesen. Mittlerweile war das eigene Geschlecht zwar an sich uninteressant geworden, doch wer wusste, vielleicht sollte ich es mal wieder probieren. Einen anderen Stab als den eigenen in der Hand — und auch im Mund und dem Hintern — zu spüren, das war ein gutes Gefühl gewesen. Oh ja. Ich einigte mich mit mir darauf, dass ich im Grunde ebenso bisexuell veranlagt war, dann wollte ich es Johanna auch zugestehen, sie eher noch bewundern, weil sie offener zeigte. Ich war trotz allem ein wenig verwirrt. Diese Gedanken hatten an einem Punkt tief in meinem Gedächtnis und meiner Seele gerührt. Ich hatte meine Neigung für Geschlechtsgenossen besessen, aber die war verflogen. Oder hatte ich gewollt, dass sie verflog? Wie dem auch wäre beschloss ich, lass die Beiden denken, was sie wollen und mach endlich deine Freundin sauber. Diese Dinge, das Erblicken meines Saftes, das Nachdenken über Johanna und Julia und über meine eigene Bisexualität waren in Bruchteilen von Sekunden passiert.Ich beugte mich hinunter, vor zu Julias Bauch und leckte alles auf. Es schmeckte wirklich nicht in irgendeiner Form gut. Aber man gewöhnte sich an das leicht Bittere, das Zähe, das Klumpige. Und dann war es auch schon geschafft. Ich hatte das dringende Verlangen etwas zu trinken. Ich wandte mich um, nahm eine halbleere Wasserflasche und spülte den Geschmack hinunter. Dann ging ich wieder zu Julia umarmte sie und knabberte nun meinerseits an ihrem Ohr. Ihre Brüste drückten weich gegen meine Brust. Ich hörte ihren leisen Atem. Der lauter wurde, als sie sich jetzt wieder zwischen die Beine fuhr. Ich liebkoste sie ungestüm weiter, während ich gleichsam versuchte, ihr den nötigen Freiraum zu verschaffen. Sie begann nun heftiger zu atmen und ich meinerseits, ihre stahlharten Brustwarzen mit meiner Zunge zu stupsen. Dann spannte sich der ganze Körper noch einmal. Eine ungeheure Energie schien von ihm auszugehen. Ich hörte auf, ihre Brüste zu liebkosen und sah fasziniert ihren Gesichtsausdruck, der etwas wie gequälte Glückseligkeit darzustellen schien. Ich wusste nicht, ob sie ihren Höhepunkt schon erreicht oder überschritten hatte, ihre Finger flogen immer noch in atemberaubenden Tempo um ihren Lustknopf. Ihre Atmung gerade noch heftig und flach setzte nun ganz aus. Dann, langsam, ganz langsam, entspannten sich ihre Züge. Ihre harten Brustwarzen, die soeben noch gegen mich gedrückt hatten, schrumpften. Julia sank erschöpft zurück, schwer atmend deutete sie auf Johanna.Einen Moment lang war ich verwirrt, ich hatte völlig vergessen, dass hier gerade noch ein Mädchen saß und mit sich selbst Liebe machte. Auch bei ihr konnte es nicht mehr lange gehen. Ich ging zu ihr hinüber und begann das gleiche Spiel. Abwechselnd umkreiste ich die linke und die rechte Brustwarze. Ihre Brüste waren genauso weich wie Julias, nur viel größer. Sie schmeckten herrlich. Doch Johanna schob meinen Kopf von sich. Verblüfft starrte ich sie an. Auch Julia, die nun wieder zu den Lebenden zu zählen schien, war offenkundig verdutzt. Johann legte sich nun längs hin, winkelte ihre Beine an und hob sie in die Luft. Immer noch verwundert blickte ich auf Johannas leuchtende Hinterbacken, langsam dämmerte mir, was sie bezwecken wollen könnte. Prompt bestätigte sie meine Vermutung: „Hast du schon unser Spiel vergessen? Komm wir zeigen Julia, was wir erfunden haben!” Ganz nebenbei fuhr sie sich mit der Rechten über ihre Klitoris. Ich legte mich vor ihr auf den Bauch und hatte ihren Hinterausgang jetzt direkt vor meinem Gesicht schweben. Ich roch schon die zarten Dämpfe, die aus Johannas Innerem kamen und meinen kleinen Freund freudig pochen ließen. Johanna nahm auch noch ihre Hände und zog ihre Pobacken auseinander. Ungehindert sah ich nun die leicht geöffnete Höhle. Und dann tat sie etwas, was sie mir vorhin nicht gezeigt hatte: Sie ließ ihre Rosette pulsieren. Immer wieder kam mir der kleine Knopf entgegen und zog sich dann wieder zurück. Ich war so fasziniert und verdutzt von diesem Anblick, dass ich für einen Moment meine Lust vergaß und gebannt auf das kleine Schauspiel starrte. „Wie machst du das?” „Was?” kam es von Julia, die immer noch neben Johanna saß, leicht an die Zeltwand gelehnt. „Komm her!” Sie legte sich neugierig neben mich und sah nun ebenfalls gespannt auf Johannas Löchlein, das sie nach wie vor bewegte. „Aber du hast doch da nachher einen Krampf, oder?” meinte Julia „wie geht das” „Weiß auch nicht”, lachte Johanna. „mir ist irgendwann mal aufgefallen, dass ich das kann; ich kann’s auch nicht genauer erklären; und nein, einen Krampf hatte ich bisher noch nicht” „Sieht jedenfalls krass aus” sagte ich. „Danke, aber jetzt seid ihr ja in der perfekten Position. Julia dehne mal meine Pobacken und du darfst dann lecken” „Danke meine Gebieterin”, konnte ich mir nicht verkneifen. Johanna ließ sich gar nicht aus der Ruhe bringen „Ja, ich habe heute meinen gnädigen Tag”. Wie Julia im Moment neben mir lag, schmiegte sich ihr Körper wie von selbst an mich und das Gefühl ließ die Energie wieder in meine Lenden fließen. Ich spürte die Feuchtigkeit ihrer Haut. Doch zunächst machte ich mich ans Werk. Johannas Poloch lag verführerisch da und es dauerte keine zehn Augenblicke, bis ich mich tief darin versenkt hatte. Zuerst mit meiner Nase. Da diese nicht sonderlich gelenkig war, waren die Bewegungen und Berührungen eher ruckartig und unkontrolliert. Doch genau das war meine Absicht; ich hatte einen Verdacht, den mir Johannas Aufseufzen bestätigte. Ständig hatte ich diesen süßlichen Geruch in der Nase. Er machte mich wahnsinnig. Ich nahm einen Finger in den Mund und umkreiste damit schnell das Löchlein. Julia beteiligte sich und rieb ihrerseits einen Finger an Johannas Damm. „Ihr bringt mich um” stöhnte Johanna gequält. Für einen Moment war ich verunsichert. Doch dann begriff ich, dass Johanna das aller Wahrscheinlichkeit im übertragenen Sinne gemeint hatte. Als ich kurz darauf weiter machte, meldete sie sich auch nicht mehr explizit. Ihr Körper zeigte uns aber umso deutlicher, was er von unseren Versuchen hielt, ihn in Stimmung zu versetzen. Johannas Haut wurde immer feuchter, sie sonderte eine ganze Menge Schweiß ab, was ihre Haut kühl, glatt und glitschig werden ließ. ‚Kühl’ musste man natürlich relativ betrachten. Eigentlich war ihr Körper am Dampfen. Und heiß, im eigentlichen wie auch im weiteren Sinne. Da er frisch war, war er geruch- und geschmacklos. Julia und ich leckten jeder über je ein Bein von Johanna. Sie musste sich nach hinten abstützen, um nicht umzufallen. Sie konnte es also nicht sein, die sich in ihrer Scham zu schaffen machte. Trotzdem mischte sich in den Schweiß die Säfte ihres Heiligtums, die langsam aber stetig über den Damm in ihre Poritze flossen. Sie schmeckten viel intensiver, besser, weiblicher — was Julia wohl darüber dachte? Offenbar Gutes, denn sie war genauso erpicht darauf wie ich, den Nektar aus seiner Quelle zu trinken. Wir lieferten uns einen kleinen, stummen, erbitterten Kampf, wer die beste Position bekam. Mir fiel auf, dass der Sex, oder genauer die Erregung, eine untergeordnete Rolle inne hatte, es machte einfach Spaß, auf diesem tollen Spielplatz zu spielen. Höhepunkte waren da eigentlich sogar eher hinderlich. Als könne sie Gedanken lesen, sagte Johanna heiter .auch wenn sie die Lust nicht aus ihrer Stimme verbannen konnte: „Lasst euch Zeit, das ist einfach zu schön”. Ich gewann unseren Kleinkrieg, Julia trollte sich und küsste Johannas große Brüste. Doch das war der offensichtlich noch nicht genug. Ich sah, als ich einmal kurz aufblickte, wie sie Julia zu sich nach oben zog. Dann sagte sie: „Ich will dich lecken”. Julia ließ sich das nicht zwei Mal sagen –was mich auch sehr verwirrt hätte. Nackt war sie ja schon und einen Augenblick später ließ sie sich genüsslich auf Johannas Gesicht nieder, die Augen vor Verzückung geschlossen. Ich war so gefesselt vom Anblick meiner Freundin, die ihren kleinen Körper in dieser Position herrlich exponierte, den Kopf in den Nacken warf, die Brüste vorreckte, den Bauch präsentierte, dass ich vergaß, was ich eigentlich tun wollte. Ich wusste nicht warum aber der Anblick Julias machte mich schmelzen. Ich hörte sie atmen –erregt, von Lust erfüllt — hörte Johannas Zunge durch ihren Schoß wandern, sah sie sich winden. Eine Ewigkeit schien zu vergehen, wie gerne hätte ich jetzt mit Julia getauscht. Ich hätte zu gerne gewusst, wie es sich als Mädchen zwischen den Beinen anfühlte, wenn man berührt wurde. So wie Julia sich gebärdete wohl recht gut.Zelten 14Ich legte mich ganz nah an Johannas Schoß und begann sie zu lecken. Sie war nicht feucht, sie schwamm in ihren Säften. Es schmeckte göttlich. Zuerst war ich noch zärtlich und vorsichtig, doch bald siegte die Lust und ich schob meine Zunge weit in sie hinein. Ich war wie benebelt von den Sekreten aus Johannas Geschlecht, Anus und Schweiß. Nichts in der Welt hätte schöner sein können. So nah bei Johanna fühlte ich mich geborgen. Ich konnte direkt spüren, wie das Blut durch ihren Körper pulsierte, randvoll mit Hormonen. Ihre Haut war so schön weich und zart… Als ich meine Zunge ganz tief in ihr versenkt hatte, war mein Mund ganz voll und ich kam gar nicht mehr hinterher, zu schlucken. Mir war heiß. Johanna drückte ihre Schenkel gegen meinen Kopf. Ab und an musste ich nach Luft schnappen. Dabei sah ich Julias Brüste hüpfen. Sie strahlte mich an und ihre Augen leuchteten.Ich stand auf und ging ein Stück nach vorne. Mein kleiner Freund baumelte vor Julia herum. Okay, eigentlich stand er eher, aber er war in den letzten Stunden sehr beansprucht worden und deshalb noch etwas wankelmütig. Julia verstand meine Not und massierte sanft meine Hoden. Es prickelte an meinem ganzen Körper. Im Nu stand auch mein Kamerad wieder einsatzbereit. Julia grinste mich an. „Na, ich weiß doch, was du brauchst”. Ja, was sollte ich dazu sagen? Ich sagte lieber erst einmal gar nichts. Ich streichelte ihr ein wenig über ihre glatten Haare, die sich wie Seide anfühlten. Irgendwann, ich registrierte es gar nicht wirklich, hatte sie meinen Kamerad in den Mund genommen. Sie bewegte sich nicht, sondern ließ ihn einfach in ihrem Rachen ruhen. Sie hatte vorhin noch meine Eichel freigelegt, die Berührungen waren also ziemlich intensiv. Sie sah zu mir nach oben, sodass ich sie am liebsten geküsst hätte, wenn ich denn gekonnt hätte. Denn immerhin wollte ich sie nicht ersticken. Sie entließ mich aus der Haft und stand auf. Sie schmiegte sich an mich und flüsterte mir dann ins Ohr: „Du legst dich jetzt auf Johanna und zwar so, dass sie deinen Stab in den Mund nehmen kann. Ich fingere’ sie ein wenig. Dann ist Schluss für heute”. Wenn sie meinte. Ich hatte nichts gegen ein wenig Pause, auch wenn ich mich ernsthaft fragte, was wir dann machen sollten. „Möchtest du nicht auch noch mal kommen?”, fragte ich, ebenso leise. Sie grinste. „Bin ich schon”. Ich wusste doch, dass sie nicht ganz so selbstlos war, wie sie es vorgegeben hatte. Von unter Julia kam eine Stimme: „Was macht ihr denn da eigentlich?” Wir sagten nichts, sondern führten Julias Plan aus. Johanna nahm mein bestes Teil ohne mit der Wimper zu zucken in den Mund. Um sie nicht zu erdrücken, legte ich mich seitlich neben sie. Und dann begann Julia mit ihrem Zauberwerk. Johanna gefiel es sehr gut. Mir ging es ein wenig so, dass ich mich schon an das Ganze gewöhnt hatte. Trotzdem, beide verfügten über ganz andere Lippen- und Zungentechniken und es war jedes Mal wieder aufs Neue im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubend.Fast ohne es zu merken, ergoss ich mich in Johanna hinein. Fast zeitgleich fand sie ihren Höhepunkt. Doch ungerührt massierte sie mein bestes Stück mit den Lippen und ihrer Zunge weiter. Das war ein halbangenehmes Gefühl, ich spürte, dass ich eine Pause dringend nötig hatte. Ich drehte mich auf den Rücken. Julia und Johanna taten es mir nach. Wir lauschten unserem Atem. Dann stand Julia und verkündete: „Ich bin dafür, dass wir jetzt Schwimmen gehen. Aber nicht hier, sondern wir fahren mit dem Auto zum Schwimmbad. Ich konnte mir schon denken, warum sie das so wollte: Wir hatten seit ungefähr einem Tag nichts anderes gemacht, als uns gegenseitig zum Höhepunkt verholfen… Johanna führte meinen Gedanken laut zu Ende: „Ja, ich brauche mal wieder eine Pause”. Sonst würde es uns beim besten Spiel der Welt noch langweilig, das wollte ich nicht riskieren.Gesagt, getan. Es war schon komisch, zwischen zwei — zugegeben wenig, aber eben doch bekleideten — Mädchen zu sitzen, die ich mir schon fast gar nicht mehr nicht nackt hatte vorstellen können. Ich saß am Steuer und fand es sehr angenehm, einmal an etwas anderes als Sex denken zu können. Ich ahnte nur schon Böses: Wir konnten es im Schwimmbad zwar nicht bis zum Vollzug kommen lassen, dort liefen aber noch viel mehr Mädchen herum. Andererseits würde ich nach diesen Erlebnissen nicht leicht zu beeindrucken sein. Ich rätselte vor mich hin, ob Julia und Johanna ähnliche Gedanken durch den Kopf gingen.Dort angekommen, empfing uns der Wahnsinn. Es ist schon seltsam, aber wenn man über eineinhalb Tage mit nur zwei Menschen zusammen ist, dann kommt einem eine Situation, wie wir sie erlebten, unwirklich vor. Es war mehr als voll. Doch zum Glück ergatterten wir noch einen freien Fleck auf der Wiese, um unsere Badetücher auszubreiten. Er lag voll in der Sonne. Mir machte so etwas nichts aus. Aber Johanna und Julia sahen nicht gerade restlos begeistert aus. Also nahmen sie ihr Badetuch und suchten sich ein schattigeres Plätzchen, auch wenn Julia mich fast wehmütig anblinzelte. Doch wie gesagt, für meine männlichen Grundbedürfnisse war so gut gesorgt worden, dass ich — wenn auch nur in dieser Hinsicht — auf Julia verzichten konnte. Um es nicht ganz so hart klingen lassen, sagte ich: „Lasst mich aufwärmen, dann komme ich. „Aber wehe du schläfst ein”, sagte Julia ernst. „Wie kommst du darauf, dass er müde sein könnte, fragte Johanna und sah neckisch abwechselnd mich und Julia an, „er hat doch noch nichts getan”. „Jaja”, antwortete ich — Julia hatte mich voll durchschaut, „Ihr könnt mich wecken, wenn ich in einer Stunde nicht wach bin”Und so zogen sie von dannen. Ich räkelte mich, die Sonne schien auf meinen Rücken. Damit ich nicht tatsächlich einschlief, las ich ein wenig, aber meine Gedanken schweiften ständig ab. Und so beschloss ich, doch zu Johanna und Julia zu gehen. Denn meine Gedanken waren schon lange dort. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen — Beide schliefen sie selig. Und wieder sahen sie bombastisch aus. Doch das war es nicht, was mich an ihnen begeisterte. Ich holte mein Handtuch und legte es zu den Beiden. Ich fand es verrückt, dass wir so viel in so kurzer Zeit miteinander erlebt hatten. Viel mehr, als unsere Körper. Wir hatten uns als Menschen erlebt. Mir fiel eine Geschichte von Platon ein: Einst waren die Menschen ein Doppelwesen. Sie hatten zwei Arme und zwei Beine. So konnten sie mehr arbeiten und sich schneller fortbewegen. Zudem ermöglichten es ihnen ihre zwei Gesichter, dass sie immer den Überblick hatten und nicht aus dem Hinterhalt angegriffen werden konnten. Das Mächtigste, über das sie verfügten, war aber ihre Zweigeschlechtlichkeit; sie konnten sich selbst fortpflanzen. Den Göttern im Olymp waren diese Menschen zu mächtig. Zeus beschloss nun, den Wesen ihre Macht zu nehmen, indem er sie mit einem Blitz in zwei Teile spaltete. Die Erdbevölkerung der Menschen verdoppelte sich, aber die Menschen waren auch orientierungslos. Seitdem müssen die Menschen ihren anderen Teil suchen, um wieder die alte Zähigkeit zu erlangen. Mir gefiel diese Geschichte ausnehmend gut, weil sie beeindruckend darstellte, warum es Liebe und Sehnsucht gab.Nun war es natürlich so, dass ich in Julia und Johanna zwei Teile gefunden hatte. Und da ich vorher mit Elsy zusammen gewesen war — und lange Zeit geglaubt hatte, dass sie meine einzige Liebe und damit mein anderer Teil gewesen sei — konnte es also nicht den einen Teil geben. Aber es gab diese Sehnsucht nach menschlicher Nähe. Wie mir nebenbei klar wurde, war das auch eine wunderschöne Erklärung, warum ich Pornos als so schwierig empfand: Sie blendeten diese Suche nach einem anderen Teil aus. Sie befriedigten das simple Bedürfnis der Erregung. Aber sie konnten nie das Bedürfnis nach Nähe erfüllen. Da sie aber mit der Befriedigung der Erregung auch wunderbar ablenkten, weil die Erregung eben ein sehr starkes Gefühl ist, wirken sie wie eine Droge. Natürlich kannten Menschen schon immer Sex als Droge, warum sollte sich sonst die Prostitution als Gewerbe so erfolgreich etabliert haben? Aber durch den Konsum von Pornographie ist diese Droge schnell greifbar.Ich hatte für mich schon früh gemerkt, dass sich die Selbstbefriedigung, die ich ohne Hilfsmittel ausführte, viel „effektiver” und wohltuender für mich war. Unter anderem, weil ich mir dort ganz bewusst machen konnte, dass ich mich danach sehnte, diesen Menschen in meiner Nähe zu haben. Wenn ich einfach nur drauflos wedelte — um meine Geilheit abzubauen –, dann war das aber auch das einzige Resultat. Und in diesem Gefühl der Erregung konnte ich perfekt mein Verlangen nach Nähe vor mir selbst verschleiern.Aber wieso war dann ein Porno eigentlich attraktiv? Ich konnte mich doch auch einfach so befriedigen. Nun, erstens war er stärker als die Gedanken, leichter. Aber vor allem gaukelte er mir eines vor: Realität. Nicht in dem Sinne, dass das was dort zu sehen war, der realen, menschlichen Sexualität immer entsprach. Aber ich hatte echte Menschen vor mir, die mir ihren Körper darboten. Und mir so etwas schenkten. Mein Verstand hatte alles, was ihm realer Sex auch bieten konnte. Bilder, Töne. Abgesehen von Gerüchen, Geschmäcken und Erfüllungen fehlte aber etwas ganz Entscheidendes: Das Gefühl von einem Menschen so geliebt zu werden, dass er mir seinen Körper zum Geschenk machen, aber auch, dass er mir helfen, mich begleiten wollte.Ähnliche Fragen konnte man sich zur Prostitution stellen: Warum gingen Menschen zu anderen Menschen, um mit ihnen für Geld oder andere Gegenleistungen Sex zu haben? Denn wir konnten zumindest das gleiche Resultat erzielen, indem wir uns — völlig kostenlos — selbst befriedigten. Mir wurde in dem Moment klar, dass ich einen wesentlichen Punkt übersehen hatte — Triebe. Es war nun mal so, dass wir uns befriedigten, weil uns die Bilder im Kopf und im Film anheizten. Es war nun einmal so, dass uns diese oder jene Menschen sexuell so reizten, dass wir bereit waren, für den Sex mit ihnen zu zahlen. Trotzdem, fragte ich mich, das Resultat blieb doch das gleiche: Ein Orgasmus — und die Tatsache, sich für einige Minuten nicht als sich selbst gefühlt zu haben. Der Ablenkungseffekt war bei der Prostitution natürlich um ein Vielfaches größer.Mir war durchaus bewusst, dass man das nicht alles so sehen musste, aber für mich waren die Gedanken in diesem Moment sehr wichtig. Sex war nicht auf eine Person beschränkt — und auch nicht auf eine anderen Geschlechts, wie ich bei Johanna und Julia sah — aber auf Personen, die mir mehr geben konnten, als bloße Bedürfnisbefriedigung, sondern das Erleben, dass wir alle Menschen waren, zusammengehörten und uns gegenseitig brauchten.Und letzten Endes war dann Sex nichts weiter — und genau deshalb unendlich wichtig — als der ultimative Vertrauensbeweis. Dummerweise dachten wir oft, dass es reichte, diesen ultimativen Beweis zu haben, ohne zu erkennen, dass wir einem — angenehmen — Resultat hinterher jagten, und das Vertrauen im sonstigen Leben, im Alltag, nicht suchen. Dazu kam, dass das Angenehme, das Sicht- und Fühlbare an der Sache die Erregung wäre. Und so machten wir uns selber weiß, dass es reiche, diese Erregung zu befriedigen, was Pornos und Prostituierte auf hervorragende Weise konnten. So wurde aber nur die Oberfläche beleuchtet. Aber wir konnten noch keine Bergspitze erklimmen, ohne den Berg gemeistert zu haben. Ganz einfach, weil sie keine Bergspitze ohne den Berg unter ihr wäre. Und so war es vielleicht auch mit dem Sex.Irgendwann weckte mich Johanna aus meiner Trance. Sie funkelte mich an: „Wollen wir ein bisschen ins Wasser?” „Ja gerne”. Kurzerhand nahm ich Johanna auf meine Schultern und trug sie zum Becken. Ich spürte ihre glatten, heißen, leicht verschwitzen Schenkel an und ihr Gewicht auf mir, ein rundum schönes Gefühl. Und auch wenn ich wusste, dass ihre Scham nur durch den hauchdünnen Stoff ihres Slips von mir getrennt war, ließ mich das völlig kalt.Zelten 15Gott sei Dank war es nicht sonderlich weit bis zum Becken, denn Johanna war doch schwerer als Julia. Als wir angekommen waren, sprang Johanna auch gleich hinein. Ich tat es hier nach und das Wasser war sehr angenehm kühl. Ich versuchte es mit ein paar Runden Kraulen, aber es war einfach zu viel los. Ich lehnte mich zusammen mit Johanna an den Beckenrand und wir sahen einigen kleineren Kindern beim Ball spielen zu. Irgendwann legte Johanna ihren Arm um mich und zog mich näher an sich heran. Im Wasser fühlte sich das komisch an. Nicht, dass ich noch nie im Wasser gewesen wäre, aber die Zeiten, da mich meine Eltern im Wasser umarmt hätten, waren schon lange her. Es war wie der Rest kühl und eigenartig leicht. Da ich hier nicht so erregt sein konnte, wie ich es am See gestern mit Julia gewesen war, konnte ich das jetzt ganz anders wahrnehmen. Da Johanna — fast — haarlos war, war sie auch glatt wie ein Fisch. Ich wanderte ein bisschen über ihren Bauch. Ich zog nun Johanna auch an mich und stellte wieder fest, wie leicht sie war. Sie schaute mich grinsend an. Ich hob sie probeweise ein wenig aus dem Wasser. „Ich warn’ dich”, sagte sie kichernd. Ich ließ sie wieder runter. Doch dann hob ich sie noch mal hoch, viel höher als beim ersten Mal, und warf sie wieder ins Wasser. Sie kreischte und ihr Gesichtsausdruck war zum Schießen. Doch ich hatte mich zu früh gefreut, schneller als ich gucken konnte, war sie seitlich gegen meine Beine geschwommen und hatte mich umgestoßen. Ich ging kurz unter wie ein Stein. Als ich wieder auftauchte, lehnte Johanna entspannt am Beckenrand. „Friede!”, sagte ich. „Na gut”. Sie hatte ihr Engelslächeln aufgesetzt.Nach einer Weile drückte meine Blase. Da ich mich soweit zivilisiert hielt, nicht das Wasser zu färben, stieg ich aus dem Becken. Johanna kam mit. Auf dem Weg zu den Toiletten flüsterte sie mir ins Ohr: „Darf ich dich küssen?” Zur Antwort zog ich sie an mich. Es war schön, sie zu spüren, doch irgendwie erregte es mich überhaupt nicht. Aber ihre Lippen auf meiner Brust zu spüren, war ein schönes Gefühl. Ich nahm kurz in einem Überfluss von Zärtlichkeit ihren Kopf in meine Hände und drückte sie an mich. Doch da drückte meine Blase sehr vernehmlich und ich ging endgültig aufs Klo, das Gefühl von Johanna noch auf meiner Haut. Arm in Arm lief ich mit Johanna wieder zurück, es fehlte nur noch, dass wir Händchen hielten. Wahrscheinlich dachten alle Vorbeigehenden — zu Recht –, dass wir ein Pärchen wären. Aber Johanna und ich wussten es besser. Und doch verband uns so viel miteinander. Wir hatten schon unsere Körper miteinander geteilt. Lust und Zuneigung. Und auch Liebe. Aber keine Liebe, die irgendwie in Konkurrenz zu der zu Julia stand. Aber ich spürte deutlich, dass das Johanna nicht störte. Und überhaupt, warum sollte man seine Freunde nicht auch lieben dürfen? Ich beschloss, das mal mit Johanna zu besprechen.Ich hatte gar nicht bemerkt, dass wir schon bei Julia angekommen waren. Sie schlief noch. Ich legte mich neben sie Johanna auf ihre andere Seite. Wir sahen uns an. Ich ahnte, was Johanna im Kopf herumging: Hier können wir nicht einfach anfangen, Julias Brüste zu kneten oder sie zu streicheln. Und wir können uns dabei erst recht nicht aneinander Kuscheln. Irgendwann dösten wir wohl beide wieder ein. Julia stand wieder auf, setzte sich zwischen mich und Johanna und besah unsere Rücken. Sie ließ ihre Hände darüber wandern. Ganz lange streichelte sie uns. Dann machte sie am Kopf weiter. Sie fuhr liebevoll durch unsere Haare, bis es zu prickeln begann. Und ich wachte tatsächlich vom Prickeln auf. Ich drehte mich um und sah Julia halb über mir. Sie verdeckte die Sonne und auch wenn ihr Körper klein war, so warf sie doch erstaunliche Schatten. Vor allem sah ich zu meinem Entzücken, ihre Brüste, die in ihrem Bikini-Oberteil gewaltig zusammengedrückt wurden und spürte ihre Schenkel an meinen. Sie hatte ganz anderes vor, als ich mir das gewünscht hätte. „Hunger?”, sie grinste. Ich streckte mich ein wenig und küsste sie. „Noch nicht”, ich rappelte mich hoch. „Komm, dann crem’ mich mal ein”.Nichts lieber als das. Ich nahm die Sonnencreme in die Hand. Julia legte sich vor mich hin. Schon als ich anfing, merkte ich, dass mich irgendetwas irritierte. Ich massierte die Creme in Julias Haut ein, vom Rücken über die Beine. Das Gefühl verstärkte sich. Etwas weiter weg hörte ich Kinder rufen. Und mir wurde klar, was anders war: Hier waren wir nicht allein und es zwangen uns bestimmte Konventionen, dass wir unsere Kleider anbehielten. Nicht, dass es mir anders lieber gewesen wäre. Aber es war schon ein Unterschied, ob ich nach Lust und Laune meine Hände auf Julias Hintern legen konnte oder nicht. Gut, ich konnte schon. Es hätte niemand direkt anstößig gefunden. Aber es reizte mich auch gar nicht. Ich spürte Julias Po an meinem Bein. Aber im Moment empfand ich einfach tiefe Zuneigung zu ihr, nicht mehr. Aber auch nicht weniger. Mir wurde klar, wie sensibel menschliche Grenzen waren. Ein einziges Stück Stoff, und mein Empfinden war so verändert. Umso mehr erfüllte es mich mit Freude, dass Johanna und Julia mir sich so bereitwillig schenkten. Vielleicht gerade weil die Erregung für mich fehl am Platze gewirkt hätte, massierte ich mit viel Hingabe. Mich störte kein Begehren. Obwohl das natürlich sehr schön war und auch zu unserer Beziehung gehörte. Ich beugte mich zu Julia herunter und sagte: „Wir müssen das heute Abend noch mal machen”. Erst dachte sie nach, doch dann begriff sie.Ich machte bei Johanna weiter. Auch dort dasselbe Phänomen. Aber es störte mich nicht. Im Gegenteil. Ich nahm die Mädchen so ganz anders, auf eine geheimnisvolle Weise tiefer, eben anders, wahr. Und das war schön. Ich spürte Johannas Herz, wie sie atmete, wie sie sich ein wenig bewegte. Jedes sexuelle Erleben war verschwunden. Oder war das auch Sex? Nur ohne Erregung. Plötzlich konnte es mir nicht langsam genug gehen. Ich fand den „wirklichen Sex”, den wir auch schon zur Genüge gehabt hatten, keineswegs schlecht. Aber das war neu. Ich hatte immer gedacht, Sex sei das höchste der Gefühle, aber nun wurde ich eines besseren belehrt. Ohne Hintergedanken diese Körper zu liebkosen hatte etwas sehr Vertrauensvolles. Und es waren ja nicht nur die Körper. Ich spürte die Gedanken der Mädchen, ihre Seelen, auf einer anderen Ebene, als wenn die Sexualität uns aufeinander zog. Irgendwann waren die beiden schon wieder eingeschlafen. Und ich machte es ihnen nach.Nach mehreren Stunden im Wasser kamen wir abends wieder am Zelt an. Es war noch hell und warm. Im Wald war Vogelgezwitscher. Wir hatten uns zu dritt untergehakt, ich ging in der Mitte. Beide schmiegten sich im Gehen an mich, ein sehr schönes Gefühl. Erst zögerte ich, doch dann fragte ich Johanna: „Wie ist das eigentlich für dich, wenn Julia und ich zusammen sind, und du aber mit von der Partie?” Johanna sagte gar nichts, sie wandte sich nach rechts und setzte sich auf einen Stamm. Sie popelte ein wenig an der Rinde herum. Dann war sie mit dem Nachdenken am Ende: „Ich weiß manchmal nicht, wo so genau der Unterschied sein soll, zwischen dem, was ich mit euch erlebe und einer Beziehung. Ich finde es einzigartig. Und hab noch nie von so was gehört” Und nach einer Weile: „Ich will dich ja nicht heiraten oder mit dir zusammen leben. Ich weiß, dass ihr zwei zusammengehört. Aber warum sollen wir uns nicht unsere Zuneigung zeigen?” „Ich frage mich”, dachte ich laut, „warum das nicht viel häufiger vorkommt. Sex unter Freunden. Nicht weil ich geil bin auf dich, Johanna, sondern weil ich dich ganz gerne mag… Na gut, und weil du geil bist, aber eben nicht nur”. Das Gespräch war völlig surreal, aber ich spürte, dass wir tiefe Barrieren und Wunden, die wir hatten, überwanden. Julia spann den Faden weiter „Könntet ihr mit jemandem Sex haben, den ihr nicht erregend findet? Ich finde, wenn man diesen Zuneigungsgedanken weiterführt, kommt man ja dahin.” „Also ich könnte es schon. Vielleicht nicht vögeln, aber doch streicheln und nackt in den Arm nehmen, doch schon. Ich glaube, viel zu oft wird Nacktheit mit Sex gleichgesetzt” „Oder du landest bei Hippies oder den Nudisten”, warf Johanna ein. „Ich will mich ja nicht auf das Niveau von Affen begeben und Sex nutzen, um Konflikten aus dem Weg zu gehen. Ich will auch nicht mit jedem Sex haben. Ich finde Kleider sogar sehr, sehr wichtig”, sagte ich, „Aber ich kann im Nacktsein und Kuscheln meine Zuneigung und Vertrauen zeigen” „Du meinst eher Nacktheit wird mit Erregung gleichgesetzt? Und Sex ist dann eine Krönung, die nur dann funktioniert, wenn auch noch wirkliche Erregung dazukommt?”, meinte Julia. Eine Weile dachten wir nach. Die Gedanken gefielen mir sehr und bestätigten Vieles, was ich mir im Stillen schon lange gedacht hatte.Ich legte mich neben Johanna ins Gras. Streichelte von unten ihre Beine. Ihre Füße und ich fühlte mich sehr wohl dabei, fast geborgen. Das wurde noch verstärkt, als sich Julia neben mich legte. Ich schlang einen Arm um sie und streichelte ihren Brustkorb. Hätte sie nackig dagelegen — es hätte mich nicht im Mindesten erregt. Nicht, weil ich es nicht erregend gefunden hätte. Aber weil ich die Nähe, die Vertrautheit genoss, die wir teilen konnten. Obwohl wir jetzt durchaus allein waren und ich sehr wohl Julias Brüste unter ihrem Kleid spürte, merkte ich keine Erregung in mir. Mich durchfloss Zärtlichkeit. Ich streichelte weiter über Julias Gesicht. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie die Augen zugemacht hatte. Ich rutschte ein Stück weiter weg und strich ihre langen, glatten Haare entlang. Immer wieder ließ ich meine Finger durch das samtene Meer gleiten. Sie dufteten frisch und nach Julias Shampoo. Ich versenkte meine Nase hinein.Da merkte ich, dass sich Johanna zu uns legte. Sie legte sich hinter mich und fing auch an, mich zu liebkosen. Sie fuhr an meinem Schlüsselbein entlang. Sie fühlte sich wunderschön an. Ich wäre am liebsten geschmolzen vor lauter Zärtlichkeit. Wir lagen da und streichelten uns. Ohne jede sexuelle Intention. Ein wenig erinnerte mich das an Affen bei der Fellpflege. Und das war es auch. Wir pflegten uns und berührten unsere ganzen Körper, den anderen vertrauend. Ich hatte überhaupt nichts gegen Sex, aber das war auch schön und sehr erfüllend. Ich hörte, wie Johanna zufrieden brummte, als sie mit der einen Hand an meiner Brust entlang wanderte, mit der anderen das Ohr kraulte. Ich hätte gerne für immer so bleiben können.Julia zog sich aus. Splitterfasernackt. Ich wusste um die Reize ihres Körpers, sie ließen mich auch nicht kalt. Aber sie waren nichts gegen die Zufriedenheit, die sich meiner bemächtigte, als ich über ihren Bauch streichelte. Es war so schön weich und warm Ich legte meinen Arm so um Julia, dass ich ihre Brust in die Hand nahm. Weich und schwer lag sie in mir. Eigentlich seltsam, dass eine solche — um es so direkt zu sagen — Fleischkugel, Menschen so den Kopf verdrehen konnte. Generell nahm ich mich da auch nicht aus. Aber ich war schon froh, für dererlei Reize empfänglich zu sein, verhießen sie doch Fruchtbarkeit, das Fortbestehen unseres Geschlechts, die Sehnsucht nach Menschen, die unser Erbe weiter trugen. Doch auch wenn Julia nicht über ihre Brüste verfügt hätte, würde ich sie streicheln wollen, denn auch danach sehnte ich mich. Nach Körperkontakt. Losgelöst von jedem sexuellen Begehren, das sich gerne mal zu oft und als Alleinherrscher in den Mittelpunkt stellte. Ich machte das auch gerne mit meiner Familie. Nur, dass da das Sexuelle einfach — und aus gutem Grund — fehlte. Das machte es nicht schlechter. Es war lediglich eine weitere Dimension, die ich bei Julia und Johanna, wie bei allen Menschen anderen Geschlechts meines Alters hatte. Ich umarmte auch gern meine männlichen Freunde. Interessant wurde es natürlich, wenn wir das Zärtliche — was ich immer besonders schön fand — in unseren Sex integrierten. Lust und Nähe verbanden. Ich konnte meine Gedanken nicht besser sortieren. Vielleicht so: Sex war etwas, das mich nur mit Mädchen interessierte. Kam dann dazu noch eine Zärtlichkeit, die das intensive Bedürfnis, nach Nähe stillte, dann war es das non plus Ultra. Kam zu der Nähe, die ich mit — fast — allen Menschen erleben wollte, Erregung, war es das Sahnehäubchen pur. Nicht jeder Mensch erregte mich. Aber zu vielen konnte ich Nähe herstellen. Bei einigen gab es den Sex Bonus. Aber es widerstrebte mir, einen Menschen auf seine sexuelle Anziehungskraft hin allein zu mögen.Julia drehte sich auf den Rücken. „Leg dich auf mich” forderte sie mich auf. Ihren warmen Körper unter mir zu spüren, war eine reizende Aussicht. Ich tat, wie geheißen. Da ich angezogen war, Julia aber nicht, war es eine sehr interessante Kombination. Sie funkelte mich zufrieden an. Ich sah auf sie herunter. Ihre Augen funkelten zufrieden. Ich legte mich nicht ganz auf sie. Meine Boxershorts spannte. Auch wenn ich es nicht merkte, Julia sehr wohl. Und es schien ihr zu gefallen. Ich streichelte sie weiter an den Haaren, während ich spürte, wie sich ihr Körper anspannte, als sie sich selbst befriedigte. Ich drehte mich auf den Rücken und zog Julia an mich. Jetzt konnte sie ihre Höhle nicht mehr berühren. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken wandern, zerbröselte die Erde auf ihrer warmen Haut. Sie kuschelte sich eng an mich. Wir drehten uns auf die Seite und umarmten uns gegenseitig, genossen unsere Nähe. Johanna sah uns zu, sichtlich neidisch. Nach unendlicher Zeit lösten wir uns voneinander. Julia ging ein paar Schritte von mir weg.Sie lehnte sich gegen Johanna. Die machte mit den Liebkosungen auf ebenso tiefe Weise weiter. Sie streichelte über Julias Brüste. Dann setzte sie sich hinter sie. Julia legte den Kopf an Johannas Schulter. Nach einer sehr langen Zeit — Johanna hatte unablässig, über Julias Beine gestrichen — meinte Julia zu mir: „Bitte leck mich” Sie legte sich mit Johanna auf den Rücken, sodass Johanna sie trug. Julia war nicht schwer, aber ich fand es toll von Johanna, dass sie es machte. Sie hielt Julia im Arm und nahm ihr Gewicht auf sich. Ich hatte es leicht, an Julias Höhle heranzukommen. Und sie war wie immer köstlich. Diesmal kam ich gleich zur Sache. Es war ein fließender Übergang, der sich vollzog zwischen der Kuschelei und Sex. Für mich war es einerseits ein Vertrauensbeweis und Liebesausdruck, dass sich Julia so offen zeigte, andererseits kam nur sehr langsam die Erregung. Aber bei Julia sah das anders aus. Na gut, wenn man mich an zwei erogenen Zonen stimulierte, denn Johanna war nicht untätig, dann sähe das auch anders aus. Julia fokussierte sich absolut nicht auf ihre Erregung. Das war das, was mich so faszinierte. Auch Julia wusste, dass der Höhepunkt nur ein Teil der Erfüllung war und genoss das in vollen Zügen, die Freundschaft die Johanna und ich ihr schenkten. Irgendwann war aber die Erregung auch im hintersten Winkel ihres Kopfes angekommen.„Hört auf” rief sie. Sie legte sich auf den Boden. Johanna und ich nahmen sie in unsere Mitte. Und umarmten und streichelten sie. Auch wenn Julias Körper die Erregung nicht verbarg, tat das dem Kuscheln keinen Abbruch. Johanna und ich waren noch bekleidet. Ich beschäftigte mich mit Julias Front, Johanna mit der Rückseite. Wir küssten sie und knabberten an ihr. Als wir weiter nach unten gingen, kam ich unweigerlich an ihre Brüste. Doch es erregte sie nicht mehr wirklich. Ihre Brustwarzen waren weich. Julia atmete ruhig und entspannt. Ich testete ihre Höhle, sie war nach wie vor feucht, aber wohl schon wieder ein wenig getrocknet. Julias Bauch grummelte. Ich hörte eine Weile dem Konzert zu, dann begab ich mich zu ihren Beinen. Als Johanna an ihrem Po ankam und den Spalt leckte, überwog die Zärtlichkeit, die sie investierte. Ähnlich ging es mir an Julias Schenkeln. Sie schmeckten intensiv nach ihren Säften. „Lass es zu”, sagte Johanna zu ihr. Und Julia und ich wussten was sie meinten. Und Sekunden später entlud sich Julia in einem gewaltigen Orgasmus. Sie entspannte sich so sehr, dass sie ihre Schließmuskel beidseits nicht mehr unter Kontrolle hatte. Es war nicht viel, was mir über das Gesicht lief. Es war eine Mischung aus wenig Ekel und Zufriedenheit, die mir über das Gesicht plätscherten. Ich probierte auch ein wenig von dem warmen Saft. Aber es schmeckte nicht sonderlich lecker — irgendwie war ich der Illusion erlegen gewesen, das müsse bei Frauen besser sein. Trotzdem war es schön. Bei Johanna war die Sache eher gasförmig. Wie ich ließ sie alles geschehen, mit ein wenig Erregung, die auch ich ob der Obszönität empfunden hatte, und mit viel Zärtlichkeit. Wir schmiegten uns noch einmal an Julia. Auch sie hatte es offenbar gefreut, dass wir ihren Ausbruch ohne Kommentare hingenommen hatte. Etwas rot im Gesicht, vielleicht ja auch wegen ihres eben erlebten Höhepunkts, bedankte sie sich fast schüchtern. Zur Antwort küsste ich sie auf den Bauch, Johanna auf den Rücken und umarmten sie noch eine Weile fest. Dann standen wir auf. Johanna sagte: „Ja dann machen wir das doch einfach noch mal” Für einen Moment musste ich wohl sehr beschränkt geschaut haben. Neckisch zog sie sich ihre Hotpants herunter. „Willst du mich noch mal tragen? Aber diesmal nackig”. Sie funkelte so süß mit den Augen, dass ich wohl auch ja gesagt hätte, wenn sie doppelt so viel gewogen und Behaarung wie ein Bär gehabt hätte. Da weder das eine noch das andere der Fall war, nahm ich die Einladung noch lieber an. „Halt, du aber auch” meinte Julia. „Die Schuhe darf ich aber noch anlassen?” „Nein, ich will euch völlig nackt sehen” Was man nicht alles für seine bessere Hälfte tat. Und als Johanna auf mir saß, war alles Denken an Steinchen an meinen Sohlen verschwunden. Sie schmiegte sich ganz eng an mich, was einerseits ihr Gewicht verringerte und andererseits ihre Nähe zu mir erhöhte. Ich spürte ihre Haare auf meinen Schultern. Ihren Atem in meinem Nacken. Ihre Brüste samt den weichen Brustwarzen und dem Bauch auf meinem Rücken. Etwas weiter unten ihr Geschlecht. Ich merkte deutlich, dass sie leicht feucht war, aber sehr dezent. Um meinen Hals lagen ihre Arme und ihre Beine hatte sie um meine Hüften geschlungen.Ein wenig fühlte ich mich ja wie eine Kröte, die begattet wird. Auf einmal taten mir die Tiere leid. Bei der schönsten Sache der Welt mussten sie einen Kraftakt vollführen. Ich stellte mir vor, wie es sich anfühlen würde, wenn Johanna jetzt einen Penis in mich schöbe. Nein, mir gefielen die menschlichen Sexstellungen doch deutlich besser. Julia lief neben uns her. Wir waren am Rand unserer großen Wiese angekommen, als sie fragte: „Johanna, können wir tauschen?” Typisch, mich fragte niemand. Johanna sagte: „Halt mal an!” Das Gefühl, ein Gaul zu sein, verstärkte sich. Aber gut, es hatte ja durchaus Vorzüge — Julia wandelte ja ebenfalls im Adamskostüm –, um die mich wohl viele Menschen beneidet hätten. Also folgte ich brav, ließ Johanna ab- und mich von Julia besteigen. Ich hatte den stillen Verdacht, dass sie vor allem tauschen wollte, damit Johanna den Berg unserer Kleider tragen musste. Auch wenn ich es fast ungern tat — es fühlte sich seltsam leer und kalt auf meinem Rücken an, obwohl die Abendsonne meinen Rücken wärmte — war ich froh, als Julia am Zelt von mir herunterhüpfte. Da standen wir nun. Und sahen uns an. Es war ganz still. Bis auf ein paar Vögel hörte man nichts. Ich taxierte die Mädchen, ließ meinen Blick über ihre Gesichter und Brüste wandern, als ob sie ein und dasselbe wären. Soviel hatte mir der Aufenthalt im Schwimmbad gezeigt, das waren sie. Da erinnerte ich mich, dass ich noch etwas anderes vorhatte. „Legt euch mal hin”, sagte ich zu den Beiden. Sie taten wie gebeten. Ich kniete mich vor Johanna. So, dass ihre Beine über meinen Schultern lagen. Sie waren schwer aber es fühlte sich schön an, einen Teil ihres Gewichts auf mir zu haben. Ich schloss meine Augen. Ich nahm sehr intensiv ihren Geruch wahr. Johanna roch nach Haut, nach Haaren, nach ein wenig Schweiß und nach ihrer Seele. Weil ich die Augen noch geschlossen hatte, fragte ich mich umso mehr, wie sie wohl ausschaute. Ich wusste es natürlich — aber ich wollte den Zauber nicht durchbrechen. Ich zog mich noch ein wenig näher an sie heran und wartete, während ich die Hitze ihres Körpers immer mehr spürte. Ich wusste nicht, wie es Johanna ging, was sie dachte was sie erwartete. So wie es jetzt war, war es sehr schön, ich wollte erst noch eine Weile warten, mir ihren Körper, ihr Gesicht, ihre Wärme immer mehr vorstellen. Viele Minuten blieben wir einfach so, wie wir waren. So nahe beieinander, dass die Rückseiten von Johannas Oberschenkeln meine Brust berührten und mich mit ihrer Kraft füllten. Tief gesättigt und zufrieden, als sei ich eins mit Johanna aber auch dem ganzen Universum und den anderen Menschen auf einmal, atmete ich ein und aus. Und dann begann ich ganz langsam, meine Hände über ihren Bauch wandern zu lassen. Johanna war speckig. Nicht dick, nicht einmal vollschlank, aber sehr weich. Ihre Haut war mindestens genauso weich. Und so war es ein Gedicht, über ihre Haut zu streicheln. Ich wanderte an ihren Seiten nach oben, bis ich unter ihren Achseln angekommen war. Sie waren glatt wie alles an ihr. Ich zog sie zu mir nach oben, bis ich sie in Armen hielt. Ich fühlte ganz nah bei mir die Wärme ihres Gesichtes und es war wunderbar. Ich spürte ihren Atem — ging mit meinem Mund zu ihrem. Als sich unsere Lippen trafen, durchfloss mich reine Glückseligkeit. Ihr Rücken lag heiß in meinen Händen. Dann setzte sich Johanna ganz auf. Ihre Beine ließ sie links und rechts von mir herunter gleiten. Ich bezweifelte, dass ich auch nur im Ansatz so gelenkig war. Julia, die bisher eher passiv dagesessen, aber uns sehr fasziniert zugeschaut hatte, sagte: „Warte mal kurz, Johanna”. Als sie wieder kam, hatte sie Geschirrtücher in der Hand. Sie kniete sich hinter Johanna. Verband ihr die Augen. Johanna sagte nichts dazu. Dann nahm Julia Johannas Kopf und ihre Hände und sagte zu mir „Komm, mach weiter”. Ich überlegte eine Weile, bevor ich mich auf eine Vorgehensweise festlegte. Ich stellte mir vor, wie Johanna wartete, nicht sehend, was Julia und ich mit ihr tun wollten. Doch sie vertraute uns scheinbar so, dass sie auch nach einer Minute, in der Julia und ich uns immer wieder zugelächelt hatten, nichts fragte oder sagte. Sie lag einfach ruhig da. Irgendwann begann ich, Johannas Fußsohlen zu kitzeln. Sie war kitzelig, was dazu führte, dass ich in Sekundenbruchteilen ihren Fuß im Gesicht hatte. Meine Nase dankte es durch heftiges Brennen. Johanna hatte kurz gequietscht und stammelte jetzt Entschuldigungen, sie hatte mein Aufstöhnen wohl gehört. „Schon ok”, rief ich um eine Erfahrung reicher. „So besser?”, fragte ich nach oben, als ich begann ihre Fußsohlen zu küssen. „Grenzwertig, aber wenn es dir Spaß macht”. Ich konnte mir nicht helfen, aber mich faszinierten diese Stellen eines Körpers, die eher als unschön gesehen wurden. Sie erregten mich auch ein wenig, aber vor allem boten sie mir die Möglichkeit zu zeigen, dass ich Johanna in all ihren — körperlichen — Facetten annehmen wollte. Außerdem schmeckte ihre Haut so wunderbar, dass jede Stelle, die ich nicht liebkost hätte, eine Verschwendung gewesen wäre. Das leicht Schweißige störte mich überhaupt nicht, im Gegenteil. Trotzdem ging ich bald weg von ihren Füßen, ihre langen, stämmigen, festen Beine nach oben. Julia hielt immer noch Johannas Kopf und streichelte sie ein wenig. Mich hätte es nicht gewundert, wenn sie ein Schlaflied gesummt hätte. Es war schon komisch, aber ich empfand keine Erregung mehr — und das, obwohl Johannas nasse Höhle nur noch eine Schenkellänge entfernt war. Ich genoss einfach die Nähe und Wärme ihres Körpers. Julia fragte: „Darf ich deine Beine hochziehen?” „Wie meinst du das?”, fragten Johanna und ich im Chor zurück. „So!” Sie hatte unter Johannas Oberschenkel gegriffen, und sie so nach hinten gezogen, dass sie wie ein Dreieck waren. Johannas Scham war weit geöffnet. Sie glitzerte und funkelte verführerisch: Johanna lag weiter da, wohlwissend, dass ich ihre intimste Stelle ständig sah, sie gar nichts sah und Julia sie sehr eingeengt hielt. Sie war uns völlig ausgeliefert. Doch das schien sie nicht zu stören. Und mich erregte das auch nicht. Es faszinierte mich, dass sie uns so sehr vertraute. Nicht, dass ich es nicht genau so gemacht hätte, aber trotzdem. Natürlich war Johannas Geschlecht, ihr ganzer Körper, mehr als erregend, das teilte mir mein Körper deutlich mit. Aber ich hatte noch nie das Machtempfinden verstanden, dass manche an solch einer Situation reizte. Und dabei hatte uns Johanna alle nur erdenkliche Macht über ihren Körper gegeben. Mir fiel ein Spruch dazu ein: „Mächtig ist, wer Macht hat, sie aber nicht gebraucht”. Ich streichelte weiter an Johannas Beinen entlang, diesmal aber zügig in Richtung ihrer Höhle. Als ich meine Finger vorsichtig hinein schob, umfingen mich Johannas weiche Schamlippen. Sie zitterte ein wenig. Dann begann ich mit drei Fingern zu kreisen. Vielleicht gab ihr gerade ihre Wehrlosigkeit das Gefühl vollkommener Freiheit; jedenfalls stöhnte sie laut und ungeniert. Julia hatte alle Mühe, dass ihr Kopf nicht auf den Boden fiel. Ich sah zu den Mädchen nach oben, während meine Finger unbeirrt weiterarbeiteten. Julia sah einfach zufrieden aus und glücklich aus. Ich hätte zu gerne Johannas Gesicht gesehen. Da meinte Julia zu mir: “Komm, lass uns tauschen”.Ich kam nach oben und nahm Johannas Kopf in die Hände, schwer und warm. Wie sie so dalag, sah sie aus wie eine Löwin mit ihrer blonden Mähne. Ich strich ihr vorsichtig über den Hals. Ein paar Zentimeter unter meinen Händen waren Johannas wohlgeformte Hügel. Ich hätte sie gerne berührt, aber nur zwei Hände und ihren Kopf wollte ich auf keinen Fall loslassen. Ich streichelte weiter ihren Kopf und bemerkte ihre schweißüberströmte Haut. Ich strich ihr die Haare aus der Stirn und zärtlich über ihre Nase. Dann doch weiter zu ihren Brüsten. „Vorsicht, ich leg deinen Kopf mal auf den Boden” Ich kniete mich über sie. Und während ich ihren Körper betastete, wusste ich, dass jede Nervenzelle Johannas ständig feuerte. Doch sie sagte nichts. Obwohl ich einen mehr als tollen Körper in Händen hatte, war es das Schönste, Johanna so still und empfindsam zugleich unter mir zu haben. Ich tippte auf Johannas Brustwarzen. Doch sie zeigte keinerlei Reaktion. Ich war schon gespannt, wie sich das anfühlte. Ich saß mit einigen Zentimetern Abstand direkt über Johannas Gesicht. Sie merkte das und wollte meine Hoden kraulen. Das war zwar zum Sterben schön, aber ich wollte nur sie verwöhnen, ihr dienen. Doch nicht als Sklave, sondern aus Zuneigung. „Lass deine Hände mal liegen”. Sie tat, was ich wollte. Mir wurde bewusst, dass Johanna mich riechen konnte. Wie das wohl war? Roch ein Mann anders? Ich war auf ihrem Bauch. Ich streichelte bis tief in ihre Schenkel. Spürte ihre Nässe an mir. Doch ich streichelte wie an jedem anderen Körperteil auch. Und wie ich schien Johanna es zu genießen. Dass ich ihre erogenen Zonen berühren konnte, wie ich wollte, ohne sie zur Erregung zu bringen, zeigte mir auch, wie weit wir im Vertrauen gekommen waren. Denn sie wusste, dass sie alle Zeit der Welt hatte, diese Berührungen ihrer empfindlichsten Stellen auszukosten. Es musste kein Orgasmus folgen. Immer tiefer glitt ich mit meinen Fingern in Johanna, immer häufiger umspielte ich ihren Kitzler. Doch sie blieb stumm. Genoss alles. Wenn sie erregt war, verbarg sie es gut. Ich schob ihr die mit ihrem Saft benetzten Finger in den Mund.Julia kam aus dem Zelt zurück. Ich hatte gar nicht bemerkt, dass die hineingegangen war. Julia setzte sich vor Johanna. Ich ging zurück und nahm wieder ihre Beine in die Hand und versuchte, es Johannas Kopf so bequem wie möglich zu machen. Julia hatte den Vibrator mitgebracht. Es schlich sich jetzt zugegebener Maßen sehr deutlich Erregung in mich, als Julia den Vibrator erst aufreizend in ihren Mund schob, dabei ihre Brüste nach vorne schob und lächelte. Dann setzte sie den Vibrator angeschaltet zwischen Johannas Brüste. Langsam bewegte sie sie sich nach unten. Genau in der Mitte von Johannas Bauch. Ich merkte, wie sich eine Gänsehaut auf der Haut von Johanna bildete. Julia hatte geschafft, was Johanna bei mir unterdrückt hatte: Ihre Erregung trat deutlich zu Tage. Vielleicht konnte man tatsächlich zwischen Erregung und tiefem Genießen umschalten. Oder es war eins und kam sehr langsam. Dann hatte Julia ihre Ritze erreicht. Johanna bäumte sich fast schon auf. Julia schob den Vibrator langsam aber stetig immer tiefer in Johanna hinein. Eine Szene, auf die jeder Pornofreund gestanden hätte, nur hätte Johanna mir parallel noch meinen kleinen Freund mit dem Mund verwöhnen müssen. Mir gefiel es so aber besser, weil ich die Mädchen beobachten und ihre kleinen und allerkleinsten Körperregungen in mich aufnehmen konnte. Julia war inzwischen ein gutes Stück vorangekommen. Ich bezweifelte, dass ihr Körperbau das zugelassen hätte, dazu war sie viel zu schmächtig. Bei Johanna aber sah die Sache deutlich anders aus. Julia zog den Vibrator wieder heraus und leckte ihn genüsslich sauber. Ob dieser Frechheit hätte ich sie ohrfeigen können. Dann leckte Julia Johannas Höhle. Hingebungsvoll. Lange. Tief. Johanna stand kurz vor der Explosion. Dass Julia parallel ihr Poloch massierte, machte es auch nicht besser. Na gut, es machte es um ein Vielfaches besser.Julia stand auf und setzte sich auf Johannas Bauch. Ich sah jetzt den Rücken meiner Freundin. Als ich genauer hinsah, bemerkte ich natürlich, dass sie nicht wirklich auf Johanna saß, sondern ihr Hintern sich in einigen Zentimetern Abstand zu Johannas Bauch. Ich hatte die Beine losgelassen und volle Handlungsfreiheit, die ich dafür nutzte, Johanna zu streicheln. Julia hatte sich wieder in der Liebesgrotte unserer Freundin versenkt. Deutlich spürte ich wieder die Schweißperlen auf Johannas Stirn. Julia setzte sich ein Stück weiter nach hinten, sodass ihre Pobacken Johannas Brüste von unten berührten, sich aneinander quetschten. Das waren ein paar Rundungen zu viel für mich. Hätte ich damit nicht Johannas Frisur den letzten Rest gegeben, hätte ich mich in ihre Haare ergossen, denn auch wenn ich es gar nicht bemerkt hatte, war meine Erregung ins Unermessliche gestoßen. Doch es war Johanna, die als Erste von uns endgültig ins Paradies herüber getragen wurde. Vollkommen lautlos begann sie zu zucken. Es musste gewaltig sein. Julia hatte ihre Finger schon vor einigen Sekunden von Johanna genommen, so hatte sich ihr Höhepunkt langsam, aber dafür auch länger aufgebaut und entlud sich ebenso unendlich. Wenn Julia das bewusst herbeigeführt hatte, beglückwünschte ich mich einmal mehr, sie als Freundin zu haben. Fast hatte ich den Eindruck, dass Johanna nie mehr atmen wollte. Doch noch rechtzeitig fing sie wieder an. Schwer atmend zog sie Julia zu sich herunter und küsste sie am Rücken. Dabei fiel sie um und rollte sich von Johanna herunter. Nur, um sich auf Johanna zu legen. Sie küssten sich. Erst dann nahm Julia ihr die Augenbinde ab. Johanna schaute etwas entrückt, fast schon verwirrt, aber sehr glücklich drein.Zelten 16Julia und ich waren aber noch voller sexueller Energie. Ich hatte den Eindruck, dass sie durchaus ähnlich wie ich dachte, als sie ins Zelt ging und meinte: „Verbinde dir schon mal die Augen!” Ich merkte, wie Johanna hinter mich trat. Sogar jetzt roch ich ihr Geschlecht. Sie ließ meinen Kopf auf ihre weichen, warmen Schenkel sinken. Eine Weile passierte gar nichts. Dann hörte ich Julia zurückkommen. Sie war etwas direkter als ich. Vollkommen verständlich. Meine haarigen Beine hätten mich auch nicht im Mindesten angemacht.Sie kraulte sanft meine Hoden. Dann bewegte sie sich aufwärts und nahm meinen kleinen Freund in die Hand, der sich erwartungsvoll aufrichtete. Als er stand wie eine Eins, nahm Julia ihn in den Mund und zog gleichzeitig die Vorhaut nach hinten. Ich hätte sofort explodieren können. Doch Julia hatte damit gerechnet und beließ es bei einigen Auf- und Ab Bewegungen ihres Kopfes.Sie legte sich auf mich und beglückte mich mit der Hitze und der Geborgenheit ihres Körpers. Ich spürte ihr Herz eifrig schlagen, auch sie war nicht verschont von Lust, im Gegenteil, wie mir ihre leuchtenden Augen zeigten. Und die harten Brustwarzen, die auf meinen Bauch drückten; sie lag nicht ganz auf mir. Das hieß, dass mein bestes Teil gegen ihren Bauch drückte. Aber so konnten wir uns wunderbar in die Augen sehen. Ich umschlang Julias Taille und drückte sie an mich. Als ich sanft ihre Hinterbacken zwickte, stöhnte sie auf.Johanna meldete sich nun wieder, indem sie sich unter mir entfernte und sich dann auf meinem Gesicht niederließ. Der Hintern voran. Und als wüsste sie von meinen Fantasien, stoppte sie einige Zentimeter vorher, dehnte ihre Hinterbacken und verschaffte ihren Darmwinden Ausgang. Dann setzte sie sich auf mein Gesicht und ließ es sich gefallen, dass ich ihre Rosette leckte. „Mach das nochmal”, forderte Julia sie kichernd auf. Johanna kam dem auf eine Weise nach, die ich höchst entzückend fand. Sie reckte Julia ihren voluminösen Prachthintern entgegen und mir gleichsam ihre Liebeshöhle. Julia und ich gingen ans Werk. Obwohl Johanna erst einen Orgasmus gehabt hatte, genoss sie offensichtlich die parallele Verwöhnung ihrer Körperöffnungen, ihr Geschlecht sonderte schon wieder ihren göttlichen Nektar ab. Doch dann glitt sie von mir herunter und meinte: „Macht ihr mal alleine weiter, ich hatte heute schon so Einiges”Julia sah sie an. „Kannst du uns befriedigen?” „Wie?” „Naja, du hast zwei Hände…” „Aber das wird eine Verknotungsaktion ersten Grades” Ich hatte nichts dagegen uns streckte meine Beine aus, Julia winkelte ihre an und ließ sie dann auseinanderfallen „Ihr könntet euch auch einfach stapeln…”, hob Johanna an. „Aber das ist anstrengend” Dann ließ Julia den Kopf wieder sinken und verschränkte ihre Hand mit meiner. Johanna saß so zwischen uns, dass ich die linke Hand bekommen würde, Julia die rechte. Eine Weile tat sie gar nichts. Ich sah in den Sonnenuntergang, das langsam schwindende Rot, das immer mehr von Blau durchmischt wurde und beruhigend und einschläfernd wirkte. Dann aber durchzuckten mich Empfindungen, als nämlich Johanna begann, langsam aber stetig mit der Hand an meinem Stab auf und ab reiben. Auch Julia musste ein ähnliches Erlebnis haben, denn ihre Hand verkrampfte sich leicht für kurze Zeit. Es war ein schönes Gefühl, zwei warme, zärtliche Mädchenhände an mir zu spüren, die mir je auf ihre Weise tiefe Befriedigung und Zufriedenheit brachten.Johanna rieb gleichmäßig weiter, doch während mein Stab immer weiter anschwoll, vor allem da sie auch meine Stabspitze bearbeitete, entspannte ich mich immer mehr. Es war sehr angenehm, einfach mal tatsächlich gar nichts tun zu müssen und dabei einen Orgasmus zu haben. Julia kuschelte sich eng an mich, ihr warmer glatter Schenkel berührte mein Bein. Dann begann sie schneller zu atmen. Immer schneller. Sie stöhnte nicht, aber ihr Atem war laut. Das erregte mich wahnsinnig, doch noch bevor ich auch nur an einen eigenen Höhepunkt denken konnte, schien sich an meiner Geliebten alles zusammenzuziehen — um sich Sekunden darauf wieder zu entspannen. Julias Schenkel drückte nach wie vor gegen mein Bein. Johanna rieb unbeirrt weiter an mir, als wäre nichts geschehen. Sekunden später entlud auch ich mich. Während auch der letzte Tropfen aus mir gequetscht wurde, füllte mich neben einer leichten Müdigkeit eine ungeheure Energie. Johanna hatte all meinen Saft in ihrer Hand aufgefangen. Ihre Handflächen nach oben haltend drehte sie sich. Sie hielt mir die Julia Hand hin und umgekehrt. Ich wusste nicht, was Julia machen würde — ich streckte meine Zunge heraus und leckte Johannas Hand ab. Als ich fertig war, und ich hatte gesehen, dass es Julia ebenso gehandhabt hatte, stand Johanna auf: „Ich bin todmüde. Gute Nacht!” Wir standen auf, küssten sie zum Dank auf die Schultern und sahen ihr zu, wie sie ins Zelt ging. Julia schnappte sich meine Hand und zog mich weg von unserem Platz, hin zum Teich. Sie sagte kein Wort und schweigend gingen wir nebeneinander her. Am Teich angekommen, sagte Julia zu mir: „Kannst du mich waschen?” Einen Moment lang guckte ich verdutzt, dann jedoch ging ich mit zur seichten Stelle des Wassers. Sie stieg hinein, sodass sie etwa bis zu den Fesseln im Wasser stand. Ich ging vor ihr in die Hocke. Das Wasser war ziemlich kühl aber nicht kalt. Ich nahm eine Hand voll Wasser und ließ sie über ihren Kopf fließen. Das wiederholte ich, bis ihre Haare völlig nass waren, dann kämmte ich sie mit den Fingerspitzen. Julia knurrte zwar ein paar Mal unwillig, ließ es aber ansonsten kommentarlos über sich ergehen. Nach ihren Haaren war der Rücken dran, an dem ich ein paar Mal auf und ab ging, neues Wasser in die Hände nehmend. Dann ihren Po. Mit der Handkante glitt ich durch ihren Spalt, dann die Beine hinab und hinauf. Ich ging um Julia herum. Wasser rann über Gesicht, Kinn, Hals, doch Julia zuckte nicht einmal mit den geschlossenen Wimpern. Es hatte etwas im übertragenen Sinne Heiliges, Religiöses. Besonders als ich meine Hände über ihr Schlüsselbein und ihre Hügel gleiten ließ, immer frisches Wasser in Händen haltend, durchschauerte es mich geradezu feierlich. An ihrem Schambein angekommen, schob ich meine Hand tief in sie hinein, ertastete das Gewebe ihrer Höhle und strich sanft darüber. Ein paar Mal zog Julia scharf Luft durch ihre Zähne. Es hatte etwas Surreales, so tief in Julias Heiligtum zu sein und gleichzeitig nicht an Sex zu denken. Dann ging ich schließlich ihre Beine völlig hinab.Julia tat dasselbe bei mir, wenn auch etwas schneller. Ihre Hände glitten fachmännisch an meinem Körper entlang und wuschen auch das letzte Staubkorn, von denen sich ohnehin nur wenige ansammeln hatten können, seitdem wir im Bad gewesen waren, ab. Es war schön, auf diese Weise liebkost zu werden, auf eine wertschätzende und fürsorgliche Art. Wieder überkam mich ein leichtes Schaudern; und als hätte Julia meine Gedanken erraten, nahm sie noch einmal Wasser in ihre hohlen Hände, ließ es an meiner Stirn herablaufen und sagte: „Amen” Nun wiederholte ich meinerseits die Geste bei ihr. Es war ein sehr schönes Gefühl und Erlebnis, vor allem, da wir unter einem mittlerweile abermals wolkenlosen und funkelndem Nachthimmel standen, die Weite des Alls über uns drang in jede unserer Poren. Dann nahm ich Julia bei der Hand und stieg mit ihr aus dem Wasser. Wir ließen uns, die Gesichter einander zugewandt, ins Gras sinken.Julia stützte ihr Kinn auf ihre Hand und sah mich an. Um ihren Mund spielte ein Lächeln, ihre langen Haare verdeckten ihre Schulter und zum Teil auch ihre Brüste. Sie sah zum Anbeißen aus, aber nicht wie etwas, das ich besteigen sondern das ich knuddeln wollte und nie mehr loslassen. Eine Weile versank ich in ihrem Anblick. Dann nahm sie ihr Kinn von den Händen und kuschelte sich an mich, den Kopf an meine Brust gelehnt und, sah mich an. Mein Stab drückte gegen ihren Bauch, nur Zentimeter oberhalb ihrer Höhle. Alles an mir war aber entspannt und weich, auch er. Ich ließ meine Hand über ihren Rücken wandern — mir fiel um ein weiteres Mal auf, wie klein sie war — und über ihren Hintern. Julia summte zufrieden und knabberte an meinem Schlüsselbein. „Sag mal, kannst du dir vorstellen, dass Sex eine Sünde ist?” Leicht überrascht sah ich sie an. Nicht wegen des Gesagten, sondern vielmehr weil sie etwas gesagt hatte. „Nein, nicht wirklich, warum?” „Ach, ich weiß nicht. Was man alles so hört und was manche Menschen, sogar manche aus meiner Stufe, so von sich geben, könnte man beginnen, diesen Gedanken zu haben.” Ich dachte eine Weile darüber nach. „Ich denke, dass Sex dann eine Sünde ist, wenn er gegen andere Bedürfnisse verstößt. Also wenn es nicht im Einverständnis aller Beteiligten passiert” Jetzt war es an Julia zu schweigen. Sie schwieg lange. „Eigentlich kann es gar nichts Schlechtes sein. Denn man will dem, der anderen ja etwas Gutes. Aber wenn man sich in den Mittelpunkt stellt und Dinge tut, die der, die andere nicht will, dann fällt das weg” „Genau” Sie lächelte: „Ich fand das mit dem Wasser auf die Stirn sehr schön…” Nach einer Pause fügte sie hinzu: „Man könnte so weit gehen, Sex als etwas Heiliges zu bezeichnen, denn erstens ist es ein Liebesakt, du machst dich ja klein für den anderen, wenn du ihn an allen Körperregionen verwöhnst, die normal als eklig gesehen werden, und Liebe wollen alle Religionen irgendwie und zweitens kann es Leben schenken, was auch irgendwie alle wollen und gut finden” Dieser Gedanke gefiel mir außerordentlich, er beschrieb das, was ich mir während unseres Liebesspiels schon oft gedacht hatte. Abgesehen davon hatte Julia gerade auch einen Bandwurmsatz herausgehauen.Dann musste ich grinsen: „ich weiß jetzt auch, warum ich so auf deine Füße stehe, dann kann ich mich ganz klein machen” Sie grinste ebenfalls: „Da ist was dran… Nochmal?” „Von mir aus” Ich legte mich so hinter sie, dass ich ihre Füße in meinem Gesicht hatte „Wenigstens bist du nicht so kitzelig wie Johanna”, murmelte ich, weil ich gerade an meine zerschundene Nase hatte denken müssen. Julia lachte laut auf. „Wenn du wüsstest, wo ich alles kitzelig bin” „Soll ich’s herausfinden?”, fragte ich, während ich ihren Fußknöchel küsste. „Na dann los!” Ich strich über ihre Kniekehlen und die Pobacken entlang. Da ging plötzlich ein leichtes Schauern durch Julia. „Was los?” Julia druckste ein wenig herum. „Ich muss an das denken, was wir gestern Morgen probiert haben”, sagte sie schließlich. „Nochmal?” Ich grinste wieder: „Was du alles nochmal willst, du Raupe Nimmersatt!” Nachdem ich sie sanft geknufft hatte, stand Julia auf: „Ja, aber mach mich zuerst scharf” „Aha, und wie?” „Lecken, komm lass uns da rüber gehen” Sie sprang behände auf und lief los. Ich rannte hinter ihr her und bald hatten meine langen Beine die Oberhand gewonnen. Kurz vor den ersten Bäumen holte ich sie ein. Als ich meine Arme um sie schlang, war ich nicht unglücklich, dass meine linke Hand genau auf ihrer rechten Brust landete. Ich zog Julia an mich, und drückte ihre Brust ein wenig. Etwas außer Atem machte mich die Situation echt scharf. Julia meinte: „He, nachher hab ich gesagt” Tatsächlich, mein kleiner Freund, der gar nicht mehr so klein war, drückte an ihren PO Spalt, wenn auch einige Zentimeter zu weit oben, da wir eben doch verschieden groß waren. „Sorry…” Weiter kam ich nicht, denn Julia versiegelte meine Lippen mit den ihren. Sie schmeckte wieder großartig und sah mich aus ihren Reh Augen an; ich konnte sie leider nicht noch näher an mich heranziehen. Das Scharfmachen konnte ich mir sparen… Dann kniete sich Julia vor mich hin und reckte mir ihren Allerwertesten entgegen. Ich musste an unseren ersten Abend denken, an dem ich so sehnsüchtig darauf gestarrt hatte. Jetzt hatte ich die Gelegenheit. Ich ging ebenfalls in die Knie und begann ihre Pobacken zu küssen. Meine Finger taten weiter unten ihr Bestes, um meine Freundin zu beglücken. Das gelang mir ganz gut, wie mir Julia stöhnend zu verstehen gab.Doch plötzlich sagte sie: „Schau mal” „Was?” „Komm her” Ich ging zu ihrem Kopf und starrte auf den fast schwarzen Boden. Doch dann sah ich es: Ein kleines Holzkreuz steckte im Boden, zwei gerade Äste mit einer Schnur zusammengebunden. „So viel zu Heiligem Sex” brachte ich nur heraus. Julia sagte: „Naja, wenn wir dem Tod ein wenig Leben entgegensetzen, kann das ja nicht schaden” Sie hatte Recht! Ich ging wieder hinter sie und setzte meine Streicheleinheiten fort, den Blick jedoch unverwandt auf das Kreuz gerichtet. Irgendwann, als Julia schon wieder laut stöhnte, sagte sie: „Du darfst gerne mal richtig in mich eindringen” Ich war für einen Moment sprachlos: „Du meinst es aber todernst mit deinem Leben” „Ja, und du machst wieder dumme Wortspiele”, schmunzelte sie, was ich natürlich nicht sehen, aber an ihrem Tonfall erahnen konnte. Mich überkam gleich im doppelten Wortsinne eine heilige Scheu.Ich ging etwas in die Knie. „Du weißt aber schon, dass das anatomisch eine rechte Herausforderung ist!” „Das schaffst du schon” Na dann wollte ich es nicht länger vor mir herschieben. Ich legte meine Hände auf ihren Rücken, während mein Stab an ihrem Po entlangglitt, den Damm überwand und dann vor einem feuchten, behaarten Paradies anlangte. Irgendwie ging das alles doch schnell: „Sicher?” Zur Antwort ruckte Julia mit dem Becken in meine Richtung, sodass ich gar nicht anders konnte, als in sie einzusinken. Es war ein unbeschreibliches Gefühl und mir wurde bewusst, warum Mann und Frau unter anderem auch füreinander geschaffen waren. Ich blieb einfach genau wo ich war, umschlossen von Julias Wärme, Weiblichkeit und Wonnen. Julia sagte nichts und wir lauschten in die Nacht hinein. Es gab nicht viel zu hören außer unserem Atem. Aber der, in Kombination mit dem, was ich gerade empfand, war mehr als genug. Wie aufs Stichwort sagte Julia: „Raus mit dir, hab heute noch was anderes vor!” „Ach ja?”, fragte ich amüsiert und zufrieden ob der Vorstellung des soeben in der Beendigung Begriffenen und des Folgenden. Schmatzend zog ich mich aus Julia. „Außerdem”, sagte sie „würde ich gerne auch wieder zu dritt von diesem Urlaub zurückkehren” Da war was dran. Wir liefen gemütlich, abermals nackt, zurück zum Zelt — ich hatte mich waschen wollen, doch Julia hatte nur „Johanna” gesagt und gegrinst.Beim Zelt angekommen stellte sich Julia auf die Zehenspitzen und flüsterte mir ins Ohr: „Du lässt dir von ihr jetzt einen blasen, bin gespannt, was sie merkt beziehungsweise sagt” Wir kraxelten durch die Öffnung ins Zelt. Johanna schlief selig und atmete leise und regelmäßig. Ihr musste wohl gut warm sein, denn auf ihrer Stirn standen einige Schweißperlen. Julia beugte sich hinab und begann, die Tropfen von dort wegzuküssen. Davon wurde Johanna dann wach und sah sich schlaftrunken um. Julia küsste sie auf den Mund und sagte dann: „Ich hab was für dich” „Was denn?”, fragte Johanna, ein wenig ungehalten. und setzte sich auf. „Augen zu und Mund auf!”, sagte Julia nur und zog mich direkt vor Johanna, die ihrer Anweisung trotz allem postwendend nachgekommen war. Ich musste grinsen, Johannas Mund war quasi auf perfekter Höhe. Ich stupste mit meiner Eichelspitze gegen ihre Oberlippe und schob ihr meinen Stab ein kleines Stück in den Mund. Johanna öffnete nicht einmal die Augen, während sie gleich ihre Lippen an mir festsaugte. Dann jedoch öffnete sie die Augen doch und sagte nuschelnd: „Du schmeckst nach Muschi” Dann wandte sie sich ruckartig zu Julia um, es ploppte, als mein bestes Teil herausgezogen wurde. „Habt ihr etwa…? Da will ich doch dabei sein!” „Wir haben nur ein bisschen vorgefühlt”, lachte Julia. „Vorgevögelt wohl eher” murmelte Johanna. „Nein, das kommt morgen!”, „Aha”, brachte ich mich ins Gespräch ein. „Ja, wir hatten ja keine Gummis dabei, du Held. Jetzt ist die andere Öffnung dran” „Aber ich will dann morgen auch!” „Klar, ich leihe ihn dir für zehn Minuten” „Zehn Minuten. Spinnst du?” Ich brauch ihn mindestens eine Stunde” „Schon gut” „Mädels, hört auf damit” Von ihrem Gerede platzte mir nicht nur der Kopf, oder noch viel eher ein anderes Körperteil.Julia grinste mich an. „Ja, dann freu dich auf morgen! Und jetzt rein mit dir” Sie dirigierte mich auf einen der Schlafsäcke. „Johanna, bring uns doch mal das Öl” Johanna tat wie geheißen und verteilte das Öl großzügig zum einen auf meinem Stab zum anderen an Julias Po. Es war zwar dunkel, aber es sah irre aus, wie Julias PO Spalt glänzte und tropfte. Johanna dachte offenbar ähnlich, denn sagte: „Wartet, ich muss mehr sehen. Sie kramte in ihrem Rucksack und holte eine Taschenlampe hervor, die sie anknipste und auf Julia und mich richtete. „Film ab”Und der Film ging ab. Julia stellte sich über mich. Langsam, ganz langsam ließ sie sich sinken, ging in die Hocke; ihre Augen funkelten mich erwartungsvoll an. Johanna saß konzentriert neben uns. Als sich mein Stab und Julias Po immer mehr annäherten, nahm sie beides sozusagen in die Hand, damit wir ineinander fanden — die Taschenlampe lag am Boden und beleuchte Julia von unten. Allein schon dieser Anblick und Johannas Berührung waren der Hammer und ich musste mich schon arg zusammenreißen, mich nicht gleich auf Julias Po zu ergießen, aber ihre Wärme war der Overkill. Julia war tatsächlich sehr entspannt, denn ich drang auf Anhieb vielleicht fünf Zentimeter in sie ein. Sie ächzte zufrieden. Das war dann endgültig zu viel und ich explodierte, mindestens doppelt so laut ächzend wie Julia. „Denk nicht mal dran, jetzt schlapp zu machen”, meinte Julia und sah mich bedrohlich an. Ich stöhnte noch einmal, ergab mich dann aber meinem Schicksal, zumal ich buchstäblich nicht in der Position war, um viele Forderungen zu stellen. Auch wenn alles an mir fertig war, und besonders das Teil, da s Julia immer wieder in sich hinein und fast aus sich herausgleiten ließ, war es sehr schön. Ich konnte Julias Haare fliegen, ihre Brüste hüpfen und ihre Augen leuchten sehen. Während sie stöhnte — Gott sei Dank würde auch sie nicht mehr allzu lange brauchen — legte sich Johanna neben mich und drückte mir ihre großen Bälle ins Gesicht. Bei aller Erschöpfung wollte ich mir das nicht nehmen lassen und leckte darüber. Johanna entfuhr ein langes Seufzen. Ihre Brustwarzen schmeckten verboten gut. Der Schweiß, den Julia und ich auf ihrem Gesicht gesehen hatten, war auch auf ihren Brüsten und ergab eine sehr delikate Komposition. Vor lauter Brüsten bekam ich nur halb mit, wie mein bestes Stück aus Julia herausglitt, als sie sich nach vorne fallen ließ und mein Gesicht küsste.Johanna rutschte nach einer Weile ein wenig herunter und kuschelte ihr Gesicht zu Julias und meinem. „Kannst du mich noch einmal befriedigen?”, hauchte sie mir ins Ohr und sah mich mit ihren grünen Katzenaugen an. „Ja, aber sei leise”, sagte ich „Julia schläft schon” Tatsächlich war sie auf meiner anderen Seite heruntergerutscht und schlief neben mir, die Arme allerdings fest um meine Brust geschlungen und ihre Brüste, ihr Bauch, ihr Venushügel und ihre Beine lagen eng an mir. „Danke” säuselte Johanna, schloss die Augen und tat etwas, was mich beinahe platzen ließ vor Zuneigung: Sie gab mir einen Zungenkuss. Ich erwiderte ihn, leidenschaftlich, zufrieden, liebevoll. Er dauerte die nächsten Minuten, während meine Hand in Johannas Heiligtum Wunderwerke vollbrachte. Auch als sie sich schließlich sachte aufbäumte, stöhnte Johanna leise in meinen Mund. Dann ließ sie von mir ab, schaltete die Taschenlampe aus, murmelte ein „Gute Nacht” und schlief auf meiner anderen Seite ein. Einen Moment lang waren meine Gedanken an all das Erlebte und das, was kommen würde, noch sehr aktiv in mir. Doch mit dem Lächeln der Vorfreude, die zwei tollsten Mädchen des Universums in Händen haltend, schlief ich ein.ENDE

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